Anthroposophische Gesellschaft

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Die Anthroposophische Gesellschaft (AG) entstand, nachdem sich Rudolf Steiner, der Generalsekretär der Deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft seit 1911 geweigert hatte, den von Annie Besant, der Präsidentin der Adyar-TG, verordneten Kurs, den Inder Jiddu Krishnamurti zum neuen Christus zu machen, zu folgen. Die formelle Gründung erfolgte anlässlich der 1. Generalversammlung vom 2. und 3. Februar 1913 in Berlin, ihrem zukünftigen Sitz, indem sich die deutsche Sektion der Adyar-TG in AG umbenannte und fortan alle Beziehungen zu Besant abbrach.

Trennungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Weg zur Trennung (bzw. Sezession) der Anthroposophischen Gesellschaft (AG) von der Theosophischen Gesellschaft war eine Auseinandersetzung, in der es u.a. um institutionelle und machtpolitische Konflikte und die Entwicklung inhaltlicher, weltanschaulicher Profile ging.

Johannesbauverein versus Sternorden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Richtfest des ersten Goetheanums am 1. April 1914, Blick von Süden

Für jährlich stattfindende Kongresse und künstlerische Darbietungen, wie die Aufführungen der Mysteriendichtungen Steiners,[1] versuchten die theosophischen Anhänger Steiners eigene Räume zu erwerben. Dazu wurde im Herbst 1910 ein „Theosophisch-Künstlerischer-Fonds“ gegründet, der am 9. Mai 1911 als Johannesbauverein ins Vereinsregister eingetragen wurde. Der theosophische Johannesbauverein war eine formal von der Theosophischen Vereinigung getrennte Vereinigung, analog zum strukturidentischen Sternorden.[2] Steiner gehörte dem Verein nicht als Mitglied an. Am 20. September 1913 erfolgte die Grundsteinlegung für den Johannesbau in Dornach. Ab 1918 hieß der Johannesbau Goetheanum.[3] Das erste Goetheanum wurde durch Brandstiftung in der Silvesternacht 1922 vollständig zerstört.

Die finale Krise (1911–1913)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1911 waren die inhaltlichen Auseinandersetzungen zwischen Steiner und Annie Besant festgefahren und organisatorische und machtpolitische Weichenstellungen zeichneten sich immer mehr ab. Besant und Leadbeater begannen ihr „Projekt Weltenlehrer“ durchzusetzen. Dazu wurde am 11. November 1911 in Adyar der Order of the Star in the East (Sternorden) gegründet und Krishnamurti einer weiteren Einweihung unterzogen. Für Unmut in der deutschen Adyar-Sektion sorgte Besants Ernennung von Hugo Vollrath zum Sekretär des Sternordens in Deutschland, da Vollrath zuvor von Steiner aus der deutschen Sektion ausgeschlossen wurde. Besant versuchte zwar im Juli 1911 den Konflikt zu entschärfen, indem sie Wilhelm Hübbe-Schleiden zum deutschen Repräsentanten des Sternordens bestimmte, aber der Konflikt köchelte weiter. Im August 1911 trafen sich 800 Steiner-Anhänger um über einen eigenen „Bund“ zu beraten und 10. Dezember 1911 wurden auf der Vollversammlung der deutschen Adyar-Sektion die Unstimmigkeiten bezüglich Vollrath und dem Sternorden thematisiert und offen die Trennung von Adyar erwogen. Steiner lehnte eine Abspaltung noch ab, übte jedoch Kritik an der Präsidentin Besant. Am 20. Oktober 1911 machte Steiner Besants „Esoterisches Christentum“ als Quelle ihrer Auseinandersetzungen öffentlich namhaft, indem er auf die von ihrer Version abweichenden Ergebnisse seiner angeblichen „okkulten Forschungen“ verwies. Am 16. Dezember 1911 folgte die Gründung des separatistischen Bund zur Pflege rosenkreuzerischer Geisteswissenschaft durch Steiner und dessen Anhänger. Am 12. Juni 1912 verhärteten sich die Fronten; Steiner wies dem Buddha eine friedensstiftende Rolle auf dem Planeten Mars zu und degradierte, so polemisierend, dessen irdische Wirksamkeit. Der Vertreter der deutschen Besant-Fraktion, Hübbe-Schleiden, warf daraufhin Steiners Sektion am 19. Juni 1912 vor, sie sei wie eine Kirche oder Sekte organisiert. Steiner konterte einen Monat später und wetterte, in Anspielung an den Krishnamurti-Rummel, gegen „Vereine und Orden für das Herannahen von künftigen Weltheilanden“.[4]

Der Streit um den Sternorden war zugleich ein Stellvertreterkrieg, bei dem es um die zukünftige Leitung der Theosophischen Gesellschaft ging. Schließlich brachte Besant das Fass zum Überlaufen, indem sie wahrheitswidrig und ehrverletzend behauptete, Steiner sei von Jesuiten erzogen worden. Am 7. März 1913 enzog Besant Steiner die Stiftungsurkunde und schloss seine Anhänger aus der Theosophischen Gesellschaft aus. Damit war nicht nur faktisch, sondern auch de jure die Trennung vollzogen. Die Deutsche Theosophische Gesellschaft (DTG) benannte sich in Anthroposophische Gesellschaft (AG) um und 92 % der Mitglieder der DTG (2257 Mitglieder in 85 Arbeitsgruppen), folgte Steiner in die AG. Während Steiner in der DTG als Generalsekretär fungierte, übernahm er in der neugründeten AG nur noch deren „Ehrenpräsidium.“[5]

Daraufhin transferierte Besant, die Präsidentin der Adyar-TG, ihrem deutschen Vertrauten, Hübbe Schleiden, am 7. März 1913 die Charter und betraute ihn mit der Leitung der deutschen Adyar-Sektion, die nach der Reorganisation nur noch 218 Mitglieder in 19 Logen und einem Zentrum umfasste.[6]

Um sich von Besants östlichem Weg abzugrenzen, und diesen mit Verweis auf seine „übersinnliche“ Offenbarung quasi als Häresie zu delegitimieren, referierte Steiner am 1. Oktober 1913 über „das Fünfte Evangelium“, als ein Ergebnis seiner Forschungen in der Akasha-Chronik. Er stilisierte sich dabei zum Verkünder eines eigenen „Evangeliums der Erkenntnis“ und erheischte sich, dass unbekannte Leben Jesu zwischen dessen 12. und 30. Lebensjahr aufgedeckt zu haben. Steiner berichtete dabei von einem angeblichen „Geistgespräch“ zwischen Buddha und Jesus, in dem Buddha seinen Irrtum eingestanden und sich selbst demontiert habe.[7]

Die „Dornacher Krise“ von 1915[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Jahre nach der Trennung von Besants Adyar-TG wurde die Anthroposophische Gesellschaft von Turbulenzen erschüttert, nachdem Steiner am 24. September 1914 Marie von Sievers geheiratet hatte, während viele weibliche Mitglieder ihre spirituellen Interessen auch mit erotischen und sexuellen Hoffnungen auf den Junggesellen und spirituellen Führer Steiner verknüpft hatten. Im Mittelpunkt der Streitigkeiten stand die Anthroposophin Alice Sprengel (1871–1947), die sich für eine Inspiratorin Steiners hielt, und dazu auf ihre bedeutenden Inkarnationen verwies. Steiner versuchte Sprengel zu pathologisieren, aber andere Anthroposophinnen standen ihr nach einer Diskussion am 21. August 1915 bei. Der Konflikt wurde mit dem Ausschluss Spengels beendet, die sich daraufhin dem Ordo Templi Orientis (OTO) anschloss, in dem sie bis in die 1930er Jahre eine führende Rolle spielte.[8]

Umzug nach Stuttgart 1921[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der zunehmenden Versteinerung, dem Generationenkonflikt, den Machtkämpfen und den Spannungen zu den praxisorientierten Bewegungen versuchte man durch eine Neukonstituierung des Vorstands und der Verlegung des Sitzes der Anthroposophischen Gesellschaft (AG) von Berlin nach Stuttgart im September 1921 beizukommen. Doch der Kreis um Steiner monierte am selbstgenügsamen Stuttgarter System dessen Beharrungsvermögen und die Vereinsmeierei der AG, gegen die man zusehends als „innere Opposition“ aufzubegehren trachtete.[9]

Generationenkonflikt: Gründung der Freien Anthroposophischen Gesellschaft 1923[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jüngere Anthroposophen wurden in der Anthroposophischen Gesellschaft nicht heimisch. Sie repräsentierten durch ihre Kleidung, ihre Umgangsformen und Interessen eine neue Zeit, die mit Steiners etablierter AG nicht kompatibel war. Einige von ihnen gründeten daraufhin im Februar 1923 die Freie Anthroposophische Gesellschaft, was Steiner so massiv frustrierte, dass er nichts mehr mit seiner alten Anthroposophischen Gesellschaft zu tun haben wollte und ihn das Schaffen der Vorstände anwiderte. 1926/1927 konnte die Gründung eines österreichischen Ablegers der Freien Anthroposophischen Gesellschaft verhindert werden. Die Freie Anthroposophische Gesellschaft wurde im Dezember 1931 aufgelöst.[10]

Interne Konflikte und öffentliche Auseinandersetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Konfliktstoff sorgten immer wieder Anthroposophen, die wie Steiner behaupteten, „höhere Erkenntnisse“ abrufen zu können. Ein Anthroposoph aus Steiners Umfeld, Roman Boos, wurde wegen seiner Ausfälle sogar gerichtlich verurteilt. Zu den internen Problemen kamen teils polemische öffentliche Auseinandersetzungen um gesellschaftlich präsente Sparten der Anthroposophie, namentlich die Dreigliederung und die Waldorfschulen, hinzu. Um Verständnis bemühte Kritiker, die sachliche Anfragen stellen, wie auch polemisierende ehemalige Anthroposophen und Außenstehende werden bis heute in der anthroposophischen Literatur als Gegner tituliert. Auch wegen dieser Auseinandersetzungen misslang Steiner die Einbürgerung in die Schweiz.[11]

Gründung einer zweiten Anthroposophischen Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Ausgründung der Freien Anthroposophischen Gesellschaft 1923 sanktionierte Steiner die Gründung einer zweiten Anthroposophischen Gesellschaft, um den unzufriedenen alten Anthroposophen und dem Nachwuchs eine neue Heimat anbieten zu können, da er der bisherigen Anthroposophischen Gesellschaft die Fähigkeit absprach, auf neue Zeitströmungen adäquat reagieren zu können.[12] Steiner bewertete die Brandstiftung in der Silvesternacht 1922 zudem als Symptom für die Unfähigkeit des AG-Vorstands, sein Werk gebührend zu pflegen, weshalb er ein Jahr nach der Brandkatastrophe, auf der Weihnachtstagung vom 24. Dezember 1923 bis 1. Januar 1924, eine Neugründung, die den Namen Allgemeinen Anthroposophische Gesellschaft (AAG) annahm, einleitete. Steiner übernahm nun der Vorsitz der AAG und bestimmte die Zusammensetzung des Vorstands.

Zu Beginn des Jahres 1924 hatte die AAG 300 Mitglieder und Ende 1925 waren es 1150, darunter 200 Mitglieder aus der alten Anthroposophischen Gesellschaft, wobei 50 Doppelmitgliedschaften vorlagen. Doch die etablierte Anthroposophische Gesellschaft blieb mit ihren 12.000 Mitgliedern die dominierende Exponentin der Anthroposophie und stellte sich der Konfrontation, weshalb Marie Steiner bereits 1923 den Kampf als „Konter-Revolution“ titulierte. Mit Steiners Tod eskalierten die Konflikte weiter. 1929 versuchten Anthroposophen aus einer Waldorfschule in Hannover die kleine AAG-Konkurrenz wieder aufzulösen.[13]

Führungsstreitigkeiten nach Steiner Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Steiners Tod entbrannten Konflikte um dessen Nachfolge, die zum Ausschluss ganzer Landesgesellschaften, der mittlerweile international verbreiteten Gesellschaft führten.

Verstoßung Wegmans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Steiners Tod verlor die Gynäkologin und intime Freundin Steiners, Ita Wegman, ihre allumfängliche Protektion innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft. Sie versuchte vergeblich die „esoterische“ Leitungsfunktion zu übernehmen, da ihre Gegner, besonders die Witwe Marie Steiner, versuchten, sie aus dem Machtzentrum der Anthroposophie in Dornach zu verdrängen. Hinter den Kulissen vorbereitet, wurde sie schließlich am 14. April 1935 auf der turbulent verlaufenden Generalversammlung aus der Anthroposophischen Gesellschaft ausgeschlossen. Zu den Hauptkonfliktbereichen gehörten „die Konten und die Macht“. Erst nach Wegmans Tod wurde ihr Ausschluss auf der Generalversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft im Jahre 1948 wieder aufgehoben.[14]

Ausgründung der Vereinigten Freien Anthroposophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach ihrer Verstoßung aus der Anthroposophischen Gesellschaft gründete Ita Wegman mit ihren Anhängern die Gruppierung der Vereinigten Freien Anthroposophen.[15]

Zeit des Nationalsozialismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn der NS-Herrschaft keimten in der Anthroposophische Gesellschaft (AG) Hoffnungen auf eine Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten auf und das Vorstandsmitglied der AG, Guenther Wachsmuth, bekundete Sympathie und Bewunderung „für die tapfere und mutige Weise“ des Problemmanagements „durch die Führer des neuen Deutschlands“. Das Verhältnis der Nationalsozialisten zur Anthroposophie war ambivalent: Einerseits wurde sie als gegnerische Organisation taxiert, andererseits fanden einige Elemente, die aus der Lebensreform stammten, Anklang. Am 1. November 1935 wurden die beiden anthroposophischen Gesellschaften in Deutschland von den Nationalsozialisten verboten. Die Christengemeinschaft wurde aufgrund ihres Charakters als christlicher Vereinigung zunächst nicht verboten. Es gab acht Waldorfschulen, von denen fünf bis 1938 entweder durch Verbot oder durch Selbstauflösung geschlossen wurden. Dabei wurde zunächst versucht, die weiterexistierenden Waldorfschulen in nationalsozialistische „Versuchsschulen“ umzuwandeln. Dabei spielte die Protektion seitens des lebensreformerisch interessierten Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß eine wesentliche Rolle. Erst nach Heß' Englandflug wurden die restlichen Schulen durch die Gestapo geschlossen und die Christengemeinschaft verboten. Die Eurythmie wurde hingegen im Juli 1936 wieder zugelassen. Andere anthroposophische Einrichtungen, an denen Heß und später der Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei, Heinrich Himmler, interessiert waren, etwa Teile der Heilpädagokik oder die biologisch-dynamische Landwirtschaft, überlebten die Zeit des Nationalsozialismus unangetastet.[16]

Rechtsstreit zwischen der Nachlassverwaltung und der Anthroposophischen Gesellschaft nach 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Unterbrechung in der Zeit des Nationalsozialismus flammten die alten inneranthroposophischen Streitigkeiten aus der Vorkriegszeit erneut auf: Noch während des Zweiten Weltkrieges hatte die Witwe Marie Steiner am 3. Juni 1943 einen Nachlassverein gegründet und ihre Vorstandskollegen und vormaligen Verbündeten in der Anthroposophischen Gesellschaft (AG), Albert Steffen und Guenther Wachsmuth von der Mitarbeit ausgeschlossen. Im neu aufflammenden Nachlassstreit gelang es der Witwe 1949 unter Anrufung des Obergerichts des Kantons Solothurn die Anthroposophische Gesellschaft zu zwingen, auf die Herausgabe der Steinerbücher zu verzichten. Ein Weile wurden die Bücher Steiners daraufhin im Goetheanum nicht mehr verkauft. Erst durch den Tod der Witwe Steiners (1948) und dem Tod Steffens (1963) wurde die Anthroposophische Gesellschaft von den Zwistigkeiten der Gründergeneration erlöst. Bis heute gibt es zwischen der auf dem Dornacher Hügel vis-à-vis nebeneinandersitzenden Nachlassverwaltung und der Anthroposophischen Gesellschaft keine institutionellen Kontakte. Erst in den letzten Jahren hat sich die Lage etwas entspannt.[17]

Heutige Situation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz der Aktivitäten freier anthroposophischer Vereinigungen und individueller anthroposophischer Aneignungen ist die Anthroposophische Gesellschaft gegenwärtig bei der Beschäftigung mit dem Werk Steiners eine zentrale Größe. Das unsortierte Puzzle aus etwa 50.000 weltweiten Aktiven oder Mitgliedern bildet mittlerweile die größte Vereinigung mit theosophischen Wurzeln (die Adyar-Theosophie hat rund 30.000 Mitglieder). Zu den noch zu Steiners Lebzeiten erschlossenen Praxisfeldern sind weitere Bereiche hinzugekommen, etwa anthroposophische Banken (Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken, Bochum / Triodos-Bank, Zeist) oder die 1982 gegründete Universität Witten-Herdecke.[18] Die Anthroposophische Gesellschaft beruft sich auf die Schriften Steiners und versteht sich selbst nicht als religiös.[19]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Aus: Das Wirken Rudolf Steiners / Novalis Verlag /ISBN 3-7214-0107-7; die Gründung des Bauvereins und das Bauvorhaben in München, S. 38.
  2. Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007. S. 819.
  3. Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007. S. 927.
  4. Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007. S. 818ff.
  5. Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007. S. 164 und S. 168.
  6. Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007. S. 174.
  7. Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007. S. 822f.
  8. Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007. S. 240–242.
  9. Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007. S. 245.
  10. Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007. S. 243–244.
  11. Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007. S. 245–246.
  12. Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007. S. 243–244.
  13. Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007. S. 244f.
  14. Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. 2007, S. 1539f.
  15. Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. 2007, S. 1540.
  16. Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007. S. 250f.
  17. Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007. S. 251.
  18. Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007. S. 252.
  19. Verschiedene Gemeinschaften / neuere religiöse Bewegungen. remid.de