Arizona Cardinals

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Arizona Cardinals
Gegründet 1898
Spielen in Glendale, Arizona
Helm der Arizona Cardinals
Logo der Arizona Cardinals
Helm Logo
Liga

National Football League (1920–heute)

Aktuelle Uniformen
NFCW-Uniform-ARI.png
Teamfarben Kardinalrot, Weiß, Schwarz
Maskottchen Big Red
Personal
Besitzer Bill Bidwill
General Manager Steve Keim
Head Coach Bruce Arians
Teamgeschichte
  • Morgan Athletic Club (1898)
  • Racine Normals (1899–1900)
  • Racine Cardinals (1901–1906; 1913–1919)
  • Chicago Cardinals (1920–1943)
  • Card-Pitt (1944)
  • Chicago Cardinals (1945–1959)
  • St. Louis Cardinals (1960–1987)
  • Phoenix Cardinals (1988–1993)
  • Arizona Cardinals (1994–heute)
Spitznamen
The Cards, Birds, Big Red
Erfolge
NFL-Gewinner (2)


Conference-Sieger (1)
Division-Sieger (6)
Play-off-Teilnahmen (10)
  • NFL: 1947, 1948, 1974, 1975, 1982, 1998, 2008, 2009, 2014, 2015
Stadien

Die Arizona Cardinals sind eine American-Football-Mannschaft der amerikanischen Profiliga National Football League (NFL) aus Glendale (Arizona). Sie gehören gemeinsam mit den Los Angeles Rams, den San Francisco 49ers und den Seattle Seahawks der NFC West innerhalb der National Football Conference (NFC) an.

Die Cardinals sind das älteste noch bestehende American Football Team der USA und haben heute ihren Sitz in Tempe (Arizona).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung bis 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1898 hatte sich der Morgan Athletic Club in Chicago gegründet. Der Club nannte sich dann Racine Normals, da er sich im Normal Park an der Racine Avenue von Chicago angesiedelt hatte. Er wechselte erneut den Namen in Racine Cardinals, nachdem die rötlich-braune Trikot-Farbe eingeführt wurde. Die Cardinals taten sich dann mit den Chicago Maroons zusammen.

Die Maroons waren aus der Ragen’s Athletic and Benevolent Association hervorgegangen, der sich Anfang des 20. Jahrhunderts in Chicago gegründet hatte. Der Sport und Wohltätigkeitsverein kriminalisierte sich jedoch und die Mitglieder wurden als „Ragen’s Colts“ berüchtigt; Anführer Frank Ragen wurde sogar Polizeichef von Chicago. Anfang der 1920er Jahre splitteten sich allerdings auch Mitglieder von der Gruppe ab, die offenbar sportlich und nicht kriminell interessiert waren und organisierten sich als Amateur Athletic Club Team, um dann als Football-Mannschaft Chicago Maroons an der NFL teilzunehmen.

Zusammen mit den Racine Cardinals entwickelten sich daraus die Chicago Cardinals.

Das Team wechselte noch öfters Namen und Sitz:

  • 1920–1959: Chicago Cardinals
  • 1960–1988: St. Louis football Cardinals
  • 1988–1993: Phoenix Cardinals

Die Cardinals wurden zweimal NFL-Meister (1925, 1947). In der Saison 2008 gewannen sie das NFC Championship Game und zogen in den Super Bowl ein. Im Super Bowl XLIII verloren sie jedoch gegen die Pittsburgh Steelers.

Bruce Arians-Ära (2013–heute)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem die Cardinals nach drei aufeinander folgenden Saisons nicht mehr die Play-offs erreicht hatten, wurde Ken Whisenhunt am 31. Dezember 2012 als Head Coach entlassen. Zudem wurde auch Rod Graves, General Manager zu dieser Zeit, von seinen Pflichten entbunden.[1] Am 17. Januar 2013 gaben die Cardinals bekannt, dass der ehemalige Offensive Coordinator der Indianapolis Colts (und zeitweise auch Interims Headcoach) Bruce Arians einen vier-Jahresvertrag unterschrieben hat und damit neuer Head Coach der Franchise wurde.[2] In seiner ersten Saison schaffte es Arians die Siegquote der Mannschaft im Vergleich zum Vorjahr zu verdoppeln. Ein Grund dabei war auch die Verpflichtung von Quarterback Carson Palmer am 2. April, der durch viele Verletzungsprobleme an sein Comeback arbeitete. Nach einem holprigen 3-4 Start in die Saison, schafften sie noch eine Siegquote von 10-6. Allerdings schafften sie es zum vierten Mal hintereinander nicht in die Play-offs einzuziehen, obwohl sie am letzten Spieltag mit einem Sieg eine Chance gehabt hätten.
Die Saison 2014 starteten die Cardinals mit einer Bilanz von 9-1, wobei in der 10. Woche im neunten Spiel Carson Palmer wegen einer Verletzung durch Drew Stanton ersetzt wurde. Stanton verletzte sich jedoch auch, sodass der dritte Quarterback Ryan Lindley das letzte der Regular Season als Starting-Quarterback auflief. Nachdem sie sich seit 2009 wieder für die Play-offs qualifiziert hatten, hatten sie die Möglichkeit im Superbowl in ihrem eignen Stadion zu spielen, was zuletzt die Tampa Bay Buccaneers 2000 erreichen konnten. Dazu mussten sie im Wildcard-Game gegen die Carolina Panthers antreten, die die Saison mit einer Bilanz von 7-8-1 beendeten. In dem Spiel, dass mit 16:27 verloren wurde, zeigte die Offense der Cardinals jedoch eine sehr schlechte Leistung, was daran zusehen war, dass man nur acht First Downs schaffte und nur einen Raumgewinn von 78 Yards im gesamten Spiel erreichte. Ein Grund dafür war das Fehlen der Starting und Backup Running- und Quarterbacks.
Die Saison 2015 war die erfolgreichste Saison in der Geschichte der Cardinals, da man die Regular Season mit einer Bilanz von 13-3 abschloss und in der NFC West den ersten Platz belegte. Zudem hatte man in den Play-offs eine Bye-Week. Eine weitere Besonderheit bestand darin, dass die Cardinals mit Jennifer Welter die erste weibliche Trainerin in der Geschichte der NFL einstellten.[3] In den Play-offs mussten die Cardinals dann zuerst gegen die Green Bay Packers im Divisional-Game spielen. Dieses wurde mit 26:20 in der Overtime gewonnen, wobei Larry Fitzgerald, der Star-Receiver der Mannschaft, mit acht Fängen, 176 Yards und dem entscheidenden Touchdown in der Overtime maßgeblich zum Sieg beigetragen hat. Das darauffolgende NFC Championship-Game wurde jedoch mit 15:49 klar verloren, wobei die Mannschaft in dem Spiel sieben Turnovers verursachten.

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Arizona Cardinals

Quarterbacks

Runningbacks

Wide Receiver

Tight Ends

Offensive Linemen

Defensive Linemen

Linebacker

Defensive Backs

Special Teams

Reserve/Verletzt


Practice Squad

Rookies in kursiver Schrift
Roster Stand: 20. Oktober 2015
Depth ChartTransaktionen

53 Aktive, 7 Inaktive, 10 Practice Squad

Gesperrte Trikotnummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trikotnummern, die von den Cardinals nicht mehr vergeben werden
Trikotnummer Spieler Position Aktiv Team
8 Larry Wilson S 1960–1972 St. Louis
40 Pat Tillman 1 S 1998–2001 Arizona
77 Stan Mauldin 1 OT 1946–1948 Chicago
88 J. V. Cain 1 TE 1974–1978 St. Louis
99 Marshall Goldberg HB 1939–1943, 1946–1948 Chicago

Legende:

  • 1 Posthum gesperrt

Mitglieder in der Pro Football Hall of Fame[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Spieler und Funktionäre der Arizona Cardinals wurden in die Pro Football Hall of Fame aufgenommen.

Arizona Cardinals Hall of Famer
Chicago Cardinals
Trikotnummer Spieler Position(en) Saisons mit den Cardinals Aufnahmejahr
1 John "Paddy" Driscoll Quarterback
Trainer
1920–1925
1920–1922
1965
2 Walt Kiesling Guard / DT
Coach
1929–1933
1944
1966
4 Ernie Nevers Fullback
Trainer
1929–1931
1930–1931, 1939
1963
13 Guy Chamberlin End & Trainer 1927–1928 1965
33 Ollie Matson Runningback 1952, 1954–1958 1972
62, 2 Charley Trippi Runningback 1947–1955 1968
81 Dick "Night Train" Lane Cornerback 1954–1959 1974
Jim Thorpe Runningback 1928 1963
Charles Bidwill Besitzer 1933–1947 1967
Jimmy Conzelman Trainer 1940–1942
1946–1948
1964
Earl "Curly" Lambeau Trainer 1950–1951 1963
Joe Stydahar Trainer 1953–1954 1967
St. Louis Cardinals
8 Larry Wilson Safety 1960–1972 1978
13 Don Maynard Wide Receiver 1973 1987
22 Roger Wehrli Cornerback 1969–1982 2007
72 Dan Dierdorf Offensive Tackle 1971–1983 1996
81 Jackie Smith Tight End 1963–1977 1994
Arizona Cardinals
22 Emmitt Smith Runningback 2003–2004 2010
35 Aeneas Williams Cornerback 1991–2000 2014

kursiv = spielten nur einen Teil ihrer Karriere für die Cardinals und wurden als Spieler eines anderen Teams aufgenommen

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Head Coaches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

# Reihenfolge der Trainer
Spiele Spiele als Trainer
S Siege
N Niederlagen
UE Unentschieden
Gewonnen% Siegquote
* Ausschließlich bei den Cardinals als Head Coach aktiv
^ In der Saison 1961 gab es für 2 Spiele 3 gemeinsame Trainer

Stand: Saisonende 2015

# Name Zeitraum Regular Season Play-offs Erfolge/Auszeichnungen Referenz
Spiele S N UE Gewonnen% Spiele S N
Chicago Cardinals
1 Paddy Driscoll 1920–1922 29 17 8 4 .680 [4]
2 Arnie Horween* 1923–1924 22 13 8 1 .619 [5]
3 Norman Barry* 1925–1926 26 16 8 2 .667 NFL Championship (1925) [6]
4 Guy Chamberlin 1927 11 3 7 1 .300 [7]
5 Fred Gillies* 1928 6 1 5 0 .167 [8]
6 Dewey Scanlon 1929 13 6 6 1 .500 [9]
7 Ernie Nevers 1930–1931 21 10 9 2 .526 [10]
8 Roy Andrews 1931 1 0 1 0 .000 [11]
9 Jack Chevigny* 1932 10 2 6 2 .250 [12]
10 Paul Schissler 1933–1934 22 6 15 1 .286 [13]
11 Milan Creighton* 1935–1938 46 16 26 4 .381 [14]
Ernie Nevers 1939 11 1 10 0 .091 [10]
12 Jimmy Conzelman 1940–1942 33 8 22 3 .267 [15]
13 Phil Handler* 1943 10 0 10 0 .000 [16]
Card-Pitt
Phil Handler* 19441 10 0 10 0 .000 [16]
14 Walt Kiesling [17]
Chicago Cardinals
Phil Handler* 1945 10 1 9 0 .100 [16]
Jimmy Conzelman 1946–1948 35 26 9 0 .743 2 1 1 Sporting News NFL Trainer des Jahres (1947)
NFL Championship (1947)
[15]
15 Buddy Parker 1949 12 6 5 1 .545 [18]
16 Curly Lambeau 1950–1951 22 7 15 0 .318 [19]
17 Cecil Isbell 1951 2 1 1 0 .500 [20]
18 Joe Kuharich 1952 12 4 8 0 .333 [21]
19 Joe Stydahar 1953–1954 24 3 20 1 .130 [22]
20 Ray Richardss* 1955–1957 36 14 21 1 .400 [23]
21 Pop Ivy 1958–1959 24 4 19 1 .167 [24]
St. Louis Cardinals
Pop Ivy 1960–1961 24 11 12 1 .458 [24]
22 Ray Willsey* 1961^ 2 2 0 0 1.000 [25]
23 Ray Prochaska* [26]
24 Chuck Drulis* [27]
25 Wally Lemm 1962–1965 56 27 26 3 .509 [28]
26 Charley Winner 1966–1970 70 35 30 5 .538 [29]
27 Bob Hollway* 1971–1972 28 8 18 2 .315 [30]
28 Don Coryell 1973–1977 70 42 27 1 .607 2 0 2 AP NFL Trainer des Jahres (1974)
Pro Football Weekly NFL Trainer des Jahres (1974)
[31]
29 Bud Wilkinson* 1978–1979 29 9 20 0 .310 [32]
30 Larry Wilson* 1979 3 2 1 0 .667 [33]
31 Jim Hanifan 1980–1985 89 39 49 1 .443 1 0 1 [34]
32 Gene Stallings* 1986–1987 31 11 19 1 .355 [35]
Phoenix Cardinals
Gene Stallings* 1988–1989 27 12 15 0 .444 [35]
33 Hank Kuhlmann* 1989 5 0 5 0 .000 [36]
34 Joe Bugel 1990–1993 64 20 44 5 .313 [37]
Arizona Cardinals
35 Buddy Ryan 1994–1995 32 12 20 0 .375 [38]
36 Vince Tobin* 1996–2000 71 28 43 0 .394 2 1 1 [39]
37 Dave McGinnis* 2000–2003 57 17 40 0 .298 [40]
38 Dennis Green 2004–2006 48 16 32 0 .333 [41]
39 Ken Whisenhunt 2007–2012 96 45 51 0 .469 6 4 2 [42][43]
40 Bruce Arians* 2013– 48 34 14 0 .708 3 1 2 [44]
1 1944 traten die Cardinals und die Pittsburgh Steelers unter dem Namen Card-Pitt als vereintes Team an. Phil Handler und der Steelers Coach Walt Kiesling teilten sich die Aufgaben.

Aktueller Trainerstab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer der Arizona Cardinals
Front Office

Head Coaches

Trainer der Offense


  Trainer der Defense

Trainer der Special Teams

Stärke und Kondition

Stand: 13. Mai 2016
TrainerManagement

Bilanzen und Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Arizona Cardinals/Zahlen und Rekorde stellt wichtige Rekorde bei den Cardinals, die direkten Vergleiche mit den anderen American-Football-Teams und die Saisonbilanzen seit 1920 dar.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Arizona Cardinals – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Arizona Cardinals fire head coach Ken Whisenhunt, general manager Rod Graves. azcentral.com. 1. Januar 2013. Abgerufen am 13. Mai 2016.
  2. Cardinals hire Bruce Arians as next head coach. usatoday.com. 17. Januar 2013. Abgerufen am 13. Mai 2016.
  3. AJen Welter hired by Cardinals; believed to be first female coach in NFL. espn.com. 28. Juli 2013. Abgerufen am 13. Mai 2016.
  4. Statistiken von Paddy Driscoll. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  5. Statistiken von Arnie Horween. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  6. Statistiken von Norman Barry. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  7. Statistiken von Guy Chamberlin. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  8. Statistiken von Fred Gillies. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  9. Statistiken von Dewey Scanlon. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  10. a b Statistiken von Ernie Nevers. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  11. Statistiken von Roy Andrews. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  12. Statistiken von Jack Chevignyn. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  13. Statistiken von Paul Schissler. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  14. Statistiken von Milan Creighton. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  15. a b Statistiken von Jimmy Conzelman. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  16. a b c Statistiken von Phil Handler. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  17. Statistiken von Walt Kiesling. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  18. Statistiken von Buddy Parker. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  19. Statistiken von Curly Lambeau. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  20. Statistiken von Cecil Isbell. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  21. Statistiken von Joe Kuharich. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  22. Statistiken von Joe Stydahar. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  23. Statistiken von Ray Richards. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  24. a b Statistiken von Pop Ivy. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  25. Statistiken von Ray Willsey. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  26. Statistiken von Ray Prochaska. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  27. Statistiken von Chuck Drulis. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  28. Statistiken von Wally Lemm. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  29. Statistiken von Charley Winner. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  30. Statistiken von Bob Hollway. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  31. Statistiken von Don Coryell. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  32. Statistiken von Bud Wilkinson. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  33. Statistiken von Larry Wilson. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  34. Statistiken von Jim Hanifan. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  35. a b Statistiken von Gene Stallings. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  36. Statistiken von Hank Kuhlmann. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  37. Statistiken von Joe Bugel. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  38. Statistiken von Buddy Ryan. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  39. Statistiken von Vince Tobin. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  40. Statistiken von Dave McGinnis. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  41. Statistiken von Dennis Green. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  42. Statistiken von Ken Whisenhunt. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  43. "Schwarzer Montag" kostet sieben Coaches den Job. In: derstandard.at. 1. Januar 2013, abgerufen am 1. Januar 2013 (deutsch).
  44. Statistiken von Bruce Arians. Abgerufen am 25. Januar 2016.