Arbenz Motorwagenfabrik

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Arbenz von 1905

Arbenz Motorwagenfabrik war ein Schweizer Hersteller von Automobilen und Lastwagen.

Das Unternehmen von Eugen Arbenz begann 1904 in Albisrieden bei Zürich mit der Produktion von Automobilen und Lastwagen. Ab 1905 wurden nur noch Lastwagen hergestellt. Am 22. März 1922 ging das Unternehmen in Liquidation. Edwin Oetiker übernahm am 10. April 1924 das Unternehmen. Die Produktion endete je nach Quelle 1934[1] oder 1936[2][3].

Ein Fahrzeug dieser Marke ist im Visby Bilmuseum Skogsholm in Visby auf Gotland zu besichtigen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Arbenz (I) und Oetiker; Arbenz.
  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die große Automobil-Enzyklopädie. BLV, München 1986, ISBN 3-405-12974-5.
  • Ernest Schmid: Schweizer Autos. Die schweizerischen Automobilkonstruktionen von 1868 bis heute. Auto-Jahr, Lausanne 1978, ISBN 2-88001-058-6.
  • Anton Heer: Aus der Tiefe der Archive: Motorwagenfabrik Arbenz. In: Semaphor. 6. Jahrgang, Frühling 2010, Verlag Dietschi, Olten 2010.
  • Halwart Schrader, Jan P. Norbye: Das Lastwagen Lexikon, Alle Marken 1900 bis heute. Motorbuch Verlag, 1998, ISBN 3613018373.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Arbenz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ernest Schmid: Schweizer Autos. Die schweizerischen Automobilkonstruktionen von 1868 bis heute. Auto-Jahr, Lausanne 1978, ISBN 2-88001-058-6.
  2. Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Arbenz (I) und Oetiker; Arbenz.
  3. GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung zur Nutzfahrzeugproduktion (abgerufen am 19. März 2016)