Anya Taylor-Joy

Anya Josephine Marie Taylor-Joy (* 16. April 1996 in Miami, Florida) ist eine argentinisch-britisch-amerikanische Schauspielerin und Model. Größere Bekanntheit erlangte sie mit dem Horrorfilm The Witch. Für ihre Darstellung in der Miniserie Das Damengambit wurde sie mit einem Golden Globe ausgezeichnet.
Privatleben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Taylor-Joy wurde 1996 in Miami geboren und ist das jüngste von sechs Kindern.[1] Ihre Mutter Jennifer Marina Joy ist Psychologin spanisch-britischer Herkunft, ihr Vater ein ehemaliger Banker schottisch-argentinischer Herkunft. Sie ist US-amerikanische Staatsbürgerin aufgrund des Geburtsortsprinzips, besitzt jedoch auch die britische und argentinische Staatsbürgerschaft. (a) Sie wuchs in Buenos Aires auf und ihre Muttersprache ist Spanisch.[2]
Im Alter von sechs Jahren zog sie mit ihrer Familie nach London, nachdem ihnen die politische und ökonomische Situation in Argentinien zu unsicher geworden war. Taylor-Joy hatte zeitweise Probleme, sich in England einzufinden, und weigerte sich zwei Jahre lang, englisch zu lernen.[3] Zudem wurde sie in der Schule und online auf Grund ihres Aussehens gemobbt, was so weit führte, dass sie sich nicht mehr im Spiegel ansehen wollte. Unterstützung fand sie in der Zeit bei ihren Eltern.[4] Mit 14 Jahren zog sie alleine nach New York City, um dort Schauspielunterricht zu nehmen. Ihre reguläre Schulausbildung brach sie mit 16 ab, um sich fortan auf ihr Schauspiel konzentrieren zu können. Im Jahr darauf wurde sie von der englischen Modelagentur Storm Model Management entdeckt, als sie mit ihrem Hund spazieren war.[5][6]
Taylor-Joy begann 2021 eine Beziehung mit dem amerikanischen Musiker Malcolm McRae, dem Frontmann der Rockband More. Sie heirateten in einer privaten Zeremonie am 1. April 2022 in New Orleans. Sie hielten am letzten Septemberwochenende 2023 eine zweite Zeremonie im Palazzo Pisani Moretta in Venedig, Italien, ab.[7]
Karriere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Schauspiel
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ihre Anfänge vor der Kamera bekam Taylor-Joy 2014 in der Serie Der junge Inspektor Morse und 2015 in Atlantis. Kurz darauf lehnte sie ein Angebot einer Disney Channel Produktion ab, um stattdessen als Thomasin in dem Horrorfilm The Witch (2015) unter der Regie von Robert Eggers mitzuspielen.[8] Als sie den Film erstmals sah, reagierte sie enttäuscht auf ihre eigene Leistung und befürchtete, keine weiteren Rollenangebote zu erhalten.[9] In Wahrheit verhalf ihr der Film zum internationalen Durchbruch. So gewann sie unter anderem den Empire Award als beste weibliche Newcomerin und Anthony Lane beschrieb ihre Darstellung im New Yorker als „bemerkenswert“.[10][11]

Seitdem war sie in dem Fernsehfilm Viking Quest (2015), dem Kinofilm Das Morgan Projekt (2016) und Barry (2016), einem Netflix-Film über Barack Obamas Zeit an der Columbia University, zu sehen.[12] M. Night Shyamalan verpflichtete Taylor-Joy 2016 für den Psycho-Thriller Split, in dem sie an der Seite von James McAvoy eine Hauptrolle übernahm. Nach großem finanziellem Erfolg spielte sie ihre Rolle der Casey Cooke erneut in der Fortsetzung Glass, die 2019 in die Kinos kam.[13] Noch 2017 spielte sie in der Miniserie The Miniaturist und an der Seite von Olivia Cooke im Thriller Vollblüter. Der Film feierte beim Sundance Film Festival 2017 Premiere und Frank Schnelle beschrieb bei epd Film ihre Darstellung der Lily als „brodelnd emotionale“, aber gleichzeitig scheue Figur.[14] Im selben Jahr war sie bei den BAFTA Film Awards in der Kategorie „Beste darstellerische Nachwuchsleistung“ nominiert,[15] und sie erhielt die Trophée Chopard der Cannes Filmfestspiele.[16]
In der Serie Der dunkle Kristall: Ära des Widerstands sprach sie 2019 die Gelfling-Prinzessin Brea. Sie bezeichnet sich selbst als großen Fan des Originalfilms.[17] 2020 erschien Taylor-Joy als Titelheldin in der Jane-Austen-Verfilmung Emma der Regisseurin Autumn de Wilde,[18] wobei sie im Film am Pianoforte das Menuett Trio in G Dur von Wolfgang Amadeus Mozart sowie das irische Volkslied The last Rose of Summer spielte und sang. Vor den Dreharbeiten konnte Taylor-Joy kein Klavier spielen und erlernte es für den Film. Nach eigenen Angaben halfen ihr dabei ihre frühere Ballett-Erfahrung sowie Regisseurin de Wilde, die zuvor überwiegend im Musikbereich tätig war.[19]
Einen weiteren Höhepunkt in Taylor-Joys Karriere markierte die Netflix-Miniserie Das Damengambit (2020), in der sie die Hauptrolle der Beth Harmon übernahm. Die auf dem gleichnamigen Roman von Walter Tevis basierende Produktion über eine junge, aufstrebende Schachspielerin wurde zeitweise zur meistgesehenen Miniserie auf Netflix.[20] Laut Theresa Hein (Süddeutsche Zeitung) statte Taylor-Joy ihre Beth mit Willenskraft, einer selbstbewussten Haltung und Eleganz aus.[21] Allison Shoemaker schrieb auf RogerEbert.com, ihre Darstellung sei oft zugleich „herzzerreißend verletzlich und scharfsinnig komisch“.[22] Das Damengambit brachte ihr 2021 unter anderem einen Golden Globe Award, einen SAG Award sowie einen Critics’ Choice Television Award ein.[23][24][25]
Im Psychothriller Last Night in Soho (2021) von Regisseur Edgar Wright spielte sie die Rolle der Sandy und wurde für ihre Leistung als „herausragend“ gelobt.[26] Im Jahr 2022 arbeitete sie erneut mit The-Witch-Regisseur Robert Eggers zusammen: An der Seite von Alexander Skarsgård verkörperte sie Olga vom Birkenwald in The Northman, einem Abenteuerfilm über König Aurvandill und seinen Sohn Amleth.[27] Im November desselben Jahres war sie in David O. Russells Kriminalfilm Amsterdam zu sehen, der in der Kritik größtenteils gemischt bis negativ aufgenommen wurde.[28][29] Überwiegend positive Kritiken hingegen bekam die kurz darauf erschienene Horrorkomödie The Menu von Mark Mylod, in der sie die Rolle der Margot verkörperte.[30][31] Ebenfalls 2022 wurde Taylor-Joy in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) berufen, die alljährlich die Oscars vergibt.[32]
2023 sprach sie Prinzessin Peach im computeranimierten Der Super Mario Bros. Film und übernahm diese Rolle erneut in der Fortsetzung von 2026.[33] Sie spielte 2024 die titelgebende Hauptrolle in Furiosa: A Mad Max Saga, einem Endzeit-Actionfilm von Regisseur George Miller, der als Prequel zu Mad Max: Fury Road (2015) dient. Sie empfand die Dreharbeiten als sowohl emotional als auch körperlich sehr herausfordernd, doch ihre Leistung wurde letztlich positiv aufgenommen. So schrieb etwa Peter Bradshaw im Guardian: „Taylor-Joy ist eine überaus überzeugende Actionheldin.“[34][35] Außerdem spielte sie 2025 neben Miles Teller in der Action-Romanze The Gorge auf Apple TV.[36] Nachdem Taylor-Joy bereits einen Cameo-Auftritt in Dune: Part Two (2024) hatte, wird sie ihre Rolle der Alia Atreides im angekündigten Dune: Part Three (2026) in einer größeren Rolle verkörpern.[37]
Anya Taylor-Joy wird in der deutschsprachigen Synchronisation meistens von Lina Rabea Mohr gesprochen. Wenige Ausnahmen sind beispielsweise Amelie Plaas-Link (in Der dunkle Kristall: Ära des Widerstands), Marcia von Rebay (in The Miniaturist) oder Dalia Mya Schmidt-Foß (in Der Super Mario Bros. Film).[38]
Modeltätigkeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2013, im Alter von 16 Jahren, wurde Taylor-Joy von der Leiterin der Agentur Storm Model Management entdeckt, als sie in der Nähe des Kaufhauses Harrods mit ihrem Hund spazieren war.[6][39] In Interviews beschrieb sie Modeling als Projektion eines Ideals, im Gegensatz zum Schauspiel, bei dem man realen Menschen zusieht. Daher lag ihr Fokus weiterhin auf der Schauspielerei, sie sah Modeling jedoch als möglichen Einstieg in die Branche.[40] Nachdem sie bei verschiedenen Preisverleihungen und Festivals Kleider der Modemarke Dior getragen hatte, wurde sie 2021 zum „Global Ambassador“ für Kleidermode und Make-up der Marke ernannt.[41] Sie ist ebenfalls Botschafterin des Schmuckunternehmens Tiffany & Co. und erschien dafür beispielsweise in der Werbekampagne „Love Is a Gift“ des deutschen Filmemachers Jonas Lindstroem.[42] Des Weiteren ist sie Markenbotschafterin der Schweizer Uhrenmanufaktur Jaeger-LeCoultre.[43]
Zudem ist Taylor-Joy das Gesicht verschiedener anderer Produkte und Marken, wie für Parfüms von Viktor & Rolf.[44] Auch erschien sie auf mehreren Zeitschrift-Covern, wie Vanity Fair (April 2021),[45] Vogue (Spanien 10/21, Mexiko 10/21, Großbritannien 04/22, Australien 09/22, Australien 06/24, Hong Kong 09/24, Spanien 03/25)[46][47] und Harper’s Bazaar (Dezember 2022).[48]
Filmografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2014: Der junge Inspektor Morse (Endeavour, Fernsehserie, Folge 2x02)
- 2015: The Viking – Der letzte Drachentöter (Viking Quest, Fernsehfilm)
- 2015: The Witch
- 2015: Atlantis (Fernsehserie, 5 Folgen)
- 2016: Das Morgan Projekt (Morgan)
- 2016: Barry
- 2016: Split
- 2017: Vollblüter (Thoroughbreds)
- 2017: Das Geheimnis von Marrowbone (Marrowbone)
- 2017: The Miniaturist – Die Magie der kleinen Dinge (The Miniaturist, Miniserie, 3 Folgen)
- 2019: Glass
- 2019: Playmobil – Der Film (Playmobil: The Movie)
- 2019: Marie Curie – Elemente des Lebens (Radioactive)
- 2019–2022: Peaky Blinders – Gangs of Birmingham (Peaky Blinders, Fernsehserie, 11 Folgen)
- 2019: Der dunkle Kristall: Ära des Widerstands (The Dark Crystal: Age of Resistance, Fernsehserie, 10 Folgen, Stimme von Brea)
- 2020: Emma
- 2020: Here Are the Young Men
- 2020: The New Mutants
- 2020: Das Damengambit (The Queen’s Gambit, Miniserie, 7 Folgen)
- 2021: Last Night in Soho
- 2022: The Northman
- 2022: The Menu
- 2022: Amsterdam
- 2023: Der Super Mario Bros. Film (The Super Mario Bros. Movie, Stimme von Prinzessin Peach)
- 2024: Dune: Part Two
- 2024: Furiosa: A Mad Max Saga
- 2025: The Gorge
- 2025: Sacrifice
- 2026: Der Super Mario Galaxy Film (The Super Mario Galaxy Movie, Stimme von Prinzessin Peach)
- 2026: Lucky (Miniserie)
Ehrungen und Auszeichnungen (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Anya Taylor-Joy wurde mehrfach als eine der vielversprechendsten Schauspielerinnen ihrer Generation bezeichnet. So wählte sie beispielsweise Forbes 2019 in ihre 30 under 30 Liste.[49] Außerdem listete der Hollywood Reporter sie 2016 unter den „Next Gen Talents“ (Aufsteigende Stars unter 35) auf.[50] In einer ähnlichen Anerkennung wählte sie Time 2021 in ihre „Time-100-Next“.[51] Zudem wurde sie 2020 von der Associated Press als „Breakthrough Entertainer“ hervorgehoben.[52] Für ihre darstellerischen Leistungen hat sie über 60 Nominierungen und Auszeichnungen erhalten.[53] Im folgenden sind einige der wichtigsten aufgelistet.
- 2017: Nominierung für den Rising Star Award[15]
- 2021: Nominierung als Beste Hauptdarstellerin – Miniserie oder Fernsehfilm für Das Damengambit[54]
- 2021: Auszeichnung als Beste Hauptdarstellerin – Miniserie oder Fernsehfilm für Das Damengambit
- 2021: Nominierung als Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical für Emma[23]
- 2023: Nominierung als Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical für The Menu[55]
- 2021: Auszeichnung als Beste Darstellerin – Miniserie oder Fernsehfilm für Das Damengambit[24]
Critics’ Choice Television Award
- 2021: Auszeichnung als Beste Hauptdarstellerin – Miniserie oder Fernsehfilm für Das Damengambit[25]
- 2022: Nominierung als Beste Darstellerin – Horrorfilm für Last Night in Soho[56]
- 2025: Nominierung als Beste Darstellerin – Actionfilm für Furiosa: A Mad Max Saga[57]
- 2016: Auszeichnung als Beste Nachwuchsdarstellerin für The Witch[58]
- 2021: Nominierung als Beste Darstellerin in einer neuen Serie für Das Damengambit[59]
- 2021: Nominierung als Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical für Emma
- 2021: Nominierung als Beste Darstellerin – Miniserie oder Fernsehfilm für Das Damengambit[60]
- 2017: Nominierung als Beste Nachwuchsdarstellerin für The Witch
- 2024: Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für The Menu[61]
- 2025: Nominierung als Beste Hauptdarstellerin für Furiosa: A Mad Max Saga[62]
Hollywood Music in Media Award
- 2021: Nominierung als Bester Song – Onscreen Performance für „Downtown“ in Last Night in Soho[63]
London Critics’ Circle Film Award
- 2017: Nominierung als Beste britische Nachwuchsdarstellerin für Das Morgan Projekt, The Witch und Split[64]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Anya Taylor-Joy bei IMDb
- Anya Taylor-Joy ( vom 25. Februar 2020 im Internet Archive) bei AllMovie (englisch)
- Anya Taylor-Joy in der Deutschen Synchronkartei
Anmerkung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Rocio Ayuso: Anya Taylor-Joy Is Waiting for the Right Project in Spanish. In: GoldenGlobes.com. 22. Januar 2020, abgerufen am 20. März 2026 (englisch).
- ↑ The Spanish family of Anya, the actress of Gambito de Dama: her grandmother’s shop in Zaragoza. In: The Canadian. 7. März 2021, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 8. März 2021; abgerufen am 19. Mai 2021 (englisch).
- ↑ Who is Jennifer Marina Joy-Morancho? The full story of Anya Taylor-Joys’s mother. In: Preston Magazine. 9. März 2026, abgerufen am 27. März 2026 (englisch).
- ↑ Vergleiche mit einem Fisch: Anya Taylor-Joy konnte jahrelang ihren Anblick nicht ertragen. In: Stern. RTL Deutschland, 18. April 2023, abgerufen am 27. März 2026.
- ↑ Anya Taylor-Joy – Biographie. In: Filmstarts. Webedia, abgerufen am 27. März 2026.
- 1 2 Nate Jones: Anya Taylor-Joy Is Ready for Her Close-Up. In: Vulture. 14. März 2018, abgerufen am 27. März 2026 (englisch).
- ↑ Der „Damengambit“-Star hat sich getraut. In: stern.de. 2. Oktober 2023, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 3. Oktober 2023; abgerufen am 3. Oktober 2023.
- ↑ Zack Sharf: Anya Taylor-Joy Rejected Disney Offer So She Could Star in ‘The Witch’ Instead: I Had a ‘Really Good Feeling’ About It. In: Variety. Penske Media Corporation, 11. November 2022, abgerufen am 30. März 2026 (englisch).
- ↑ Scott Feinberg: ‘Awards Chatter’ Podcast — Anya Taylor-Joy (‘The Queen’s Gambit’). In: The Hollywood Reporter. Prometheus Global Media, 21. Juni 2021, abgerufen am 30. März 2026 (englisch).
- ↑ John Nugent: Three Empire Awards 2017: Rogue One, Tom Hiddleston And Patrick Stewart Win Big. In: Empire. Bauer Media Group, 19. März 2017, abgerufen am 30. März 2026 (englisch).
- ↑ Anthony Lane: Spellbound. In: The New Yorker. Condé Nast-Verlag, 29. Februar 2016, abgerufen am 30. März 2026 (englisch).
- ↑ De Elizabeth: ‘Barry’s Anya Taylor-Joy on Playing Barack Obama’s College Girlfriend. In: Teen Vogue. Condé Nast-Verlag, 15. Dezember 2016, abgerufen am 30. März 2026 (englisch).
- ↑ Brian Davids: How ‘Glass’ Star Anya Taylor-Joy Got a Film School Education on Set. In: The Hollywood Reporter. Prometheus Global Media, 15. Januar 2019, abgerufen am 30. März 2026 (englisch).
- ↑ Frank Schnelle: Kritik zu Vollblüter. In: epd Film. GEP, 27. Juli 2018, abgerufen am 30. März 2026.
- 1 2 Jack Shepherd: Baftas 2017: Tom Holland, Ruth Negga, and Anya Taylor-Joy amongst nominees for Rising Star award. In: The Independent. 5. Januar 2017, abgerufen am 30. März 2026 (englisch).
- ↑ Katya Foreman: 2017 Cannes Film Festival: Chopard Names Trophy Award Winners. In: WWD. Fairchild Media, 21. Mai 2017, abgerufen am 30. März 2026 (englisch).
- ↑ Clark Collis: Anya Taylor-Joy ‘screamed’ when she got cast in The Dark Crystal: Age of Resistance. In: Entertainment Weekly. People Inc., 25. Mai 2019, abgerufen am 31. März 2026 (englisch).
- ↑ Andrea Diener: Sie hat es nicht nötig, uns zu gefallen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 4. März 2020, abgerufen am 30. März 2026.
- ↑ Patrick Heidmann: „Den roten Teppich habe ich am Anfang gehasst“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 6. März 2020, abgerufen am 31. März 2026.
- ↑ Peter White: ‘The Queen’s Gambit’ Becomes Netflix’s Biggest Scripted Limited Series With 62M Checking Chess Drama. In: Deadline. Penske Media Corporation, 23. November 2020, abgerufen am 31. März 2026 (englisch).
- ↑ Theresa Hein: Das Damengambit auf Netflix: Quadratisch, logisch, gut. In: Süddeutsche Zeitung. 27. Oktober 2020, abgerufen am 3. November 2020.
- ↑ Allison Shoemaker: Review – The Queen’s Gambit. In: RogerEbert.com. 23. Oktober 2020, abgerufen am 31. März 2026 (englisch).
- 1 2 Winners & Nominees 2021. In: Golden Globe Award. Abgerufen am 3. Februar 2021.
- 1 2 Antonio Ferme: SAG Awards 2021: The Complete Winners List. In: Variety. Penske Media Corporation, 4. April 2021, abgerufen am 1. April 2026 (englisch).
- 1 2 Clayton Davis: Critics Choice Awards 2021 Full Winners: Chloe Zhao’s ‘Nomadland’ Continues Its Reign on Awards Season. In: Variety. Penske Media Corporation, 7. März 2021, abgerufen am 31. März 2026 (englisch).
- ↑ Anya Taylor-Joy überzeugt einmal mehr. In: Stern. 11. November 2021, abgerufen am 31. März 2026.
- ↑ Daniel Haas: Der Blockbuster «The Northman» verwurstet den Hamlet-Mythos – auf schmerzhafteste Weise. In: Neue Zürcher Zeitung. 21. April 2022, abgerufen am 31. März 2026.
- ↑ Patrick Heidmann: Kritik zu Amsterdam. In: epd Film. GEP, 21. Oktober 2022, abgerufen am 31. März 2026.
- ↑ Björn Becher: Amsterdam – Viele Stars, wenig Spaß. In: Filmstarts. Webedia, abgerufen am 31. März 2026.
- ↑ Jeannette Catsoulis: ‘The Menu’ Review: Eat, Pray, Run! In: The New York Times. 17. November 2022, abgerufen am 31. März 2026 (englisch).
- ↑ Wendy Ide: The Menu review – revenge is served hot in delicious haute cuisine satire. In: The Guardian. 20. November 2022, abgerufen am 31. März 2026 (englisch).
- ↑ Academy invites 397 to Membership. In: Oscars.org. 28. Juni 2022, abgerufen am 29. Juni 2022 (englisch).
- ↑ André Linken: Der Super Mario Galaxy Film startet – bricht er alle Rekorde? In: PC Games. Computec Media, 31. März 2026, abgerufen am 31. März 2026.
- ↑ Kyle Buchanan: Anya Taylor-Joy Still Can’t Make Sense of What She Went Through. In: The New York Times. 12. Mai 2024, abgerufen am 31. März 2026 (englisch).
- ↑ Peter Bradshaw: Furiosa: A Mad Max Saga review – Anya Taylor-Joy is tremendous as chase resumes. In: The Guardian. 15. Mai 2024, abgerufen am 31. März 2026 (englisch).
- ↑ Jeremy Mathai: The Gorge Review: An Anya Taylor-Joy And Miles Teller Romance Wrapped In Sci-Fi Pulp. In: SlashFilm. Static Media, 13. Februar 2025, abgerufen am 31. März 2026 (englisch).
- ↑ Antonia Blyth: ‘Dune: Part Three’ Plot Reveal: Denis Villeneuve, Zendaya, Anya Taylor-Joy, Robert Pattinson & Javier Bardem Talk Babies, Timeline & Resurrection. In: Deadline. Penske Media Corporation, 17. März 2026, abgerufen am 31. März 2026 (englisch).
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- ↑ Nancy Tartaglione: ‘Moonlight’, ‘Love & Friendship’ Lead London Critics’ Circle Nominations. In: Deadline. Penske Media Corporation, 20. Dezember 2016, abgerufen am 1. April 2026 (englisch).
- ↑ La frase de Anya Taylor-Joy sobre la Argentina que volvió locos a sus fanáticos. In: La Nacion. 8. September 2021, abgerufen am 20. März 2026 (spanisch).
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Taylor-Joy, Anya |
| ALTERNATIVNAMEN | Marie Taylor-Joy, Anya Josephine (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | argentinisch-britische Schauspielerin |
| GEBURTSDATUM | 16. April 1996 |
| GEBURTSORT | Miami, Florida |