Argenschwang

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Argenschwang
Argenschwang
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Argenschwang hervorgehoben

Koordinaten: 49° 53′ N, 7° 42′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Bad Kreuznach
Verbandsgemeinde: Rüdesheim
Höhe: 295 m ü. NHN
Fläche: 4,25 km2
Einwohner: 342 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 80 Einwohner je km2
Postleitzahl: 55595
Vorwahl: 06706
Kfz-Kennzeichen: KH
Gemeindeschlüssel: 07 1 33 004
Adresse der Verbandsverwaltung: Nahestraße 63
55593 Rüdesheim
Website: www.argenschwang.de
Ortsbürgermeisterin: Petra Ender
Lage der Ortsgemeinde Argenschwang im Landkreis Bad Kreuznach
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Über dieses Bild

Argenschwang ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Rüdesheim an.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Argenschwang liegt im südlichen Hunsrück, zwischen dem Soonwald und dem Gauchswald, am 361 Meter hohen Geisberg.

Zu Argenschwang gehören auch die Wohnplätze Webersmühle und Wiesenhof.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde im Jahr 1127 als Hausen erstmals urkundlich erwähnt. Dieser Ortsname war bis in das 16. Jahrhundert gebräuchlich.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Argenschwang, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[1][3]

Jahr Einwohner
1815 326
1835 386
1871 442
1905 399
1939 532
1950 352
Jahr Einwohner
1961 341
1970 350
1987 333
1997 364
2005 379
2018 342

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Argenschwang besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und der ehrenamtlichen Ortsbürgermeisterin als Vorsitzender.[4]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbürgermeisterin ist Petra Ender. Bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 wurde sie mit einem Stimmenanteil von 79,36 % gewählt und ist damit Nachfolgerin von Bernd Metzler, der nach 20 Jahren im Amt nicht erneut kandidiert hatte.[5]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Burg Argenschwang wurde im 12. Jahrhundert von den Grafen von Sponheim erbaut.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Argenschwang

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Argenschwang – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Januar 2018[Version 2019 liegt vor]. S. 16 (PDF; 2,2 MB).
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  4. Der Landeswahlleiter RLP: Gemeinderatswahl 2019 Argenschwang. Abgerufen am 16. September 2019.
  5. Der Landeswahlleiter RLP: Direktwahlen 2019. siehe Rüdesheim, Verbandsgemeinde, zweite Ergebniszeile. Abgerufen am 16. September 2019.