Arbeitsmarktstatistik der Vereinigten Staaten

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Alternative Unterbeschäftigungsquoten (U1 bis U6)

Die Arbeitsmarktstatistik der Vereinigten Staaten gibt einen Überblick über die Entwicklung des Arbeitsmarktes, einschließlich Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung, Erwerbsquote und Beschäftigungsquote, in den Vereinigten Staaten.

Arbeitsmarkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Definition des Bureau of Labor Statistics[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Berechnung der alternativen Unterbeschäftigungsquoten (Alternative Measures of Labor Underutilization) wird vom Bureau of Labor Statistics (BLS) durchgeführt. Von 1976 bis 1993 gab es in den USA sieben verschiedene Arbeitslosenquoten (U-1 bis U-7), die mehrmals einer Revision unterzogen wurden. Seit 1994 werden sechs verschiedene Arbeitslosenquoten (U-1 bis U-6) unterschieden, wobei die U-3 als die offizielle Zahl angesehen wird und die U-6 die Quote der Unterbeschäftigung wiedergibt.[1]

Alternative Unterbeschäftigungsquoten des Bureau of Labor Statistics (vor 1994)

  • U-1 Prozentanteil der seit mindestens 15 Wochen Arbeitslosen an der zivilen Erwerbsbevölkerung.
  • U-2 Prozentanteil der Entlassenen an der zivilen Erwerbsbevölkerung.
  • U-3 Prozentanteil der über 25 Jahre alten Arbeitslosen an der über 25 Jahre alten zivilen Erwerbsbevölkerung.
  • U-4 Prozentanteil der Vollzeitarbeit suchenden Arbeitslosen an der Vollzeit-Erwerbsbevölkerung.
  • U-5 Prozentanteil der Arbeitslosen an der zivilen Erwerbsbevölkerung (offizielle Quote).
  • U-6 Prozentanteil der Summe aus den eine Vollzeitbeschäftigung suchenden Arbeitslosen, der Hälfte der eine Teilzeitbeschäftigung suchenden Arbeitslosen und der Hälfte der Gesamtzahl der Teilzeit-Erwerbsbevölkerung an der Differenz aus ziviler Erwerbsbevölkerung und der Hälfte der Teilzeit-Erwerbsbevölkerung.
  • U-7 Wie U-6, jedoch unter Addition der Anzahl der entmutigten Arbeitskräfte.

Alternative Unterbeschäftigungsquoten des Bureau of Labor Statistics (seit 1994)

  • U-1 Arbeitslose, die mindestens 15 Wochen arbeitslos sind, in Prozent der zivilen Erwerbspersonen.
  • U-2 Personen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, plus vorher befristet Beschäftigte in Prozent der zivilen Erwerbspersonen.
  • U-3 Alle Arbeitslosen in Prozent der zivilen Erwerbspersonen (offizielle Quote).
  • U-4 Alle Arbeitslosen zuzüglich entmutigter Arbeitnehmer in Prozent der zivilen Erwerbspersonen einschließlich entmutigter Arbeitnehmer.
  • U-5 Alle Arbeitslosen zuzüglich entmutigter Arbeitnehmer zuzüglich der instabil Beschäftigten in Prozent der zivilen Erwerbspersonen zuzüglich aller instabil Beschäftigten.
  • U-6 Alle Arbeitslosen zuzüglich der instabil Beschäftigten zuzüglich der Personen, die aus wirtschaftlichen Gründen eine Teilzeitstelle haben, in Prozent der zivilen Erwerbspersonen zuzüglich der instabil Beschäftigten.

Erwerbsquote des U.S. Bureau of Labor Statistics

Die Erwerbsquote (Civilian Participation Rate) setzt sich aus dem Civilian Labor Force Level (Arbeitskräfte, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen) und dem Civilian Noninstitutional Population Level (Gesamtbevölkerung im erwerbsfähigen Alter über 16 Jahren) zusammen.

Beschäftigungsquote des U.S. Bureau of Labor Statistics

Die Beschäftigungsquote (Civilian Employment-Population Ratio) ist das Verhältnis der Beschäftigten (Employment Level) zur Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter über 16 Jahren (Civilian Noninstitutional Population Level). Die Beschäftigungsquote ist gleich der Erwerbsquote, wenn keine Erwerbslosigkeit vorliegt.

Erhebungsmethode[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erhebung der Arbeitslosenzahlen weicht in den USA hinsichtlich ihrer Methode deutlich von den europäischen Ländern und insbesondere Deutschland ab. Denn während beispielsweise in Deutschland durch die Bundesagentur für Arbeit genaue Zahlen erhoben werden können, da jeder Empfänger von Arbeitslosengeld registriert ist, erfolgt die Erhebung in den USA vom Bureau of Labor Statistics (BLS) aufgrund von repräsentativen Telefonumfragen von 60.000 Haushalten (Household Data). Dabei werden Angaben zu den Erwerbsfähigen, dem Stand der Beschäftigung, den Arbeitslosen, der Arbeitslosenquote, sowie die Zahl der Nichterwerbsfähigen ermittelt. Da es in den USA keine offiziellen Meldefristen gibt, werden die Arbeitslosenzahlen anhand eines Modells der Neugeborenen und der Gestorbenen ermittelt (Net Birth/Death Model).

Als Beschäftigte zählen alle Arbeitnehmer in der Landwirtschaft, in privaten Haushalten und Unterbeschäftigte. Personen gelten als beschäftigt, wenn sie in der Erhebungswoche mindestens eine bezahlte Stunde gearbeitet haben, im eigenen Unternehmen arbeiteten oder mindestens 15 Stunden unbezahlt im Familienbetrieb ausgeholfen haben. Bei temporärer Abwesenheit vom Arbeitsplatz wegen unbezahltem Urlaub, Krankheit, schlechtem Wetter oder Streik gilt die Person ebenfalls als beschäftigt. In der Telefonumfrage unter den privaten Haushalten wird jeder Beschäftigte nur einmal gezählt, auch wenn er zwei Arbeitsplätze hat.

Das BLS erfasst in der breiter gefassten Arbeitslosenquote U-6 zusätzlich die Arbeitnehmer in Teilzeit, welche aber einen Vollzeitarbeitsplatz suchen, die marginal und geringfügig beschäftigten Arbeitnehmer und die sogenannten entmutigten Arbeitnehmer (discouraged workers), die die Suche nach Arbeit aufgegeben haben. Marginal und geringfügig beschäftigte Arbeitnehmer werden nicht zur Erwerbsbevölkerung gezählt. Sie gelten als verfügbar für die Aufnahme einer Tätigkeit und suchten nach einem Arbeitsplatz zu einem bestimmten Zeitpunkt innerhalb der letzten 12 Monate. Sie werden allerdings nicht als arbeitslos gezählt, wenn sie sich nicht in den letzten 4 Wochen um die Aufnahme einer Tätigkeit bemühten.

Unter den marginal zur Erwerbsbevölkerung zählenden Personen befinden sich auch die entmutigten Arbeitnehmer. Sie suchen zurzeit nicht nach Arbeit, weil sie glauben, dass keine Arbeitsplätze für sie erhältlich sind. Aufgrund der fehlenden Beschäftigungsmöglichkeiten scheiden sie aus dem Erwerbsleben aus. Die entmutigten Mitarbeiter, die länger als einen Monat keinen Arbeitsplatz gesucht haben, entfallen seit 1994 aus der breiter gefassten Arbeitslosenstatistik U-6. Aus der enger gefassten Arbeitslosenstatistik U-3 fallen diese komplett heraus.[2]

Eine weitere Gruppe sind die Arbeitskräfte über 16 Jahren, die dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen. Als „not in labor force“, also als „nicht in einer Belegschaft“, stuft das BLS entmutigte Mitarbeiter ein, die gerne in einem Unternehmen arbeiten möchten, aber länger als einen Monat keine Arbeitsstelle gesucht haben. Diese Personen werden nicht als arbeitslos klassifiziert und fallen aus der Arbeitslosenstatistik. Die USA haben einen wachsenden Prozentsatz dieser entmutigten Arbeitskräfte.[3]

Spätindikator der US-Konjunktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Arbeitsmarktberichte des U.S. Bureau of Labor Statistics werden an den Aktienmärkten beachtet und gelten dort als ein fundamentaler Indikator, der gewöhnlich als nachlaufend betrachtet wird. Die Finanzmärkte reagieren sensibel auf unerwartete Veränderungen. Die wöchentlichen Berichte erscheinen jeden Donnerstag um 14:30 Uhr MEZ und die monatlichen Berichte jeden ersten Freitag im Monat ebenfalls um 14:30 Uhr MEZ.

Die Arbeitslosigkeit korreliert eng mit dem Verbrauchervertrauen, das die Konsumneigung der Privathaushalte misst. Das Verbrauchervertrauen gilt als zentraler Indikator für die Konsumausgaben, die etwa zwei Drittel der US-Wirtschaftsleistung ausmachen. Konsumklimaindizes in den USA sind der Consumer Confidence Index des Conference Boards und der University of Michigan Consumer Sentiment Index von Thomson Reuters und der University of Michigan.

Historische Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Arbeitslosigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Arbeitslosenzahlen in den USA hielten sich seit Jahren auf einem im Vergleich zu vielen europäischen Ländern niedrigen Niveau. 2007 betrug die offizielle Arbeitslosenrate (U-3) nach Angaben des U.S. Bureau of Labor Statistics im jährlichen Durchschnitt 4,6 Prozent. Die Quote stieg im Zuge der Finanzkrise im Jahr 2010 auf durchschnittlich 9,6 Prozent und lag damit auf dem höchsten Stand seit 1983.

Werden auch entmutigte Arbeitnehmer hinzugezählt, die sich nicht mehr registrieren lassen sowie Teilzeit-Arbeitnehmer, die einen Vollzeit-Arbeitsplatz suchen, so lag die tatsächliche Arbeitslosigkeit (U-6) in den USA 2010 im jährlichen Durchschnitt bei 16,7 Prozent und damit auf dem Niveau der Großen Depression der 1930er Jahre. Die entmutigten Arbeitnehmer, die nachweislich länger als ein Jahr keinen Arbeitsplatz gesucht haben, entfallen seit 1994 aus der Arbeitslosenstatistik U-6.

Die Erwerbsquote stieg seit 1964 kontinuierlich (Ausnahme waren 1975 und 1993) und erreichte zwischen 1997 und 2000 mit jeweils 67,1 Prozent im jährlichen Durchschnitt ein Allzeithoch. Seit 2000 wächst die verdeckte Arbeitslosigkeit, wie sich an der sinkenden Erwerbsquote zeigt. Diese fiel bis 2012 auf durchschnittlich 63,7 Prozent und damit auf den tiefsten Stand seit 1979. Die Beschäftigungsquote nahm eine ähnliche Entwicklung. Nach einem Höchststand im Jahr 2000 mit 64,4 Prozent sank diese 2011 auf 58,4 Prozent und damit auf das Niveau von 1983. Im Jahr 2012 lag sie bei 58,6 Prozent.

Im August 2012 stieg die verdeckte Arbeitslosigkeit in den USA auf ein 31-Jahres-Hoch, wie die gefallene Erwerbsquote zeigt. Diese lag mit 63,5 Prozent auf dem tiefsten Stand seit September 1981. Der Zuwachs der Beschäftigung lag unter dem Zuwachs der arbeitsfähigen Bevölkerung ab 16 Jahren. Damit gab es keine Entlastung bei der absoluten Zahl der Armen und Bedürftigen in den USA. Die offizielle Arbeitslosenquote (U-3) fiel dagegen auf 8,1 Prozent und die breiter gefasste Arbeitslosenquote (U-6) auf 14,7 Prozent.

Stille Reserve[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die USA sind ein Land mit wachsender Einwohnerzahl. Die Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter über 16 Jahren stieg von 2002 bis 2012 im jährlichen Durchschnitt um 25,7 Millionen auf 243,3 Millionen. Die arbeitsfähige Gesamtbevölkerung ab 16 Jahren wuchs im gleichen Zeitraum nur um 10,1 Millionen auf 155,0 Millionen. Die Zahl der dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehenden Arbeitskräfte über 16 Jahren stieg seit 2002 um 15,6 Millionen auf ein Allzeithoch von 88,3 Millionen im Jahr 2012. Dabei handelt es sich um entmutigte Mitarbeiter, die gerne in einem Unternehmen arbeiten möchten, aber länger als einen Monat keine Arbeitsstelle gesucht haben.

Während die arbeitsfähige Gesamtbevölkerung ab 16 Jahren von 2008 bis 2011 um 5,8 Millionen stieg, sanken die Arbeitskräfte die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung standen im gleichen Zeitraum um 0,7 Millionen. Weit mehr als der gesamte Anstieg der arbeitsfähigen Bevölkerung, 6,5 Millionen, verschwand in die sogenannte Stille Reserve, also in die Rubrik für Arbeitsfähige ab 16 Jahren die dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung standen. Zwischen 2009 und 2012 stieg die Zahl der Arbeitsfähigen in der Stillen Reserve erstmals seit 1945 schneller als die arbeitsfähige Gesamtbevölkerung.

Alle potenziellen Arbeitsfähigen ab 16 Jahren, die dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen, spielen bei der Ermittlung der offiziellen Arbeitslosenzahl und Arbeitslosenquote keine Rolle. Denn relevant für deren Ermittlung sind nur die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden Arbeitskräfte und die Beschäftigungszahlen aus der Haushaltsbefragung.

Im August 2012 wuchs die Zahl der Arbeitsfähigen in der Stillen Reserve auf einen Rekordstand von 88,9 Millionen. Die Tabelle zeigt die jährliche Entwicklung seit Beginn der Finanzkrise ab 2007.[4]

Jahr Arbeitsfähige
Bevölkerung
in Mio.
Arbeitskräfte auf
dem Arbeitsmarkt
in Mio.
Arbeitsfähige in
der Stillen Reserve
in Mio.
2007 231,867 153,124 78,743
2008 233,788 154,287 79,501
2009 235,801 154,142 81,659
2010 237,830 153,889 83,941
2011 239,618 153,617 86,001
2012 243,284 154,975 88,310

Lebensmittelhilfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den meisten Bundesstaaten wird nach 26 Monaten kein Arbeitslosengeld mehr gezahlt. Mit der zunehmenden Zahl an Langzeitarbeitslosen, verloren immer mehr Menschen diese staatliche Unterstützung. Wird keine Arbeitslosenhilfe mehr gezahlt, gibt es Lebensmittelmarken im Rahmen des Nahrungsergänzungs-Hilfsprogramms (Supplemental Nutrition Assistance Program, SNAP).

Durchschnittlich 44,7 Millionen Amerikaner, 14,5 Prozent der US-Bevölkerung, bezogen im Haushaltsjahr 2011, das am 30. September zu Ende ging, Lebensmittelhilfen über spezielle Kreditkarten. Im Haushaltsjahr 2001 waren es noch 17,3 Millionen, 6,1 Prozent der US-Bevölkerung. Die Kosten für dieses Hilfsprogramm beliefen sich 2011 nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums der Vereinigten Staaten auf 75,3 Milliarden US-Dollar.

Diese sogenannten „Food Stamps“ können arbeitsfähige US-Staatsbürger im Alter zwischen 16 und 60 Jahren beantragen. Sie dürfen nicht mehr als 2.000 US-Dollar an Haushaltsvermögen besitzen und müssen nachweislich Arbeit suchen. Erwachsene ohne Kinder erhalten generell nur maximal drei Monate Unterstützung. Die Millionen entmutigten Arbeitnehmer haben keinen Anspruch auf Lebensmittelhilfe.[5]

Im September 2012 erreichte die Zahl der Bezieher von Lebensmittelhilfe ein Allzeithoch von 47,7 Millionen.[6] Damit bezogen 15,3 Prozent der Gesamtbevölkerung und 20,0 Prozent aller privaten Haushalte der USA staatliche Lebensmittelhilfen.[7] Die Tabelle zeigt die jährliche Entwicklung seit Beginn der Finanzkrise ab 2007.[8]

Jahr Empfänger von
Lebensmittelhilfe
in Mio.
Kosten
in Mrd. USD
2007 26,316 33,192
2008 28,223 37,642
2009 33,490 53,633
2010 40,302 68,313
2011 44,709 75,718
2012 46,609 78,345

Arbeitslosenquote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit in Wochen seit 1948

Die Liste zeigt die Entwicklung der saisonbereinigten Arbeitslosenquote seit 1890 (jährlich) und seit 1971 (monatlich) in Prozent. Die Daten seit 1971 sind in Dekaden eingeteilt.[9][10]

1890 bis 1970[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Quote
1890 4,0
1891 5,4
1892 3,0
1893 11,7
1894 18,4
1895 13,7
1896 14,4
1897 14,5
1898 12,4
1899 6,5
1900 5,0
1901 4,0
1902 3,7
1903 3,9
1904 5,4
1905 4,3
1906 1,7
Jahr Quote
1907 2,8
1908 8,0
1909 5,1
1910 5,9
1911 6,7
1912 4,6
1913 4,3
1914 7,9
1915 8,5
1916 5,1
1917 4,6
1918 1,4
1919 1,4
1920 5,2
1921 11,7
1922 6,7
1923 2,4
Jahr Quote
1924 5,0
1925 3,2
1926 1,8
1927 3,3
1928 4,2
1929 3,2
1930 8,7
1931 15,9
1932 23,6
1933 24,9
1934 21,7
1935 20,1
1936 16,9
1937 14,3
1938 19,0
1939 17,2
1940 14,6
Jahr Quote
1941 9,9
1942 4,7
1943 1,9
1944 1,2
1945 1,9
1946 3,9
1947 3,9
1948 3,8
1949 5,9
1950 5,3
1951 3,3
1952 3,0
1953 2,9
1954 5,5
1955 4,4
1956 4,1
1957 4,3
Jahr Quote
1958 6,8
1959 5,5
1960 5,5
1961 6,7
1962 5,5
1963 5,7
1964 5,2
1965 4,5
1966 3,8
1967 3,8
1968 3,6
1969 3,5
1970 4,9

1971 bis 1980[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährlich
1971 5,9 5,9 6,0 5,9 5,9 5,9 6,0 6,1 6,0 5,8 6,0 6,0 5,9
1972 5,8 5,7 5,8 5,7 5,7 5,7 5,6 5,6 5,5 5,6 5,3 5,2 5,6
1973 4,9 5,0 4,9 5,0 4,9 4,9 4,8 4,8 4,8 4,6 4,8 4,9 4,9
1974 5,1 5,2 5,1 5,1 5,1 5,4 5,5 5,5 5,9 6,0 6,6 7,2 5,6
1975 8,1 8,1 8,6 8,8 9,0 8,8 8,6 8,4 8,4 8,4 8,3 8,2 8,5
1976 7,9 7,7 7,6 7,7 7,4 7,6 7,8 7,8 7,6 7,7 7,8 7,8 7,7
1977 7,5 7,6 7,4 7,2 7,0 7,2 6,9 7,0 6,8 6,8 6,8 6,4 7,1
1978 6,4 6,3 6,3 6,1 6,0 5,9 6,2 5,9 6,0 5,8 5,9 6,0 6,1
1979 5,9 5,9 5,8 5,8 5,6 5,7 5,7 6,0 5,9 6,0 5,9 6,0 5,8
1980 6,3 6,3 6,3 6,9 7,5 7,6 7,8 7,7 7,5 7,5 7,5 7,2 7,1

1981 bis 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährlich
1981 7,5 7,4 7,4 7,2 7,5 7,5 7,2 7,4 7,6 7,9 8,3 8,5 7,6
1982 8,6 8,9 9,0 9,3 9,4 9,6 9,8 9,8 10,1 10,4 10,8 10,8 9,7
1983 10,4 10,4 10,3 10,2 10,1 10,1 9,4 9,5 9,2 8,8 8,5 8,3 9,6
1984 8,0 7,8 7,8 7,7 7,4 7,2 7,5 7,5 7,3 7,4 7,2 7,3 7,5
1985 7,3 7,2 7,2 7,3 7,2 7,4 7,4 7,1 7,1 7,1 7,0 7,0 7,2
1986 6,7 7,2 7,2 7,1 7,2 7,2 7,0 6,9 7,0 7,0 6,9 6,6 7,0
1987 6,6 6,6 6,6 6,3 6,3 6,2 6,1 6,0 5,9 6,0 5,8 5,7 6,2
1988 5,7 5,7 5,7 5,4 5,6 5,4 5,4 5,6 5,4 5,4 5,3 5,3 5,5
1989 5,4 5,2 5,0 5,2 5,2 5,3 5,2 5,2 5,3 5,3 5,4 5,4 5,3
1990 5,4 5,3 5,2 5,4 5,4 5,2 5,5 5,7 5,9 5,9 6,2 6,3 5,6

1991 bis 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährlich
1991 6,4 6,6 6,8 6,7 6,9 6,9 6,8 6,9 6,9 7,0 7,0 7,3 6,8
1992 7,3 7,4 7,4 7,4 7,6 7,8 7,7 7,6 7,6 7,3 7,4 7,4 7,5
1993 7,3 7,1 7,0 7,1 7,1 7,0 6,9 6,8 6,7 6,8 6,6 6,5 6,9
1994 6,6 6,6 6,5 6,4 6,1 6,1 6,1 6,0 5,9 5,8 5,6 5,5 6,1
1995 5,6 5,4 5,4 5,8 5,6 5,6 5,7 5,7 5,6 5,5 5,6 5,6 5,6
1996 5,6 5,5 5,5 5,6 5,6 5,3 5,5 5,1 5,2 5,2 5,4 5,4 5,4
1997 5,3 5,2 5,2 5,1 4,9 5,0 4,9 4,8 4,9 4,7 4,6 4,7 4,9
1998 4,6 4,6 4,7 4,3 4,4 4,5 4,5 4,5 4,6 4,5 4,4 4,4 4,5
1999 4,3 4,4 4,2 4,3 4,2 4,3 4,3 4,2 4,2 4,1 4,1 4,0 4,2
2000 4,0 4,1 4,0 3,8 4,0 4,0 4,0 4,1 3,9 3,9 3,9 3,9 4,0

2001 bis 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Arbeitslosigkeit nach County 2008
Arbeitslosigkeit nach Bundesstaat 2010
Jahr Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährlich
2001 4,2 4,2 4,3 4,4 4,3 4,5 4,6 4,9 5,0 5,3 5,5 5,7 4,7
2002 5,7 5,7 5,7 5,9 5,8 5,8 5,8 5,7 5,7 5,7 5,9 6,0 5,8
2003 5,8 5,9 5,9 6,0 6,1 6,3 6,2 6,1 6,1 6,0 5,8 5,7 6,0
2004 5,7 5,6 5,8 5,6 5,6 5,6 5,5 5,4 5,4 5,5 5,4 5,4 5,5
2005 5,3 5,4 5,2 5,2 5,1 5,0 5,0 4,9 5,0 5,0 5,0 4,9 5,1
2006 4,7 4,8 4,7 4,7 4,6 4,6 4,7 4,7 4,5 4,4 4,5 4,4 4,6
2007 4,6 4,5 4,4 4,5 4,4 4,6 4,7 4,6 4,7 4,7 4,7 5,0 4,6
2008 5,0 4,9 5,1 5,0 5,4 5,6 5,8 6,1 6,1 6,5 6,8 7,3 5,8
2009 7,8 8,3 8,7 9,0 9,4 9,5 9,5 9,6 9,8 10,0 9,9 9,9 9,3
2010 9,8 9,8 9,9 9,9 9,6 9,4 9,5 9,5 9,5 9,5 9,8 9,3 9,6

2011 bis 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährlich
2011 9,1 9,0 8,9 9,0 9,0 9,1 9,0 9,0 9,0 8,9 8,6 8,5 8,9
2012 8,3 8,3 8,2 8,1 8,2 8,2 8,2 8,1 7,8 7,9 7,8 7,8 8,1
2013 7,9 7,7 7,5 7,5 7,5 7,5 7,3 7,2 7,2 7,2 7,0 6,7 7,4
2014 6,6 6,7 6,7 6,3 6,3 6,1 6,2 6,1 5,9 6,17
2015 4,9

Unterbeschäftigungsquote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Liste zeigt die Entwicklung der saisonbereinigten Unterbeschäftigungsquote U-7 seit 1980 und U-6 seit 1994 in Prozent.[11][10]

1980 bis 1993[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Quote
1980 10,1
1981 11,4
1982 15,3
1983 13,9
1985 10,6
1986 10,3
Jahr Quote
1987 9,3
1988 8,4
1989 7,9
1990 8,2
1991 10,0
1992 10,8
1993 10,2

1994 bis 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährlich
1994 11,8 11,4 11,4 11,2 10,8 10,9 10,7 10,5 10,4 10,3 10,1 10,0 10,8
1995 10,2 9,9 9,9 10,0 10,0 10,1 10,1 10,0 10,1 9,9 10,0 10,0 10,0
1996 9,8 10,0 9,8 9,9 9,7 9,6 9,7 9,3 9,4 9,4 9,3 9,5 9,6
1997 9,4 9,4 9,1 9,2 8,8 8,8 8,6 8,6 8,7 8,4 8,3 8,4 8,8
1998 8,4 8,4 8,4 7,9 7,9 8,0 8,1 7,9 7,9 7,8 7,6 7,6 8,0
1999 7,7 7,7 7,6 7,6 7,4 7,5 7,5 7,3 7,4 7,2 7,1 7,1 7,4
2000 7,1 7,2 7,1 6,9 7,1 7,0 7,0 7,1 7,0 6,8 7,1 6,9 7,0

2001 bis 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährlich
2001 7,3 7,4 7,3 7,4 7,5 7,9 7,8 8,1 8,7 9,3 9,4 9,6 8,1
2002 9,5 9,5 9,4 9,7 9,5 9,5 9,6 9,6 9,6 9,6 9,7 9,8 9,6
2003 10,0 10,2 10,0 10,2 10,1 10,3 10,3 10,1 10,4 10,2 10,0 9,8 10,1
2004 9,9 9,7 10,0 9,6 9,6 9,5 9,5 9,4 9,4 9,7 9,4 9,2 9,6
2005 9,3 9,3 9,1 8,9 8,9 9,0 8,8 8,9 9,0 8,7 8,7 8,6 8,9
2006 8,4 8,4 8,2 8,1 8,2 8,4 8,5 8,4 8,0 8,2 8,1 7,9 8,2
2007 8,4 8,2 8,0 8,2 8,2 8,3 8,4 8,4 8,4 8,4 8,4 8,8 8,3
2008 9,2 9,0 9,1 9,2 9,7 10,1 10,5 10,8 11,1 11,8 12,7 13,5 10,6
2009 14,2 15,1 15,7 15,8 16,4 16,5 16,5 16,7 16,8 17,2 17,1 17,1 16,3
2010 16,7 16,9 16,9 17,0 16,6 16,5 16,5 16,6 16,9 16,8 16,9 16,6 16,7

2011 bis 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährlich
2011 16,1 15,9 15,7 15,9 15,8 16,2 16,1 16,2 16,4 16,0 15,6 15,2 15,9
2012 15,1 15,0 14,5 14,5 14,8 14,8 14,9 14,7 14,7 14,5 14,4 14,4 14,7

Erwerbsquote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erwerbsquote nach Geschlecht 1948–2011

Die Liste zeigt die Entwicklung der saisonbereinigten Erwerbsquote seit 1940 (Alter über 14 Jahre) und seit 1947 (Alter über 16 Jahre) in Prozent. Die Daten seit 1971 sind in Dekaden eingeteilt.[12][13]

1940 bis 1970[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Quote
1940 55,7
1941 56,0
1942 57,2
1943 58,7
1944 58,6
1945 57,2
1946 55,8
Jahr Quote
1947 58,3
1948 58,8
1949 58,9
1950 59,2
1951 59,2
1952 59,0
1953 58,9
Jahr Quote
1954 58,8
1955 59,3
1956 60,0
1957 59,6
1958 59,5
1959 59,3
1960 59,4
Jahr Quote
1961 59,3
1962 58,8
1963 58,7
1964 58,7
1965 58,9
1966 59,2
1967 59,6
Jahr Quote
1968 59,6
1969 60,1
1970 60,4

1971 bis 1980[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährlich
1971 60,4 60,1 60,0 60,1 60,2 59,8 60,1 60,2 60,1 60,1 60,4 60,4 60,2
1972 60,2 60,2 60,5 60,4 60,4 60,4 60,4 60,6 60,4 60,3 60,3 60,5 60,4
1973 60,0 60,5 60,8 60,8 60,6 60,9 60,9 60,7 60,8 60,9 61,2 61,2 60,8
1974 61,3 61,4 61,3 61,1 61,2 61,2 61,4 61,2 61,4 61,3 61,3 61,2 61,3
1975 61,4 61,0 61,2 61,3 61,5 61,2 61,3 61,3 61,2 61,2 61,1 61,1 61,2
1976 61,3 61,3 61,3 61,6 61,5 61,5 61,8 61,8 61,6 61,6 61,9 61,8 61,6
1977 61,6 61,9 62,0 62,1 62,2 62,4 62,1 62,3 62,3 62,4 62,8 62,7 62,3
1978 62,8 62,7 62,8 63,0 63,1 63,3 63,2 63,2 63,3 63,3 63,5 63,6 63,2
1979 63,6 63,8 63,8 63,5 63,3 63,5 63,6 63,6 63,8 63,7 63,7 63,9 63,7
1980 64,0 64,0 63,7 63,8 63,9 63,7 63,8 63,7 63,6 63,7 63,8 63,6 63,8

1981 bis 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährlich
1981 63,9 63,9 64,1 64,2 64,3 63,7 63,8 63,8 63,5 63,8 63,9 63,6 63,9
1982 63,7 63,8 63,8 63,9 64,2 63,9 64,0 64,1 64,1 64,1 64,2 64,1 64,0
1983 63,9 63,8 63,7 63,8 63,7 64,3 64,1 64,3 64,3 64,0 64,1 64,1 64,0
1984 63,9 64,1 64,1 64,3 64,5 64,6 64,6 64,4 64,4 64,4 64,5 64,6 64,4
1985 64,7 64,7 64,9 64,9 64,8 64,6 64,7 64,6 64,9 65,0 64,9 65,0 64,8
1986 64,9 65,0 65,1 65,1 65,2 65,4 65,4 65,3 65,4 65,4 65,4 65,3 65.3
1987 65,4 65,5 65,5 65,4 65,7 65,5 65,6 65,7 65,5 65,7 65,7 65,7 65,6
1988 65,8 65,9 65,7 65,8 65,7 65,8 65,9 66,1 65,9 66,0 66,2 66,1 65,9
1989 66,5 66,3 66,3 66,4 66,3 66,5 66,5 66,5 66,4 66,5 66,6 66,5 66,5
1990 66,8 66,7 66,7 66,6 66,6 66,4 66,5 66,5 66,4 66,4 66,4 66,4 66,5

1991 bis 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährlich
1991 66,2 66,2 66,3 66,4 66,2 66,2 66,1 66,0 66,2 66,1 66,1 66,0 66,2
1992 66,3 66,2 66,4 66,5 66,6 66,7 66,7 66,6 66,5 66,2 66,3 66,3 66,4
1993 66,2 66,2 66,2 66,1 66,4 66,5 66,4 66,4 66,2 66,3 66,3 66,4 66,3
1994 66,6 66,6 66,5 66,5 66,6 66,4 66,4 66,6 66,6 66,7 66,7 66,7 66,6
1995 66,8 66,8 66,7 66,9 66,5 66,5 66,6 66,6 66,6 66,6 66,5 66,4 66,6
1996 66,4 66,6 66,6 66,7 66,7 66,7 66,9 66,7 66,9 67,0 67,0 67,0 66,8
1997 67,0 66,9 67,1 67,1 67,1 67,1 67,2 67,2 67,1 67,1 67,2 67,2 67,1
1998 67,1 67,1 67,1 67,0 67,0 67,0 67,0 67,0 67,2 67,2 67,1 67,2 67,1
1999 67,2 67,2 67,0 67,1 67,1 67,1 67,1 67,0 67,0 67,0 67,1 67,1 67,1
2000 67,3 67,3 67,3 67,3 67,1 67,1 66,9 66,9 66,9 66,8 66,9 67,0 67,1

2001 bis 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährlich
2001 67,2 67,1 67,2 66,9 66,7 66,7 66,8 66,5 66,8 66,7 66,7 66,7 66,8
2002 66,5 66,8 66,6 66,7 66,7 66,6 66,5 66,6 66,7 66,6 66,4 66,3 66,6
2003 66,4 66,4 66,3 66,4 66,4 66,5 66,2 66,1 66,1 66,1 66,1 65,9 66,2
2004 66,1 66,0 66,0 65,9 66,0 66,1 66,1 66,0 65,8 65,9 66,0 65,9 66,0
2005 65,8 65,9 65,9 66,1 66,1 66,1 66,1 66,2 66,1 66,1 66,0 66,0 66,0
2006 66,0 66,1 66,2 66,1 66,1 66,2 66,1 66,2 66,1 66,2 66,3 66,4 66,2
2007 66,4 66,3 66,2 65,9 66,0 66,0 66,0 65,8 66,0 65,8 66,0 66,0 66,0
2008 66,2 66,0 66,1 65,9 66,1 66,1 66,1 66,1 65,9 66,0 65,8 65,8 66,0
2009 65,7 65,8 65,6 65,7 65,7 65,7 65,5 65,4 65,1 65,0 65,0 64,6 65,4
2010 64,8 64,9 64,9 65,1 64,9 64,6 64,6 64,7 64,6 64,4 64,6 64,3 64,7

2011 bis 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährlich
2011 64,2 64,2 64,2 64,2 64,2 64,0 64,0 64,1 64,2 64,1 64,1 64,0 64,1
2012 63,7 63,9 63,8 63,6 63,8 63,8 63,7 63,5 63,6 63,8 63,6 63,6 63,7

Beschäftigungsquote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Liste zeigt die Entwicklung der saisonbereinigten Beschäftigungsquote seit 1940 (Alter über 14 Jahre) und seit 1947 (Alter über 16 Jahre) in Prozent. Die Daten seit 1971 sind in Dekaden eingeteilt.[12][13]

1940 bis 1970[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Quote
1940 47,6
1941 50,4
1942 54,5
1943 57,6
1944 57,9
1945 56,1
1946 53,6
Jahr Quote
1947 56,0
1948 56,6
1949 55,4
1950 56,1
1951 57,3
1952 57,3
1953 57,1
Jahr Quote
1954 55,5
1955 56,7
1956 57,5
1957 57,1
1958 55,4
1959 56,0
1960 56,1
Jahr Quote
1961 55,4
1962 55,5
1963 55,4
1964 55,7
1965 56,2
1966 56,9
1967 57,3
Jahr Quote
1968 57,5
1969 58,0
1970 57,4

1971 bis 1980[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährlich
1971 56,8 56,6 56,4 56,6 56,6 56,2 56,5 56,6 56,6 56,6 56,8 56,8 56,6
1972 56,7 56,7 56,9 56,9 57,0 57,0 57,0 57,1 57,0 57,0 57,2 57,3 57,0
1973 57,1 57,5 57,8 57,7 57,7 58,0 57,9 57,8 57,9 58,1 58,2 58,2 57,8
1974 58,2 58,2 58,2 58,0 58,0 58,0 58,0 57,8 57,7 57,6 57,3 56,9 57,8
1975 56,4 56,1 56,0 55,9 56,0 55,8 56,0 56,1 56,1 56,1 56,0 56,1 56,1
1976 56,4 56,5 56,7 56,8 57,0 56,8 57,0 57,0 56,9 56,9 57,0 57,0 56,8
1977 57,0 57,2 57,4 57,6 57,8 57,9 57,8 58,0 58,1 58,2 58,6 58,7 57,9
1978 58,8 58,8 58,8 59,2 59,3 59,5 59,3 59,4 59,5 59,7 59,8 59,8 59,3
1979 59,9 60,1 60,0 59,8 59,8 59,9 60,0 59,8 60,0 59,9 60,0 60,1 59,9
1980 60,0 60,0 59,7 59,4 59,1 58,9 58,8 58,8 58,9 58,9 59,0 59,0 59,2

1981 bis 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährlich
1981 59,1 59,2 59,4 59,6 59,5 59,0 59,1 59,1 58,7 58,8 58,6 58,2 59,0
1982 58,2 58,2 58,1 57,9 58,2 57,8 57,7 57,8 57,6 57,4 57,3 57,2 57,8
1983 57,2 57,1 57,1 57,3 57,3 57,8 58,1 58,2 58,4 58,4 58,7 58,8 57,9
1984 58,8 59,1 59,1 59,3 59,7 59,9 59,8 59,6 59,7 59,7 59,8 59,9 59,5
1985 59,9 60,0 60,2 60,1 60,1 59,8 59,9 60,0 60,3 60,3 60,4 60,4 60,1
1986 60,6 60,3 60,5 60,5 60,5 60,7 60,8 60,8 60,8 60,9 60,9 61,0 60,7
1987 61,0 61,1 61,2 61,3 61,6 61,4 61,6 61,8 61,6 61,8 61,9 62,0 61,5
1988 62,0 62,1 61,9 62,2 62,0 62,3 62,3 62,4 62,4 62,5 62,7 62,6 62,3
1989 62,9 62,9 62,9 62,9 62,9 63,0 63,0 63,1 62,8 62,9 63,0 63,0 63,0
1990 63,2 63,2 63,2 63,0 63,1 62,9 62,8 62,7 62,5 62,5 62,3 62,2 62,8

1991 bis 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährlich
1991 62,0 61,9 61,8 62,0 61,6 61,7 61,6 61,5 61,6 61,5 61,4 61,2 61,7
1992 61,5 61,3 61,5 61,6 61,5 61,5 61,6 61,6 61,4 61,3 61,4 61,4 61,5
1993 61,4 61,4 61,5 61,5 61,7 61,8 61,8 62,0 61,7 61,8 61,9 62,0 61,7
1994 62,2 62,3 62,1 62,3 62,5 62,3 62,3 62,6 62,7 62,9 63,0 63,1 62,5
1995 63,0 63,1 63,1 63,1 62,7 62,7 62,8 62,8 62,9 62,9 62,8 62,7 62,9
1996 62,7 62,9 63,0 63,0 63,0 63,2 63,3 63,3 63,4 63,5 63,4 63,4 63,2
1997 63,4 63,4 63,6 63,7 63,8 63,7 63,9 63,9 63,9 63,9 64,1 64,0 63,8
1998 64,0 64,0 64,0 64,1 64,1 64,0 64,0 63,9 64,2 64,1 64,2 64,3 64,1
1999 64,4 64,2 64,2 64,2 64,3 64,2 64,2 64,2 64,2 64,3 64,4 64,4 64,3
2000 64,6 64,6 64,6 64,7 64,4 64,5 64,2 64,2 64,2 64,2 64,3 64,4 64,4

2001 bis 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährlich
2001 64,4 64,3 64,3 64,0 63,8 63,7 63,7 63,2 63,5 63,2 63,0 62,9 63,7
2002 62,7 63,0 62,8 62,7 62,9 62,7 62,7 62,7 63,0 62,7 62,5 62,4 62,7
2003 62,5 62,5 62,4 62,4 62,3 62,3 62,1 62,1 62,0 62,1 62,3 62,2 62,3
2004 62,3 62,3 62,2 62,3 62,3 62,4 62,5 62,4 62,3 62,3 62,5 62,4 62,3
2005 62,4 62,4 62,4 62,7 62,8 62,7 62,8 62,9 62,8 62,8 62,7 62,8 62,7
2006 62,9 63,0 63,1 63,0 63,1 63,1 63,0 63,1 63,1 63,3 63,3 63,4 63,1
2007 63,3 63,3 63,3 63,0 63,0 63,0 62,9 62,7 62,9 62,7 62,9 62,7 63,0
2008 62,9 62,8 62,7 62,7 62,5 62,4 62,2 62,0 61,9 61,7 61,4 61,0 62,2
2009 60,6 60,3 59,9 59,8 59,6 59,4 59,3 59,1 58,7 58,5 58,6 58,3 59,3
2010 58,5 58,5 58,5 58,7 58,6 58,5 58,5 58,5 58,5 58,3 58,2 58,3 58,5

2011 bis 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährlich
2011 58,3 58,4 58,4 58,4 58,4 58,2 58,2 58,3 58,4 58,4 58,5 58,6 58,4
2012 58,5 58,6 58,5 58,5 58,6 58,6 58,5 58,4 58,7 58,7 58,7 58,6 58,6

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. U.S. Bureau of Labor Statistics: BLS introduces new range of alternative unemployment measures, Monthly Labor Review, October 1995 (PDF; 651 kB)
  2. U.S. Bureau of Labor Statistics: Alternative Measures of Labor Underutilization for States
  3. U.S. Bureau of Labor Statistics: Household Data (PDF; 149 kB)
  4. U.S. Bureau of Labor Statistics: Employment status of the civilian noninstitutional population 16 years and over, 1976 to date
  5. U.S. Department of Agriculture: Facts About the Food Stamp Program
  6. U.S. Department of Agriculture: SNAP Monthly Data
  7. U.S. Census Bureau: USA QuickFacts
  8. U.S. Department of Agriculture: SNAP Annual Summary
  9. Duke University: Unemployment rate 1890-1970
  10. a b U.S. Bureau of Labor Statistics: Alternative measures of labor underutilization
  11. U.S. Bureau of Labor Statistics: International unemployment indicators, 1983-93, Monthly Labor Review, August 1995 (PDF; 1,3 MB)
  12. a b U.S. Bureau of Labor Statistics: Employment status of the civilian noninstitutional population, 1941 to date
  13. a b U.S. Bureau of Labor Statistics: Employment status of the civilian population by sex and age