App Store (iOS)

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App Store
App Store Logo iOS 7.png
Entwickler Apple Inc.
Betriebssystem Mac OS X (iTunes), Windows (iTunes), iOS (iPhone, iPad und iPod touch), watchOS (Apple Watch), tvOS (Apple TV)
Deutschsprachig ja
www.apple.com

Der App Store (von der englischen Kurzform für Application = Computerprogramm und Store = Geschäft) ist ein im März 2008 vom kalifornischen Computerhersteller Apple eingeführtes Internet-Verkaufsportal für Computerprogramme, die ausschließlich auf iOS-Mobilgeräten (iPhone, iPod touch, iPad) laufen.

Der App Store baut auf der Infrastruktur des iTunes Stores auf. Um Apps zu kaufen und zu verwalten, ist die Software App Store oder iTunes notwendig. Entwickler von Apps können diese über iTunes Connect einreichen, wobei sich Apple das Recht vorbehält, die App nach Prüfung abzulehnen.

Funktional lässt sich der App Store von Apple in das Konzept eines Software-Repository einreihen, das Netzwerk-basiert vielfältige Software-Pakete einer Software-Plattform zur Verfügung stellt (wie z.B. CPAN für die Programmiersprache Perl seit 1995). Trotz architektonischer Unterschiede dient der App Store aus der Sicht des Nutzers genau wie z.B. eine Paketverwaltung unter Linux dazu, mit einem Befehl komplette Anwendungen auf einem Computer bzw. Gerät zu installieren, ohne die für ihn irrelevante Komplexität von Abhängigkeiten beachten zu müssen.

Apple war der erste Hersteller, der dieses bekannte Konzept zu einer erfolgreichen Verkaufsplattform für Anwendungsprogramme seines Mobil-Betriebssystems entwickelte. Auch andere Mobil-Plattformen wie Android oder Windows 10 wenden dieses Konzept an, wodurch der von Apple geprägte Begriff App Store für ein kommerzielles, Netzwerk-basiertes Repository von Softwarepaketen tendenziell zum Gattungsbegriff wurde. Um die markenrechtliche Schutzfähigkeit dieses Begriffes wird noch rechtlich gestritten.[1] So nennt Amazon sein hersteller- bzw. betriebssystemübergreifendes Angebot Amazon Appstore und wurde dafür von Apple verklagt.[2]

Seit Anfang 2011 betreibt Apple auch den Mac App Store zum Vertrieb von Software für Mac OS X.[3]

Entwicklung von Apps für den Store[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im App Store angebotenen Programme stammen zu einem großen Teil nicht von Apple selbst, sondern von Drittfirmen und freien Programmierern. Apple bietet das iOS-SDK kostenlos zusammen mit der Entwicklungsumgebung Xcode an, welche allerdings nur auf einem Mac genutzt werden kann. Dieses wurde über 800.000 Mal heruntergeladen. Laut Apple gibt es über 125.000 aktive Entwickler (Stand: September 2009).[4] Zum Veröffentlichen einer App im App Store ist eine kostenpflichtige Registrierung beim iOS Developer Program notwendig. Apple unterzieht jede eingesandte App einer Überprüfung und erteilt anschließend in der Regel die Freigabe für den App Store.

Der Preis für die App kann vom Entwickler nach vorgegebenen Preisstufen frei gewählt werden. Apple behält davon Gebühren in Höhe von 30 Prozent ein,[5] übernimmt dafür die Zahlungsabwicklung und stellt die Infrastruktur zur Verfügung. Für den Entwickler ist es beispielsweise egal, wie viel Downloadtraffic eine App verursacht. Es besteht eine große Auswahl an kostenlosen Programmen, in den meisten Fällen haben diese jedoch einen geringeren Funktionsumfang als vergleichbare kostenpflichtige. Die Preisspanne für kostenpflichtige Programme beginnt bei knapp unter einem Euro (99 Cent),[6] die Mehrzahl der Programme liegt im unteren, einstelligen Eurobereich, mit wenigen deutlichen Ausnahmen nach oben.

Zugriff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei direktem Zugriff auf den App Store mittels iPhone, iPad oder iPod touch erfolgt eine direkte Installation der Applikation auf dem Gerät, und das Programm wird bei der nächsten Synchronisation mit dem heimischen Computer in die iTunes-Mediathek aufgenommen. Bei Apps mit weniger als 100 MByte, was für den größten Teil des Angebots mit Ausnahme vieler Spiele zutrifft, ist mit dem iPhone direktes Laden der App über das Mobilfunk-Datennetz möglich. Für größere Programme, und beim iPod touch grundsätzlich, ist eine aktive Internetverbindung des Gerätes über ein WLAN nötig.

Auch über den Mediaplayer iTunes lässt sich der App Store aufrufen, wodurch der Nutzer die Möglichkeit hat, mit seinem PC Programme für sein iPhone, iPod touch oder iPad zu kaufen. Bei dieser Variante werden die heruntergeladenen Apps zunächst in die iTunes-Mediathek aufgenommen, um dann bei der nächsten Synchronisation automatisch auf das angeschlossene Mobilgerät übertragen zu werden.

Kennzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erfolg und Umsätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apple machte bereits im August 2008 etwa 1 Million US-Dollar Umsatz täglich durch den Verkauf von Software aus dem App Store.[7] Auf der Entwicklerkonferenz WWDC gab Apple Anfang Juni 2011 bekannt, dass App Store, iTunes Store und iBooks Store zusammen (die alle mit der gleichen Apple-ID besucht werden können) mittlerweile die Zahl von 225 Millionen Konten erreicht haben. Zudem seien bisher mehr als 3 Milliarden Dollar Erlöse an die Entwickler von Apps ausgezahlt worden.[8]

Angebotene Programme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2015 standen über 1.500.000 verschiedene Apps zur Verfügung, wobei die Anzahl durch Neuzugänge kontinuierlich wächst. Zur besseren Übersicht gibt es mehr als 20 Kategorien, darunter Unterhaltung, Finanzen, Spiele, Gesundheit und Fitness, Bücher, Nachrichten, soziale Netzwerke und Dienstprogramme. Eine Suchfunktion sowie die Anzeige verschiedener Hitlisten sollen die Orientierung durch das Angebot ebenso erleichtern wie Bewertungen (ein bis fünf Sterne) und Kommentare anderer Nutzer der Programme.

Datum Verfügbare Applikationen für das iPad optimierte Apps Anzahl heruntergeladener Applikationen
11. Juli 2008[9] 500 0
(iPad erschien im April 2010)
N/A
9. September 2008[10] 3000 100.000.000
16. Januar 2009 15.000 500.000.000
23. April 2009[11][12] 35.000 1.000.000.000
28. September 2009[4] > 85.000 2.000.000.000
4. November 2009[13] > 100.000 > 2.000.000.000
22. Januar 2011[14] > 350.000 > 60.000 > 10.000.000.000
7. März 2012[15] > 585.000 > 200.000 > 25.000.000.000
15. Mai 2013[16] > 850.000 > 350.000 50.000.000.000
22. Oktober 2013[17] > 1.000.000 > 475.000 60.000.000.000
8. Juni 2015[18] > 1.500.000 N/A 100.000.000.000

Alternativen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der App Store stellt die einzige offizielle Möglichkeit dar, Programme und Spiele von Drittanbietern auf das iPhone, iPad oder den iPod touch zu übertragen. Apple verspricht dadurch einen Schutz vor Schadprogrammen („Malware“) und unausgereifter Software. Software, die nicht aus dem App Store stammt, kann nur nach einer Modifikation des Betriebssystems (sogenannter Jailbreak) installiert werden. Über die dabei installierten Installationsprogramme, am verbreitetsten ist Cydia, ist ein Zugriff auf andere Softwareplattformen, vor allem das sogenannte App Repository, möglich.

Der Anteil der Nutzer, die solche Alternativprogramme installiert haben, ist relativ gering. Laut der Studie eines Privatunternehmens[19] lag der Anteil der so modifizierten iPhones im August 2009 bei etwa 9 Prozent, mit steigender Tendenz. Dies liegt unter anderem daran, dass der Vorgang des „Jailbreakens“ bisher technisch relativ anspruchsvoll war und ein gewisses Computerwissen verlangte. Zudem besteht eventuell für weniger versierte Anwender die mittlerweile als weniger ernst einzustufende Gefahr durch Bedienungsfehler dabei das iPhone oder den iPod touch in einen nicht mehr funktionsfähigen Zustand zu versetzen, der nur durch eine Wiederherstellung beseitigt werden kann.[20]

Ein weiterer Grund für die eher geringe Verbreitung der Alternativen ist die Befürchtung, dass durch den Jailbreak die Garantie des Geräts erlöschen kann. In der Praxis scheint Apple dies jedoch relativ kulant zu handhaben, vorausgesetzt das Gerät wurde nicht offensichtlich durch das Jailbreaken selbst funktionsuntüchtig, wobei dieser Zustand durch das Jailbreaking allein nicht erreicht werden kann – hierfür muss erst das Modem des iPhones durch einen illegalen Unlock beschädigt werden.

Für andere Betriebssysteme existieren mit dem App Store vergleichbare Plattformen. Zu diesen zählen Google Play, Nokia Store, BlackBerry App World, Mac App Store, Samsung Apps sowie Windows Phone Store.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apple vergibt oder verweigert die Zulassung von Software zur Aufnahme im App Store nach Kriterien, die anfangs nicht offengelegt waren und häufig als willkürlich beschrieben wurden. Dies brachte dem Unternehmen sowohl von der Fachpresse als auch aus Entwicklerkreisen andauernde, teils heftige Kritik ein. Bemängelt wird nach wie vor, dass oft Anwendungen zurückgewiesen werden – laut Kritikern aus reinem Geschäftsinteresse – die eine gute oder verbesserte Alternative zu den vorinstallierten Anwendungen von Apple darstellen,[21] darunter WhatsApp, oder die Geschäftsinteressen von Apples Vermarktungspartnern aus dem Mobilfunkbereich betreffen könnten, speziell AT&T in den USA. Inzwischen hat Apple die Richtlinien für die Zulassung von Software offengelegt. Sie können auf der Apple-Entwicklerseite eingesehen werden.[22]

Regelrechte Beschimpfungen von technisch orientierten Internet-Nachrichtenseiten („Apple is growing rotten to the core“[23][24] – etwa: Apple ist mittlerweile bis zum Kern verfault) erntete das Unternehmen im Juli 2009 für die Entscheidung, eine Reihe von bereits im App Store gelisteten Apps von Google wieder zurückzuziehen. Die als Google Voice bekannt gewordenen Programme stellen unter anderem kostenlose SMS- und günstige Telefoniedienste zur Verfügung und waren teils euphorisch erwartet worden. Sie waren von Apples Senior Vice President Phil Schiller persönlich abgesegnet und wurden laut Insiderquellen dann auf direkte Intervention von AT&T zurückgezogen.[23] Erst 16 Monate nach Einreichen wurde die Google Voice App im US-amerikanischen App Store zugelassen.[25]

Ebenso wurde Cartoon-App des Karikaturisten Mike Keefe zunächst von Apple zur Veröffentlichung im App Store nicht freigegeben, da sie Personen des öffentlichen Lebens karikiere. Nachdem Keefe mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde, wurde seine Cartoon-App jedoch in das Portfolio des App Stores aufgenommen.

Apple kann Programme auf dem iPhone löschen, die im App Store heruntergeladen wurden. Das iPhone nimmt – jeweils wenn der Benutzer online geht – automatisch Kontakt mit einem Apple-Server auf und sendet eine Liste aller installierten Applikationen. Diese können dann von Apple per Fernzugriff gelöscht werden.[26][27]

Apple befindet sich bezüglich des App Stores sowohl mit Amazon als auch mit Microsoft im Rechtsstreit. Microsoft behauptet, das Wort „App Store“ sei zu generisch, als dass man es als Marke schützen dürfe.[28] Dies sei in etwa vergleichbar mit einem Buchladen, dem man den Markennamen „Der Buchladen“ gibt. Zum anderen beklagt sich Apple, dass der Name „Amazon Appstore“ dem eigenen App Store zu ähnlich klingt, und hat Amazon daraufhin verklagt.[29]

Im Juli 2011 hat die Stiftung Warentest den App Store nur als „ausreichend“ bewertet.[30] Kritisiert wurden vor allem deutliche Mängel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Am 23. Februar 2012 wurde bekannt, dass sich die sechs größten Anbieter von App-Stores, unter anderem auch Apple, auf eine Datenschutz-Kooperation geeinigt haben. Apps sollen demnach nicht mehr unkontrolliert Daten sammeln dürfen.[31]

Im August 2012 wurde von der Verbraucherzentrale Bundesverband eine Klage gegen Apple eingereicht, da auf mehrere Abmahnungen nicht reagiert wurde. Es wird dem Unternehmen unter anderem vorgeworfen, Kunden durch zu umfangreiche Allgemeine Geschäftsbedingungen gezielt in die Irre zu führen.[32]

Im September 2015 wurde bekannt, dass mittels einer von Hackern manipulierten Xcode-Version verschiedene Anwendungen mit Schadcode in den App Store gelangt sind. Entwickler in China hatten offenbar Xcode von Drittanbietern heruntergeladen, anstatt die offizielle Version von den Apple-Servern zum Programmieren der Anwendungen zu verwenden. Die Angaben über die Zahl der infizierten Apps liegen zwischen 40 und 350. Beim größten Teil dieser Apps handelt es sich um chinesische Apps. Eine Sprecherin von Apple sagte, dass die meisten dieser Apps inzwischen aus dem App Store entfernt wurden und man mit den Entwicklern zusammen arbeiten würde, diese Apps ohne Schadsoftware wieder in den App Store zu bringen.[33]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • App Store – Übersichtsartikel mit Liste anderer Plattformen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Microsoft escalates fight vs apples, abgerufen 2. März 2016
  2. Kit Eaton: Apple sues Amazon over 'app store' name, CNN Tech. 22. März 2011. Abgerufen am 31. Januar 2014. 
  3. apple.com:Mac App Store von Apple eröffnet
  4. a b Apple – Press Info – Apple’s App Store Downloads Top Two Billion. In: apple.com. Abgerufen am 14. Dezember 2013 (englisch).
  5. Analyst: There’s a great future in iPhone apps. In: venturebeat.com. Abgerufen am 14. Dezember 2013 (englisch).
  6. App Store: Apple setzt angekündigte Preiserhöhungen um. Aus 89-Cent-Apps werden 99-Cent-Programme. In: heise.de. Abgerufen am 9. Januar 2015
  7. iPhone-Software bringt Apple eine Mio. Dollar Umsatz am Tag. In: pressetext.de. Abgerufen am 14. Dezember 2013.
  8. More than 18 billion apps downloaded from App Store. In: tuaw.com. Abgerufen am 14. Dezember 2013 (englisch).
  9. Apple – Press Info – iPhone 3G on Sale Tomorrow. In: apple.com. Abgerufen am 14. Dezember 2013 (englisch).
  10. Apple – Press Info – App Store Downloads Top 100 Million Worldwide. In: apple.com. Abgerufen am 14. Dezember 2013 (englisch).
  11. 1000 Millionen Dank.
  12. App Store: ‘Tausend Millionen’ Downloads von 35.000 Programmen. In: iphoneblog.de. Abgerufen am 14. Dezember 2013.
  13. Apple – Press Info – Apple Announces Over 100,000 Apps Now Available on the App Store. In: apple.com. Abgerufen am 14. Dezember 2013 (englisch).
  14. Apple (Deutschland) – Apple Presseinformationen – Über 10 Milliarden Apps aus dem App Store von Apple heruntergeladen. In: apple.com. Abgerufen am 14. Dezember 2013.
  15. Live Coverage of Apple's iPad 3 Media Event – Mac Rumors. In: macrumors.com. Abgerufen am 14. Dezember 2013 (englisch).
  16. Apple – iTunes – Alles für gute Unterhaltung. In: apple.com. Abgerufen am 14. Dezember 2013.
  17. Apple announces 1 million apps in the App Store, more than 1 billion songs played on iTunes radio
  18. The App Effect – YouTube, abgerufen am 12. Juni 2015
  19. Jailbreak auf fast jedem zehnten iPhone. In: macnotes.de. Abgerufen am 14. Dezember 2013.
  20. Aktualisierung oder Wiederherstellung Ihres iPhone, iPad oder iPod touch nicht möglich. apple.com, 4. Februar 2016, abgerufen am 7. Februar 2016 (deutsch).
  21. Programmierer kritisieren Apples App Store. In: heise.de. Abgerufen am 14. Dezember 2013.
  22. App Store Review Guidelines
  23. a b Apple Is Growing Rotten To The Core: Official Google Voice App Blocked From App Store. In: techcrunch.com. Abgerufen am 14. Dezember 2013 (englisch).
  24. Rotten Apple? Google Voice App Blocked from App Store (Apple Inc., Google Inc, AT&T Inc.) – Seeking Alpha. In: seekingalpha.com. Abgerufen am 14. Dezember 2013 (englisch).
  25. Google’s official Voice client hits the iPhone. In: 9to5mac.com. Abgerufen am 14. Dezember 2013 (englisch).
  26. 20 Minuten – Apple hat Fernzugriff auf alle iPhones – News. In: 20min.ch. Abgerufen am 14. Dezember 2013.
  27. Apple kann Programme auf dem iPhone löschen (Update). In: golem.de. Abgerufen am 14. Dezember 2013.
  28. Namensstreit: Microsoft klagt gegen "App Store"-Markenschutz. In: spiegel.de. Abgerufen am 14. Dezember 2013.
  29. 'Amazon öffnet Appstore – Apple klagt'
  30. App-Stores – Keiner ist „gut“ – Pressemitteilung – Stiftung Warentest. In: test.de. Abgerufen am 14. Dezember 2013.
  31. Datenschutz-Vorgaben für Apps. In: netzwelt.de. Abgerufen am 14. Dezember 2013.
  32. App-Stores: Verbraucherzentrale verklagt Google und Apple. In: netzwelt.de. Abgerufen am 14. Dezember 2013.
  33. XcodeGhost: Alles, was Ihr über den App Store-Hack wissen müsst