Anna Werliková

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Anna Werliková, auch: Anna Werlikova, (* 17. August 1968 in Haag i. OB als Solveig Kristin Kratzer) ist eine deutsche Sängerin und Regisseurin für Jüdischen Bühnengesang/ Klezmer und Holocaust Remembrance Music sowie Kulturwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Judentumskunde väterlich deutsch-tschechischer sowie mütterlich sardisch-französisch-italienisch-österreichischer Abkunft.

Leben und künstlerisches Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Familiärer Hintergrund und musikalische Einflüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werliková, die bereits ab ihrem vierten Lebensjahr 1972 mit ihrer Mutter Camilla – beeinflusst durch die Burg-Waldeck-Festivals – in München, Athen und Berlin internationale Lieder zu Gitarrenbegleitung vor Publikum sang und von den Volksmusikern Franzl Lang[1] und Takeo Ishii[2] in Bayern Jodel-Unterricht erhielt, absolvierte seit Mitte der 1980er Jahre in Berlin – trotz eines Stipendiums für das Internat Schule Schloss Salem – als Gymnasiastin des humanistischen Goethe-Gymnasiums Berlin-Wilmersdorf (Direktor: Stanislaus Graf von Kalckreuth) – vor einer Grundausbildung in Gesellschaftstanz und Historischem Tanz, v.a. höfischem Menuett, bei einer Schülerin Karl Heinz Tauberts und Mitglied seines Ensembles Historischer Tanz (Hochschule der Künste Berlin) – ihre musikalische Instrumentalausbildung in diversen tönernen Okarinas, Flöten und Blockflöten, weiterhin in Klavier bei Christoph Hagel[3] – der sie für den Jüdischen Bühnengesang entdeckte – sowie in Klassischer Konzertgitarre bei Hans-Gerhard Fey (Edition Margaux/ Verlag Neue Musik) und später dem zeitgenössischen jüdisch-bolivianischen Gitarristen und Komponisten Jaime Mirtenbaum Zenamon (La Paz/ Berlin; Hochschule der Künste Berlin).

Aufgewachsen in einer Familie von väterlicherseits im Nationalsozialismus z.T. rassisch Verfolgten – sog. katholischen "Nichtariern", "jüdisch Versippten" und "Jüdischen Mischlingen",[4] die die Shoah in sog. "Privilegierten Mischehen" überstanden hatten bzw. im Rahmen der Aktion T4 ("Euthanasie") ermordet worden waren – und dem Gedenken an den mütterlichen Urgroßvater, der die Inhaftierung im KZ Dachau nach 1933 als Zentrum-Anhänger und früher katholischer Gegner des NS-Regimes nicht lange überlebt hatte, war sie seit der frühen Jugend politisch besonders sensibilisiert.

Von 1987 bis 1989 war Werliková – nach ihrem Bühnendebüt mit eigenem Musiker-Ensemble 1986 noch als Schülerin des Berliner musischen Erich-Hoepner-/ heute Heinz-Berggruen-Gymnasiums, auf welches sie zwischenzeitlich gewechselt war, um noch intensiver in Musik (u.a. bei Jürgen Rasinski, Hochschule der Künste Berlin) und Kunst ausgebildet werden zu können, und Workshops bei dem Jiddisch- und Hebräisch-Bühneninterpreten Dany Bober[5] (Israel) in Jiddischen und Hebräischen Liedern – Mitglied im Synagogenchor der Jüdischen Gemeinde West-Berlin in den Berliner Synagogen Herbartstraße unter Kantor Ralf Riess, Fraenkelufer unter Kantor Lászlo Pásztor und Pestalozzistraße unter Oberkantor Estrongo Nachama[6][7][8] mit aschkenasisch-liturgischen Werken von Louis Lewandowski.

Musikalisch beeinflusst wurde sie in dieser Zeit von internationalen Interpreten Jiddischer Lieder, wie Theodore Bikel, Ben-Zion Wittler, Peter Rohland, Hai & Topsy, Hana Hegerová, dem Duo Zupfgeigenhansel, Dany Bober, Jakob Lichtman & Ensemble Ja ka Scha, Manfred Lemm & Ensemble, der Gruppe ESPE, Nizza Thobi, Jacques & Jossy Halland (LiLaLo), Lin Jaldati, Hélène Engel, Golda Tencer, Myriam Fuks, Chava Alberstein, Jalda Rebling, Miri Sorianu, Dany Delmin, weiter von den US-Klezmer-Bands Kapelye, The Klezmorim, The Klezmatics, den israelisch-hebräischen Sängerinnen Esther Ofarim, Aviva Semadar, Ofra Haza und Achinoam Nini/ Noa, sowie von den Instrumentalisten Schnuckenack Reinhardt, Joel Rubin, David Krakauer, Irith Gabriely und Giora Feidman, von denen sie einige auch persönlich kontaktierte und als musikalische Ausbilder für sich gewinnen konnte.

Konzerte, Tourneen, Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Konzerten in Deutschland sowie Gastspielen im europäischen Ausland und in Israel sowie nach Jiddisch-Sprachstudien 1991 an der Maison de la Culture Yiddish/ Bibliothèque Medem in Paris und später an der Freien Universität Berlin, absolvierte Werliková von 1994 bis 2000 in Berlin – gefördert als Stipendiatin der Gerda & Luigi Pradé Stiftung für musikalisch Hochbegabte und durch den Berliner Senat – eine sechsjährige Gesangsausbildung (Sopran/ Mezzosopran) in Internationalem Lied (Chanson/ Folk/ Folklore) mit dem Schwerpunkt Jüdisches Lied (Volkslied/ Jiddisches Musiktheater/ Israelische Populärmusik) bei Musiktheaterregisseur Armin Gröpler[9] (später Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin).

Danach vervollkommnete sie ihre Ausbildung in Jüdischem Bühnengesang von 2001 bis 2002 in internationalen Meisterkursen an der Landesmusikakademie Berlin[10] als Meisterschülerin bei Giora Feidman[11][12] (Argentinien/ Israel/ USA/ Deutschland) in Klezmer-Theorie, bei dessen Meisterschüler Helmut Eisel[13] (Deutschland/ Schweiz/ Israel) in Klezmer-Improvisation und bei Jiddisch-Weltstar Bente Kahan[14][15][16] (Israel/ USA/ Norwegen/ Polen) in Jiddischem Liedtheater/ Musiktheater sowie 2004 bei Daniel Kempin[17] (Deutschland/ Israel/ USA) in Jiddischem und Hebräischem Solo-Bühnengesang mit Instrumentalbegleitung.

Tradierung, Studium und Erinnerungskultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Letzterer übergab ihr als Anerkennung ihrer Authentizität und Bühnenreife 2004 schließlich den Jiddischn tojtngesang (Jüdischer Todessang; 1942) des 1943 in Auschwitz ermordeten Berliner Komponisten Rosebery d’Arguto, den dessen Mithäftling, der Sänger Aleksander Kulisiewicz, nach der Shoah immer wieder bei Konzerten interpretierte und den laut Kempin nur noch wenige Sänger tradieren: „Zwei Menschen auf der Welt singen dieses Lied noch – einer davon bin ich“.[18]

Zusätzlich absolvierte Anna Werliková nach ihrem Abitur (Leistungskurse Latein/ Geschichte) von 1989 bis 1991 an der Université de Paris IV-Sorbonne ein Zertifikatsstudium der Französischen Sprache und Frankreichstudien und studierte ab 1991 an der Freien Universität Berlin – mit Rechercheaufenthalten in Deutschland (Arye-Maimon-Institut für Geschichte der Juden der Universität Trier), Israel (The David and Yolanda Katz Faculty of the Arts der Universität Tel Aviv, Beth Hatefutsoth - The Nahum Goldmann Museum of the Jewish People, Tel Aviv, und The Center for Jewish Art der Hebrew University Jerusalem), den USA (United States Holocaust Memorial Museum) und Indien (University of Calcutta) – in einem Magister-Doppelstudium der Fächer Geschichtswissenschaft und Germanistik sowie Kunstgeschichte und Judaistik den Schwerpunkt der Jüdischen Kulturgeschichte und Sprachen, darunter u.a. auch Lieder aus Liturgie und Folklore des Hebräischen, des Biblischen Aramäisch, des Jiddischen sowie des Judenspanischen. Zu ihren Dozenten an der Freien Universität Berlin gehörten u.a. die Historiker Marianne Awerbuch, Gerhard Baader, Étienne François und Wolfgang Wippermann am Friedrich-Meinecke-Institut, die Germanisten Horst Denkler, Marlies Janz, Irmela von der Lühe und Erhard Schütz am Germanistischen Seminar, die Kunsthistoriker Thomas W. Gaehtgens, Harold Hammer-Schenk, Jörg Haspel und Eberhard König am Kunsthistorischen Institut sowie die Judaisten Michael Brocke und Peter Schäfer am Institut für Judaistik.

Von 1995 bis 1996 konzipierte und leitete sie als angestellte Dozentin an der Freien Universität Berlin das dreisemestrige interdisziplinäre Projekttutorium "Synagogen Europas" (I-III) - Einführung in die jüdische Geschichte, Kunst-, Kultur- und Geistesgeschichte in Zusammenarbeit mit Gerhard Baader als (u.a. von Alexander Demandt und Hagen Schulze unterstütztes) Erinnerungsprojekt zur Europäisch-Jüdischen Kulturgeschichte und wurde seitens der Universität mit dem Prädikat Besonders wertvoll ausgezeichnet.

Musikalische Zusammenarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit ihrem Bühnendebüt als Jiddisch-Sängerin mit eigenem Ensemble oder Instrumentalbegleitern 1986 konzertierte und gastierte Anna Werliková als Solistin mit verschiedenen Liedprogrammen, in wechselnden Besetzungen begleitet von ihrem interreligiös und interkulturell besetzten Klezmer Music Ensemble oder von Instrumentalsolisten, darunter der Musiktheaterregisseur Armin Gröpler[19] (Piano), der Kirchenmusiker Johannes Pahlitzsch (Piano/ e-piano/ Akkordeon) und dessen Berliner Rock-Pop-Soul-Band Die Neapolitanische Allianz, Andreas Schuppner (Violine/ Klezmer Fiddle) – Begleiter der Jiddisch-Sängerin Christiane Gröpler, der Berlin-Chansonnier Lennard Körber[20] (Akkordeon), der Jazz-Experte Andreas Malliaris (Akkordeon) – Nachfolger von Joe Kučera beim Jazz Meeting Berlin, der Komponist und Konzertgitarrist Gunther Maria Nagel[21] (Namibia/ Deutschland), der Gitarrist Thomas Leonhardt sowie nun schon viele Jahre lang der weitgereiste Bach-Interpret auf der Konzertgitarre, Konstantin Popov[22] (St. Petersburg/ Berlin). Seit 2016 kooperiert Werliková mit dem US-amerikanischen Komponisten und Musik-Professor Laurence Sherr (Atlanta/ USA) und dessen Music of Resistance and Survival Project,[23][24][25] einem internationalen musikalischen Holocaust-Erinnerungsprojekt.

Soloauftritte bei Festivals und Festspielen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1986 wirkte Anna Werliková zudem bei nationalen wie internationalen Festivals mit – darunter der Deutsche Evangelische Kirchentag, das Nice Jazz Festival in Nizza/ Frankreich, die Kreuzberger Festlichen Tage in Berlin/ Deutschland, das Lincoln Center Festival in New York City/ USA, das Acco Festival of Alternative Israeli Theatre in Akkon und das Safed Klezmer Festival in Safed/ Israel, die Fête de la Musique in Berlin, der Ökumenische Kirchentag, die Lange Nacht der Wissenschaften Berlin-Potsdam,[26] 48 Stunden Neukölln, Klezmer-Fest Berlin – sowie bei internationalen Veranstaltungen, Konferenzen und Festivals für Menschen- und Bürgerrechte – u.a. für die SPD Berlin, den CVJM-Nordbund e.V., Act Up New York City, Greenpeace International, die International Art of Living Foundation – wie auch zum Thema Frieden im Nahen Osten. Zuletzt wurde Anna Werliková 2016 auf das Abu Ghosh Vocal Music Festival in Abu Ghosh/ Israel eingeladen, eines der führenden und wichtigsten Musik-Festivals in der israelischen Vokalmusik-Szene.

Internationale Gastspiele und Tourneen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anna Werliková gab mit ihrem Ensemble oder mit Instrumentalsolisten ab 1986 nationale und ab 1989 auch internationale Gastspiele und konzertierte – gefördert durch zahlreiche Stipendien – auf internationalen Tourneen mit Aufführungen meist Jiddischen und Hebräischen Solo-Bühnengesangs in Europa (Deutschland/ Frankreich/ Italien/ Niederlande/ Österreich/ Polen/ Schottland/ Schweden/ Schweiz/ Spanien/ Tschechien), 1993 und 1996 in Israel – u.a. im Beit Daniel Center for Progressive Judaism in Tel Aviv – , 1994 und 2001 in den USA – u.a. im Brecht Forum New York City und im Zuge des Lincoln Center Festivals im Walter Reade Theatre des Lincoln Center for the Performing Arts, bedeutendstes und bekanntestes Kulturzentrum der Stadt New York City, und in Vermont – sowie 1999 und 2004 in Indien – u.a. in Rabindranath Thakurs Visva-Bharati-Universität in Shantiniketan/ Westbengalen und den Synagogen des Sir Jacob Sassoon Trusts in Mumbai und Pune.

Weitere Auftritte mit Internationalen Chansons waren von 1994 bis 2000 neben Jüdischem Bühnengesang auch Darbietungen mit französischen Chansons von Édith Piaf mit Pianist Armin Gröpler sowie 2001 das deutschsprachige Soloprogramm Happy Birthday, Marlene! – Hommage an eine große Berlinerin (Hollaender-Chansons der 1920er und 1930er Jahre) mit Akkordeonist Lennard Körber anlässlich des hundertsten Geburtstages des Weltstars aus Berlin, Marlene Dietrich, beides im Berliner Künstlerhaus Bethanien.

Feste Auftrittsadressen und soziale Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Werlikovás festen Auftrittsadressen in Berlin gehörten seit 1994 das Künstlerhaus Bethanien, die Institute für Semitistik und Arabistik sowie für Judaistik[26] der Freien Universität Berlin und das Institut für Geschichte der Medizin der Charité, Berlin sowie die Mendelssohn-Gesellschaft Berlin, die sie wiederholt – u.a. für die Lange Nacht der Wissenschaften Berlin-Potsdam, den Tag des offenen Denkmals Berlin oder Festivals und Kongresse – einluden; auch konzertiert und gastiert sie regelmäßig in und für Gedenkstätten der Verfolgung im Nationalsozialismus, wie dem Berliner Gemeindezentrum Plötzensee in Verbindung mit der Gedenkstätte Plötzensee, den Stolpersteinen Berlin und der Mahn- und Gedenkstätte KZ Oranienburg.

In den sozialen Medien, wie etwa Facebook, Twitter und besonders YouTube, werden ihre Musikvideos inzwischen mit mehreren tausend Aufrufen weltweit von Freunden der jiddischen Liedkultur aus mehr als 50 Ländern wahrgenommen und kommentiert.[27] Zudem bieten diese Sozialen Medien eine ideale internationale Austauschplattform mit Publikum und Kollegen und entwickeln sich zu einer Form der länderübergreifenden multimedialen Erinnerungskultur zum Holocaust.

Im September 2017 wurde Werlikovás Interpretation des jiddischen Liedes Dos kelbl (Donna, Donna) – welches in den 1960er-Jahren auf Englisch auch die Folk-Legenden Joan Baez und Donovan sangen – auf der kanadischen Internetplattform Country Music Weekly veröffentlicht.[28]

Theatermitwirkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Spielzeit 1995/96 wirkte Werliková an der professionell betriebenen privaten „Freien Bühne Witzleben“, Berlin-Charlottenburg, unter der Regie von Heiner Neumann in Büchners Woyzeck sowie in der Spielzeit 1996/97 in Goethes Urfaust mit – in der Hauptrolle des 'Gretchen' Julia Jentsch, bekannt u.a. aus Sophie Scholl – Die letzten Tage. Seit 2016 Mitwirkung Werlikovás an internationalen Theaterprojekten des theater morgenstern[29], Berlin-Friedenau, in Zusammenarbeit mit der Kulturwissenschaftlerin, Autorin und Kulturaktivistin Hildegard Kurt im Bereich des Flüchtlingstheaters[30].

Kulturjournalismus, Schöne Künste, Wissenschaft und Ehrenamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anna Werliková war unter ihrem bürgerlichen Mädchennamen Solveig Kratzer seit 1980 zudem als Kulturjournalistin – u.a. führte sie das letzte Interview mit dem Jiddisch-Kabarettisten-Duo LiLaLo aus Amsterdam vor dem Tod der Sängerin Jossy Halland –, Bildende Künstlerin – ausgebildet bei Edith Fritz-Hügel, Rolf Heym, Dan Freudenthal und Martin Pfahler – und Fotografin – ausgebildet bei Josef Munck – sowie später als Kulturwissenschaftlerin im Bereich Minderheitenforschung, Schwerpunkt Judentumskunde tätig. Hier wirkte sie seit 1991 international als freischaffende Referentin für jüdische Kulturgeschichte und Musik, u.a. im deutsch-israelisch-US-amerikanischen Kulturaustausch wie im jüdisch-christlich-muslimischen Trialog. Von 1996 bis 2001 betreute Werliková für die Messe Berlin Bühnenauftritte internationaler Künstler, wie Sarah Brightman & Andrea Bocelli, Michael Flatley und seine Irish Dance-Show Lord of the Dance, Stefanie Hertel, Tom Jones, Udo Jürgens, Helmut Lotti, Reinhard Mey, der Moskauer Staatszirkus, Alla Pugatschowa & Friends, André Rieu sowie das St. Petersburger Staatlich-Akademische Ballett, im ICC Berlin. Zudem organisierte und betreute sie von 2000 bis 2006 das Kulturprogramm für interkulturelle wissenschaftliche Konferenzen und Tagungen der US Navy in Europa, den USA und Indien. Seit 1999 ist Anna Werliková ehrenamtlich in der Dritte-Welt-Hilfe für Kalkutta/ Kolkata, Indien, und seit 2016 in der Berliner Flüchtlingshilfe[31] engagiert.

Privat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anna Werliková ist seit 2006 mit dem Kunsthistoriker und Synagogenforscher Harold Hammer-Schenk – einem direkten Nachfahren der niederrheinischen Juristenfamilie Houben und der Adelsgeschlechter der ritterbürtigen bergischen Freiherren von Mosbach genannt Breidenbach sowie der österreichischen hochadeligen Reichsfreiherren und Grafen von Gudenus (verschwägert u.a. mit den österreichischen, z.T. hochadeligen, Grafen von Colloredo-Mannsfeld, von Hardegg und Vetter von der Lilie), dessen "Nenn-Tante" Maria Vrints-Falkenstein (1900–1974) gewesen war – verheiratet. Beide sind über ihre gemeinsamen Vorfahren, die österreichischen Grafen von Colloredo, Fugger, Giovanelli von Gerstburg und Thun und Hohenstein weitläufig miteinander verwandt. Werlikovás bürgerlicher Name lautet daher Solveig[32] Kristin Hammer-Schenk,[33] zusammen haben beide ein Kind[33] und leben als Familie in Berlin.[34] Dort konnte Werliková 2016 auch ihr bereits dreißigjähriges Bühnenjubiläum als Jiddisch-Sängerin begehen.

In direktem Familienbesitz von Werlikovás mütterlichen Vorfahren, der miteinander verwandten Unternehmersfamilie Ichzenthaler, der Adelsgeschlechter der österreichischen Ritter Riederer von Dachsberg, Freiherren Kallina von Urbanow sowie von Kutschera, der Trienter Linie des italienisch-österreichischen Grafengeschlechts Ceschi a Santa Croce (mit direkter Vorfahrenlinie bis ins 16. Jhdt. der Grafen von Harbuval-Chamaré-Stolz, von Thun und Hohenstein, von Schlabrendorf, de Rosmini, Guidi di Bagno, von Schaffgotsch, von Pückler-Groditz, Manci von Ebenheim, Fugger von Nordendorf, Luzzago, de Tonelli, Alberti d'Enno, Giovanelli von Gerstburg, de Cozza, de Guarienti de Castromolosco, Someda und Alessandrini von Neuenstein, verschwägert u.a. mit den österreichischen, z.T. hochadeligen, Grafen von Colloredo-Mannsfeld, Czernin von und zu Chudenitz, Deym von Střítež, Dobrženský von Dobrženitz, Matuschka von Toppolczan, von Magnis, von Waldstein-Wartenberg sowie den Fürsten von Auersperg, zu Ysenburg und Büdingen, von und zu Liechtenstein, zu Windisch-Graetz und den Herzögen von Mecklenburg-Schwerin), des französischen Konteradmirals Baron Pierre Bernard Milius (1773–1829), des k.u.k. Festungsarchitekten Carl Ritter von Feith (1848-?), der deutschen Ministerdynastie der Freiherren von Dusch aus Baden und der ritterbürtigen fränkischen Freiherren Schott von Schottenstein (verschwägert mit den Freiherren von Gemmingen-Guttenberg) sowie der schottisch-baltischen Barone von Löwis of Menar, befanden sich von 1833 bis 1911 das Schloss Dachsberg, von 1840 bis 1877 die Schlossanlage Rannariedl und bis ins 20. bzw. 21. Jhdt. die Schlösschen Aichberg, Eberhardsreuth, Mauren und Schottenstein.

Durch ihre Großmutter väterlicherseits (nach der sie ihr Bühnenpseudonym wählte) mit der jüdischen Tradition bekannt gemacht, steht Anna Werliková der liberal-jüdischen Unabhängigen Synagogengemeinde Berlin Bet Haskala e.V.[35] nahe[36]. Als Nachfahrin meist römisch-katholischer Adelsfamilien, aus denen mehrere Bischöfe, Kardinäle und Fürstbischöfe hervorgingen, frequentiert Werlikovás Berliner Familie die Rosenkranz-Basilika (Berlin-Steglitz), eine päpstliche Basilica minor.

Förderstipendien, Auszeichnungen und Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftragsarbeiten (Konzept, Regie, Gesang) in Auswahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 8.–10. November 1988: Gedenken an die Pogromnacht für Chöre, Orchester und Solisten (u.a. mit Sarah Kaiser und Finn Wiesner) (Erich-Hoepner-Oberschule, heute: Heinz-Berggruen-Gymnasium, Berlin-Charlottenburg) – Konzept, Regie und Gesang: Anna Werliková & The Klezmer Music Ensemble, in Zusammenarbeit mit Michael Pabel und Hartmut Hübner – Lichtdesign: Peter Messinger
  • 7.–11. Juni 1989: Gedenken in Plötzensee im Rahmen des 23. Deutschen Evangelischen Kirchentages (Gemeindezentrum Plötzensee, Berlin-Charlottenburg-Nord), Konzept, Regie und Gesang: Anna Werliková & The Klezmer Music Ensemble, in Zusammenarbeit mit Pfarrer Roland Krusche
  • 1995: The Oriental Garden Festival I – Israel meets Palestine (Institut für Semitistik und Arabistik der Freien Universität Berlin, Berlin-Dahlem) – Konzept, Regie und Gesang: Anna Werliková, in Zusammenarbeit mit Die Neapolitanische Allianz unter Leitung von Johannes Pahlitzsch
  • 1996: The Oriental Garden Festival II – Palestine meets Israel (Institut für Semitistik und Arabistik der Freien Universität Berlin, Berlin-Dahlem) – Konzept, Regie und Gesang: Anna Werliková, in Zusammenarbeit mit Die Neapolitanische Allianz unter Leitung von Johannes Pahlitzsch
  • 2006: Einführung in Jiddische Lieder – Ein Lehrkonzert zum Mitmachen[26] (Institut für Judaistik der Freien Universität Berlin, Berlin-Dahlem auf der Langen Nacht der Wissenschaften Berlin-Potsdam) – in Zusammenarbeit mit Konstantin Popov, Johannes von Piechowski und Frauke von Rohden
  • 2007: un' dos entlein kwakt un' kwakt – Jiddische Kinderlieder[37] (Institut für Judaistik der Freien Universität Berlin, Berlin-Dahlem auf der Langen Nacht der Wissenschaften Berlin-Potsdam) – in Zusammenarbeit mit Konstantin Popov, Johannes von Piechowski und Frauke von Rohden
  • 2007: Von Königin Shabbat zur New Yorker Näherin – Die Frau im Jiddischen Lied[37] (Institut für Judaistik der Freien Universität Berlin, Berlin-Dahlem auf der Langen Nacht der Wissenschaften Berlin-Potsdam) – in Zusammenarbeit mit Konstantin Popov, Johannes von Piechowski und Frauke von Rohden
  • 2016: Vom Shtetl in die Staaten – Wege jüdischer Emanzipation (Mendelssohn-Gesellschaft Berlin anläßlich des 230. Todestages von Moses Mendelssohn) – in Zusammenarbeit mit Konstantin Popov

u.v.m.

Internationale Festivalteilnahme (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

u.v.m.

Internationale Projektteilnahme (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • seit 1986: CVJM-Nordbund-Friedensnetz-Treffen Osnabrück/ Deutschland
  • seit 1993: Netzwerk Friedenskooperative – Naher Osten, Israel/ Palästina, Bonn/ Deutschland
  • 1995: The Brecht Forum, New York City/ USA (in Zusammenarbeit mit Eric Canepa; Leitung: Annette T. Rubinstein)
  • 1995: The New School for Social Research, New York City/ USA (in Zusammenarbeit mit Stephen Duncombe)
  • 1995: The Workmen's Circle/ Arbeterring, New York City/ USA
  • 1995: Act Up New York City, New York City/ USA
  • 1995: NYPIRG – New York Public Interest Research Group, New York City/ USA (in Zusammenarbeit mit Neal Rosenstein)
  • 1995: ACTWU – Amalgamated Clothing and Textile Workers Union, New York City/ USA (in Zusammenarbeit mit Hector J. Figueroa)
  • 2003: Greenpeace-No War-Aktion bei der Montagsdemo am Pariser Platz, Berlin/ Deutschland
  • 2008ff.: Stolpersteine – Holocaust-Erinnerungsprojekt, Berlin/ Deutschland
  • 2012: Promoting Multiculturalism Through the Arts, Haifa/ Israel (in Zusammenarbeit mit GIMI – Galilee International Management Institute/ Galilee Institute's Centre for Middle East & Religious Studies)
  • 2013: Unsere Vielfalt – Holocaust-Erinnerungsprojekt, Berlin/ Deutschland
  • 2013: 75 Jahre Pogromnacht – Erinnern. Gedenken. Mitgehen. – Holocaust-Erinnerungsprojekt (Offizielle Gedenkveranstaltung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und des Erzbistums Berlin), Berlin/ Deutschland
  • 2013: Tausend Stimmen für die Vielfalt – Berliner Themenjahr-Klimax – Holocaust-Erinnerungsprojekt, Berlin/ Deutschland
  • seit 2014: Aktion Zivilcourage, Berlin/ Deutschland
  • 2014: We Stand With Israel – Pro-Israel-Demo, München/ Deutschland
  • 2014: Steh auf! Nie wieder Judenhass!-Kampagne – Holocaust-Erinnerungsprojekt, Berlin/ Deutschland
  • 2014: International Canaan Conference – trialogue with Israel & Palestine – Bi- und trilaterales Kommunikationsprojekt zwischen Frauen aus Palästina, Israel und Deutschland, Berlin/ Deutschland
  • 2016: Nachbarn für Nachbarn Friedenau – Internationales Flüchtlingsprojekt von Berliner Bürgern und Geflüchteten aus diversen Ländern, Berlin-Friedenau/ Deutschland
  • 2016/17: ACROSS the POMEGRANATE – SPIELRÄUME ENTDECKEN[38] – Internationales Flüchtlingsprojekt, Berlin-Friedenau/ Deutschland (theater morgenstern, Berlin in Zusammenarbeit mit Hildegard Kurt, Kulturwissenschaftlerin und Autorin, Jaana Liisa Prüss, Kulturaktivistin vom und.Institut für Kunst, Kultur und Zukunftsfähigkeit, Janina Sasse, Schauspielerin und Theaterpädagogin, sowie Berlinerinnen und geflüchteten Frauen aus diversen Ländern)
  • 2016ff.: Music of Resistance and Survival Project – Internationales Holocaust-Erinnerungsprojekt des US-amerikanischen Komponisten Laurence Sherr, Atlanta, Georgia, USA
  • 2017: WartesaalAKTIV – Ankommen – Warten – Abfahren – Internationales Flüchtlingsprojekt[39], Berlin-Friedenau/ Deutschland (theater morgenstern, Berlin in Zusammenarbeit mit Hildegard Kurt, Kulturwissenschaftlerin, Autorin und Kulturaktivistin vom und.Institut für Kunst, Kultur und Zukunftsfähigkeit, Tina Güllich, Musik- und Bewegungspädagogin/ Bühnenbild, und Janina Sasse, Schauspielerin und Theaterpädagogin, sowie Berlinerinnen und geflüchteten Frauen aus diversen Ländern). Gefördert vom Paritätischen Bildungswerk Bundesverband, Kultur macht STARK - Bündnisse für Bildung und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung.
  • 2017: Leben? Oder Theater? – Chorworkshop und aktive Einführung in das Lebenswerk, konzipiert als Singspiel, der 1943 im KZ Auschwitz-Birkenau ermordeten Künstlerin Charlotte Salomon im Jüdischen Museum Berlin mit Friederike Stahmer, Leiterin des Mädchenchores der Sing-Akademie zu Berlin, und der Regisseurin Anke Schüler, die angelehnt an Charlotte Salomons Werk mit Kompositionen von Tobias Schwencke und Texten der Librettistin Anke Schüler arbeiten.

u.v.m.

Internationale Auftrittsreferenzen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

u.v.m.

Themenbezogene Sologesangsprogramme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sing-she mir a lidele in Idish – Einführung in Jiddische Lieder
  • Der jüdische Festkreis und seine Lieder
  • In welchn shtot, in welchn hojs – Jiddische Lieder aus dem Schtetl
  • Chassidische Lieder
  • Shtejt s'ch dort in gessale – Das jüdische Haus im jiddischen Lied
  • Von Königin Shabbat zur New Yorker Näherin – Die Frau im Jiddischen Lied
  • Un' dos entlajn kwakt un' kwakt – Jiddische Kinderlieder
  • Hop, majne homntashn – Die koschere Küche im jiddischen Lied
  • Liebe und Leid im jiddischen Lied
  • Hemerl, hemerl, klop – Jiddische Handwerkerlieder
  • 'ch hob gehert sogn – Jiddische Lieder aus Verfolgung, Ghetto und Widerstand
  • Brenen sol Kolumbuses medine! – Jiddische Auswandererlieder aus USA und Israel
  • Di Fayer Korbunes – Jiddische Bänkelgesänge, Balladen und Moritaten
  • Vom Shtetl in die Staaten – Wege jüdischer Emanzipation
  • Schiru! - Singt! – Hebräische Lieder (nach der Kompilation von Daniel Kempin)
  • Triste estaba el rey David – Judenspanische Romanzen

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1986: Komm mit ins Land der Lieder - ZDF-Kinderchor-Wettbewerb (LP)
  • 1988: Gedenken an die Pogromnacht – Konzert für Chöre, Orchester und Solisten. Konzept, Regie und Gesang: Anna Werliková, in Zusammenarbeit mit Michael Pabel und Hartmut Hübner (MC)
  • 2002: 'ch hob gehert sogn – Jiddische Lieder aus Verfolgung, Ghetto und Widerstand. Édition ASOY (mit Gunther Maria Nagel, Konzertgitarre; CD)

Filmografie (Musikfilme)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theaterrollen (Sprechtheater)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Interviews (Print/ Video/ TV)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Franzl Lang - Mei Vater is an Appenzeller Live. In: Mr. Schlitzauge – YouTube-Videokanal, 12. Januar 2011
  2. Takeo Ischi - Mein Vater ist ein Appenzeller 1983. In: fritz51283 – YouTube-Videokanal, 2. Januar 2015
  3. Christoph Hagel - Dirigent, Regisseur, Produzent. In: hagelvideo – YouTube-Videokanal, 18. Juli 2016
  4. Ich trage zwei Kulturen in mir – Solveig alias Anna Werlikova. In: Unsere Vielfalt – YouTube-Videokanal, 6. September 2013
  5. Dany Bober – Jüdische Zeitreise. Eine Veranstaltung im Rahmen des 'festival contre le racisme' vom 11. bis 16. Juni 2007. In: querdenker0 – YouTube-Videokanal, 1. Juli 2007
  6. Oberkantor Estranga Nachama - Torahs Hashem (L. Lewandowski). In: eel1492 – YouTube-Videokanal, 9.April 2012
  7. Oberkantor Estranga Nachama - Hashem Moloch (L. Lewandowski). In: eel1492 – YouTube-Videokanal, 15.April 2012
  8. Oberkantor Estranga Nachama - Birchat Kohanim (E. Nachama). In: eel1492 – YouTube-Videokanal, 9. April 2012
  9. Herr Gröpler, der Mann mit dem guten Ton. In: B.Z., 18. April 2001 (Kurzporträt)
  10. Polyphone Gesänge aus der Ukraine. In: Landesmusikakademie Berlin – YouTube-Videokanal, 14. Dezember 2015
  11. Giora Feidman im Gespräch mit Alexandra Janizewski Teil 1 - Alexandra Janizewski trifft Giora Feidman in Weimar. In: Alexandra Janizewski – YouTube-Videokanal, 13. November 2013
  12. Giora Feidman im Gespräch mit Alexandra Janizewski Teil 2 - Alexandra Janizewski trifft Giora Feidman in Weimar. In: Alexandra Janizewski – YouTube-Videokanal, 13. November 2013
  13. Helmut Eisel & Sebastian Voltz - Clarinet and Klezmer in Jerusalem 2015. In: Sebastian Voltz – YouTube-Videokanal, 15. September 2015
  14. Bente Kahan Sings the Yiddish Song that Reminds Her Most of her Father - Yiddish Book Center’s Wexler Oral History Project. In: Yiddish Book Center – YouTube-Videokanal, 24. Oktober 2014
  15. "How Will We Remember the Jews of Europe?" Bente Kahan on the Holocaust in Poland - Yiddish Book Center’s Wexler Oral History Project. In: Yiddish Book Center – YouTube-Videokanal, 24. Oktober 2014
  16. Bente Kahan and Jidisz far Alle - Yiddish Book Center’s Wexler Oral History Project. In: Yiddish Book Center – YouTube-Videokanal, 24. Oktober 2014
  17. Von Massel und Schlamassel - Der Sänger Daniel Kempin. ARD - 21. April 2011. In: kempin100 – YouTube-Videokanal, 25. Dezember 2011
  18. Jens Höhner: Mit dem moralischen Zeigefinger. Mazl un Shlamazl: Daniel Kempin singt jiddische Lieder vom Glück und Unglück. In: Westdeutsche Zeitung, 11. November 1995
  19. Neues von der Wirtin (Gesang/ Piano: Armin Gröpler). In: Armin Gröpler – YouTube-Videokanal, 02. August 2012
  20. Lied von den braunen Inseln (Lion Feuchtwanger/ Kurt Weill; Gesang: Lennard Körber, Piano: Meng Hsun Tsai). In: Lennard Körber – YouTube-Videokanal, 17. April 2013
  21. Gunther Maria Nagel - spanische Improvisation mit Gitarre und Loopine. In: gunthermarianagel – YouTube-Videokanal, 06. März 2014
  22. Konstantin Popov - Bach. Part 1-15. In: Guitar Magazine – YouTube-Videokanal, 26. November 2009
  23. Laurence Sherr - Music of Resistance and Survival Project
  24. Laurence Sherr, Sonata for Cello and Piano–Mir zaynen do!, World premiere. In: Laurence Sherr – YouTube-Videokanal, 13. Februar 2015
  25. A Conversation With - Laurence Sherr. Composer-in-Residence and KSU Music Professor Laurence Sherr discusses Holocaust music. In: AIB – YouTube-Videokanal, 26. Juni 2015
  26. a b c Lange Nacht der Wissenschaften Berlin-Potsdam 2006: 72. Kulturelle, literarische und religiöse Grenzbeziehungen zwischen Juden und Christen sowie Juden und Moslems / Institut für Judaistik der FU Berlin
  27. Anna Werlikova - Anna Werliková. YouTube-Videokanal. Erstellt: 26.08.2015
  28. Yiddish – DOS KELBL (DONNA DONNA) - Anna Werliková & Gunther Maria Nagel. Country Music Weekly. Abgerufen: 05.10.2017
  29. theater morgenstern – ein stück inspiration. Homepage.
  30. theater morgenstern – ein stück inspiration. Begegnung mit neuen Nachbarn – Theaterprojekte für Daheimgebliebene und Geflüchtete.
  31. Heike Boldt-Schüler: Nachbarn in Friedenau. In: rbb-Abendschau, 22. Mai 2016
  32. Ich trage zwei Kulturen in mir / Solveig alias Anna Werlikova. In: Unsere Vielfalt – YouTube-Videokanal, 6. September 2013
  33. a b Schlangestehen für Rembrandt. In: Die Welt, 4. August 2006
  34. Traditionelle Töpferkunst als Erlebnis. In: Märkische Oderzeitung, 16. März 2015
  35. Maariw Bet Haskala in Berlin – Einbringen unserer ersten Torarolle und Maariw Gottesdienst anlässlich der Langen Nacht der Religionen, Grußworte der Gäste. In: Benno Simoni – YouTube-Videokanal, 9. September 2015
  36. Unabhängige Synagogengemeinde Bet Haskala Berlin – Einbringung der Torarolle am 29. August 2015 anlässlich der Langen Nacht der Religionen, Synagoge Lichtburgforum, Berlin-Gesundbrunnen. In: Robert Dupuis – YouTube-Videokanal, 3. September 2015
  37. a b Lange Nacht der Wissenschaften Berlin-Potsdam 2007: Jüdische Frauen – Frauen im Judentum / Institut für Judaistik der FU Berlin
  38. theater morgenstern – ein stück inspiration. ACROSS the POMEGRANATE – SPIELRÄUME ENTDECKEN.
  39. theater morgenstern – ein stück inspiration. WartesaalAKTIV – Ankommen – Warten – Abfahren.