Anton Hofreiter

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Anton Hofreiter, 2014

Anton Gerhard „Toni“ Hofreiter[1] (* 2. Februar 1970 in München) ist ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) und Biologe. Er ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2013 bis 2021 war er neben Katrin Göring-Eckardt Vorsitzender der grünen Bundestagsfraktion. Seit 2021 ist er Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union.[2]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hofreiter wurde in München geboren und wuchs in Sauerlach auf. Sein Vater war Ingenieur und arbeitete unter anderem bei der Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung.[3]

Wissenschaftliche Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Jahr nach dem Abitur im Jahr 1990 am Asam-Gymnasium München begann Hofreiter ein Studium der Chemie an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU).[4] Nach zwei Semestern begann er 1991 ebendort ein Studium der Biologie, das er im Jahre 1997 als Diplom-Biologe abschloss. Im September 2003 wurde er am Institut für Systematische Botanik der LMU mit einer Arbeit über die südamerikanische Pflanzengattung Bomarea zum Dr. rer. nat.[5] bei Hans-Jürgen Tillich promoviert. Anschließend war er bis 2006 an diesem Institut als Postdoktorand tätig. Sein botanisches Autorenkürzel lautet „Hofreiter“.

Partei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hofreiter wurde als Schüler im Jahr 1986 Mitglied der Grünen. Von 1988 bis 1995 war er Sprecher des Ortsverbandes Sauerlach und von 1996 bis 2006 Sprecher des Grünen-Kreisverbandes München-Land. Zwischen 2001 und 2006 war er auch Sprecher des Landesarbeitskreises Ökologie. Neben seiner Tätigkeit an der LMU arbeitete er von 1998 bis 2003 für die bayerische Landtagsabgeordnete der Grünen Susanna Tausendfreund und von 2003 bis 2005 für den Abgeordneten Christian Magerl.

Hofreiter war neben Cem Özdemir und Robert Habeck einer der Bewerber zur Urwahl für die Spitzenkandidatur zur Bundestagswahl 2017, bei der er mit 26,19 Prozent den dritten Platz belegte.[6]

Abgeordneter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hofreiter auf dem Ersten klei­nen Parteitag von Bündnis 90 / Die Grünen in München, 2016

Von 2002 bis 2005 gehörte Hofreiter dem Gemeinderat seines Wohnortes Sauerlach an. Von 2002 bis 2014 war er Mitglied des Kreistags des Landkreises München.

Seit 2005 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages, in den er stets – zuletzt 2021 – über die Landesliste Bayern gewählt wurde. Sein Wahlkreis ist München-Land. Im 16. Bundestag von 2005 bis 2009 war er Obmann seiner Fraktion im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Er ist Gründungsmitglied der parlamentarischen Gruppe Frei fließende Flüsse.

Am 8. Juni 2011 wurde er als Nachfolger von Winfried Hermann einstimmig zum Vorsitzenden des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Deutschen Bundestag gewählt.[7] Bis zu seiner Wahl zum Ausschussvorsitzenden war er verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Nach der Bundestagswahl 2013 bewarb er sich um den Vorsitz der Bundestagsfraktion seiner Partei. Am 8. Oktober 2013 wurde er von 49 der 61 Grünen-Bundestagsabgeordneten in dieses Amt gewählt, das er mit der Co-Vorsitzenden Katrin Göring-Eckardt teilt.[8]

Im Mai 2014 wurde durch einen Bericht der Bild-Zeitung bekannt, dass Hofreiter von 2005 bis 2014 seine Berliner Zweitwohnung nicht angemeldet und dafür keine Zweitwohnungsteuer gezahlt habe. Hofreiter gab an, dass er die Anmeldung aus den Augen verloren habe und zahlte Steuern in Höhe von 2475 Euro nach.[9][10]

Bei der Neuwahl zum Fraktionsvorstand im Herbst 2019 setzte sich Hofreiter zusammen mit seiner Co-Fraktionschefin Göring-Eckardt in einer Kampfabstimmung gegen die beiden Herausforderer Cem Özdemir und Kirsten Kappert-Gonther erneut als Fraktionsvorsitzender durch. Er erhielt bei der fraktionsinternen Wahl 58,21 Prozent der Stimmen.[11]

Hofreiter bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages der Ampelparteien im Dezember 2021

Bei der Bundestagswahl 2021 zog er erneut über die Landesliste in den Bundestag ein. Im Zuge der Koalitionsverhandlungen für ein mögliches künftiges Kabinett Scholz war Hofreiter im Gespräch für das Amt des Bundeslandwirtschaftsministers. Der Bundesvorstand nominierte für dieses Amt jedoch Cem Özdemir.[12][13] Im Dezember 2021 legte Hofreiter den Fraktionsvorsitz nieder.[14] Seit 2021 ist er Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union.[2]

Politische Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parteiintern sowie seitens der Medien und der Öffentlichkeit wird Hofreiter dem linken Flügel der Grünen zugeordnet.[15]

Umwelt-, Klima- und Agrarpolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hofreiter setzt sich für ein Verbot des Anbaus gentechnisch veränderter Pflanzen ein.[16] Er fordert zudem eine Einschränkung von Antibiotika in der Tiermast sowie eine Reduzierung des Einsatzes von Pestiziden in der Landwirtschaft.[17] Den im Bundestagswahlkampf 2013 geforderten Veggie-Day lehnte er ab; vielmehr müssten die Strukturen der Agrarindustrie verändert werden.[18]

Hofreiter setzt sich stark für eine Agrarwende ein.[19] Da in Deutschland für die Fleischherstellung nicht genügend Futtermittel angebaut werden, muss vor allem das Futtermittel in Form von Gen-Soja importiert werden. Diese Sojabohnen stammen zumeist aus Südamerika.[20] Hofreiter kritisiert scharf, dass die dort vorherrschenden kleinbäuerlichen Strukturen durch die europäische Agrar- und Handelspolitik zerstört werden, da diese mit den ausländischen Großunternehmen nicht mehr mithalten können. Hofreiter äußerte sich in einem Interview über „Die Blutspur des Sojas“: „Wir bräuchten eine Agrarwende weg von Quantität, stärker hin zu Qualität.“[21]

Sein wichtigstes politisches Ziel ist dabei der Schutz der Umwelt vor Zerstörung unter dem Motto „Packen wir’s an!“. Umweltschutz ist für Anton Hofreiter Politik der Gerechtigkeit zum Schutz der Menschen mit niedrigen Einkommen.[22]

Im Juni 2016 hat Anton Hofreiter sein Buch „Fleischfabrik Deutschland: Wie die Massentierhaltung unsere Lebensgrundlagen zerstört und was wir dagegen tun können“ veröffentlicht.[23] Er fordert eine Reduzierung von Plastikmüll, ist für verbindliche Regelungen für die Industrie und schlägt eine Zwangsabgabe von 20 Cent für Plastiktüten vor.[24] Er warnt zudem vor den Folgen des Klimawandels und fordert weitreichende nationale und internationale Maßnahmen, um die Klimaziele zu erreichen.[25]

Verkehrspolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anton Hofreiter, 2019

Hofreiter lehnt die vom seinerzeitigen Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vorgeschlagene Pkw-Maut für Ausländer ab. Er hält die geplante Maut für nicht mit dem EU-Recht konform, für ungerecht und unökologisch.[26] Er setzt sich für eine Stärkung des Schienenverkehrs und gegen eine vollständige Privatisierung des Schienennetzes ein.[27] Für Bundesautobahnen fordert er ein generelles Tempolimit.[28]

Wirtschaftspolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die transatlantischen Handelsabkommen TTIP und CETA lehnt er in ihrer jetzigen Form ab.[29] Er befürchtet eine Absenkung von Verbraucherstandards und die Aushöhlung der Rechtsstaatlichkeit durch internationale Schiedsgerichte.[30] Er ist ein Gegner von Öffentlich Privaten Partnerschaften (ÖPP) und kritisiert diese als intransparent und zu teuer.[31]

Steuerpolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hofreiter tritt für eine Vermögenssteuer ein.[32] Diese sieht er als richtiges Instrument, um den Zusammenhalt der Gesellschaft zu stärken. Ein gerechtes Steuersystem sei nach Hofreiter ein kleiner Baustein, um auch „das reichste eine Prozent der Gesellschaft“ in die Verantwortung zu nehmen, da auch diese etwas zur Finanzierung dieser Gesellschaft beitragen müssen.[33]

Innenpolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Diskussion um das Verhältnis von Sicherheit und Freiheit lehnt er eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung ab. Diese schränke grundlegende Freiheitsrechte ein.[34] Er setzt sich für die Liberalisierung des Cannabis-Konsums ein.[35][36]

Außen-, Europa- und Sicherheitspolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Lösung internationaler Konflikte setzt er sich für einen stärkeren Fokus auf Krisenprävention, Diplomatie und Entwicklungszusammenarbeit ein. Waffenlieferungen an die ukrainische Armee lehnte er im Jahr 2015 noch ab.[37] In Bezug auf die andauernde Krise in Griechenland fordert er sozial gerechte Änderungen des Rettungsprogramms, eine Besteuerung von Vermögenden und die Eindämmung der Korruption.[38][39] Ein Plädoyer Hofreiters für mehr Europa veröffentlichte zeit.de am 26. Juli 2015.[40]

Hofreiter, in der 20. Legislaturperiode (seit der Bundestagswahl 2021) Vorsitzender des Europa-Ausschusses im Bundestag, bekräftigte am 10. April 2022, er teile die Kritik, dass Deutschland bislang zu wenige Waffen und zu spät an die Ukraine geliefert habe. Die Ukraine wird seit dem 24. Februar 2022 auf Befehl des russischen Präsidenten Putin von russischen Truppen völkerrechtswidrig angegriffen. Hofreiter fordert dringend, der Ukraine Schützenpanzer vom Typ Marder zu liefern. Er schlug vor, 20 bis 30 funktionsfähige Marder-Schützenpanzer aus Bundeswehr-Beständen zu liefern und von bei der Rheinmetall AG stehenden 70 ausgemusterten Panzern diese Anzahl innerhalb weniger Wochen ertüchtigen und aufarbeiten zu lassen.[41]

Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hofreiter ist Mitglied beim ökologischen Verkehrsclub VCD, der Gewerkschaft Ver.di, bei den Naturfreunden, beim BUND, beim Landesbund für Vogelschutz und im Verein zum Schutz der Bergwelt.[42]

Im 19. Deutschen Bundestag ist Hofreiter stellvertretendes Mitglied im Vermittlungsausschuss.[43]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hofreiter ist verheiratet,[44] seine Frau und er wurden 2021 Eltern eines Sohnes.[45] Der Biologe Michael Hofreiter ist ein Bruder Anton Hofreiters.[46] Hofreiter malt in seiner Freizeit. Er veröffentlichte 2019 im Magazin der Süddeutschen Zeitung Tuschebilder gefährdeter Alpenblumen.[47] 2021 waren seine Bilder in einer Ausstellung in Berlin zu sehen.[48]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Anton Hofreiter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Interviews

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landeslisten der Parteien in Bayern - Der Bundeswahlleiter. Abgerufen am 17. September 2021.
  2. a b Deutscher Bundestag – Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Abgerufen am 15. Dezember 2021.
  3. Anton Hofreiter - Munzinger Biographie. Abgerufen am 27. September 2021.
  4. Dissertation Zur Erlangung des Doktorgrades der Fakultät für Biologie. Abgerufen am 22. Januar 2020.
  5. Die infragenerische Gliederung der Gattung Bomarea Mirb. und die Revision der Untergattungen Sphaerine (Herb.) Baker und Wichuraea (M. Roemer) Baker (Alstroemeriaceae). Dissertation, LMU München: Faculty of Biology. Ludwig-Maximilian-Universität München. 2003. Abgerufen am 14. März 2017.
  6. Cordula Eubel: Die Grünen nach der Urwahl Tagesspiegel vom 17. Januar 2017, abgerufen am 21. Juni 2021.
  7. Anton Hofreiter leitet den Verkehrsausschuss. Deutscher Bundestag. 17. Mai 2010. Abgerufen am 14. März 2017.
  8. Göring-Eckardt gewinnt Kampfabstimmung bei Grünen. Spiegel Online. 8. Oktober 2013. Abgerufen am 14. März 2017.
  9. Hofreiter gesteht Steuerversäumnis ein. Frankfurter Allgemeine Zeitung. 10. Mai 2014. Abgerufen am 14. März 2017.
  10. Grünen-Fraktionschef Hofreiter räumt Steuerhinterziehung ein. Spiegel Online. 10. Mai 2014. Abgerufen am 14. März 2017.
  11. Tagesschau.de: Fraktionsvorsitz bei den Grünen – Özdemir scheitert, bisheriges Team bleibt, abgerufen am 24. September 2019
  12. Habeck verteidigt Entscheidung für Özdemir als Grünen-Agrarminister. In: Der Tagesspiegel Online. 27. November 2021, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 29. November 2021]).
  13. Sabine am Orde: Grüne und Ministerämter: Die Linken sind sauer. In: Die Tageszeitung: taz. 26. November 2021, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 29. November 2021]).
  14. Süddeutsche Zeitung: Grüne im Bundestag: Hofreiter gibt Fraktionsvorsitz ab. Abgerufen am 3. Dezember 2021.
  15. Göring-Eckardt und Hofreiter führen Grünen-Fraktion. Zeit Online. 8. Oktober 2013. Abgerufen am 14. März 2017.
  16. Europäische Grüne drohen Kommission mit Misstrauensantrag. Zeit Online. 14. Februar 2014. Abgerufen am 14. März 2017.
  17. Hofreiter fordert radikalen Umbau der Agrarindustrie. Spiegel Online. 22. November 2014. Abgerufen am 14. März 2017.
  18. „Als Holzklotz ist man in der Politik falsch“. TheEuropean. 21. Januar 2010. Abgerufen am 14. März 2017.
  19. Die Blutspur des Sojas: Anton Hofreiter erklärt, warum wir an der Flüchtlingskrise Mitschuld tragen. Abgerufen am 14. September 2017.
  20. Dr. Tom Deutschle: Soja – der Fleisch gewordene Wahnsinn. Faszination Regenwald, abgerufen am 14. September 2017.
  21. Philipp Sommer: Die Blutspur des Sojas: Anton Hofreiter erklärt, warum wir an der Flüchtlingskrise Mitschuld tragen. Munchies, abgerufen am 14. September 2017.
  22. Die Erde ist unsere Heimat. Wir müssen sie schützen. – TONI HOFREITER. Abgerufen am 14. September 2017.
  23. "Fleischfabrik Deutschland". Deutsche Welle. 15. Juni 2016. Abgerufen am 14. März 2017.
  24. Grüne fordern Zwangsabgabe für Plastiktüten. Berliner Zeitung. 6. Januar 2015. Abgerufen am 14. März 2017.
  25. Klimakonferenz zu Lima (Memento vom 15. März 2017 im Internet Archive)
  26. Aktuelle Stunde „CSU-Pläne zur PKW-Maut“ (Memento vom 15. März 2017 im Internet Archive)
  27. Anton Hofreiter, Sven-Christian Kindler: Die Bahn braucht nicht nur Geld, sondern auch neue Strukturen im Handelsblatt vom 26. Januar 2020.
  28. Die Hassliebe der Deutschen zum Tempolimit. Welt N24. 10. Mai 2013. Abgerufen am 14. März 2017.
  29. Anton Hofreiter und Ska Keller: Nur fairer Handel ist guter Handel auf Zeit Online, 10. November 2016.
  30. TTIP und CETA. In: Bündnis 90/Die Grünen (Website der Bundestagsfraktion), 25. September 2014.
  31. Anton Hofreiter, Sven-Christian Kindler: Öffentlich-Private-Partnerschaften: Autobahn-Privatisierung durch die Hintertür . In: Frankfurter Rundschau, 29. Mai 2017.
  32. Ulrich Schulte: Grüne wollen Vermögensteuer: Vermögen nach links steuern. In: Die Tageszeitung: taz. 20. April 2016, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 14. September 2017]).
  33. Vermögenssteuer - "Entscheidend ist, dass die Gesellschaft nicht auseinanderfliegt". In: Deutschlandfunk. (deutschlandfunk.de [abgerufen am 14. September 2017]).
  34. "Die Polizei braucht ausreichend Personal". Deutschlandfunk. 17. Januar 2015. Abgerufen am 24. März 2017.
  35. "Schnaps ist gefährlicher als Marihuana" (Englisch) stern. 26. März 2014. Abgerufen am 24. März 2017.
  36. „Als Holzklotz ist man in der Politik falsch“. The European. 21. Januar 2015. Abgerufen am 24. März 2017.
  37. "Mehr Verantwortung? Das war nur ein Trick". Rheinische Post. 6. Februar 2015. Abgerufen am 24. März 2017.
  38. Grünen-Fraktionschef für sozial gerechte Änderung des Rettungsprogramms. Rheinische Post. 25. Januar 2015. Abgerufen am 24. März 2017.
  39. Statement von Anton Hofreiter zu den Themen Griechenland, Ukraine sowie zum Ausbau der Stromtrassen vom 5. Februar 2015
  40. Nicht weniger, sondern mehr Europa!. Zeit Online. 26. Juli 2015. Abgerufen am 24. März 2017.
  41. Berlin direkt 10. April 2022: zdf.de
  42. Angaben auf der persönlichen Homepage (Memento vom 2. Januar 2013 im Internet Archive)
  43. Deutscher Bundestag - Biografien. Abgerufen am 7. Juli 2020.
  44. Anton Hofreiter - Biographie beim Deutschen Bundestag. Abgerufen am 26. November 2021.
  45. Grünen-Fraktionschef Hofreiter nimmt kurze Auszeit nach Geburt. Abgerufen am 13. August 2021 (deutsch).
  46. Thorsten Knuf: Anton Hofreiter: Grün, bayerisch, Fleischesser. In: Berliner Zeitung. 23. Juni 2015, abgerufen am 23. Juli 2021.
  47. Anton Hofreiter: Anton Hofreiter zeichnet gefährdete Alpenblumen. 2. Juni 2019, abgerufen am 9. August 2021.
  48. Anja Maier: Anton Hofreiter: Die Blumen des Guten. In: Die Zeit. 8. August 2021, abgerufen am 9. August 2021.