Arbeitsmigranten in Katar

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Arbeitsmigranten in Katar sind Menschen, welche nicht die katarische Staatsbürgerschaft besitzen und für einen gewissen Zeitraum im Emirat Katar arbeiten.

Nach UN-Angaben hat Katar die höchste Quote an Arbeitsmigranten der Welt.[1] Auf die gesamte Bevölkerung bezogen, sind etwa 88 % der Einwohner ausländischer Herkunft.[1]

Die Arbeits- und Lebenssituation vieler Gastarbeiter und Gastarbeiterinnen ist oft menschenunwürdig und führen häufig zu moderner Sklaverei.

Arbeitsmarkt in Katar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das rohstoffreiche Golfemirat Katar verfügt über zu wenig Arbeitskräfte im Dienstleistungsgewerbe und im Baugewerbe. Von den 230.000 gebürtigen Katarern sind 45.000 Männer und 25.000 Frauen im Arbeitsleben aktiv. Die meisten davon sind beim Katarischen Staat beschäftigt. Im September 2011, während des Arabischen Frühlings, wurde für sämtliche Staatsbeschäftigten das Gehalt um 60 Prozent erhöht. Lehrer beginnen mit einem Einstiegsgehalt von 9000 Euro im Monat (2013).[2]

Arbeitsmigranten führen dagegen praktisch sämtliche körperliche Arbeit und alle Bauvorhaben in dem Kleinstaat aus, darunter auch den Bau sämtlicher WM-Stadien für die Fußballweltmeisterschaft 2022. Praktische Arbeit ist in der Kultur Katars, geprägt von der Tradition als Emirat, verpönt.[2]

Herkunftsländer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten Arbeitsmigranten und Arbeitsmigrantinnen kommen aus Bangladesch, Indien, Nepal, Philippinen und Pakistan. Weitere kommen aus Ostafrika, der arabischen Welt und dem Westen. Im Bausektor arbeiten fast ausschließlich Männer, als Haushaltshilfen und im Servicebereich auch viele Frauen in Katar. Arbeitsstellen mit mittlerem bis hohem Einkommen werden jedoch öfters von Ausländern mit arabischem oder westlichem Hintergrund angenommen. Auf etwa 300.000 Einheimische kommen rund 1,6 Millionen Gastarbeiter.

Arbeitgeber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Stand Oktober 2020 arbeiten etwa 173.000 Arbeitsmigrantinnen als Hausangestellte, die Hälfte davon in Privathaushalten.[3]

Viele der männlichen Arbeitsmigranten in Katar arbeiten für eine Reihe von Bau-Konsortien. Durch den Bericht des Guardian 2013 wurde die Lusail Real Estate Development Company bekannt, die im Auftrag des Organisationskomitees der WM „Q22“ Stadien und Infrastrukturen für die Meisterschaft baut. Die Firma dementierte den Guardian-Bericht und gab an, Subunternehmer Anweisungen zum korrekten Umgang mit ihren Arbeitern zu geben.[4]

Der Essener Baukonzern Hochtief ist ein wichtiger Subunternehmer von Qatari Diar und Lusail Real Estate Development Company. Hochtief bezeichnet die Kooperation als „einmalige Möglichkeit ihre Expertise und eine große Bandbreite an Baudienstleistungen […] von der Planung bis zur Ausführung bei den Hauptprojekten der Firmen einzubringen […]“[5]

Vertragsbedingungen, Lohnpolitik und Arbeitsbedingungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August 2020 legte das Emirat Katar einen monatlichen Mindestlohn in Höhe von 1000 Riyal (etwa 230 Euro) für Arbeitsmigranten fest. Vorher verfügte Katar über keinen Mindestlohn für Arbeitsmigranten. Gab es vor der Einrichtung des Mindestlohns keinen Straftatbestand von sittenwidrigen Löhnen, sollen Arbeitgeber, die nach den Reformen im August 2020 den Lohn schuldig bleiben, härter bestraft werden. Außerdem ist es Arbeitsmigranten und Arbeitsmigrantinnen seit der Reform erlaubt, ohne Zustimmung des Arbeitgebers den Job zu wechseln.[6] Eine gesetzliche Krankenversicherungspflicht für Arbeitsmigranten gab es zunächst jedoch nicht. Diese wurde aber Ende 2021 schließlich per Gesetz verabschiedet und soll 6 Monate nach Verkündung in Kraft treten.[7][8]

Bis zu den Reformen erlaubte das sogenannte Kafala-System den Firmen, ihren Angestellten den Wechsel des Arbeitgebers oder das Verlassen des Landes zu verbieten. So zogen Arbeitgeber teilweise die Pässe ihrer Angestellten ein und händigten sie erst bei Vertragsende wieder aus. Einheimische Unternehmer reichten Gastarbeiter nach Belieben an andere Firmen weiter und mussten dazu nicht deren Einverständnis einholen. Laut Aussage von Amnesty International aus dem Jahr 2013 erhalten viele Arbeiter „oft monatelang keinen Lohn und werden trotzdem zur Arbeit gezwungen, indem man ihnen mit einem kompletten Lohnausfall oder der Abschiebung droht.“.[9] Ein Wanderarbeiter aus Nepal berichtete dem Guardian, er bekäme 250 US-Dollar Lohn im Monat und man habe ihn mit dem Versprechen auf einen höheren Lohn nach Katar gelockt.[10] Auf internationalen Druck hin richtete Katar zum Jahreswechsel 2017/18 Schlichtungsstellen ein und bestimmte, dass ein staatlicher Unterstützungsfonds einspringen müsse, wenn eine Firma Konkurs anmeldet und daher ausstehende Gehälter nicht auszahlt. Jedoch sind die Stellen (Stand September 2019) personell schwach besetzt und nach erfolgreichen Beschwerden muss das Geld noch auf zivilrechtlichem Weg eingeklagt werden. Nach Auskunft von Amnesty International hatte bis September 2019 noch keiner der 1620 von Amnesty verfolgten Beschwerdeführer Geld von dem Fonds erhalten.[11]

Trotz der Reformen im August 2020: Nach im Jahr 2020 vorgenommenen Befragungen von 105 Gastarbeiterinnen bzw. Hausangestellten durch Amnesty International, sind diese häufig Misshandlungen, Erniedrigung und härtesten Arbeitsbedingungen ausgesetzt. Etwa 85 Prozent der Frauen erklärten, selten oder nie freie Tage zu bekommen, und dass Arbeitgeber ihre Pässe einbehalten würden. Viele erklärten auch, dass sie spät oder gar nicht bezahlt würden. Neben den sehr schlechten Arbeitsbedingungen berichten die Frauen von verbalem oder körperlichem Missbrauch und Erniedrigung. Zwei Dutzend Frauen gaben an, kein angemessenes Essen oder nur Essensreste zu erhalten, auf dem Boden schlafen zu müssen oder dass ihnen medizinische Versorgung verweigert würde. Andere berichteten, geschlagen, sexuell missbraucht oder sogar vergewaltigt worden zu sein.[3]

Arbeitssicherheit und Todesfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Katar starben im Jahr 2012 rund 200 Arbeiter aus Nepal, viele an Herzversagen nach extrem langen Schichten in der sommerlichen Hitze oder durch schwere Arbeitsunfälle. Bei Beschäftigten aus Indien, Bangladesch und Sri Lanka liegen die Zahlen in ähnlicher Höhe. Mehr als 1.000 Arbeiter wurden auf den Baustellen verletzt.[2]

Allein zwischen dem 4. Juni und dem 8. August 2013 sind laut Guardian 44 Gastarbeiter ums Leben gekommen, die Hälfte davon aufgrund von Herzversagen oder bei Arbeitsunfällen, die auf die brutalen Arbeitsbedingungen auf den Baustellen zurückzuführen seien.[10] Nach Recherchen des Guardian wird Arbeitern auf den Baustellen zum Teil Wasser zum Trinken und zur Abkühlung verweigert, ebenso die Nahrungsaufnahme, dabei herrschen im Sommer in Katar Temperaturen um 50 °C.

Eine 2019 erschienene Studie von Kardiologen und Klimaforschern untersuchte den Tod von 1300 nepalesischen Arbeitern im Zeitraum 2009 bis 2017 im Zusammenhang mit den steigenden Temperaturen. Obwohl junge Männer normalerweise eine niedrige Inzidenz für Herzinfarkt haben, war Herzinfarkt bei 571 Fällen die Todesursache. Viele Todesfälle hätten mit ausreichenden Hitzeschutzmaßnahmen verhindert werden können.[12]

In einer Sonderbeilage des Amnesty Journals (04–05/2014) wird unter Berufung auf Informationen aus der indischen Botschaft darüber berichtet, dass mehr als 450 Inder in den Jahren 2012 und 2013 auf Katars Baustellen ums Leben gekommen seien.[13] Wie viele Gastarbeiter insgesamt umgekommen seien, könne nicht genau beziffert werden, da behördlicherseits vor Ort niemand die Todesfälle unter den Arbeitsmigranten aus Pakistan, Sri Lanka, Bangladesch, den Philippinen und weiteren Ländern Südostasiens erfasst habe. Der Bericht weist außerdem darauf hin, dass viele Gastarbeiter auf die Auszahlung ihres Lohnes warten und deshalb betteln gehen müssen, um sich mit Nahrung zu versorgen.[13] Arbeitsmigranten berichten immer wieder darüber von den Vorgesetzten geschlagen und getreten zu werden. Aufgrund der gängigen Praxis der Arbeitgeber die Pässe von Arbeitsmigranten unter Verschluss zu halten, ist es für die Betroffenen schwer sich diesen Drangsalierungen durch einen Arbeitsplatzwechsel zu entziehen.[13]

Nach im Februar 2021 erschienenen Recherchen des Guardian starben seit der Entscheidung über den Austragungsort der Fußballweltmeisterschaft 2022 (d. h. im Zeitraum von 2011 bis Herbst 2020) mindestens 6751 Arbeitsmigranten aus Indien, Bangladesch, Nepal, Pakistan und Sri Lanka in Katar. Die Anzahl verstorbener Arbeitsmigranten aus den Philippinen und Kenia, die ebenfalls eine große Anzahl von Arbeitsmigranten stellen, sind in den Rechercheergebnissen nicht enthalten. Die prozentuale Verteilung der Todesursachen unterscheiden nach Herkunftsland. Jedoch war laut den staatlichen Statistiken der entsprechenden Herkunftsländer eine natürliche Todesursache die mit Abstand häufigste Begründung. Tatsächlich wurden/werden gestorbene Wanderarbeiter, deren Todesursache unklar ist, in Katar allerdings nicht obduziert. Verkehrsunfälle, Arbeitsunfälle, Suizide und Krankheiten sind als weitere Todesumstände genannt worden. Die Regierung von Katar gab zu Protokoll, dass die Zahl der Todesfälle – die sie nicht bestreitet – bei knapp zwei Millionen Arbeitsmigranten verhältnismäßig sei.[14] Amnesty International veröffentlichte im August 2021 einen Bericht, dass 15000 Nicht-Kataris zwischen 2010 und 2019 gestorben sind.[15]

Im Herbst 2021 berichtete Amnesty International, dass die Einhaltung der neuen Arbeitsschutzbestimmungen ungenügend kontrolliert wird, während Praktiken wie die enge Bindung an den Arbeitgeber und die stark eingeschränkte Möglichkeit des Arbeitsplatzwechsels weiter bestehen bzw. wieder zunehmen.[16]

FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2022[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Fußball-WM 2022 entstehen in Katar Bauwerke für rund 900 Milliarden Katar-Riyal (ca. 185 Milliarden Euro).[17] Vor allem werden Stadien gebaut, aber auch Schienen und Straßen, Shopping-Malls und Wolkenkratzer. Diese Projekte werden von Baukonzernen aus China, Saudi-Arabien und aus Europa (Hochtief u. a.) ausgeführt.

Bereits im Juni 2012 lancierte die Bau- und Holzarbeiter-Internationale (BHI) anlässlich der Internationalen Arbeitskonferenz zusammen mit den Global Unions die Kampagne „Ohne uns“. Dabei wies sie auf Arbeitsmigranten in verschiedenen Sektoren, darunter im Baugewerbe hin. Auf Plakaten kritisierte die BHI den Mangel an Gewerkschaftsrechten und Rechten für Arbeitsmigranten in Katar. Die BHI rief zu einer Kampagne „Kein Weltcup im Jahre 2022 ohne Rechte für Arbeitsmigranten/innen“ auf. Sie bat alle Gewerkschaftsmitglieder und Verbündeten, der Kampagne beizutreten und alle Sitze des Al-Rayyan-Stadions in Doha zu besetzen.[18]

Die Vereinten Nationen forderten Katar am 10. November 2013 mit Blick auf die Fußballweltmeisterschaft 2022 auf, die Lage der Arbeitsmigranten zu verbessern. „Bei vielen Einwanderern werden an ihren Arbeitsplätzen die Menschenrechte verletzt, manche erhalten ihren Lohn nicht, oder ihnen wird weniger gezahlt als vereinbart“, sagte der UN-Sonderberichterstatter für die Rechte von Migranten, François Crépeau.[1]

Am 17. November 2013 berichtet die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) nach einer Untersuchung der Arbeitsbedingungen in Katar von einer systematischen Ausbeutung von Gastarbeitern in der Baubranche und Fällen von Zwangsarbeit.[19] Amnesty legte darüber einen 153-seitigen Bericht vor.[20][21] Außerdem wurde eine internationale Petition an die Verantwortlichen in Katar gestartet.[22] Bereits vor dem Meldung der AI wurde über die Wohnsituation der Arbeiter berichtet. So sind diese in Sammelunterkünften außerhalb Dohas untergebracht, wo die hygienischen Bedingungen häufig unzureichend sind.[23]

Das Organisationskomitee (OK) der Weltmeisterschaft in Katar wehrte sich Anfang November 2013 gegen die Vorwürfe und sagte, es gebe auf den Baustellen erhebliche Fortschritte, die in Medienberichten jedoch nicht erwähnt werden. Es sei eine Arbeiter-Charta verabschiedet worden, die Entwicklung von „Standards, zu denen sich alle Vertragspartner bekennen müssen“,[24] stehe kurz vor dem Abschluss. Dabei stehe Katar in stetem Austausch mit Menschenrechtsorganisationen. Ein Ende der systematischen Menschenrechtsverletzungen durch das Kafala-System wurde mit einer Abschaffung eben jenes Systems angekündigt; die Abschaffung stand jedoch im September 2018 noch aus.[25] Bis 2019 hatte sich an den schlechten Arbeitsbedingungen laut Amnesty International nichts geändert.[26] Wenige Tage nach einem Bericht von Human Rights Watch über die Lebenssituation von Arbeitsmigranten in Katar im August 2020[27] beschloss Katar Arbeitsmarktreformen. So wurden Mindestlöhne eingeführt und ausbleibende Lohnzahlungen unter Strafe gestellt.[28]

Der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) ging nach Einschätzungen aus den Jahren 2013 und 2015 davon aus, dass bis zur Fußballweltmeisterschaft 2022 etwa 4000 Arbeiter auf den Baustellen dieses Projektes sterben würden, wenn die Führung Katars nichts an der unerträglichen Situation der Arbeitsmigranten Asiens ändert.[29][30]

Trotz der COVID-19-Pandemie in Katar arbeiteten die Gastarbeiter auf den Baustellen.[31]

Siehe auch: Fußball-Weltmeisterschaft 2022 – Menschenrechtslage

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Fußball-Weltmeisterschaft 2022 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c UN kritisieren Lage in Katar (Memento vom 13. November 2013 im Internet Archive) auf Tagesschau.de
  2. a b c Martin Gehlen: WM in Katar: Die Zwangsarbeiter für die Superreichen. In: Zeit Online. 7. Oktober 2013, abgerufen am 3. Juni 2015.
  3. a b DER SPIEGEL: Katar: Unmenschliche Bedingungen für Hausangestellte laut Amnesty-Bericht - DER SPIEGEL - Panorama. Abgerufen am 20. Oktober 2020.
  4. Qatar World Cup 'slaves': the official response. In: The Guardian. 25. September 2013, abgerufen am 3. Juni 2015.
  5. Lusail Hochtief QSC. Hochtief, archiviert vom Original am 11. November 2013; abgerufen am 3. Juni 2015.
  6. DER SPIEGEL: Ausbeutung von Migranten: WM-Gastgeber Katar beschließt Arbeitsmarktreformen - DER SPIEGEL - Wirtschaft. Abgerufen am 20. Oktober 2020.
  7. Katar führt Krankenversicherung für ausländische Arbeitskräfte ein. In: Versicherungswirtschaft-heute. 24. Oktober 2021, abgerufen am 22. Dezember 2021 (deutsch).
  8. Volksfreund: Botschaft des Staates Katar in Berlin: Katar führt verpflichtende Krankenversicherung für ausländische Arbeitnehmer ein. 1. November 2021, abgerufen am 22. Dezember 2021.
  9. Fußball-WM 2022: Amnesty prangert Ausbeutung von WM-Arbeitern in Katar an. In: Zeit Online. 17. November 2013, abgerufen am 3. Juni 2015.
  10. a b Pete Pattison: Revealed: Qatar's World Cup 'slaves'. In: The Guardian. 25. September 2013, abgerufen am 27. September 2013 (englisch).
  11. WM-Ausrichter Katar brach Versprechen, Gastarbeiter besser zu behandeln. In: derstandard.at. 19. September 2019, abgerufen am 11. Oktober 2019.
  12. Annie Kelly, Niamh McIntyre, Pete Pattisson: Revealed: hundreds of migrant workers dying of heat stress in Qatar each year. In: The Guardian. 2. Oktober 2019, abgerufen am 11. Oktober 2019 (englisch).
  13. a b c Ramin M. Nowzad: Blut und Spiele. In: Fußball und Menschenrechte, Redaktionelle Beilage des Amnesty Journals 04-05/2014. Amnesty International, Deutschland, April 2014, S. 26, abgerufen am 6. April 2014.
  14. Pete Pattisson, Niamh McIntyre, Imran Mukhtar: Revealed: 6,500 migrant workers have died in Qatar as it gears up for World Cup. In: The Guardian. 23. Februar 2021, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 23. Februar 2021]).
  15. Qatar: Failure to investigate migrant worker deaths leaves families in despair. 25. August 2021, abgerufen am 22. Dezember 2021 (englisch).
  16. Amnesty sieht trotz Reformen Menschenrechtsverstöße in Katar. auf sueddeutsche.de vom 16. November 2021, abgerufen am 10. Januar 2022
  17. Peter Hossli: Katar baut für die Fussball-WM: Bis zum Anpfiff sterben 4000 Arbeiter. In: Blick.ch. 24. November 2013, abgerufen am 3. Juni 2015.
  18. Besetzt einen Platz im Al-Rayyan-Stadion in Doha, Katar, zugunsten der Rechte der Arbeitsmigranten/innen in Katar. (Nicht mehr online verfügbar.) Bau- und Holzarbeiter Internationale, 11. Oktober 2012, archiviert vom Original am 2. April 2015; abgerufen am 3. Juni 2015.
  19. Kritik an Katar: Amnesty beklagt Zustände auf WM-Baustellen. In: Spiegel Online. 17. November 2013, abgerufen am 18. November 2013.
  20. Amnesty schockiert über WM-Sklavenarbeit in Katar. In: Die Welt. 18. November 2013, abgerufen am 18. November 2013.
  21. Fussball-WM 2022 in Katar: Stoppt die Ausbeutung der Arbeitsmigranten! Amnesty International, 17. November 2013, abgerufen am 18. November 2013.
  22. Stop the abuse of migrant workers in Qatar. (Nicht mehr online verfügbar.) Amnesty International, 17. November 2013, archiviert vom Original am 20. November 2013; abgerufen am 18. November 2013.
  23. Gefangene in einem fremden Land In: Tagesschau.de (Memento vom 29. September 2013 im Internet Archive)
  24. DGB-Chef Sommer zu WM-Baustellen Katar behandelt Arbeiter „wie Sklaven“. In: Süddeutsche Zeitung. 1. November 2013, abgerufen am 3. Juni 2015.
  25. Fußball-WM: Amnesty weist erneut auf unhaltbare Zustände in Katar hin. In: derstandard.at. 26. September 2018, abgerufen am 11. Oktober 2019.
  26. Fußball-WM 2022: Arbeitsbedingungen in Katar im Vorfeld der WM unverändert schlecht, Zeit Online, 19. September 2019.
  27. Katar: Kaum Fortschritte beim Schutz von Arbeitsmigranten. 24. August 2020, abgerufen am 20. Oktober 2020.
  28. DER SPIEGEL: Ausbeutung von Migranten: WM-Gastgeber Katar beschließt Arbeitsmarktreformen - DER SPIEGEL - Wirtschaft. Abgerufen am 20. Oktober 2020.
  29. FOCUS Online: Tote und Zwangsarbeit auf WM-Baustellen in Katar. Abgerufen am 20. Oktober 2020.
  30. Desirée Linde: Tausende Tote auf WM-Baustellen. Der Tribut von Katar. In: Handelsblatt. 19. März 2015, abgerufen am 3. Juni 2015.
  31. Anne Armbrecht: Corona-Pandemie: Wie groß ist die Gefahr für Katars WM-Gastarbeiter? Abgerufen am 20. Oktober 2020.