Antalya

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Dieser Artikel behandelt die türkische Stadt; die Provinz siehe Antalya (Provinz), die Statistikregion Antalya (NUTS-Region).

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Antalya
Wappen von Antalya
Antalya (Türkei)
Red pog.svg
Antalya city.jpg
Basisdaten
Provinz (il): Antalya
Koordinaten: 36° 53′ N, 30° 42′ O36.88861111111130.70333333333330Koordinaten: 36° 53′ 19″ N, 30° 42′ 12″ O
Höhe: 30 m
Fläche: 1.417 km²
Einwohner: 2.222.562[1] (2014)
Bevölkerungsdichte: 1.568 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+90) 242
Postleitzahl: 07 000
Kfz-Kennzeichen: 07
Struktur und Verwaltung (Stand: 2014)
Bürgermeister: Menderes Türel (AKP)
Webpräsenz:
Hafen von Antalya

Antalya (von griech. Αττάλεια) ist eine türkische Großstadt am Mittelmeer. Sie ist Hauptort der fruchtbaren Küstenebene im Süden Kleinasiens, die seit antiker Zeit als Pamphylien bezeichnet wird. Heute wird die Gegend wegen der langen Sandstrände auch gerne Türkische Riviera genannt. Antalyas Altstadt liegt dabei größtenteils oberhalb einer Steilküste. Der bedeutende Seehafen im Süden der Stadt grenzt an den Konyaaltı-Strand.

Geschichte[Bearbeiten]

Griechische Besiedlung, Lyder, Perser[Bearbeiten]

Pamphylien wurde im 12. Jahrhundert v. Chr. wohl von mykenischen Griechen besiedelt. Die von ihnen gegründeten Städte wurden im 7. Jahrhundert von ionischen Griechen reorganisiert. Sie gehörten zum Lyder- und darauf zum Perserreich.

Alexanderreich, Stadtgründung[Bearbeiten]

334 v. Chr. wurden diese Städte von Alexander dem Großen besetzt.[2]

Antalya wurde nach antiker Überlieferung 159 oder 158 v. Chr. von König Attalos II. von Pergamon gegründet. Nach ihm erhielt es den Namen Attaleia.

Römisches Reich[Bearbeiten]

Ab 133 v. Chr. kam sein Reich durch Erbschaft an das Römerreich, doch Pamphylien zerfiel in eine Vielzahl von Herrschaften, die sich der Piraterie zuwandten. Diese wurde erst 67 v. Chr. durch Pompeius beendet.

Als bedeutendster Hafen der weiteren Umgebung war es im 1. Jahrhundert nach Christus, vermutlich um das Jahr 48 n. Chr., Reisestation des biblischen Apostels Paulus (Apostelgeschichte 14,25 f.). Eine Kirche, die heutige Moschee Kesik Minare Camii, lässt sich jedoch erst ab dem 5. Jahrhundert belegen. 130 besuchte Kaiser Hadrian Attaleia, woran der Hadriansbogen erinnert.

Ostrom-Byzanz[Bearbeiten]

Im Mittelalter wurde Antalya in westlichen Quellen oft Satalia genannt, in griechischen Quellen jedoch weiterhin Attaleia. In byzantinischer Zeit war Antalya ein wichtiges christliches Zentrum und ein bedeutender Flottenstützpunkt. Um arabischen Angriffen Widerstand leisten zu können, wurde die Stadt, die seit römischer Zeit Mauern besaß, im 8. Jahrhundert neu befestigt. 860 eroberte eine arabische Armee die Stadt, als, ausgehend von Melitene und Tarsos, Raubzüge durchgeführt wurden. Im 11. Jahrhundert wurde die Stadt Sitz eines orthodoxen Bischofs. Während der Kreuzzüge wurde die Stadt vielfach zu einer Zwischenstation, 1149 flohen Kreuzfahrer hierher. 1085 gelang den türkischen Seldschuken die Eroberung der Stadt, die erst 1121 bzw. 1137/42 wieder byzantinisch wurde.

Templer, Aldobrandino (bis 1207), Seldschuken[Bearbeiten]

Nach dem Zusammenbruch der byzantinischen Macht nach dem 4. Kreuzzug wurden die Templer von den Lateinern mit der Stadt belehnt, was sowohl der päpstliche Legat als auch Papst Innozenz III. bestätigten. Die Stadt wurde von Aldobrandino beherrscht. Er war griechisch-italienischer Abstammung und wird in den Quellen meist als Freibeuter bezeichnet, da es ihm nicht gelang, eine eigene Dynastie zu begründen. Als Süleyman II., der Sultan von Rum, die Stadt belagerte, wandte sich Aldobrandino um Unterstützung nach Zypern. Walter von Montbéliard, Sohn von Amé von Montfaucon, der 1199 mit dem 4. Kreuzzug in den Osten gekommen und Regent für den minderjährigen König Hugo I. war, kam ihm mit einer größeren Streitmacht zu Hilfe und konnte die Belagerung brechen. Das Geld dafür hatte er, wie sich später herausstellte, ohne weitere Nachfrage dem Thron-Schatz seines Mündels entnommen. Walter scheint sich allerdings sehr schnell bei der griechischen Bevölkerung der Stadt unbeliebt gemacht zu haben, da sie sich gegen ihn erhob und die Seldschuken zur Hilfe rief. Vermutlich hatte Walter versucht, sich an Stelle Aldobrandinos selbst zum Herrscher aufzuwerfen, wie er es auch später in Rhodos versuchen sollte, und dabei, als Neuankömmling aus Frankreich, wenig Feingefühl an den Tag gelegt. Der Sultan von Rum Kai Chosrau I. zog 1207 in Antalya ein. Nach seiner Thronbesteigung 1210 handelte Hugo I. ein Handelsabkommen mit Kai Chosrau I. aus, das die Sicherheit seldschukischer und zypriotischer Händler an der Südküste Anatoliens sicherstellte.

Osmanenreich[Bearbeiten]

Die Stadt geriet zunächst Ende des 14. Jahrhunderts, dann endgültig 1426 unter osmanische Herrschaft, kam jedoch bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts nie über den Status einer Landstadt hinaus. Dies hing mit der Verlagerung der Handelswege auf das Mittelmeer zusammen, während die Karawanen kaum mehr die Stadt berührten. Am Ende des Ersten Weltkriegs erhielt Italien Zusagen über Gebietsgewinne in der Türkei, die auch Antalya betrafen.[3] Diese Ansprüche wurden jedoch mit der Anerkennung der türkischen Republik obsolet.

Gegenwart[Bearbeiten]

Straßenbahn Antalya an der Haltestelle Kalekapısı, Dezember 2007

Antalya ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, von deren Einwohnern rund die Hälfte in der Stadt Antalya wohnt. Seit 1997 besteht eine Städtepartnerschaft mit Nürnberg. Im selben Jahr wurde eine Straßenbahn eröffnet, deren gebrauchte Fahrzeuge vom Typ T4/B4 aus Nürnberg stammen. 2009 wurde nach eineinhalb Jahren Bauzeit eine weitere Straßenbahnlinie quer durch die Stadt fertiggestellt, die allerdings wegen mangelhafter Planung erst verspätet in Betrieb genommen werden konnte.[4][5]

Das Wahrzeichen Antalyas ist das im Stadtzentrum befindliche Minarett der Yivli-Minare-Moschee, das im 13. Jahrhundert unter dem seldschukischen Sultan Kai Kobad I. erbaut wurde. Nur der geringste Teil der städtischen Bausubstanz ist historischen Ursprungs, da die Stadt bis in die 1950er-Jahre lediglich eine mittelgroße Provinzstadt mit weniger als 10 Prozent der heutigen Bevölkerung war.

Heute ist Antalya der Mittelpunkt eines schnell wachsenden Tourismuszentrums an der Türkischen Riviera, das von jährlich mehr als 2,5 Millionen Touristen besucht wird. Es leben über 10.000 deutsche Dauerresidenten in der Region, zu deren Betreuung 2003 die Pfarrgemeinde St. Nikolaus von Prälat Rainer Korten[6] gegründet[7] und eine Kapelle eingerichtet wurde.[8]

Neue Industrie- und Gewerbebetriebe haben sich, oft als Ableger europäischer Firmen, in der infrastrukturell gut ausgebauten Regionalstadt angesiedelt. In den zahlreichen neuen Vorstädten rund um Antalya wird der Wohnungsbau nach modernen Standards vorangetrieben. Nahezu jede dieser Siedlungen hat eine Moschee und ein Einkaufszentrum sowie eine gute Verkehrsanbindung zum Zentrum.

Der Flughafen Antalya ist Ziel zahlreicher Urlaubsflüge. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Touristenzentren Belek, Manavgat und Side im Osten und Kemer im Süden.

Bei der Volkszählung 2000 hatte Antalya 606.500 Einwohner; es ist somit die achtgrößte Stadt der Türkei. Die Fortschreibung 2008 nannte bereits 798.000 Einwohner (siehe Tabelle).

Klima[Bearbeiten]

Antalya
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
232
 
15
6
 
 
161
 
15
6
 
 
97
 
18
8
 
 
46
 
21
11
 
 
30
 
25
15
 
 
9.6
 
31
19
 
 
2.2
 
34
22
 
 
2.5
 
34
22
 
 
12
 
31
19
 
 
68
 
26
15
 
 
132
 
21
11
 
 
263
 
17
8
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: WMO 1929–2000; wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Antalya
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 14,9 15,4 17,7 21,2 25,4 30,5 33,8 33,7 30,9 26,4 21,2 16,7 Ø 24
Min. Temperatur (°C) 5,9 6,2 7,8 11,1 15,0 19,4 22,4 22,3 19,1 15,0 10,7 7,6 Ø 13,6
Niederschlag (mm) 232,4 160,7 96,8 46,2 30,0 9,6 2,2 2,5 12,3 67,7 131,9 263,3 Σ 1.055,6
Sonnenstunden (h/d) 5,3 5,7 6,8 8,1 10,1 11,6 12,1 11,7 10,2 8,1 6,5 5,0 Ø 8,4
Regentage (d) 12,6 10,8 8,9 6,4 5,3 2,6 0,6 0,7 1,8 5,8 7,6 12,3 Σ 75,4
Wassertemperatur (°C) 18 16 15 17 21 22 26 28 27 24 21 18 Ø 21,1
Luftfeuchtigkeit (%) 69 68 65 68 68 63 58 60 58 62 67 70 Ø 64,6
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
14,9
5,9
15,4
6,2
17,7
7,8
21,2
11,1
25,4
15,0
30,5
19,4
33,8
22,4
33,7
22,3
30,9
19,1
26,4
15,0
21,2
10,7
16,7
7,6
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
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s
c
h
l
a
g
232,4
160,7
96,8
46,2
30,0
9,6
2,2
2,5
12,3
67,7
131,9
263,3
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: WMO 1929–2000; wetterkontor.de

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

In den 2000er Jahren wurden im Zuge mehrerer Gebiets- und Verwaltungsreformen große und z.T. weit entfernte Teile der die Stadt umgebenden Gebiete zusammengefasst. Das hat zu einem sprunghaften Anstieg der Bevölkerungszahl geführt. Antalya belegt danach mit 2.222.562 Einwohner den 5. Platz der Städte in der Türkei. Davon sind 1.122.997 Männer und 1.099.565 Frauen. In der engeren Kernstadt (geschlossene Bebauung) wohnen etwa 1,2 Millionen Menschen.

Die Tabelle zeigt die Entwicklung der Einwohnerzahlen.

Jahr Einwohner
1927 17.000
1935 23.000
1940 25.000
1945 26.000
1950 28.000
1955 36.000
1960 51.000
1965 72.000
1970 95.000
1985 258.139
Jahr Einwohner
1990 378.208
2000 603.190
2007 1.127.634
2008 1.273.940
2009 1.331.743
2010 1.392.974
2011 1.450.209
2012 1.492.674
2013 2.158.265
2014 2.222.562

Einwohner nach Stadtbezirken[Bearbeiten]

        Stadtbezirk         Einwohner
Akseki 12.254
Aksu 68.106
Alanya 285.407
Demre 26.059
Döşemealtı 53.554
Elmalı 38.598
Finike 46.853
Gazipaşa 48.561
Gündoğmuş 7.949
İbradı 2.800
        Stadtbezirk         Einwohner
Kaş 55.574
Kemer 41.621
Kepez 470.759
Konyaaltı 145.648
Korkuteli 52.913
Kumluca 66.783
Manavgat 215.526
Muratpaşa 465.927
Serik 117.670

[9]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Yivli Minare Moschee und Uhrturm
Atatürk-Denkmal

Laut Touristenbeschreibung (vor Ort) ist das Hadrianstor an der Atatürk Caddesi das einzige erhaltene Eingangstor zur antiken Stadt von Antalya und zum Hafen. Links und rechts vom Tor verlief die Stadtmauer.

Hadrianstor

Das Tor wurde zu Ehren des Besuchs von Hadrian im Jahre 130 errichtet. Auf 4 Sockeln erbaut, mit 3 Torbögen und mit Ornamenten geschmückten Pfeilern, kann man auf beiden Seiten keine Front ausmachen. Insgesamt hat das Objekt weniger den Charakter eines Stadttores als vielmehr den eines römischen Triumphbogens. Die beiden Türme links und rechts des Baus sind verschieden, der linke ist aus römischer Zeit, der rechte wurde unter Sultan Kai Kobad I. (1219- 1238) erbaut. Das Tor wurde 1959 restauriert.

Im Westteil der Stadt, am Fuße eines antiken Siedlungshügels, liegt die römische Arapsu-Brücke.

Sehenswert ist auch das archäologische Museum von Antalya.[10]

Kultur[Bearbeiten]

Siehe u.a.: Filmfestival in Antalya

Sport[Bearbeiten]

Fußball[Bearbeiten]

Antalya ist Sitz des Fußballvereins Antalyaspor, der zu den regelmäßigen Mitgliedern der obersten türkischen Liga, der Süper Lig, zählt. Daneben ist die Stadt mit dem Basketballverein Antalya Büyükşehir Belediyespor (kurz Antalya BB) auch in der höchsten türkischen Basketballliga der Türkiye Basketbol Ligi vertreten. Ferner findet seit 2006 im März der Antalya-Marathon statt, die zweitgrößte Laufveranstaltung der Türkei.

Aufgrund des relativ angenehmen Klimas kommen in den Wintermonaten viele Fußballmannschaften aus Europa nach Antalya, um sich dort unter meist guten Wetterbedingungen für die Rückrunde vorzubereiten und Freundschaftsspiele auszutragen. Sehr beliebt ist als Stützpunkt die Vorstadt Belek. Seit 1999 wird jährlich ein Fußball-Turnier veranstaltet, Teilnehmer sind türkische und europäische Mannschaften, die ihr Trainingslager in Antalya verbringen. Das Turnier lief 1999–2003 unter dem Namen Gazi Cup, 2003–2007 als Efes Pilsen Cup, 2007–2012 als Antalya Cup und seit 2013 als Tuttor-Cup.

Die bisherigen Sieger sind:

Billard[Bearbeiten]

In Antalya wurde 1996 zum ersten Mal der Dreiband-Weltcup im Carambolage abgehalten, nachdem es zuvor schon viermal in Istanbul (1993–1995, 2005) auf türkischem Boden stattgefunden hatte. Das Turnier ist Teil der Carambolage-Main Tour. Es wurde danach noch 1997, 1998, 2009, 2010 und 2012 in Antalya ausgetragen. Andere türkische Austragungsorte dieses Turniers waren 1999 Kemer City und 2001 Kusadasi.

Bekannte Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Antalya listet 21 Partnerstädte auf:[11]

Stadt Land seit
Almaty KasachstanKasachstan Kasachstan 2005
Austin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Texas, USA 2008
Bat Jam IsraelIsrael Israel 1997
Brest WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 2005
Chicago Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Illinois, USA 2002
Famagusta NordzypernTürkische Republik Nordzypern Türkische Republik Nordzypern 2000
Haikou China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 2011
Jeonju Korea SudSüdkorea Südkorea 2013
Kasan RusslandRussland Russland 2002
Kunming China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 2012
Malmö SchwedenSchweden Schweden 2008
Mostar Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 2011
Nürnberg DeutschlandDeutschland Deutschland 1997
Omsk RusslandRussland Russland 2013
Rostow am Don RusslandRussland Russland 1995
Samarqand UsbekistanUsbekistan Usbekistan 2002
Split KroatienKroatien Kroatien 2003
Taldyqorghan KasachstanKasachstan Kasachstan 2003
Tscheboksary RusslandRussland Russland 2001
Wladimir RusslandRussland Russland 2013
Jalta UkraineUkraine Ukraine 2008

Literatur[Bearbeiten]

  • Hansgerd Hellenkemper, Friedrich Hild: Lykien und Pamphylien. Band 8: Tabula Imperii Byzantini Verlag d. Österreich. Akad. d. Wiss., Wien 2004, ISBN 3-7001-3280-8, I S. 297-341.
  • Peter W. Edbury: The Kingdom of Cyprus and the Crusades, 1191–1374. (Chapter 2) Cambridge University Press, Cambridge 1991

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Antalya – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Antalya – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Türkisches Institut für Statistik, abgerufen am 9. Februar 2015
  2. Dies und das Folgende nach: Trudy Ring, Noelle Watson, Paul Schellinger (Hrsg.): Southern Europe. International Dictionary of Historic Places, Routledge, 2013, S. 36-39, hier: S. 36.
  3. Jörn Leonhard: Die Büchse der Pandora. Geschichte des Ersten Weltkrieges, Beck, München 2014, S. 313.
  4. Antalyas neue Straßenbahn rollt durch die Stadt
  5. Antalya: Die Straßenbahn, die nicht fährt
  6. Bundesverdienstkreuz für Prälat Korten
  7. FAZ zu Gründungsproblemen
  8. Gemeinde St. Nikolaus
  9. Türkisches Institut für Statistik, abgerufen am 9. Februar 2015
  10. Antalya Museum
  11. Antalya Büyüksehir Belediyesi. Abgerufen am 20. April 2015.