Arn Strohmeyer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Arn Strohmeyer (* 1942 in Berlin) ist ein deutscher Journalist und Autor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Strohmeyer wuchs in der DDR und später in Soest (Westfalen) auf. Nach dem Abitur in Göttingen studierte er Philosophie, Soziologe und Slawistik an der Universität Göttingen und anschließend an der Universität Bonn. Nach dem Magisterexamen war er als Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen, unter anderem beim Weser-Kurier, und einer politischen Monatszeitschrift tätig. Als Autor wurde er vor allem durch seine kritischen Betrachtungen zu den Theorien um Atlantis bekannt.

Strohmeyer lebt und arbeitet in Bremen.

Er beschäftigt sich seit seiner Pensionierung schwerpunktmäßig mit dem Nahen Osten.[1]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Da lacht selbst die Partei. Flüsterwitze aus der DDR. 1981.
  • Honecker-Witze. 1988.
  • Roter Fels und brauner Mythos. Eine deutsche Reise nach Atlantis. 1990.
  • Visa frei bis Hawaii! Neue DDR-Witze und Demo-Sprüche. 1990.
  • Der gebaute Mythos. Das Haus Atlantis in der Bremer Böttcherstraße. 1993.
  • Reise nach Matala. 1994.
  • Ich hatte einen Traum … Mein Südkreta zwischen Matala und Lentas. 1994.
  • Befreiung von der Wehrmacht? Dokumentation der Auseinandersetzung über die Ausstellung „Vernichtungskrieg – Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944“ in Bremen 1996/97.
  • Atlantis ist nicht Troja. Über den Umgang mit einem Mythos. Donat, Bremen 1997, ISBN 3-931737-04-7.
  • Wiedersehen mit Apoll. Griechische Reisen. 1998.
  • Der Mitläufer. Manfred Hausmann und der Nationalsozialismus. Donat, Bremen 1998, ISBN 3-931737-84-5.
  • Lentas – ein Dorf am Libyschen Meer. 2000.
  • mit Kai Artinger und Ferdinand Krogmann: Landschaft, Licht und niederdeutscher Mythos. Die Worpsweder Kunst und der Nationalsozialismus. VDG, Weimar 2000, ISBN 978-3-89739-126-0.
  • Parsifal in Bremen. Richard Wagner, Ludwig Roselius und die Böttcherstraße. Weimar 2002.
  • Sorias war ganz anders. Kretische Impressionen. 2003.
  • Vaters Masken. Iatros Verlag, Nierstein am Rhein 2005, ISBN 3-937439-88-9.
  • Von Hyperborea nach Auschwitz. Wege eines antiken Mythos. PapyRossa Verlag, Köln 2005, ISBN 3-89438-328-3.
  • Dichter im Waffenrock. Erhart Kästner in Griechenland und auf Kreta 1941 bis 1945. Balistier Verlag, Mähringen 2006, ISBN 3-937108-07-6.
  • Damals in Matala. Von Hippies, Höhlen und Dylan-Songs. 2006.
  • Die Pythagoras-Akte. Simmering-Verlag, Lilienthal 2008, ISBN 978-3-927723-66-5.
  • Die Stätte des heilenden Gottes. Das Asklepios-Heiligtum in Lentas. Selbstverlag, Lilienthal 2012.
  • Wer rettet Israel? Ein Staat am Scheideweg. Eigenverlag, Bremen 2012.
  • Die Lyra singt, tanzt und lacht. Vom Zauber kretischer Musik. Mähringen 2013.
  • Die Sonne tönt nach alter Weise..." Goethe, die Lehre des Pythagoras und die moderne Naturwissenschaft. Herne 2014.
  • Das verhängnisvolle Dreieck. Deutschland, Israel und die Palästinenser. Plädoyer für eine andere Nah-Ost-Politik. Herne 2014, ISBN 978-3-944487-14-4.
  • Antisemitismus – Philosemitismus und der Palästina-Konflikt. Hitlers langer verhängnisvoller Schatten. Schäfer, Herne 2015, ISBN 978-3-944487-30-4.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. weser-kurier.de

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]