Anne Hahn

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Anne Hahn (* 1966 in Magdeburg) ist eine deutsche Autorin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hahn erhielt nach einem Fluchtversuch im Wendejahr über die aserbaidschanische Grenze zum Iran eine sechsmonatige Haftstrafe. Sie absolvierte ein Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an der Humboldt-Universität Berlin, das sie 1999 abschloss. Seit 1999 ist sie freie Autorin und Schriftstellerin.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Selbstständige Veröffentlichungen
Beiträge in Anthologien
  • Der Clubgeist, oder Wie ich fast zum Fußball gekommen bin. In: Frank Willmann (Hrsg.): Fußballland DDR. Anstoß, Abpfiff, Aus. Eulenspiegel, Berlin 2003, ISBN 3-359-01496-0, S. 48–49
  • Der Silberne Würfel. In: Corinna Waffender (Hrsg.): Kanzlerinnen, schwindelfrei. Über Berlin. Transit, Berlin 2005, ISBN 3-88747-206-3, S. 59–70
  • Ausbruch aus der Langeweile. In: Frank Willmann (Hrsg.): Stadionpartisanen. Fans und Hooligans in der DDR. Neues Leben, Berlin 2007, ISBN 978-3-355-01744-2, S. 155–174
  • Gramfeld. In: Frank Willmann, Torsten Schulz & Christof Meueler (Hrsg.): Hypochonder. 21 Texte über eingebildete Kranke. Mitteldeutscher Verlag, Halle 2008, ISBN 978-3-89812-568-0, S. 37–50
  • Im Zeichen des Clubs. In: Frank Willmann (Hrsg.): Zonenfussball. Von Wismut Aue bis Rotes Banner Trinwillershagen. Verlag Neues Leben, Berlin 2011, ISBN 978-3-355-01792-3, S. 51–58
  • Uhrwerk Mensch In: Frank Willmann (Hrsg.): Leck mich am Leben – Punk im Osten. Verlag Neues Leben, Berlin 2012, ISBN 978-3-355-50005-0

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]