Architekten Schröder Schulte-Ladbeck

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Unternehmenssitz im umgenutzten Wasserturm an der Straße „Heiliger Weg“ in Dortmund

Architekten Schröder Schulte-Ladbeck (eigene Schreibweise architekten schröder schulte-ladbeck) ist ein Architekturbüro aus Dortmund, das von Matthias Schröder und Ralf Schulte-Ladbeck 1990 gegründet wurde. Die Bürogründer absolvierten ihr Architekturstudium an der Hochschule Dortmund sowie an der Kunstakademie Düsseldorf.

Bekannte Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verdankte sich die Gründung noch einem einzelnen kommunalen Projekt, das „Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen“, das Bauvorhaben wie das „Heizhaus auf Rügen“ folgen ließ, so bedient das Büro heute alle obligaten Felder der Branche. International bekannt wurden architekten schröder schulte-ladbeck als sie den Pavillon Big Tipi für die EXPO 2000 entwarfen, der einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde als größtes Tipi der Welt erhielt. 2002 wurde das von ihnen geplante Konzerthaus Dortmund / Philharmonie für Westfalen eröffnet. Zur Fußball-WM 2006 erweiterten sie die Zuschauerkapazität des Dortmunder Westfalenstadions (Signal Iduna Park) um 14.500 auf 66.500 Sitzplätze und für Bundesligaspiele auf 83.000 Plätze. Die Überdachung der vorhandenen Tribünenanlagen wurde mit weithin sichtbaren gelben Pylonen ausgestattet. Ein weiteres Projekt des Büros ist ein Konzerthaus auf dem Gelände von Schloss Grafenegg bei Wien; es wurde im Mai 2008 eingeweiht. Der Saal bietet auf drei Ebenen Platz für bis zu 1.270 Personen mit Theaterbestuhlung.

Bauwerke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konzerthaus Dortmund / Philharmonie für Westfalen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Koordinaten: 51° 30′ 34″ N, 7° 28′ 29″ O