Anrainerstaat

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Anrainerstaaten (auch Anliegerstaaten) sind alle an ein geographisches Objekt (Land, Gewässer, Gebirge, anderer Staat) angrenzende Staaten; zum Beispiel ist Deutschland im Norden ein Anrainerstaat der Nordsee und Ostsee sowie im Süden der Alpen.

Bildet ein Gewässer, wie ein Fluss oder Meer, die Grenze bzw. fließt ein Fluss durch mehrere Staaten, so bezeichnet man die Staaten als Anrainerstaaten des Gewässers. Zum Beispiel ist u. a. Frankreich ein Anrainerstaat des Rheins; Deutschland, Österreich und die Schweiz sind Anrainerstaaten des Bodensees.

Ein untergeordneter Begriff des Anrainerstaats ist der des Nachbarstaats.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: Anrainerstaat – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen