Armenische Apostolische Kirche

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Offizielle Standarte der armenisch-apostolischen Kirche
Die Kathedrale von Etschmiadsin gehört seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Die armenisch-apostolische Vank-Kathedrale in Isfahan.
Der Katholikospalast in Etschmiadsin

Die Armenische Apostolische Kirche (armenisch Հայ Առաքելական Եկեղեցի, Transkription ostarmenisch: Haj Arakelakan Jekeghezi; offizielle Bezeichnung auch: armenisch Հայաստանյայց Առաքելական Սուրբ Եկեղեցի, Transkription ostarmenisch: Hajastanjajz Arakelakan Surb Jekeghezi, Heilige Apostolische Kirche der Armenier) ist eine altorientalische Kirche mit heute neun[1] Millionen armenischen und türkischen Christen in zwei Katholikaten (Etschmiadsin, Sis), zwei Patriarchaten (Jerusalem, Konstantinopel) und rund 30 Diözesen, davon neun in Armenien.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Armenische Apostolische Kirche ist die älteste „eigenberechtigte“ (sui juris) Staatskirche der Welt[2] und beansprucht apostolische Gründung. Der Überlieferung nach haben die Apostel Judas Thaddäus und Bartholomäus in der zweiten Hälfte des ersten Jahrhunderts in Armenien gepredigt, christliche Gemeinden gegründet und das Martyrium erlitten. Weil dem Armenischen Volk das Christentum von den Aposteln gebracht wurde, nennt sich die Armenische Kirche „apostolisch“. Der Name „Gregorianische Kirche“ leitet sich vom Schutzpatron des armenischen Volkes, Gregor dem Erleuchter, d. h. dem Täufer ab. Weil nach der Überlieferung im Jahr 301 – nach der historischen Forschung wahrscheinlich 314 – König Trdat III., der durch Gregor bekehrt worden war, das Christentum zur Staatsreligion erhob, ist Armenien der älteste christliche Staat der Welt. Den ersten Kirchenbau ließ Gregor der Legende nach in Aschtischat errichten, die Gründung der ersten Kirche in Etschmiadsin wird ebenfalls auf Gregor zurückgeführt.

Die Legende besagt, dass die Armenier Gregor den Löwen zum Fraß vorwerfen wollten, da dieser den christlichen Glauben predigte. Dass die ausgehungerten Löwen Gregor nicht fraßen, deuteten die Armenier als ein Zeichen Gottes und sie wurden zu Christen. Mesrop Maschtoz schuf das armenische Alphabet und übersetzte in dieser Schrift Teile der Bibel ins Armenische. Die Lehre des (Reichs-) Konzils von Chalcedon 451, an dem kein Bischof aus Armenien teilgenommen hatte, wurde von der Synode der Armenischen Apostolischen Kirche 506 abgelehnt. Aus diesem Grunde wird die Armenische Apostolische Kirche zusammen mit der koptischen, äthiopischen, eritreischen, syrisch-orthodoxen und malankarischen Kirche zu den vorchalcedonischen „Orientalisch-orthodoxen Kirchen“ oder Altorientalischen Kirchen gerechnet.

Im 5. Jahrhundert begründete Euthymius, ein Armenier aus Melitene, das Klosterleben in der Judäischen Wüste. Zahlreiche Klöster in Jerusalem haben bis in die Neuzeit ganz oder zum Teil armenische Bewohner. Erst die Verfolgung der sogenannten „Monophysiten“, zu denen auch die armenischen Christen zählten, unter den Kaisern Justin I. und Justinian I. spaltete die Jerusalemer Christenheit in eine orthodoxe und eine armenische Denomination. Nach der sassanidischen Besetzung Jerusalems (314–328) beteiligten sich Armenier in großem Umfang am Wiederaufbau der heiligen Stätten.[3]

Im Mittelalter übereigneten armenische Könige ihre Herrschaftsgebiete in Kaukasien mehr oder weniger freiwillig an das Byzantinische Reich und ließen sich mit ihrer Gefolgschaft vor allem in Kappadokien nieder. In der Folgezeit entstand in Kilikien das Königreich von Kleinarmenien. Die Kirchenleitung folgte dieser Bewegung. Infolgedessen residierte der „Katholikos der Armenier“ in Kilikien die längste Zeit, bis Anfang des 20. Jahrhunderts, in Sis. Die im Osten („Groß-Armenien“) verbliebenen Armenier begründeten im 12. und 15. Jahrhundert Katholikate in Aghtamar, Gandsassar und Etschmiadsin, von denen das letztere schließlich die führende Stellung innerhalb der Armenischen Apostolischen Kirche erlangen konnte.

Es gibt heute eine große armenische Diaspora, wodurch sich die Armenische Apostolische Kirche weltweit verbreitet hat.

Nach der Oktoberrevolution 1917 dauerte es drei Jahre bis diese Auswirkungen für Armenien hatte. Im Jahre 1920 wurde die selbstständige Republik Armenien zu einer sowjetischen sozialistischen Republik umgewandelt. Ende des Jahres änderte sich die Situation für kirchliche Einrichtungen. Alle kulturellen Einrichtungen wurden verstaatlicht und religiöse Gegenstände in der Öffentlichkeit verboten. In der folgenden Zeit wurde der Atheismus propagiert. Um dieser Propaganda entgegenzutreten, bildete sich eine Gruppe unter dem Namen „Lebende Kirche“, angeführt von dem Erzpriester Alexander Vedenskij. Da die Ziele dieser Gruppierung allerdings nicht mit denen der armenischen Kirche und der dazugehörigen Glaubensgemeinschaft zusammenzuführen waren, fand sie keinen Anklang und verschwand bald wieder. Der Katholikos Georg V. führte seine Arbeit trotz des Drucks durch die sowjetische Regierung bis zu seinem Tod am 9. Mai 1930 fort.

Nach seinem Tod wurde im November 1932 Erzbischof Khoren neuer Katholikos. Stalins Macht nahm zu und die Lage in Armenien wurde unerträglich. 1936 beseitigte das sowjetische Regime hunderte Intellektuelle, Schriftsteller, Künstler, Kleriker und Staatsmänner. Khoren wollte 1937 den Patriarchen von Kilikien, Jerusalem und Konstantinopel sowie allen armenischen Bischöfen seine Pläne für eine Reform vorstellen. Doch durch seinen plötzlichen Tod 1938 kam es nicht dazu. Die Umstände seines Todes sind nicht genau geklärt. Es gibt allerdings verschiedene Vermutungen. Zum einen wird von einer Herzattacke berichtet zum anderen aber auch davon, dass er erdrosselt oder vergiftet worden sei, wobei angenommen wird, dass die Taten von der sowjetischen Regierung ausgeübt worden sein werden.

1944 rief Georg das armenische Volk dazu auf, das Land patriotisch zu verteidigen. Ein Jahr darauf erhielt er die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit Stalin, in dem es vermutlich um folgende Probleme des armenischen Volkes ging:

  1. Reorganisation der Diözesen innerhalb des sowjetischen Armeniens.
  2. Wahl eines neuen Katholikos.
  3. Wiedereröffnung des Seminars.

Genaue Aufzeichnungen über das Gespräch zwischen Georg VI. und Stalin gibt es nicht. Zehn Tage nach diesem Zusammentreffen marschierte die sowjetische Armee in Berlin ein. Nach Ende des Krieges 1945 wurde Georg mit der „Medaille für die Verteidigung des Kaukasus“ ausgezeichnet. Schon Ende 1944 hatte er Delegierte aus allen armenischen Diözesen zur Wahl eines neuen Katholikos eingeladen. Am 22. Juni wurde Georg schließlich zum neuen Katholikos gewählt. Während seiner Regierungszeit werden die Kongregation und das Seminar von Etschmiadsin wiederbelebt. Außerdem reorganisierte er die Diözesen von Armenien. Bis zu seinem Tod am 9. Mai 1954 setzte er sich erfolgreich für die Wiederetablierung der armenischen Kirche ein.

Am 30. September 1955 wurde Vazken I. zum Katholikos gewählt. Dieser führte die mit Georg VI. begonnene Erneuerungsbewegung fort.[4]

Rückgabe von konfiszierten Immobilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August 2011 entschied der damalige türkische Ministerpräsident Erdoğan durch einen Erlass, den christlichen Minderheiten der Türkei, darunter die Armenische Apostolische Kirche, in der Vergangenheit konfiszierte Immobilien und Sakralbauten zurückzugeben. Der Patriarch von Konstantinopel Bartholomäus I. und Vertreter der Europäischen Union reagierten positiv und lobten die Entscheidung als Wiedergutmachung von früherem Unrecht. Die Rückgabe der konfiszierten Immobilien ist eine Forderung der EU in den Beitrittsverhandlungen der Türkei mit der Europäischen Union.[5] Trotzdem dürfen in Priesterseminaren immer noch keine Priester ausgebildet werden.

Bistümer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kult[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gottesdienstordnung und Heilige Liturgie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Armenische Kirche ist eine singend betende Kirche. Die Feier der Hl. Liturgie findet sonntäglichen statt. Neben dieser gibt es in der Armenischen Kirche neun Tagzeitengebete. Diese bestehen aus dem Nachtgebet, dem Morgengebet, dem Sonnenaufgangsgebet, dem Gebet zur dritten Stunde, dem Gebet zur sechsten Stunde, dem Gebet zur neunten Stunde, der Abendandacht, dem Friedensgebet und dem Ruhegebet.[6]

Die Heilige Liturgie wird nach dem Messbuch der Armenisch-Apostolischen Kirche gefeiert. Wie in diesem beschrieben besteht die Heilige Liturgie aus vier Teilen: Der Vorbereitung, der Synaxis bzw. dem Wortgottesdienst, der Heiligen Liturgie bzw. dem Opfergottesdienst und schließlich dem Segen und der Entlassung. Die Vorbereitung besteht aus der Beichte, der Bekleidung, der Handwaschung, der Beichte, dem Antritt und der Prothesis (Zurüstungsakt). Charakteristisch für die Synaxis sind der Eintritt, Trishagion (Preisung der Dreifaltigkeit), die Lesungen und das Glaubensbekenntnis.[7] In der Armenischen Kirche sind drei Glaubensbekenntnisse im Gebrauch: Das Glaubensbekenntnis von Nicäa-Konstantinopel, das Taufbekenntnis und das Glaubensbekenntnis Grigor Tatevatzis (14. Jahrhundert).[8] Im Wortgottesdienst wird von dem Glaubensbekenntnis von Nicäa Gebrauch gemacht. Es folgt die Hl. Liturgie bzw. der Opfergottesdienst. Dieser besteht aus der Opferung, dem Friedensgruß, der Heiligung, dem Gedenken und dem Abendmahl. Der Gottesdienst wird durch die Danksagung, der Lesung des letzten Evangeliums, dem Segensgebet und der Entlassung beendet.

Die Heilige Liturgie darf nur von einem geweihten Geistlichen geleitet werden; Geistliche können verheiratet sein oder zölibatär leben. Am Altar wird ihm von Diakonen assistiert. Die anwesende Gemeinde trägt auch zur Feier bei. Traditionsgemäß ist ihre Stimme durch den Gesang der Akolythen oder des Chores vertreten, in dem alle Getauften Mitglied sein dürfen.[7] Die Kirchenmusik der armenischen Kirche basiert nicht auf der Grundlage einer europäischen Tonart, sondern auf einem Tetrachordensystem. Hierbei ist Dur-Quarte die vorherrschende Quarte, deren Anfangs- und Endton gleich bleiben. Sechs dieser Quarten bilden die armenischen Melodien.[9]

Tukh Manuk ist ein in der Volksreligion verehrter schwarzer Jüngling, der aus vorchristlichen Mythen übernommen wurde und an manchen Schreinen verehrt wird.

Die kirchliche Kunst der Armenier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der christliche Glauben der Armenier spiegelt sich sowohl in der Architektur als auch in Skulpturen und Malerei wider.[10] Von diesen Künsten ist heutzutage aufgrund der vielen Unterdrückungen nicht mehr viel vorzufinden.

Die architektonische Blütezeit fällt mit der staatlichen Unabhängigkeit zusammen in das 9.-11. Jahrhundert.[11] Der besondere armenische Stil weist dabei Einflüsse aus Syrien, Persien und Byzanz auf. Typisch für den armenischen Baustil sind die „gewölbten Decken“, die Verwendung eines Bruchsteingemisches und „rasch abbindendem Mörtel“, die detailreichen großen Flächen der Außenfassaden, welche durch Säulen und Bögen gegliedert werden, dem gegenüber die unregelmäßigen Innenwände der Kirche. Des Weiteren ist der Grundriss charakteristisch, der aus drei kurzen, basikalen Schiffen besteht, welche aber kreuzförmig erweitert werden konnten. Das Gewölbe wird dann  mit einem steinernen Satteldach in Kreuzform versehen. Im 7. Jahrhundert kam über die Dachvierung eine Kuppel. In Erinnerung an den Berg Ararat waren diese Kuppeln mit einem steinernen Pyramidendach bekleidet.[12]

Kirchliche Feiern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • An Surb Tsnund am 6. Januar wird die Geburt Christi entsprechend dem katholischen, protestantischen und orthodoxen Weihnachtsfest und die Taufe Jesu (jrorhnek) gefeiert.
  • Trndez, die Darstellung des Herrn, wird 40 Tage nach der Geburt Christi am 14. Februar abends mit einem Freudenfeuer gefeiert.
  • Tzaghkazard ist der Palmsonntag eine Woche vor Ostern.
  • Zatik, Ostern
  • Hambardzum, Christi Himmelfahrt am 40. Tag nach Ostern
  • Wardawar, Fest der Umwandlung, 14 Wochen nach Ostern
  • Surb Khach, auch Khachverats, die Kreuzerhöhung wird am nächsten Sonntag zum 14. September gefeiert.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lothar Heiser: Das Glaubenszeugnis der armenischen Kirche (= Sophia 22). Paulinus-Verlag, Trier, 1983, ISBN 3-7902-1408-6
  • Friedrich Heyer (Hrsg.): Die Kirche Armeniens. Eine Volkskirche zwischen Ost und West. Evangelisches Verlagswerk, Stuttgart 1978, ISBN 3-7715-0187-3.
  • Mesrob K. Krikorian: Die armenische Kirche: Materialien zur armenischen Geschichte, Theologie und Kultur. 2. Auflage. Lang, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-631-55892-8.
  • A. Ter-Mikelian: Die Armenische Kirche in ihren Beziehungen zur byzantinischen vom IV. bis zum XIII. Jahrhundert. Leipzig 1892.
  • E. Ter-Minassiantz: Die Armenische Kirche in ihren Beziehungen zu den syrischen Kirchen bis zum Ende des 13. Jahrhunderts (TU 11,4). Leipzig 1904.
  • Karl Pinggéra: Die Armenisch-Apostolische Kirche. In: Christian Lange, Karl Pinggéra (Hrsg.): Die altorientalischen Kirchen. Glaube und Geschichte. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2010, ISBN 978-3-534-22052-6, S. 51–62.
  • V. S. Ghougassian: The Emergence of the Armenian Diocese of New Julfa in the 17th Century. Scholars Press, Atlanta 1998, ISBN 0-7885-0438-X.
  • Hacik Rafi Gazer: Die Reformbestrebungen in der Armenisch-Apostolischen Kirche im ausgehenden 19. und im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1996, ISBN 3-525-56442-2 (= Kirche im Osten. Monographienreihe, Band 24).
  • Hacik Rafi Gazer: Die armenische Kirche in Sowjetarmenien zwischen den Weltkriegen: Anatomie einer Vernichtung. Lit, Münster 2001, ISBN 3-8258-5555-4 (= Studien zur orientalischen Kirchengeschichte. Band 14).
  • Martin Tamcke: Armin T. Wegner und die Armenier : Anspruch und Wirklichkeit eines Augenzeugen. Lit, Hamburg 1996, ISBN 3-8258-2803-4 (= Studien zur orientalischen Kirchengeschichte. Band 2).
  • Deutschland und Armenien 1914 – 1918 : Sammlung diplomatischer Aktenstücke. Herausgegeben und eingeleitet von Johannes Lepsius. Mit einem Vorwort zur Neuausgabe von Tessa Hofmann und einem Nachwort von M. Rainer Lepsius. Nachdruck der im Tempelverlag zu Potsdam 1919 erschienenen Ausgabe Donat & Temmen, Bremen 1986, ISBN 3-924444-22-6.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Armenische Apostolische Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. The Armenian Church Today: Current Structure. Website der „Armenian Church – Mother See of Holy Etchmiadzin“, abgerufen am 5. Juli 2016 (englisch).
  2. Martin Tamcke: Das orthodoxe Christentum. C.H. Beck, Auflage: 2, 2007. S. 29
  3. Max Küchler, Klaus Bieberstein: Jerusalem. Vandenhoeck & Ruprecht, 2007, ISBN 978-3-52-550170-2, S. 540.
  4. Friedrich Heyer (Hrsg.): Die Kirche Armeniens: Eine Volkskirche zwischen Ost und West. Evangelisches Verlagswerk, Stuttgart 1978, ISBN 3-7715-0187-3.
  5. Steffen Wurzel: Türkei gibt Minderheiten Immobilien zurück. Tagesschau.de, 30. August 2011, archiviert vom Original am 2012-0219, abgerufen am 30. Juni 2016.
  6. Gottesdienstordnung. Website der Diözese der Armenischen Kirche in Deutschland, abgerufen am 30. Juni 2016.
  7. a b Allgemeine Informationen: Hl. Liturgie/Ս. Պատարագ. Website der Diözese der Armenischen Kirche in Deutschland, abgerufen am 30. Juni 2016.
  8. Glaubensbekenntnis. Website der Diözese der Armenischen Kirche in Deutschland, abgerufen am 30. Juni 2016.
  9. Komitas Keworkian: Die armenische Kirchenmusik. I. Das Interpunktionssystem der Armenier. In: Sammelbände der Internationalen Musikgesellschaft 1 Jg. Heft 1 (November 1899), S. 54–64. Franz Steiner Verlag; abgerufen am 5. Juli 2016.
  10. Heiser: Das Glaubenszeugnis der armenischen Kirche. S. 28.
  11. Heiser: Das Glaubenszeugnis der armenischen Kirche. S. 29.
  12. Heiser: Das Glaubenszeugnis der armenischen Kirche. S. 30.