Andrei Alexandrowitsch Golubew

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Andrei Golubew Tennisspieler
Andrei Golubew
Andrei Golubew 2016 in Wimbledon
Spitzname: Andrea
Nation: RusslandRussland Russland
2005–Juli 2008
KasachstanKasachstan Kasachstan
Juli 2008–
Geburtstag: 22. Juli 1987
Größe: 183 cm
Gewicht: 79 kg
1. Profisaison: 2005
Spielhand: Rechts; einhändige Rückhand
Trainer: Juri Schtschukin
Preisgeld: 2.644.538 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 67:117
Karrieretitel: 1
Höchste Platzierung: 33 (4. Oktober 2010)
Aktuelle Platzierung: 226
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 34:56
Höchste Platzierung: 65 (23. März 2015)
Aktuelle Platzierung: 166
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
7. November 2016
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Andrei Alexandrowitsch Golubew (russisch Андрей Александрович Голубев, engl. Transkription: Andrey Golubev; * 22. Juli 1987 in Wolschski, Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik, Sowjetunion) ist ein kasachischer Tennisspieler russischen Ursprungs.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 2006: Werdegang und erste Erfolge als Junior und auf Future-Turnieren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andrei Golubew begann das Tennisspielen mit sechs Jahren. Im Alter von 15 Jahren zog er auf Empfehlung eines Freundes nach Italien nach Bra, wo er seitdem lebt und in der Matchball Tennis Academy von Massimo Puci trainiert. Ab 2003 spielte er auf Satellite- und Future-Turnieren, und erreichte 2004 erstmals ein Future-Finale. Zudem konnte er auf der Juniorentour in Salsomaggiore Terme ein Turnier gewinnen, wobei er im Finale Robin Haase besiegte.

2005 gewann Golubew in Italien zwei Future-Turniere und erreichte dadurch eine Position in den Top 500 der Weltrangliste. Im folgenden Jahr erreichte er bei Future-Turnieren insgesamt sechs Endspiele, von denen er zwei in Frankreich und Spanien gewinnen konnte.

2007: Erstes Challenger-Finale und ATP-Debüt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2007 versuchte Andrei Golubew erstmals, sich für ATP-Turniere zu qualifizieren; er erreichte dabei unter anderem die dritte Qualifikationsrunde in Wimbledon. Zudem spielte er nun vermehrt Turniere der ATP Challenger Tour; er konnte im Juli 2007 in Recanati erstmals ein Finale erreichen, das er jedoch gegen Wang Yeu-tzuoo verlor. Zwei Wochen zuvor hatte er in Mantua an der Seite von Francesco Piccari bereits seinen ersten Doppeltitel gewonnen. Beim ATP-Turnier von Basel konnte er sich für das Hauptfeld qualifizieren und gewann daraufhin sein erstes Match auf ATP-Ebene gegen Amer Delić. In der zweiten Runde konnte er gegen Paul-Henri Mathieu den ersten Satz gewinnen, verlor dann aber noch in drei Sätzen. Dennoch beendete er erstmals ein Jahr in den Top 200 der Weltrangliste.

2008–2009: Challenger-Titel, Grand-Slam-Debüt, erstes ATP-Finale und Einstieg in die Top 100[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Jahr 2008 begann mit einer erfolgreichen Qualifikation in Adelaide, wo er in der ersten Runde Ernests Gulbis unterlag. Drei Wochen später folgte in Heilbronn der erste Challenger-Titel. Nachdem er in der zweiten Runde den topgesetzten Florian Mayer ausgeschaltet hatte, profitierte Golubew im Finale von der Aufgabe seines Gegners Philipp Petzschner. In den folgenden Monaten versuchte er immer wieder, sich für ATP-Turniere zu qualifizieren, schaffte jedoch nur in Toronto und Los Angeles den Sprung ins Hauptfeld, wo er jeweils in der ersten Runde ausschied. Im August 2008 scheiterte Andrei Golubew bei der Qualifikation für die US Open in der dritten Runde an Stéphane Bohli, rückte jedoch als Lucky Loser trotzdem erstmals in das Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers. Dort besiegte er in der ersten Runde Brendan Evans, verlor dann aber in der zweiten Runde gegen den an Position sieben gesetzten David Nalbandian. Da er für sich keine Chance sah, in die russische Davis-Cup-Mannschaft berufen zu werden, hatte Golubew im Sommer 2008 (genau wie seine Landsmänner Juri Schtschukin und Michail Kukuschkin) die kasachische Staatsbürgerschaft angenommen, und so konnte er im September 2008 gegen die Philippinen erstmals für Kasachstan antreten.[1] Sowohl im Einzel als auch im Doppel gewann er mühelos und steuerte somit zwei Punkte zum 5:0-Sieg bei. Seitdem hat Golubew in bislang sechs Davis Cup-Partien eine Bilanz von 12:2 Siegen. Im Oktober 2008 folgte der bis dahin größte Erfolg in Andrei Golubews Karriere: In Sankt Petersburg qualifizierte er sich für das Hauptfeld und zog nach Siegen über Olivier Rochus, Marat Safin, Mischa Zverev und Victor Hănescu bis ins Finale ein, wo er jedoch dem topgesetzten Andy Murray deutlich unterlegen war. Zwei Wochen später gewann Golubew das Challenger-Turnier von Astana, dabei besiegte er im Finale den Franzosen Laurent Recouderc. Daraufhin stieg er erstmals in die Top 100 der Weltrangliste ein, und rückte bis zum Jahresende bis auf Position 89.

Dadurch war er 2009 bei den Australian Open direkt qualifiziert, verlor aber in der ersten Runde gegen Fabio Fognini. Bis zum Mai 2009 konnte Golubew nur ein einziges Match auf ATP-Ebene gewinnen, und fiel daher wieder aus den Top 100 heraus. Dennoch rückte er bei den French Open 2009 als Ersatz ins Hauptfeld, und traf nach einem Erstrundensieg über Denis Gremelmayr in der zweiten Runde auf den ehemaligen Weltranglistenersten Lleyton Hewitt, dem er glatt unterlegen war. In Wimbledon hieß der Erstrundengegner Jo-Wilfried Tsonga, gegen den er in vier knappen Sätzen verlor. Im Juli 2009 erreichte Andrei Golubew wie schon zwei Jahre zuvor das Finale des Challenger-Turniers von Recanti, konnte dort jedoch gegen Stéphane Bohli erneut nicht den Titel gewinnen. Zudem stand er auch in der Doppelkonkurrenz zusammen mit Adriano Biasella im Finale, verlor jedoch auch dieses. Beim Kanada Masters in Montreal konnte Golubew mit Radek Štěpánek erstmals einen Spieler aus den Top 20 besiegen. In der zweiten Runde schied er gegen Stan Wawrinka aus, erreichte in der folgenden Woche aber mit Rang 56 seine bis dahin beste Platzierung in der Weltrangliste. Im Oktober 2009 verlor Golubew in Sankt Petersburg bereits in der ersten Runde gegen Michail Juschny, und verlor daher die im Jahr zuvor hier gesammelten Weltranglistenpunkte. Auch die erfolgreiche Challenger-Titelverteidigung in Astana durch einen Sieg über Ilja Martschenko konnte nicht verhindern, dass Golubew wieder aus den Top 100 herausfiel.

2010: Erster ATP-Titel und Einstieg in die Top 50[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn des Jahres 2010 trat Andrei Golubew zusammen mit Jaroslawa Schwedowa beim Hopman Cup an. Dabei gewann er zwei von drei Einzeln und eins von zwei Mixed-Doppeln. Für die Australian Open bekam Golubew als bestplatzierter asiatischer Spieler unter 23 eine Wildcard. Nachdem er in der ersten Runde Mardy Fish in vier Sätzen besiegt hatte, schied er in der zweiten Runde gegen den an Position 24 gesetzten Ivan Ljubičić aus. Zwei Wochen später erreichte Golubew beim Challenger-Turnier von Heilbronn das Finale, welches er gegen Michael Berrer verlor. Die nächsten Monate verliefen ohne größere Erfolge: Nur bei den ATP-Turnieren von Casablanca und Monte Carlo konnte Golubew die zweite Runde erreichen. Bei den French Open und in Wimbledon schied er jeweils in der ersten Runde aus. Im Juli 2010 folgte dann der bisherige Höhepunkt in Andrei Golubews Karriere: An seinem 23. Geburtstag traf er bei den German Open am Hamburger Rothenbaum nach Siegen über Mischa Zverev und Marcel Granollers im Achtelfinale auf den topgesetzten Nikolai Dawydenko. Diesen besiegte er genauso wie danach Denis Istomin, Florian Mayer sowie im Finale Jürgen Melzer glatt in zwei Sätzen, und gewann damit seinen ersten ATP-Titel. In der Weltrangliste machte Golubew daraufhin einen Sprung von Platz 82 bis auf Platz 36. Die folgenden Monate verliefen ohne große Höhepunkte; bei den US Open schied Golubew in der ersten Runde gegen den späteren Halbfinalisten Michail Juschny aus. Zwei Wochen später steuerte er im Davis Cup zum 5:0-Sieg über die Schweiz zwei Einzel- sowie einen Doppelsieg bei. Kasachstan schaffte damit erstmals den Einzug in die Weltgruppe. Im Oktober 2010 konnte Golubew in Kuala Lumpur nach Siegen unter anderem über den topgesetzten Robin Söderling sowie David Ferrer zum zweiten Mal in dieser Saison ein ATP-Finale erreichen. Dort verlor er trotz 1:0-Satzführung erneut gegen seinen „Angstgegner“ Michail Juschny.

2011: Niederlagenserie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Jahr 2011 begann für Andrei Golubew bei den Australian Open mit einer Erstrundenniederlage gegen den Qualifikanten Grigor Dimitrow. Nach einem eher enttäuschenden Saisonstart war das erste Highlight der Saison der 3:2-Sieg im Davis Cup über Tschechien. Dabei steuerte Golubew zwei Einzelsiege bei, unter anderem über den Top-10-Spieler Tomáš Berdych. Beim Masters-Turnier in Indian Wells im März 2011 verlor Golubew nach einem Erstrundensieg über Florian Mayer in der zweiten Runde gegen den späteren Turniersieger Novak Đoković. Der Sieg gegen Mayer sollte für lange Zeit sein letzter auf ATP-Level bleiben: Bis zum August 2011 verlor Andrei Golubew 18 ATP-Matches in Folge, unter anderem bei den French Open, in Wimbledon sowie in Hamburg, wo er im Vorjahr noch den Titel gewonnen hatte. Dadurch fiel er in der Weltrangliste weit zurück und aus den Top 100. Erst beim Masters-Turnier in Cincinnati konnte Golubew die Niederlagenserie mit einem Sieg über den an Position 16 gesetzten Stan Wawrinka stoppen.

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Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000
ATP World Tour 500 (1)
ATP International Series
ATP World Tour 250
ATP Challenger Tour (13)
ATP-Titel nach Belag
Hartplatz (0)
Sand (1)
Rasen (0)

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 25. Juli 2010 DeutschlandDeutschland Hamburg Sand OsterreichÖsterreich Jürgen Melzer 6:3, 7:5
ATP Challenger Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 27. Januar 2008 DeutschlandDeutschland Heilbronn Teppich (i) DeutschlandDeutschland Philipp Petzschner 2:6, 6:1, 3:1 Aufgabe
2. 8. November 2008 KasachstanKasachstan Astana (1) Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Laurent Recouderc 1:6, 7:5, 6:3
3. 8. November 2009 KasachstanKasachstan Astana (2) Hartplatz (i) UkraineUkraine Ilja Martschenko 6:3, 6:3
4. 30. Juni 2013 DeutschlandDeutschland Marburg Sand ArgentinienArgentinien Diego Sebastián Schwartzman 6:1, 6:3
5. 24. November 2013 RusslandRussland Tjumen Hartplatz (i) RusslandRussland Andrei Kusnezow 6:4, 6:3
6. 23. Februar 2014 KasachstanKasachstan Astana Hartplatz (i) LuxemburgLuxemburg Gilles Müller 6:4, 6:4
7. 13. März 2016 SchwedenSchweden Jönköping Hartplatz (i) RusslandRussland Karen Chatschanow 6:79, 7:65, 7:64

Finalteilnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 26. Oktober 2008 RusslandRussland Sankt Petersburg Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Murray 1:6, 1:6
2. 3. Oktober 2010 MalaysiaMalaysia Kuala Lumpur Hartplatz (i) RusslandRussland Michail Juschny 7:67, 2:6, 6:73

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ATP Challenger Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 15. Juli 2007 ItalienItalien Mantua Sand ItalienItalien Francesco Piccari ItalienItalien Leonardo Azzaro
ItalienItalien Marco Crugnola
6:3, 6:2
2. 17. Juni 2012 ItalienItalien Monza Sand KasachstanKasachstan Juri Schtschukin RusslandRussland Teimuras Gabaschwili
ItalienItalien Stefano Ianni
7:64, 5:7, [10:7]
3. 29. Juni 2013 DeutschlandDeutschland Marburg Sand KasachstanKasachstan Jewgeni Koroljow NiederlandeNiederlande Jesse Huta Galung
AustralienAustralien Jordan Kerr
6:3, 1:6, [10:6]
4. 10. Januar 2016 AustralienAustralien Happy Valley Hartplatz ItalienItalien Matteo Donati UkraineUkraine Denys Moltschanow
KasachstanKasachstan Oleksandr Nedowjessow
3:6, 7:65, [10:1]
5. 28. Mai 2016 ItalienItalien Vicenza Sand KroatienKroatien Nikola Mektić PortugalPortugal Gastão Elias
BrasilienBrasilien Fabrício Neis
6:3, 6:3
6. 18. Juni 2016 SlowakeiSlowakei Poprad-Tatry Sand UruguayUruguay Ariel Behar TschechienTschechien Lukáš Dlouhý
SlowakeiSlowakei Andrej Martin
6:2, 5:7, [10:5]

Finalteilnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 2. August 2014 OsterreichÖsterreich Kitzbühel Sand ItalienItalien Daniele Bracciali FinnlandFinnland Henri Kontinen
FinnlandFinnland Jarkko Nieminen
1:6, 4:6

Bilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier1

2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003

Gesamt
Australian Open

1R 1R 2R 1R 2R 1R

2R
French Open

1R 1R 1R 1R 2R

2R
Wimbledon

1R 1R 1R 1R

1R
US Open

1R 1R 1R 1R 2R

2R
Gewonnene Einzel-Titel

0 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0

1
Gesamt-Siege/-Niederlagen2

0:0 3:11 12:23 5:5 3:6 6:26 24:21 7:19 6:5 1:1 0:0 0:0 0:0 0:0

67:117
Jahresendposition

(226) 206 74 103 163 147 36 133 94 171 337 399 647 1266

N/A

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1R, 2R, 3R = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde bzw. Q1, Q2, Q3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Qualifikationsrunde

1 Turnierresultat in Klammern bedeutet, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat; es zeigt seinen aktuellen Turnierstatus an. Nachdem der Spieler das Turnier beendet hat, wird die Klammer entfernt.
2 Stand: 7. November 2016

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier1

2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997

Gesamt
Australian Open

2R 1R 1R

2R
French Open

2R HF AF 2R

HF
Wimbledon

1R 1R 2R

2R
US Open

1R 1R 1R

1R
Gewonnene Doppel-Titel

0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

0
Gesamt-Siege/-Niederlagen2

1:1 4:9 8:10 1:2 1:0 3:15 13:14 2:4 1:1 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0

34:56
Jahresendposition

(166) 177 74 182 243 201 130 272 546 363 528 561 1055 1293

N/A

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1R, 2R = Ausscheiden in der 1. / 2. Hauptrunde bzw. Q1, Q2 = Ausscheiden in der 1. / 2. Qualifikationsrunde

1 Turnierresultat in Klammern bedeutet, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat; es zeigt seinen aktuellen Turnierstatus an. Nachdem der Spieler das Turnier beendet hat, wird die Klammer entfernt.
2 Stand: 7. November 2016

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zack: Neu in den Top 100: Andrej Golubew (21), Kasachstan. In: http://zacksneuzugaenge.blogspot.de. 1. November 2008; abgerufen am 10. November 2016.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Andrei Golubew – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien