Anton Bruhin

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Anton Bruhin (* 6. April 1949 in Lachen SZ) ist ein Schweizer Musiker und Künstler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anton Bruhin ist in Lachen SZ 1949 geboren und in Schübelbach aufgewachsen. 1966 besuchte er die Klasse F+F an der Kunstgewerbeschule Zürich und leitete in den 1970er-Jahren Kurse an der F+F Schule für experimentelle Gestaltung.[1] Seit den späten 1960er Jahren ist er als Musiker und Lyriker bekannt. Auch als Maler machte er sich einen Namen.[2] Besonders als Trümpispieler (Maultrommel) erlangte er auch im Ausland Bekanntheit.[3] Er spielte unter anderem bei Max Lässer, Mani Neumeier (Terra Amphibia), Christian Zehnder und beim Hulu Project.

Auszeichnungen und Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Spiegelgedichte und weitere Palindrome 1991-2002 Zürich 2003[4]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Von Goldabfischer (1970)
  • 11 Heldengesänge & 3 Gedichte (1977)
  • Anton Bruhin spilt 's Trümpi (1996)
  • InOut (1998)
  • Koichi Makigami Electric Eel (Tzadik 1998)
  • Rotomotor (2001, mit Stephan Wittwer)
  • Deux Pipes (2010)
  • Vogelsang/Vogelsong/Vogelsung/Vögelsäng (2015)

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Anton Bruhin auf F+F 1971
  2. Ausstellung
  3. Anton Bruhin, Maultrommel (Hulu Project)
  4. Besprechung (Perlentaucher)
  5. Der Maultrommler