Argol

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Argol
Argol
Wappen von Argol
Argol (Frankreich)
Argol
Region Bretagne
Département Finistère
Arrondissement Châteaulin
Kanton Crozon
Gemeindeverband Presqu’île de Crozon-Aulne maritime
Koordinaten 48° 15′ N, 4° 19′ WKoordinaten: 48° 15′ N, 4° 19′ W
Höhe 0–191 m
Fläche 31,73 km2
Einwohner 991 (1. Januar 2017)
Bevölkerungsdichte 31 Einw./km2
Postleitzahl 29560
INSEE-Code

Kirche Saint-Pierre-Saint-Paul und Calvaire

Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata

Argol (bretonisch Argol) ist eine französische Gemeinde in der Region Bretagne ganz im Westen des Départements Finistère mit 991 Einwohnern (Stand 1. Januar 2017).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt auf der Halbinsel Crozon nahe der Atlantikküste im Regionalen Naturpark Armorique (französisch Parc naturel régional d’Armorique).

Brest liegt 20 Kilometer nordwestlich, Quimper 30 Kilometer südöstlich und Paris etwa 500 Kilometer östlich.

Bei Le Faou und Châteaulin befinden sich die nächsten Abfahrten an der Schnellstraße E 60 (Nantes-Brest) und u. a. in Châteaulin gibt es einen Regionalbahnhof.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2017
Einwohner 899 819 766 700 698 746 802 991
Quellen: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Argol

Argol verfügt über einen umfriedeten Pfarrbezirk. Dieser bildete die Kulisse für die Eingangssequenz in Chabrols Film „Das Biest muss sterben (Que la bête meure)“ von 1969.

André Suarès beschreibt mit Ker-Enor sein traditionelles Bauernhaus in Argol.[1]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes du Finistère. Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-039-6, S. 309–312.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Argol – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Übers. Otto Flake: André Suarès, Portraits. Nachw. des Übers. Drei Masken Verlag, München 1922, S. 123–156