MacBook Pro

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MacBook Pro
MacBook Pro 15 Zoll (4. Generation)

MacBook Pro 15 Zoll (4. Generation)

Entwickler Apple
Verkaufsstart 10. Januar 2006
Vorgänger PowerBook G4
Verbunden MacBook,
MacBook Air
Technische Daten
System-on-a-Chip Intel
Massenspeicher 80 bis 4096 GB
Prozessor 2 bis 6 Kerne
Arbeitsspeicher 0,5 bis 32 GB
Bildschirm 13,3 16:10-Format
15,4″ 16:10-Format
17″ 16:10-Format
Aktuelles Betriebssystem macOS
Konnektivität

Funkverbindungen

Akku
Typ Lithium‑Polymer
Website
Webseite

Das MacBook Pro (MBP) ist ein Macintosh-Notebook des Unternehmens Apple. Die Produktreihe wurde von Steve Jobs am 10. Januar 2006 auf der Macworld Expo vorgestellt. Die neuen Laptops lösten das 15- und 17-Zoll-Modell des PowerBook G4 ab. Das Design basiert auf dem von Jonathan Ive entwickelten Design der G4-PowerBooks. 2005 kündigte Apple an, von PowerPC-Prozessoren zu Intel-CPUs zu wechseln. Das MacBook Pro markierte den ersten mobilen Mac, der mit dem Core Duo einen Intel-Prozessor besaß.[1]

Das MacBook Pro richtet sich im Gegensatz zum MacBook und MacBook Air auch an professionelle Anwender, was unter anderem durch die Möglichkeit eines 15-Zoll großen Bildschirms und bei diesem Modell auch einer eigenen Grafikkarte unterstrichen wird. Es stellt das obere Ende der MacBook-Reihe dar.

Neuerungen gegenüber dem Vorgängermodell PowerBook[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wesentlichen Neuerungen betrafen hauptsächlich die Bildschirme im Breitbildformat (in der 15,4″-Größe mit einer Auflösung von 1440 × 900 Pixeln; beim letzten 15″-PowerBook sogar 1440 × 960 Pixel), die nun mit 300 cd/m² nahezu die Helligkeit der Cinema Displays von Apple besaßen. Das damalige Modell besitzt eine spiegelnde („glossy“) Ausführung, woran sich bis heute nichts geändert hat. In den heutigen MacBook Pros werden Retina-Displays verbaut, welche die vierfache Auflösung der alten Ausführungen bieten, bis zu 500 cd/m² hell werden und mit dem DCI-P3-Farbraum mehr Farben darstellen können.

Auch eine modernere Grafikkarte wurde verbaut: Im ersten MBP war eine Radeon X1600 eingesetzt. Aktuell wird in der 13" Version eine Intel Iris Plus Graphics 640[2] bzw. 655 verbaut und die 15″-Version ist mit der Radeon Pro 555X bzw. 560X ausgestattet.[3]

Eine weitere Neuerung ist der MagSafe-Ladeanschluss: Das Netzkabel wird nicht mehr mechanisch mit seinem Stecker im Notebook gehalten, sondern mit einem Magneten. Sollte man versehentlich am Stromkabel hängenbleiben, wird lediglich der Kontaktstecker abgezogen, ohne dass der Rechner mitgerissen oder der Stecker bzw. die Buchse beschädigt wird. Mit den dünneren Retina-MacBooks ging auch ein flacherer MagSafe Anschluss – MagSafe 2 genannt – einher, welcher auch beim MacBook Air eingeführt wurde. Heutige MacBooks besitzen den erneut mechanischen, aber universellen USB-C-Anschluss zum Laden des Gerätes, worüber auch Daten übertragen werden können.

Der bislang übliche PC-Card- oder PCMCIA-Slot wurde mit dem MBP auf den ExpressCard/34-Slot umgestellt. Vorhanden sind darüber hinaus Bluetooth 2.1, Wi-Fi 4, eine Festplatte mit Sudden Motion Sensor (Bewegungssensor), eine eingebaute iSight-Kamera und ein Infrarot-Sensor für die (bei aktuellen Modellen nicht mehr mitgelieferte) Fernbedienung Apple Remote. Der DVD-Brenner besaß in der ersten 15,4″-Notebookgeneration keine Double-Layer-Fähigkeit (nur bei den 17-Zöllern) und nur vierfache Brenngeschwindigkeit. Das wurde in den ab Oktober 2006 ausgelieferten MacBook Pro auf sechs- bzw. achtfache Brenngeschwindigkeit angehoben und um die Double-Layer-Funktionalität erweitert. Ein eingebautes Modem besitzt diese Notebook-Generation nicht mehr. Mit dem Retina-MacBook Pro wurden Anschlüsse wie Ethernet, FireWire und der DVD-Brenner gestrichen. Die Modelle ab 2016 besitzen nur noch einen Kopfhöreranschluss und mehrere USB-C-Anschlüsse. Sie unterstützen auch neuere Schnittstellen-Standards wie Bluetooth 4.2 und IEEE 802.11ac.

Erste Generation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang 2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MacBook Pro 15-Zoll
MacBook Pro 17-Zoll im geschlossenen Zustand
Das geöffnete MacBook Pro mit hochgeklapptem Topcase lässt den inneren Aufbau erkennen, links: Festplatte, rechts: CD/DVD-Laufwerk, Mitte: der fehlende Akku (weiße Unterlage sichtbar), oberhalb davon zwei Lüfter.

Die erste Generation des MacBook Pro wurde von Steve Jobs auf der Macworld Expo am 10. Januar 2006 vorgestellt und war ab April 2006 mit einer Bildschirmdiagonale von 15,4″ im Handel erhältlich. Am 24. April 2006 wurde ein Modell mit 17″-Bildschirm ergänzt.[4]

Nach dem 2006 angekündigten Wechsel zu Intel ist das MacBook Pro der erste Macintosh mit einer Intel-CPU, in dem Fall Core Duo-Prozessoren. Der Einführungspreis des 15,4″-MacBook Pro mit 1,83 GHz-Prozessor lag bei 2099 €/2999 CHF, der des 17″-MacBook Pro bei 2599 €/3699 CHF. Kurz darauf wurde es ohne Mehrpreis mit einer schnelleren Prozessortaktung von 2,0 oder 2,16 GHz ausgeliefert.

Im Unterschied zum 15,4″-Modell, welches 2 USB-Anschlüsse hat, verfügt das Notebook mit 17″-Bildschirm über drei USB-Anschlüsse und die beim kleineren Modell erst ab Oktober 2006 verbaute FireWire-800-Schnittstelle. Für den Anschluss eines externen Bildschirms war ein DVI-auf-VGA-Adapter im Lieferumfang enthalten. Ein Mikrofon und zwei Lautsprecher sind eingebaut. Über die Anschlüsse können digitale Audiogeräte angeschlossen werden. In der Mitte des oberen Bildschirmrahmens befindet sich eine iSight-Kamera (mit 640 × 480 Pixeln Auflösung).

Alle Notebooks können höchstens mit 2 GB Arbeitsspeicher ausgestattet werden. Der Lithium-Polymer-Akku bietet laut Herstellerangaben eine Laufzeit von etwa 5 Stunden beim 15-Zoll-Modell und 4,5 Stunden beim 17-Zoll-Modell.

Die Tastatur ist je nach Umgebungshelligkeit wahlweise hintergrundbeleuchtet. Der Bildschirm passt sich dank der in den seitlichen Lautsprechern verborgenen Lichtsensoren ebenfalls der Umgebungshelligkeit an.

Als einfaches optisches Unterscheidungsmerkmal der ersten Versionen kann die kleine grün-leuchtende Statusanzeige für die iSight-Kamera dienen: Sie ist seit Oktober 2006 hinter der Oberfläche des Displayrahmens verbaut und ausgeschaltet nicht zu erkennen. Im Vorgängermodell sitzt die grüne Leuchtdiode gut sichtbar im Gehäuse.

Ende 2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 24. Oktober 2006 wurde die verbesserte Folgeversion des MacBook Pro vorgestellt. Statt des Core Duos wurden nun Core 2 Duo-Prozessoren verwendet. Außerdem erhielt jetzt auch das 15″-Modell eine FireWire-800-Schnittstelle. Der Arbeitsspeicher wurde verdoppelt und auch der Festplattenspeicher wurde vergrößert.

Mitte 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 15,4″-Varianten des MacBook Pro besaßen nun einen Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Der große Bildschirm (17 Zoll) mit einer Auflösung von 1920 × 1200 Bildpunkten verwendete weiterhin die zuvor übliche Kathodenröhre (engl. CCFL). Die Vorteile der LED-Beleuchtung sind ein geringerer Stromverbrauch, bessere Farbwiedergabe und verbesserte Umweltverträglichkeit. Die Notebooks hatten einen schnelleren Grafikchip (Nvidia Geforce 8600M GT) sowie einen schnelleren Intel-Chipsatz erhalten.

Ende 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1. November 2007 konnten neue Prozessoren der neuen Santa-Rosa-Generation optional konfiguriert werden. Die optionalen Festplattenkonfigurationen wurden ebenfalls überarbeitet.[5]

Anfang 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese überarbeiteten MacBook Pros waren mit den neuen Penryn-Intel-Chips in 45-nm-Bauweise ausgestattet. Diese brachten 6 MB Cache-Speicher, eine höhere Taktfrequenz und den neuen Befehlssatz SSE4 mit sich. Außerdem verbrauchen die neuen Prozessoren weniger Energie als ihre Vorgänger und sind so besser für den mobilen Einsatz geeignet. Der VRAM der Grafikchips wurde im Vergleich zu den Vorgängermodellen verdoppelt.

Alle MacBook Pros waren nun serienmäßig mit 2 GB Arbeitsspeicher ausgestattet und besaßen eine 200-GB- oder eine 250-GB-Festplatte. Im 17-Zoll-Modell stand außerdem eine 300-GB-Festplatte zur Auswahl. Der Bildschirm des 17-Zoll-MacBook-Pro konnte nun optional mit einer Auflösung von 1920 × 1200 Pixeln und LED-Hintergrundbeleuchtung bestellt werden, wodurch sich die angegebene Akkulaufzeit um eine halbe Stunde auf fünf Stunden verlängerte.

Neu war außerdem das Trackpad mit Multi-Touch-Funktionalität. Damit ist es möglich, das MacBook Pro – ähnlich wie beim iPhone – durch Gesten zu steuern.[6]

Die Preise wurden im Vergleich zum Vorgänger deutlich gesenkt.

Ende 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Einführung des Unibody-Designs Ende 2008 wurde die 15,4″-Variante eingestellt, während das 17″-Modell, für das es noch keinen Nachfolger gab, im alten Design und mit weniger Konfigurationsmöglichkeiten weiterverkauft wurde. Optional war erstmals eine SSD-Festplatte erhältlich.

Zweite Generation (Unibody)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2008: 13″, 15″[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MacBook Pro 15-Zoll
Schnittstellen im 15″-Unibody-MacBook Pro, von links nach rechts: MagSafe, Gigabit-Ethernet, FireWire-800, 2× USB 2.0, Mini-DisplayPort, Line in (3,5-mm-Klinkenstecker), Line out / Kopfhörer (3,5-mm-Klinkenstecker) mit zusätzlichem Kontakt für die Fernbedienung in Apple-Kopfhörern und gleichzeitig optischer Digitalausgang, ExpressCard-34-Slot, rechts der Schalter und die LEDs für den Akkuladezustand

Mit der zweiten Generation wurde das Design überarbeitet.

Das Gehäuse ist aus einem Stück Aluminium gearbeitet (gefräst, gebohrt und gelasert). Apple bezeichnet diese Konstruktion als Unibody. Ein neues Großformat-Trackpad aus Glas kommt ohne separate Taste aus, denn das ganze Trackpad ist die Taste (ähnlich wie beim Click Wheel des iPods). Es unterstützt Multi-Touch-Gesten mit bis zu vier Fingern. Zum Aufklappen verwendet es keine Taste mehr, sondern eine Einkerbung im Gehäuse, an der man das Display anhebt. Diese war schon vom MacBook Air bekannt und wurde auch in den folgenden Generationen verwendet.

Um den Hochglanz-LCD-Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung befindet sich ein schwarzer Rahmen. Eine Glasscheibe bedeckt die komplette Vorderseite.

In diesen Modellen wird eine neue Grafikkarten-Generation eingeführt. Erstmals werden gegen Aufpreis SSD-Massenspeicher verbaut, welche eine weitaus höhere Geschwindigkeit als herkömmliche Festplattenlaufwerke aufweisen. Dadurch werden Aufgaben wie das Hochfahren des Computers oder das Öffnen von Programmen schneller und mit weniger Verzögerungen absolviert. Die Schreibgeschwindigkeit ist ebenfalls höher, wodurch auch aufwendige Aufgaben wie der Export von Videos weitaus schneller abgeschlossen werden.

Zeitgleich wurde eine kleinere 13″-Variante eingeführt, welche die meisten Eigenschaften des größeren Modells übernahm, jedoch nur „MacBook“ hieß. Die aktualisierte Auflage zur WWDC 2009 hieß „MacBook Pro“.

Anfang 2009: 15″, 17″[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das MacBook Pro 15,4″ hat einen leistungsstärkeren Prozessor bekommen. Im Zuge dessen wurde auch eine 17″-Ausgabe eingeführt. Diese kann nach Wunsch mit entspiegeltem Display geordert werden. Bei dieser Option wurde, wie bei den Vorgängermodellen und beim MacBook Air, ein Aluminiumrahmen verwendet. Bei diesem Modell wird der Akku erstmals fest verbaut.

Mitte 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MacBook Pro 13-Zoll

Zur WWDC stellte Apple am 9. Juni 2009 eine aktualisierte Version vor. Der Akku wird nun in allen Modellen fest verklebt. Die Lebensdauer wird mit etwa 1000 Zyklen angegeben. Gegen Aufpreis war nun auch das 15″-Gerät mit einem entspiegelten Bildschirm lieferbar.

Das 13″-Alu-MacBook wurde durch das 13″ MacBook Pro ersetzt, welches nun ebenfalls einen FireWire-800-Anschluss besitzt. Anstelle des Express-Card-Slots wurde bei den beiden kleineren Modellen ein SD-Kartenleser verbaut. Nur beim 17″-Modell wurde dieser nicht ersetzt.

Die Prozessoren sind etwas schneller.

Mitte 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 15″- und 17″-Modellen wurden nun Prozessoren der neuen Intel-Core-i-Serie verbaut. Das 13″-MacBook-Pro erhält leicht schnellere Prozessoren, die jedoch weiterhin der Core 2 Duo-Generation angehören. Die Akkulaufzeit erhöhte sich auf 10 Stunden beim 13″-Gerät, 8 bis 9 Stunden beim 15″-Gerät, und 9 Stunden beim 17″-Gerät. Das MagSafe-Ladekabel ist nun nach hinten abgewinkelt.

Die Grafikprozessoren wurden durch neue Nvidia-Chips (320M oder GT 330M) und die integrierten Grafikeinheiten der Intel-Prozessoren ersetzt; optional war eine höhere Bildschirmauflösung von 1680 × 1050 Pixeln (spiegelnd oder matt) beim 15″-Modell erhältlich. Das Multi-Touch-Trackpad unterstützte nun systemweit „Scrollen mit Nachlauf“, bei dem die Scrollbewegung wie zuvor beim iPhone oder der Magic Mouse nachscrollt.

Der Mini-DisplayPort führt nun auch das Audio-Signal. Mit einem Adapter auf HDMI kann über ein einziges Kabel Bild und Ton an Fernseher oder Projektoren übertragen werden.

Anfang 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In dieser Version wurden neue Intel Core i5- bzw. i7-Prozessoren der Sandy-Bridge-Mikroarchitektur verwendet. Bei den 15″- und 17″-Modellen wurde dabei die Anzahl der Kerne auf 4 verdoppelt. In allen Modellen kam die integrierte Intel HD Graphics 3000 zum Einsatz; in den 15″/17″-Modellen arbeitet zusätzlich eine AMD Radeon HD 6490M bzw. 6750M Grafikkarte.

Die Akkulaufzeiten wurden aufgrund realistischerer Mess-Methoden mit sieben Stunden angegeben, es sollten aber die gleichen Laufzeiten wie bei den älteren Modelle erreicht werden. Die neue FaceTime-HD-Kamera unterstützte nun die HD-Auflösung von 720p (1280 × 720 Pixel).

Der Mini-DisplayPort wurde durch einen funktionaleren Thunderbolt-Anschluss ersetzt, welcher äußerlich die gleiche Form besitzt und auch mit älteren Kabeln und Adaptern arbeitet. Es konnten 2 × 8 GB Arbeitsspeicher statt maximal 8 GB RAM eingesetzt werden. Die Taktrate dessen wurde von 1066 MHz auf 1333 MHz erhöht.

Ende 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apple verwendete nun leicht höher getaktete Prozessoren. Die Ausstattung der Grafikkarten wurde verbessert. Beim 13″-Modell wurden auch die Festplattenoptionen verbessert. Alle Komponenten basieren weiterhin auf der bisherigen Technik.

Diese Modelle unterstützen erstmals AirPlay.

Ab diesem Modell unterstützen die MacBooks offiziell nur noch Mac OS 10.7 (Lion) und höher. Entgegen den Herstellerangaben kann Mac OS X 10.6 (Snow Leopard) auf diesem Modell aufgrund der großen Ähnlichkeiten zur Hardware von Anfang 2011 ab Version 10.6.7 jedoch weiterhin genutzt werden.

Mitte 2012: 13″, 15″[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese verbesserten Modelle wurden zeitgleich mit der dritten Generation vorgestellt. Sie waren eine kostengünstigere Alternative und boten weiterhin ältere Anschlüsse. Ihre Prozessoren wurden ebenfalls auf die Ivy-Bridge-Architektur aktualisiert. Die USB-Schnittstellen beherrschen jetzt USB 3.0. Alle MacBook Pro von 2012 verfügen über eine Intel-HD-Graphics-4000-Grafikeinheit. Die 15″-Geräte besitzen zusätzlich eine NVIDIA GeForce GT 650M Grafikkarte. Das leistungsschwächste MacBook Pro mit 13″ verfügt über einen Intel-Core-i5-Prozessor. Alle übrigen Modelle sind mit einem Intel-Core-i7-Prozessor ausgestattet.

Die 17″-Variante entfällt.

Das 13″-Modell wurde noch bis zur Einführung der vierten Generation im Oktober 2016 verkauft. Zu Beginn betrug der Grundpreis 1399 €. Ende 2013 wurde der Preis auf 1199 € und Mitte 2014 auf 1099 € gesenkt. Von Anfang 2015 bis zur Einstellung kostete es wieder 1199 €.

Probleme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den 15″ und 17″-Modellen, die zwischen Februar 2011 und Dezember 2013 verkauft wurden, können Probleme bei der Videowiedergabe auftreten. Für dieses Problem bietet Apple ein Reparaturprogramm an. Es ist bis 4 Jahre nach Kaufdatum gültig.[7]

Dritte Generation (Retina)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitte 2012: 15″, Ende 2012: 13″[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MacBook Pro Retina auf dem Vorgänger
rechts: MagSafe; links: MagSafe 2

Die dritte Generation wurde in Form des 15-Zoll-MacBook Pro mit Retina Display am 11. Juni 2012 auf der WWDC von Phil Schiller vorgestellt. Gleichzeitig wurden die Modelle ohne Retina-Display mit verbesserter Technik weiterverkauft. Das Modell mit 13 Zoll folgte am 23. Oktober.

Alle MacBook Pro von 2012 verfügen über Intel-Prozessoren der Ivy-Bridge-Generation und über eine Intel-HD-Graphics-4000-Grafikeinheit. Die 15″-Geräte besitzen zusätzlich eine NVIDIA GeForce GT 650M Grafikkarte. Das leistungsschwächste MacBook Pro mit 13″ verfügt über einen Intel-Core-i5-Prozessor. Alle übrigen Modelle sind mit einem Intel-Core-i7-Prozessor ausgestattet. Die USB-Schnittstellen beherrschen jetzt USB 3.0.

Das 15″-Retina-MacBook-Pro ist 25 % flacher und leichter.

Die Geräte werden ausschließlich mit Flash-Speicher angeboten. Der Arbeitsspeicher basiert auf der sparsameren DDR3L-Technik anstelle von DDR3. Er ist fest verlötet und nicht erweiterbar.[8]

Anschlüsse für Ethernet-Netzwerkkabel und FireWire entfallen, optische Laufwerke werden nicht mehr verbaut (Thunderbolt-Adapter für Gigabit-Ethernet und FireWire sowie ein externes optisches Laufwerk werden angeboten). Als Stromanschluss wird MagSafe 2 verbaut, welcher flacher und länger ist. Ältere MagSafe-Netzteile können über einen separat erhältlichen Adapter verwendet werden.

Die Geräte verfügen über einen Umgebungslichtsensor, der eine automatische Regelung der Bildschirmhelligkeit sowie Tastaturbeleuchtung ermöglicht.[9]

Anfang 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Prozessoren takten 0,1 GHz schneller. Bedeutender ist, dass die Preise flächendeckend gesenkt wurden.[10]

Ende 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gegensatz zu den Modellen von Anfang 2013 gab es Ende 2013 tiefgehendere Änderungen. Dazu zählt die Verwendung der neuen Haswell-Prozessoren von Intel. Das 13″-Modell ist jetzt 1 mm dünner (vorher 19 mm, jetzt 18 mm) und daher rund 50 g leichter (vorher 1,62 kg, jetzt 1,57 kg). Ansonsten ist das Design unverändert. Bei den 13″-Modellen wird der integrierte Intel Iris Grafikchip und bei den 15″-Modellen der integrierte Iris Pro Grafikchip verwendet. Optional kann beim 15″-Modell eine zusätzliche NVIDIA GeForce GT 750M mit 2 GB bestellt werden. Die Akkulaufzeit wurde bei beiden Modellen verlängert.

In Deutschland wurden die Preise gegenüber dem Vorgänger um 200 € gesenkt:

  • 13″ mit Retina: 1299 € bis 1799 €
  • 15″ mit Retina: 1999 € bis 2599 €

Mitte 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle 13″-Modelle haben nun 8 GB DDR3L-RAM und können optional mit 16 GB konfiguriert werden. Die 15″-Modelle sind jetzt mit 16 GB DDR3L-RAM ausgestattet. Die Taktrate der Prozessoren wurde jeweils um 0,2 GHz angehoben (Haswell-Refresh).

Preisanpassungen:

  • In Deutschland und Österreich wurde der Preis der höher ausgestatteten Variante des 15″-Modells von 2599 € auf 2499 € gesenkt.
  • In der Schweiz wurden die Preise flächendeckend gesenkt (13″-Retina-Modelle zwischen 1399 und 1949 CHF, 15″-Modelle zwischen 2149 und 2699 CHF, bislang 1449 und 1999 CHF respektive 2249 und 2899 CHF).

Anfang 2015: 13″, Mitte 2015: 15″[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das sogenannte „Force Touch Trackpad“ wurde vom neuen MacBook übernommen. Außerdem wurden beim 13″-Modell Intel Prozessoren der Broadwell-Generation verwendet. Die Taktraten der Prozessoren in den 15″-Modellen wurden leicht erhöht, jedoch wurden hier aufgrund von Lieferproblemen seitens Intel weiterhin ältere Haswell-Prozessoren verbaut. Anstelle von DDR3L Arbeitsspeicher bietet jedes MacBook Pro von 2015 LPDDR3 Arbeitsspeicher, welcher noch einmal sparsamer ist. Beim 13″-Modell wurde dessen Taktrate von 1600 MHz auf 1866 MHz erhöht, was beim 15″-Modell nicht der Fall ist. Die dedizierten Grafikkarten basieren auf einer neuen Generation, welche nicht mehr von Nvidia, sondern von AMD geliefert wird. Der eingebaute Flash-basierte SSD-Speicher ist nun doppelt so schnell. Die Akkulaufzeit wurde um jeweils eine Stunde erhöht. Aufgrund der größeren Akkus sind die Geräte minimal schwerer.

Die Preise wurden aufgrund des Wechselkurses in Deutschland und Österreich angehoben:

  • Die 13″-Variante mit 128 GB Festplattenspeicher kostet nun 1449 € anstatt 1299 €.
  • Die 13″-Variante mit 256 GB Festplattenspeicher kostet nun 1649 € anstatt 1499 €.
  • Die 13″-Variante mit 512 GB Festplattenspeicher kostet nun 1999 € anstatt 1799 €.
  • Die 15″-Variante mit 256 GB Festplattenspeicher kostet nun 2249 € anstatt 1999 €.
  • Die 15″-Variante mit 512 GB Festplattenspeicher kostet nun 2799 € anstatt 2499 €.

Die 15″-Variante wurde noch bis zum 12. Juli 2018 verkauft und zusammen mit der Einführung neuer Touch Bar-Modelle eingestellt.[11]

Probleme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei allen MacBook Pro der dritten Generation kann sich bei der Nutzung die Antireflexbeschichtung lösen. Im September 2016 begann Apple ein Reparaturprogramm, das für Geräte bis 3 Jahre nach dem Kaufdatum gilt.[12] Im November 2017 wurde das Programm auf 4 Jahre verlängert.[13]

Bei den 15″-Modellen, die bis Dezember 2013 verkauft wurden, können Probleme bei der Videowiedergabe auftreten. Für dieses Problem bietet Apple ein Reparaturprogramm an. Es ist bis 4 Jahre nach Kaufdatum gültig.[14]

Vierte Generation (Touch Bar)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Keynote am 27. Oktober 2016 wurden drei neue Modelle des MacBook Pro vorgestellt.[15] Die auffälligste Neuerung der beiden besser ausgestatteten Modelle ist die individualisierbare OLED-Leiste „Touch Bar“ mit Touch ID. Einheitlich hingegen ist die Einführung der „Butterfly“-Tastatur, wie sie aus dem MacBook bekannt ist, hier in der zweiten Generation. In allen Modellen werden Intel-Skylake-Prozessoren verbaut. Im Vergleich zum Vorgänger ist das Force-Touch-Trackpad beim 13″-Modell 46% größer und beim 15″-Modell sogar doppelt so groß. Das Display ist 25 % heller (500 cd/m²) als zuvor. Mit dem P3-Farbraum kann es mehr Farben darstellen und auch der Kontrast wurde erhöht. Der Speicher besitzt nun eine Lesegeschwindigkeit von 3,2 GB pro Sekunde und eine Schreibgeschwindigkeit von 2,2 GB pro Sekunde. Auch die Lautsprecher wurden verbessert, wobei die Löcher seitlich der Tastatur beim 13″-Modell vorwiegend dekorativen Zwecken dienen, während sich dahinter beim 15″-Modell die Lautsprecher befinden. Beide Modelle sind leichter, dünner und besitzen ein kleineres Gehäuse bei gleicher Displaygröße, wobei das 13″-Modell mit 14,9 mm noch etwas dünner als das 15,5 mm hohe 15″-Modell ist. Neben dem bisherigen Silber ist es nun auch in Spacegrau erhältlich. Mit der neuen Generation wurden viele der bisherigen Anschlüsse entfernt, darunter ältere Versionen wie Thunderbolt 2 und USB A, aber auch HDMI, der magnetische Ladeanschluss MagSafe 2 und der SD-Karten-Steckplatz. Das Logo auf der Rückseite ist nicht mehr beleuchtet, sondern besteht aus Metall und ist farblich an das Gerät angepasst. Der Akku kann über einen der Thunderbolt-Anschlüsse geladen werden. Auch der Lieferumfang wurde reduziert. So ist kein Verlängerungskabel und kein Mikrofasertuch mehr enthalten. Die Möglichkeit, das Kabel am Netzteil aufzuwickeln, entfällt. Ladekabel und Netzteil können nun unabhängig voneinander verwendet werden. Durch die Nutzung des USB-C-Standards kann das MacBook Pro nun auch beispielsweise über eine Powerbank geladen werden.

MacBook Pro 15-Zoll
MacBook Pro 15-Zoll (links) neben einem Surface Book (rechts)

13″-Modelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das 13″-Basis-Modell bietet keine Touch Bar.
  • Intel Core i5- und i7-Prozessoren mit zwei Kernen und Iris Graphics 540
  • zwei Thunderbolt-3-Anschlüsse
  • wahlweise 256 GB / 512 GB / 1 TB PCIe-Flash Speicher

13″-Modelle mit Touch Bar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Besitzt eine individualisierbare OLED-Leiste mit Touch ID und ersetzt die Funktionstasten.
  • Intel Core i5- und i7-Prozessoren mit zwei Kernen und Iris Graphics 550
  • vier Thunderbolt 3 Anschlüsse
  • wahlweise 256 GB / 512 GB / 1 TB PCIe-Flash Speicher

15″-Modelle mit Touch Bar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ebenfalls mit einer individualisierbaren OLED-Leiste und Touch ID.
  • Intel Core i7-Prozessoren mit vier Kernen und HD Graphics 530 (IGP) und Radeon-Pro (dGPU)
  • vier Thunderbolt-3-Anschlüsse
  • wahlweise 256 GB / 512 GB / 1 TB / 2 TB PCIe-Flash Speicher

2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine verbesserte Version wurde am 5. Juni 2017 auf der WWDC vorgestellt. Die größte Änderung sind die Core-i-Prozessoren der siebten Generation. Inoffiziell sollen auch kleinere Probleme behoben worden sein, zum Beispiel soll eine verbesserte Tastatur verhindern, dass die Tasten wie bei der vorherigen Generation vereinzelt klemmen.[16]

Die 15″-Modelle erhielten neue, besser ausgestattete Grafikkarten (die erste Ziffer benennt die Generation, die anderen beiden die Ausstattung):

  • Radeon Pro 555 anstatt 450 beim Basismodell
  • Radeon Pro 560 anstatt 455 beim 512-GB-Modell

Das 13″-Modell ohne Touch Bar ist nun mit 128 GB Flash-Speicher für 1499 € erhältlich. Der Preis mancher Varianten wurde erhöht:

  • Die 256-GB-Version des 13″-Modells ohne Touch Bar kostet nun 1749 € statt 1699 € (Schweiz: 1729 CHF statt 1699 CHF).
  • Die 512-GB-Version des 13″-Modells mit Touch Bar kostet nun 2249 € statt 2199 € (Schweiz: 2249 CHF statt 2199 CHF).
  • Die 256-GB-Version des 15″-Modells kostet nun 2799 € statt 2699 € (Schweiz: weiterhin 2699 CHF).
  • Die 512-GB-Version des 15″-Modells kostet nun 3299 € statt 3199 € (Schweiz: 3199 CHF statt 3149 CHF).

2018: 13″ mit Touch Bar, 15″[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 12. Juli 2018 wurde ohne gesonderte Pressekonferenz eine überarbeitete Ausgabe veröffentlicht. Die 13″-Modelle ohne Touch Bar blieben unverändert. Zu diesem Anlass wurde das 15″-MacBook Pro von 2015 eingestellt, welches bis dahin noch verkauft wurde.[11]

Zu den wichtigsten Neuerungen zählt die Einführung von Intel-Core-Prozessoren der 8. Generation, genannt Coffee-Lake, und eine erneut überarbeitete Tastatur, welche den „Butterfly“-Mechanismus der dritten Generation verwendet. Die neuen Prozessoren beinhalten zwei Kerne mehr als die der Vorgänger. Das 13″-Modell erhält damit zum ersten Mal mehr Kerne, beim 15″-Modell wurde die Anzahl der Kerne zuletzt 2011 erhöht. Laut Apple sei die neue Tastatur leiser beim Tippen, wurde offiziell aber nicht mit dem Ziel entwickelt, die mit den Modellen von 2016 und 2017 weiter anhaltenden Probleme[17] bezüglich der Zuverlässigkeit zu beheben.[18] Beim Zerlegen des Gerätes fand iFixit heraus, dass dieser Effekt durch den Einsatz einer Silikon-Dichtung erzielt wird, welche auch die Zuverlässigkeit verbessern könnte.[19]

Weiterhin erhalten alle neuen MacBooks die vom iPad Pro bekannte True-Tone-Technologie, bei der sich die Farben des Displays an das Umgebungslicht anpassen. Der Akku beider Geräte wurde vergrößert.[20] Die Lautsprecher wurden überarbeitet.[20] Beide Versionen sind geringfügig dünner als ihre Vorgänger.[20] Wie bereits beim iMac Pro der 1. Generation werden die neuen MacBook Pro mit einem Apple T2-Koprozessor ausgestattet. Dieser steuert den Startvorgang und fügt weitere Sicherheitsmerkmale hinzu, er kümmert sich um die Anbindung der Kamera, regelt den Zugriff auf die SSD und gegebenenfalls deren Verschlüsselung, steuert den System Management Controller (SMC), regelt die Anbindung an den Audio-Controller und ist für die sichere Speicherung der Daten des Fingerabdrucksensor zuständig. Außerdem ermöglicht der T2-Koprozessor das aktivieren von Siri mit den Worten „Hey Siri“ ohne eine Taste zu betätigen. Des Weiteren unterstützen die neuen MacBook Pro Bluetooth 5.0. Die 15″-Variante nutzt statt LPDDR3 nun den DDR4 Arbeitsspeicher, wodurch dieser optional auf 32 GB erweitert werden kann. Diese Technik verbraucht allerdings mehr Strom. Beide Modelle können mit höchstens doppelt so viel Flash-Speicher als bisher bestellt werden. Das 15″-Modell erhält neue, dedizierte AMD-Grafikkarten, welche etwas höher getaktet sind und in der Grundausstattung mehr Speicher besitzen.[21]

Seit Ende November 2018 konnte das 15″-Modell mit 512 GB Flash-Speicher gegen Aufpreis mit Radeon-Pro Vega-Grafikkarten bestellt werden.

Probleme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die neue Butterfly-Tastatur konnte zu diversen Problemen führen. Am verheerendsten ist dabei, dass die Tasten durch Schmutz- und Staubteilchen blockiert werden können. Mit Druckluftspray ließ sich das Problem manchmal, jedoch nicht immer beheben. Seit der Einführung im MacBook 2015 wurde die Tastatur mit jeder Revision verbessert, weswegen bereits vier verschiedene Versionen existieren. Nach mehreren Petitionen[22] und Sammelklagen[23] stellte Apple ein Austauschprogramm für alle MacBooks mit einer Butterfly-Tastatur aus den Modelljahren 2015 bis 2017 bereit.[24]

Nutzer der ersten Modelle mit Touch Bar beschwerten sich über ein Knacken unbekannter Herkunft. Betroffene Modelle wurden von Apple innerhalb der Garantiezeit repariert oder ausgetauscht.[25] Im Januar 2019 wurde bekannt, dass das im MacBook Pro mit Touch Bar ab 2016 verbaute Flachbandkabel zur Verbindung des Retina-Displays mit dem Display-Controller zu kurz und zu dünn ist, was im normalen Alltagsbetrieb zu Kabelbrüchen und Displayschäden führen kann. Um dieses Problem zu beheben, muss die gesamte Displayeinheit ausgetauscht werden.[26]

Die MacBook Pro von 2018, insbesondere die Core-i9-Variante, erhitzten laut ersten Erfahrungsberichten unter Last sehr stark und konnten dadurch Aufgaben teilweise langsamer abschließen als der Vorgänger. Symptomatisch waren große Schwankungen des Prozessortaktes, was laut Apple auf ein softwareseitiges Problem zurückzuführen ist und mit einem ergänzenden Update für macOS 10.13.6 speziell für dieses Modell behoben wurde.[27]

Tabellarische Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Produktion eingestellt Aktuell
  • Ein blauer Punkt vor einer Spezifikation zeigt eine der verschiedenen Optionen, die es für die Konfiguration gibt.

Daten, die kursiv und grau geschrieben sind, können nur auf der Internetseite optional konfiguriert werden. Geräte mit solchen Sonderausstattungen werden oftmals als built-to-order (BTO) bezeichnet, weil sie pro Bestellung extra angefertigt werden, wodurch die Lieferzeit in der Regel länger ist.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: MacBook Pro – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Presseerklärung von Apple (englisch)
  2. MacBook Pro - Technische Daten. Abgerufen am 14. Januar 2019 (deutsch).
  3. Webseite des MacBook Pro aus dem Jahr 2006, technische Daten, archive.org (Memento vom 26. Juli 2006 im Internet Archive)
  4. [1]
  5. Herstellerangaben von April 2008 unter archive.org (Memento vom 30. April 2008 im Internet Archive)
  6. MacBook Pro Reparaturerweiterungsprogramm für Videoprobleme. In: apple.com. 19. Mai 2017, abgerufen am 10. Dezember 2018.
  7. MacBook Pro 15" Retina Display Mid 2012 Teardown. In: ifixit.com. 13. Juni 2012, abgerufen am 15. Juli 2018 (englisch).
  8. MacBook Pro mit Retina Display – Features. In: apple.com
  9. Apple: Macbook Pro Retina wird günstiger und schneller - Golem.de. In: golem.de. 13. Februar 2013, abgerufen am 14. Juli 2018.
  10. a b Apple stops selling 2015 MacBook Pro. In: 9to5mac.com. 12. Juli 2018, abgerufen am 14. Juli 2018 (englisch).
  11. Defekte Antireflexbeschichtung: Apple tauscht MacBook-Displays mit Bildschirmflecken. In: ifun.de. 17. September 2016, abgerufen am 10. Dezember 2018.
  12. Display-Flecken auf MacBook und MacBook Pro: Apple verlängert Austauschprogramm erneut. In: heise.de. 20. November 2017, abgerufen am 10. Dezember 2018.
  13. MacBook Pro Reparaturerweiterungsprogramm für Videoprobleme. In: apple.com. 19. Mai 2017, abgerufen am 10. Dezember 2018.
  14. Trio-Premiere für Macbook Pro: Apple zeigt neue Notebook-Dimension. In: n-tv.de. Abgerufen am 27. Oktober 2016.
  15. MacBook Pro 2017: Apple ändert Tastatur. In: heise.de. 29. Juni 2017, abgerufen am 14. Juli 2018.
  16. Serviceprogramm für Tastaturen des MacBook und MacBook Pro – Apple Support. Abgerufen am 13. Juli 2018 (deutsch).
  17. Apple's new MacBook Pros have the latest Intel processors and quieter keyboards - The Verge. In: theverge.com. 12. Juli 2018, abgerufen am 14. Juli 2018 (englisch).
  18. The Great Apple MacBook Pro Cover Up. In: ifixit.com. 13. Juli 2018, abgerufen am 14. Juli 2018 (englisch).
  19. a b c [2]
  20. Apple MacBook Pro with Touch Bar updated with max 32 GB RAM, ‘improved’ third-generation keyboard, True Tone, and new Intel chips. In: 9to5mac.com. 12. Juli 2018, abgerufen am 14. Juli 2018 (englisch).
  21. MacBook-Tastatur: Petition fordert Austausch aller Butterfly-Keyboards. In: Macnotes.de. 4. Mai 2018, abgerufen am 26. Dezember 2018.
  22. Klemmende Keyboards: US-Sammelklage gegen Apple wegen Tastaturproblemen. In: heise.de. 13. Mai 2018, abgerufen am 26. Dezember 2018.
  23. Serviceprogramm für Tastaturen des MacBook und MacBook Pro. In: apple.de. 22. Juni 2018, abgerufen am 26. Dezember 2018.
  24. MacBook Pro 2016: Erneut Berichte über „nerviges lautes Knacken“. In: maclife.de. 11. Juli 2017, abgerufen am 26. Dezember 2018.
  25. Ena Clarke: #Flexgate: Neue Schwachstelle beim MacBook Pro mit Touchbar. Yahoo-Finanzen, 23. Januar 2019.
  26. Apple's MacBook Pro Heating Problem Gets a Software Fix / WIRED. In: wired.com. 24. Juli 2018, abgerufen am 10. Dezember 2018 (englisch).
  27. Inside the MacBook Pro’s 3 GB RAM limitation, ZDNet (Englisch)
  28. Ben Schwan: MacBook Pro mit Touch Bar: Verlötete SSD auch beim 15-Zoll-Modell, Wartungsport entdeckt. heise.de, 18. November 2016, abgerufen am 27. November 2016.