Arbeitsmigranten in Katar

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Arbeitsmigranten in Katar sind Menschen, welche nicht die katarische Staatsbürgerschaft besitzen und für einen gewissen Zeitraum im Emirat Katar arbeiten. Die Arbeits- und Lebenssituation dieser Menschen ist teilweise menschenunwürdig und sie sind Repressionen ausgesetzt. Nach UN-Angaben hat Katar die höchste Quote an Arbeitsmigranten der Welt, so sind auf die gesamte Bevölkerung bezogen 88 % der Einwohner ausländischer Herkunft.[1] Der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) ging 2013 und auch 2015 davon aus, dass bis zur FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2022 4000 Arbeiter auf den Baustellen dieses Projektes sterben werden, wenn die Führung Katars nichts an der unerträglichen Situation der Arbeitsmigranten Asiens ändert.[2][3]

Arbeitsmarkt in Katar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das rohstoffreiche Golfemirat Katar verfügt über zu wenig Arbeitskräfte im Dienstleistungsgewerbe und im Baugewerbe. Von den 230.000 Katarern sind 45.000 Männer und 25.000 Frauen im Arbeitsleben aktiv. Die meisten davon sind beim Katarischen Staat beschäftigt. Im September 2011, während des Arabischen Frühlings, wurde für sämtliche Staatsbeschäftigten das Gehalt um 60 Prozent erhöht. Lehrer beginnen mit einem Einstiegsgehalt von 9000 Euro im Monat (2013).[4]

Arbeitsmigranten führen praktisch sämtliche manuelle Arbeit und alle Bauvorhaben in dem Kleinstaat aus, darunter auch den Bau sämtlicher WM-Stadien für die Fußballweltmeisterschaft 2022Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren. Praktische Arbeit ist in der Kultur Katars, geprägt von der Tradition als Emirat, verpönt.[4]

Herkunftsländer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten Arbeitsmigranten kommen aus Nepal, Pakistan und Indien. Weitere kommen aus Ländern Nord- und Ostafrikas. Im Bausektor arbeiten fast ausschließlich Männer, als Haushaltshilfen und im Servicebereich auch viele Frauen in Katar. Auf 230.000 Einheimische kommen rund 1,6 Millionen Gastarbeiter.

Arbeitgeber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Arbeitsmigranten in Katar arbeiten für eine Reihe von Bau-Konsortien. Durch den Bericht des Guardian 2013 wurde die Lusail Real Estate Development Company bekannt, die im Auftrag des Organisationskomitees der WM „Q22“ Stadien und Infrastrukturen für die Meisterschaft baut. Die Firma dementierte den Guardian-Bericht und gab an, Subunternehmer Anweisungen zum korrekten Umgang mit ihren Arbeitern zu geben.[5]

Der Essener Baukonzern Hochtief ist ein wichtiger Subunternehmer von Qatari Diar und Lusail Real Estate Development Company. Hochtief bezeichnet die Kooperation als „einmalige Möglichkeit ihre Expertise und eine große Bandbreite an Baudienstleistungen […] von der Planung bis zur Ausführung bei den Hauptprojekten der Firmen einzubringen […]“[6]

Vertragsbedingungen und Lohnpolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In keinem Sektor verfügt Katar über gesetzliche Regelungen bzgl. eines Mindestlohns. Auch gibt es keinen Straftatbestand von sittenwidrigen Löhnen. Die UN forderten einen solchen Mindestlohn für alle Bereiche. Eine gesetzliche Krankenversicherungspflicht existiert nicht und kann von den Arbeitern privat auch nicht bezahlt werden.

Das sogenannte Kafala-System erlaubt es Firmen, ihren Angestellten den Wechsel des Arbeitgebers oder das Verlassen des Landes zu verbieten. Arbeitgeber ziehen teilweise die Pässe ihrer Angestellten ein und händigen sie erst bei Vertragsende wieder aus. Einheimische Unternehmer reichen Gastarbeiter nach Belieben an andere Firmen weiter und müssen dazu nicht deren Einverständnis einholen. „Viele Arbeiter erhalten oft monatelang keinen Lohn und werden trotzdem zur Arbeit gezwungen, indem man ihnen mit einem kompletten Lohnausfall oder der Abschiebung droht.“ sagte die Katar-Expertin von Amnesty International in Deutschland, Regina Spöttl der Zeit.[7]

Wie ein Wanderarbeiter aus Nepal den Journalisten des britischen Guardian berichtete, bekäme er 250 US-Dollar Lohn im Monat und man habe ihn mit dem Versprechen auf einen höheren Lohn nach Katar gelockt.[8]

Auf internationalen Druck hin richtete Katar um 2017/18 Schlichtungsstellen ein und bestimmte, dass ein staatlicher Unterstützungsfonds einspringen müsse, wenn eine Firma Konkurs anmeldet und daher ausstehende Gehälter nicht auszahlt. Jedoch sind die Stellen personell schwach besetzt und nach erfolgreichen Beschwerden muss das Geld noch auf zivilrechtlichem Weg eingeklagt werden. Nach Auskunft von Amnesty International hatte bis September 2019 noch keiner der 1620 von Amnesty verfolgten Beschwerdeführer Geld von dem Fonds erhalten.[9]

Arbeitssicherheit und Todesfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Katar starben im Jahr 2012 rund 200 Arbeiter aus Nepal, viele an Herzversagen nach extrem langen Schichten in der sommerlichen Hitze oder durch schwere Arbeitsunfälle. Bei Beschäftigten aus Indien, Bangladesch und Sri Lanka liegen die Zahlen in ähnlicher Höhe. Mehr als 1.000 Arbeiter wurden auf den Baustellen verletzt.[4]

Allein zwischen dem 4. Juni und dem 8. August 2013 sind laut Guardian 44 Gastarbeiter ums Leben gekommen, die Hälfte davon aufgrund von Herzversagen oder bei Arbeitsunfällen, die auf die brutalen Arbeitsbedingungen auf den Baustellen zurückzuführen seien.[8] Nach Recherchen des Guardian wird Arbeitern auf den Baustellen zum Teil Wasser zum Trinken und zur Abkühlung verweigert, ebenso die Nahrungsaufnahme, dabei herrschen im Sommer in Katar Temperaturen um 50 °C.

Eine 2019 erschienene Studie von Kardiologen und Klimaforschern untersuchte den Tod von 1300 nepalesischen Arbeitern im Zeitraum 2009 bis 2017 im Zusammenhang mit den steigenden Temperaturen. Obwohl junge Männer normalerweise eine niedrige Inzidenz für Herzinfarkt haben, war Herzinfarkt bei 571 Fällen die Todesursache. Viele Todesfälle hätten mit ausreichenden Hitzeschutzmaßnahmen verhindert werden können.[10]

In einer Sonderbeilage des Amnesty Journals (04–05/2014) wird unter Berufung auf Informationen aus der indischen Botschaft darüber berichtet, dass mehr als 450 Inder in den Jahren 2012 und 2013 auf Katars WM-Baustellen ums Leben gekommen seien.[11] Wie viele Gastarbeiter insgesamt umgekommen seien, könne nicht genau beziffert werden, da behördlicherseits vor Ort niemand die Todesfälle unter den Arbeitsmigranten aus Pakistan, Sri Lanka, Bangladesch, den Philippinen und weiteren Ländern Südostasiens erfasst habe. Der Bericht weist außerdem darauf hin, dass viele Gastarbeiter auf die Auszahlung ihres Lohnes warten und deshalb betteln gehen müssen, um sich mit Nahrung zu versorgen.[11] Arbeitsmigranten berichten immer wieder darüber von den Vorgesetzten geschlagen und getreten zu werden. Aufgrund der gängigen Praxis der Arbeitgeber die Pässe von Arbeitsmigranten unter Verschluss zu halten, ist es für die Betroffenen schwer sich diesen Drangsalierungen durch einen Arbeitsplatzwechsel zu entziehen.[11]

Wohnsituation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten Arbeiter sind in Sammelunterkünften außerhalb Dohas untergebracht. Die Unterkünfte gehören ihren Arbeitgebern. Oft leben in einem Zimmer bis zu 14 Menschen zusammen. Die hygienischen Bedingungen sind häufig unzureichend.[12]

FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2022[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Fußball-WM 2022 entstehen in Katar Bauwerke für rund 900 Milliarden Katar-Riyal (ca. 185 Milliarden Euro).[13] Vor allem werden Stadien gebaut, aber auch Schienen und Straßen, Shopping-Malls und Wolkenkratzer. Diese Projekte werden von Baukonzernen aus China, Saudi-Arabien und aus Europa (Hochtief u. a.) ausgeführt.

Bereits im Juni 2012 lancierte die Bau- und Holzarbeiter-Internationale (BHI) anlässlich der Internationalen Arbeitskonferenz zusammen mit den Global Unions die Kampagne „Ohne uns“. Dabei wies sie auf Arbeitsmigranten in verschiedenen Sektoren, darunter im Baugewerbe hin. Auf Plakaten kritisierte die BHI den Mangel an Gewerkschaftsrechten und Rechten für Arbeitsmigranten in Katar. Die BHI rief zu einer Kampagne „Kein Weltcup im Jahre 2022 ohne Rechte für Arbeitsmigranten/innen“ auf. Sie bat alle Gewerkschaftsmitglieder und Verbündeten, der Kampagne beizutreten und alle Sitze des Al-Rayyan-Stadions in Doha zu besetzen.[14]

Die Vereinten Nationen forderten Katar am 10. November 2013 mit Blick auf die Fußballweltmeisterschaft 2022 auf, die Lage der Arbeitsmigranten zu verbessern. „Bei vielen Einwanderern werden an ihren Arbeitsplätzen die Menschenrechte verletzt, manche erhalten ihren Lohn nicht, oder ihnen wird weniger gezahlt als vereinbart“, sagte der UN-Sonderberichterstatter für die Rechte von Migranten, François Crépeau.[1]

Am 17. November 2013 berichtet die Menschenrechtsorganisation Amnesty International nach einer Untersuchung der Arbeitsbedingungen in Katar von einer systematischen Ausbeutung von Gastarbeitern in der Baubranche und Fällen von Zwangsarbeit.[15] Amnesty legte darüber einen 153-seitigen Bericht vor.[16][17] Außerdem wurde eine internationale Petition an die Verantwortlichen in Katar gestartet.[18]

Reaktionen in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor allem der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) machte in Deutschland auf die Bedingungen aufmerksam, unter welchen WM Stadien in Katar errichtet werden. Sein Vorsitzender Michael Sommer attackierte den Fußball-Weltverband FIFA und den WM-Ausrichter Katar in aller Schärfe und fordert seine Gewerkschafts-Kollegen auf, bei den nationalen Fußballverbänden Einfluss zu nehmen.

„Es kann nicht sein, dass die WM in einem Land stattfindet, das seine Arbeiter wie Sklaven behandelt. 2011 hat die FIFA die WM vorschnell nach Katar vergeben. Die Entscheidung wurde auf offenkundig fragwürdiger Basis getroffen“, schrieb Sommer in einem Brief an Gewerkschaftsverbände in den Ländern mit einem Sitz im FIFA-Exekutivkomitee. Der DGB-Chef verweist auf die Unterstützung von Wolfgang Niersbach, dem damaligen Präsidenten des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), und fordert seine Kollegen eindringlich zum Handeln auf. „Ich bitte sie, Kontakt zu ihrem nationalen Fußball-Verband aufzunehmen, um über diese unmenschlichen Bedingungen zu informieren und ein verstärktes Engagement anzustoßen, Katar diese WM zu entziehen, wenn nicht sofort wirkungsvolle Maßnahmen getroffen werden, die Ausbeutung zu beenden“, schrieb Sommer.

DFB und DGB wollen erreichen, dass künftig die Mindeststandards der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) auch in Katar gelten. Dafür solle die Fifa sorgen. Zu den Standards der ILO gehören unter anderem die Beseitigung von Diskriminierung und Zwangsarbeit sowie die Zulassung von Gewerkschaften.

Amnesty International Deutschland beschäftigte nach den Medienberichten ebenfalls mit der Situation der Arbeitsmigranten in Katar und forderte von der FIFA mit der Regierung Katars Gespräche zu führen, um die Situation der Arbeiter zu verbessern.[19]

Bundesaußenminister Steinmeier hat Anfang Juni 2014 Katar aufgefordert, die Arbeitsbedingungen für die Arbeiter auf den Baustellen zu verbessern. Er besuchte den Golfstaat und betonte, er werde die weiteren Entwicklungen auf den vielen Baustellen des Landes mit Interesse verfolgen.[20] Die mitgereisten Vertreter der Bauindustrie äußerten sich nicht öffentlich.

Reaktionen aus Katar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konkret wollen die beiden Verbände erreichen, dass künftig die Mindeststandards der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) auch in Katar gelten. Dafür soll die Fifa sorgen. Dazu gehören etwa die Beseitigung von Diskriminierung und Zwangsarbeit sowie die Zulassung von Gewerkschaften.

Das Organisationskomitee (OK) der Weltmeisterschaft in Katar wehrte sich Anfang November 2013 gegen die Vorwürfe und sagte, es gebe auf den Baustellen erhebliche Fortschritte, die in den Medienberichten jedoch nicht erwähnt werden. Es sei eine Arbeiter-Charta verabschiedet worden, die Entwicklung von „Standards, zu denen sich alle Vertragspartner bekennen müssen“,[21] stehe kurz vor dem Abschluss. Dabei stehe Katar in stetem Austausch mit Menschenrechtsorganisationen.

Dabei wurde ein Ende des umstrittenen Kafala-Systems angekündigt, eine Umsetzung stand im September 2018 noch aus.[22]

Reaktionen der FIFA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Bericht des Guardian vom September 2013 teilte die FIFA mit, sich bei den Behörden in Katar um Aufklärung der Vorwürfe zu bemühen. Zudem würden die Berichte des Guardian beim Treffen des FIFA-Exekutivkomitees am 3. und 4. Oktober 2013 als Punkt der Tagesordnung diskutiert werden. Als Ergebnisse der Sitzung gab FIFA-Präsident Sepp Blatter bekannt, dass die FIFA „die Augen nicht verschließen“ werde, stellte aber auch fest, dass „die Verantwortung für die Arbeitsrechte bei den Unternehmen“ läge. Er nahm Katar in die Pflicht einzugreifen.

Sepp Blatter relativierte das FIFA-Engagement aber schnell wieder, indem er mitteilte: „In jedem Land der Welt, kann es zu tödlichen Zwischenfällen auf Baustellen kommen, insbesondere auf WM-Baustellen.“ Zu einem möglichen WM-Entzug sagte er: „Wir wollten Katar, und wir ziehen das durch.“[23]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Fußball-Weltmeisterschaft 2022 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b UN kritisieren Lage in Katar (Memento vom 13. November 2013 im Internet Archive) auf Tagesschau.de
  2. Tote und Zwangsarbeit auf WM-Baustellen in Katar
  3. Desirée Linde: Tausende Tote auf WM-Baustellen. Der Tribut von Katar. In: Handelsblatt. 19. März 2015, abgerufen am 3. Juni 2015.
  4. a b c Martin Gehlen: WM in Katar: Die Zwangsarbeiter für die Superreichen. In: Zeit Online. 7. Oktober 2013, abgerufen am 3. Juni 2015.
  5. Qatar World Cup 'slaves': the official response. In: The Guardian. 25. September 2013, abgerufen am 3. Juni 2015.
  6. Lusail Hochtief QSC. Hochtief, archiviert vom Original am 11. November 2013; abgerufen am 3. Juni 2015.
  7. Fußball-WM 2022: Amnesty prangert Ausbeutung von WM-Arbeitern in Katar an. In: Zeit Online. 17. November 2013, abgerufen am 3. Juni 2015.
  8. a b Pete Pattison: Revealed: Qatar's World Cup 'slaves'. In: The Guardian. 25. September 2013, abgerufen am 27. September 2013 (englisch).
  9. WM-Ausrichter Katar brach Versprechen, Gastarbeiter besser zu behandeln. In: derstandard.at. 19. September 2019, abgerufen am 11. Oktober 2019.
  10. Annie Kelly, Niamh McIntyre, Pete Pattisson: Revealed: hundreds of migrant workers dying of heat stress in Qatar each year. In: The Guardian. 2. Oktober 2019, abgerufen am 11. Oktober 2019 (englisch).
  11. a b c Ramin M. Nowzad: Blut und Spiele. In: Fußball und Menschenrechte, Redaktionelle Beilage des Amnesty Journals 04-05/2014. Amnesty International, Deutschland, April 2014, S. 26, abgerufen am 6. April 2014.
  12. Gefangene in einem fremden Land In: Tagesschau.de (Memento vom 29. September 2013 im Internet Archive)
  13. Peter Hossli: Katar baut für die Fussball-WM: Bis zum Anpfiff sterben 4000 Arbeiter. In: Blick.ch. 24. November 2013, abgerufen am 3. Juni 2015.
  14. Besetzt einen Platz im Al-Rayyan-Stadion in Doha, Katar, zugunsten der Rechte der Arbeitsmigranten/innen in Katar. (Nicht mehr online verfügbar.) Bau- und Holzarbeiter Internationale, 11. Oktober 2012, archiviert vom Original am 2. April 2015; abgerufen am 3. Juni 2015.
  15. Kritik an Katar: Amnesty beklagt Zustände auf WM-Baustellen. In: Spiegel Online. 17. November 2013, abgerufen am 18. November 2013.
  16. Amnesty schockiert über WM-Sklavenarbeit in Katar. In: Die Welt. 18. November 2013, abgerufen am 18. November 2013.
  17. Fussball-WM 2022 in Katar: Stoppt die Ausbeutung der Arbeitsmigranten! Amnesty International, 17. November 2013, abgerufen am 18. November 2013.
  18. Stop the abuse of migrant workers in Qatar. (Nicht mehr online verfügbar.) Amnesty International, 17. November 2013, archiviert vom Original am 20. November 2013; abgerufen am 18. November 2013.
  19. Markus Bickel: WM-Baustellen in Qatar Amnesty: Alarmierendes Ausmaß an Ausbeutung; am 18. November 2013 in der FAZ
  20. Steinmeier fordert bessere Arbeitsbedingungen in Katar. In: WDR2. 1. Juni 2014, archiviert vom Original am 2. April 2015; abgerufen am 3. Juni 2015.
  21. DGB-Chef Sommer zu WM-Baustellen Katar behandelt Arbeiter „wie Sklaven“. In: Süddeutsche Zeitung. 1. November 2013, abgerufen am 3. Juni 2015.
  22. Fußball-WM: Amnesty weist erneut auf unhaltbare Zustände in Katar hin. In: derstandard.at. 26. September 2018, abgerufen am 11. Oktober 2019.
  23. DFB und DGB mobilisieren gegen Katar. In: Zeit Online. 31. Oktober 2013, abgerufen am 3. Juni 2015.