Arndt-Gymnasium Dahlem

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Arndt-Gymnasium Dahlem
Agd kartusche01.jpg
Schulform Gymnasium
Schulnummer 06Y03
Gründung 1909
Adresse

Königin-Luise-Straße 80–84

Ort Berlin-Dahlem
Land Berlin
Staat Deutschland
Koordinaten 52° 27′ 32″ N, 13° 16′ 48″ OKoordinaten: 52° 27′ 32″ N, 13° 16′ 48″ O
Schüler 758 (2015/2016)[1]
Lehrkräfte 70 + 11 Referendare (2015/2016)[1]
Leitung Ute Stäbe-Wegemund
Website http://www.agd.cidsnet.de

Das Arndt-Gymnasium Dahlem (AGD) in Berlin, benannt nach dem Schriftsteller Ernst Moritz Arndt (1769–1860), wurde 1909 als Landschulheim, vor allem für den preußischen Adel, gegründet. Es ist heute eine Schule besonderer pädagogischer Prägung in humanistischer und reformpädagogischer Tradition mit starker musischer, aber auch naturwissenschaftlich-mathematischer Ausrichtung sowie Englisch als erster Fremdsprache. Ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung, eigenmotiviertes und soziales Lernen sind Leitprinzipien. Das AGD beschreibt seine besondere Charakteristik wie folgt: „Das humanistisch orientierte Arndt-Gymnasium Dahlem hat ein ästhetisch-musisches Profil.“

Das Arndt-Gymnasium Dahlem von der Königin-Luise-Straße aus (2008)
Das Arndt-Gymnasium, gesehen über den Pausenhof mit Basketballplatz hinweg (Frühjahr, 2008)
Das heutige programmatische Schulprofil (Text) im Rahmen einer alten Jugendstil-Vignette

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Arndt-Gymnasium Dahlem wurde 1908 als privates, elitäres Landschulheim, vor allem für den preußischen Adel, im Geiste der Reformpädagogik im damals noch „weit draußen“ liegenden Dahlem gegründet. Die Bauten des Schulgebäudes selbst sowie der angrenzenden Landschulheime, die heute anderen Zwecken dienen, zeigen einen relativ strengen, klassizistisch und frühmodern „begradigten“ Jugendstil. Die Architekten waren die Brüder Wilhelm und Friedrich Hennings.

Weimarer Zeit und Nationalsozialismus überstand die Schule zumeist neutral, geschützt von der Machtposition seiner Klientel, die sich mehrheitlich aus dem konservativen, aber nicht militant nationalsozialistischen Adel und dem Großbürgertum speiste. Während der Novemberrevolution und der frühen Weimarer Zeit standen Kollegium und Schülerschaft entsprechend stramm auf Seiten der deutschnationalen Reaktion.[2] Nicht nur meldeten sich einige der Schüler zu den Verbänden der Freikorps, es wurden auch jene, die als Freikorps-Angehörige zu Tode kamen, auf der Tafel der Schule für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs aufgeführt. Dort sind bis heute neben den Toten der Kriegsjahre 1915–1918 auch solche der Jahre 1919 und 1921 genannt. Im Zweiten Weltkrieg trafen das Schulgebäude Bombenschäden, die nach dem Kriege zunächst notdürftig repariert wurden. Später wurde der bauliche Originalzustand wiederhergestellt und in stilistischem Widerspruch durch zwei Neubauten ergänzt.

Die Nachkriegszeit brachte die Schließung des zunächst noch weiter betriebenen Landschulheims mit sich. Die Schule wurde zur öffentlichen Einrichtung des Landes Berlin, das in den frühen 1970er Jahren auch hier die Reformierte Oberstufe einführte.

Entsprechend dem Berliner Schulgesetz erlangte das AGD den Status einer „Schule besonderer pädagogischer Prägung“ aufgrund eines derzeit noch laufenden Schulversuchs, der die unten beschriebene „Werkstatt ästhetische Bildung“ zum Gegenstand hat. Im Schuljahr 2006/07 kam der „grundständige Zug“ hinzu, das heißt die (begrenzte) Möglichkeit, bereits ab der 5. Klasse auf das Gymnasium überzuwechseln.

Vom 5. bis 11. Oktober 2008 feierte das Arndt-Gymnasium Dahlem sein 100-jähriges Bestehen in einer Festwoche.

Pädagogische Ausrichtung und Leistung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie das programmatische Profil besagt, versteht sich das AGD als ein Gymnasium in humanistischer Tradition. Dies bedeutet, dass junge Menschen klassisches Bildungsgut nahegebracht wird, aber auch, dass der „ganzheitliche Mensch“ herangebildet werden soll, der „Homo universale“ im Sinne der humanistischen Renaissance, also nicht nur der geistig-musische, auch der technisch-pragmatische und der sportliche Mensch. So ist zu verstehen, dass erste Fremdsprache das nützliche Englisch ist, der Latein, Griechisch und Französisch folgen, und dass neben der musischen Bildung auch die naturwissenschaftlich-mathematische und die gesellschaftswissenschaftliche Erziehung, sowie nicht zuletzt die körperliche, vor allem auch draußen in der Natur, gleichermaßen gepflegt werden.

Das Heranwachsen des ganzheitlichen Menschen sowie einer kreativen Persönlichkeit mit jeweils besonderen Begabungen versucht das AGD durch verschiedene fächerübergreifende, projekt-orientierte Unterrichtsangebote systematisch zu fördern (40 Leistungskurskombinationen sind wählbar).

Gegründet im Geiste der Reformpädagogik, ist der Schule noch heute die Unterstützung eigenverantwortlichen, selbstmotivierten und gemeinschaftlichen Lernens ein besonderes Anliegen. „Lernen, wie man lernt!“ – als Vorbereitung für ein heute unabdingbares lebenslanges Lernen – bleibt verbindliches Motto.

Sprachenfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Fremdsprache ist Englisch. Zweite Fremdsprache ist Latein (ab Klasse 7), im grundständigen Zug ab Klasse 5. Die Schüler dieses Zugs lernen ab Klasse 8 Altgriechisch als 3. Fremdsprache.

Französisch kann als Wahlpflichtfach ab Klasse 8 gewählt werden; in Klasse 10 wird ein Zusatzkurs geboten. Schüleraustausch mit Schulen in Großbritannien, den USA, Frankreich, der Schweiz und Schweden intensiviert die praktischen Sprachkompetenzen.

Projektfach Englisch – Latein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Resultat der besonderen Bemühungen des AGD, motivationssteigernd zu unterrichten, ist das Projektfach Englisch – Latein. Hier lernen Fünftklässler Englisch und Latein kombiniert mit entsprechenden Synergie-Effekten: die Attraktivität des 'lebendigen' Englisch überträgt sich auf das 'tote' Latein, die lateinische Grammatik-Schulung wird auch für Englisch fruchtbar. Gemeinsam entwickelt man ein Theaterstück und trägt dieses dann – bilingual – vor.

Naturwissenschaften, Mathematik, Informatik, Computer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusätzlich zu den üblichen Angeboten gibt es den Projektunterricht „Natur und Technik“. Hier werden anhand bestimmter, fächerübergreifender Themen bzw. Projekte die verschiedenen naturwissenschaftlich-mathematischen Stoffe zusammengeführt und praxisnah sowie kreativitätsfördernd in Teams aus Schülern und Lehrern unterrichtet. Projekttitel lauteten zum Beispiel: Wetterbeobachtung, Vergleich mit Wetterkarten; Windenergie – Standorte von Windkraftanlagen, Bauformen; Untersuchung von Baustoffen, Baustoffchemie; Herstellung und Untersuchung von Kosmetika; Wir erfinden neu: den Heißluftballon, das Flugzeug.

Besonders kultiviert wird der Informatik-Unterricht sowie der Umgang mit Computern. Programmieren wird theoretisch und praktisch unterrichtet, wobei in Arbeitsgruppen auch Schüler zu Dozenten werden; So ist zum Beispiel die Website der Schule unter maßgeblicher Beteiligung von Schülern programmiert. Selbstverständlich geworden ist die Nutzung des Internets für Recherchen sowie des Computers für beamer-unterstützte Präsentationen.

Gesellschafts- und Geisteswissenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte und Politikwissenschaft gehören zu einer Bildung. Ethik ist Pflichtfach, Religion kann gewählt werden, Philosophie hat den Status des Abiturfachs.

Gedenkstättenfahrten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gedenkstättenfahrten widmen sich besonders der jüngeren deutschen Geschichte. Aufgesucht werden Orte der NS-Diktatur und des Holocaust. Dabei lernen die Schüler aber auch Nachbarländer, vor allem die osteuropäischen, kennen.

Anbindung an die Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine moderne humanistisch-reformpädagogische Bildung vernachlässigt nicht den pragmatischen Gegenwartsbezug zum handwerklichen Tun und zum realen Wirtschaftsleben. Daher sind in Klasse 9 Betriebspraktika eingerichtet.

Ästhetisch-musische Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das klassische Orchester des AGD spielt in der Philharmonie Berlin
Theateraufführung am AGD. Teil der ausgeprägten Theater-Kultur der Schule

Die ästhetisch-musische Bildung nimmt am AGD eine Schlüsselstellung ein. Sie umfasst die folgenden Fächer und integriert diese dem Spezialangebot „Werkstatt Ästhetische Bildung“.

Bildende Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der klassische Kunstunterricht von Klasse 5 – 10 kann in Klasse 10 durch Wahlpflichtkurse Kunst ergänzt werden. In der Oberstufe werden mehrere Kunst-Grund und Kunst-Leistungskurse bis zum Abitur angeboten. Besondere Möglichkeiten in der Anwendung digitaler Medien bieten sich auch durch den Kunst-Fachraum das „Digitale Atelier“. Hier wird die Arbeit mit Computern u. a. als Entwurfs- und Visualisierungswerkzeug angeboten; In CAD-Workshops werden – auch mit Hochbegabten – Erfindungen entwickelt und Gebäude entworfen. Viele Schülerarbeiten aus der Bildenden Kunst sowie Fotos, und Gemälde werden in Ausstellungen präsentiert.

Musik und Darstellendes Spiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Musik-Unterricht gilt am AGD besondere Aufmerksamkeit. Es gibt mehrstufige Schulorchester, Klassenorchester und -Ensembles, Big-Bands und Chöre. Regelmäßig finden Musikaufführungen statt.

Grundlage der musikalischen Ausbildung ist die Klassik. Die Schule verfügt über eine Aula mit Orgel. Die Jazz-Orchester des AGD haben Preise gewonnen, kooperieren mit Jazz-Musikern wie Till Brönner, und treten auch außerhalb der Schule auf. Rock-Musik wird in Arbeitsgruppen geübt und ist in die Schulaufführungen integriert.

„Darstellendes Spiel“, sprich Theaterunterricht, kann als Abiturfach gewählt werden.

Werkstatt Ästhetische Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus dem „Darstellenden Spiel“ entwickelte sich die „Werkstatt Ästhetische Bildung“, in der die verschiedenen Sparten der musischen Bildung in Theater- und Tanztheater-Projekten gebündelt werden. Schauspiel, Musik, Bildende Kunst und Deutsch-Unterricht kommen hier also zusammen, und bilden ein Forum für team-orientiertes Lernen, in dem der Schüler seine Fähigkeiten der gestischen und sprachlichen (Selbst-)Präsentation trainiert.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am AGD wird neben üblichem Sportunterricht Training in Rugby, Tennis und Skifahren angeboten.

Ein großer Sportplatz mit weichem Kunststoffbelag grenzt an Schule und Pausenhof an. Nur eine Sporthalle steht derzeit zur Verfügung, da die Zweite als Lehrerzimmer genutzt wird, bis das Raumproblem der Schule gelöst ist; ferner das Haus der Ruderer am Kleinen Wannsee. Teil des Pausenhofes ist ein Basketball-Platz.

Rudern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine herausragende Stellung nimmt das Rudern auf den Gewässern rings um Berlin ein, auch das mehrtägige Wanderrudern gehört zur Schultradition. Die Schule verfügt als Mitglied im Schülerruderverband Wannsee mit über dessen Bootshausanlage am Kleinen Wannsee.

Lehrer und Schüler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 65 Lehrer sind etwa gleich auf beide Geschlechter verteilt. Fünf Studienreferendare und ein Schulhelfer sind im Einsatz. Schulleiterin ist Ute Stäbe-Wegemund, stellvertretender Schulleiter Mike Rockelmann.

Circa 700 Schüler werden am Arndtgymnasium unterrichtet. In der Sekundarstufe I (Klasse 5–10) gibt es circa 15 Klassen. Die Klassenfrequenz beträgt durchschnittlich 31. In der Sekundarstufe II (Klasse 11–12) gibt es in den Jahrgängen 11 und 12 55 Grundkurse und 25 Leistungskurse im Programm, wobei 45 LK-Kombinationen wählbar sind. Zur Pflege internationaler Kontakte hat das Arndtgymnasium 15 Gastschüler.

Die Schule wird von dem Verein „Freunde des Arndt-Gymnasiums e.V. Alte Arndter“ unterstützt. Dieser gibt die Zeitschrift die Dahlemer Blätter, die Zeitung der Schule heraus. Jährlich findet das Ehemaligentreffen am Dahlemer Tag statt.

Bekannte Schüler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schulleiter und Lehrer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fritz Feyerherm (1935–2008) unterrichtete Latein und Altgriechisch. Daneben war er Rugby-Union-Nationalspieler, -Schiedsrichter und Sportfunktionär.
  • Carl Kappus (1879–1951), Sprachwissenschaftler, Oberstudiendirektor 1929–1949
  • Andreas Bruno Wachsmuth (1890–1981), Germanist und Literaturwissenschaftler, unterrichtete ab 1928 an dem Gymnasium und war von 1949 bis 1956 dessen Direktor. Von 1950 bis 1971 war er Präsident der Goethe-Gesellschaft.

Besondere Angebote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das AGD bereichert sein normales Programm durch mehrere besondere Angebote.

Hochbegabten-Förderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das AGD nimmt am Berliner Programm zur Förderung von Hochbegabten teil. Dabei engagiert sich besonders der Fachbereich Kunst, der „junge Erfinder“, insbesondere durch CAD-Training, unterstützt. Auch die Naturwissenschaftler bieten Kurse, speziell für mathematisch Hochbegabte.

Internationale Kontakte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teil der Nachkriegstradition sind internationale Kontakte, die in Form von Reisen und Gegenbesuchen mit Großbritannien, den USA, Frankreich, der französisch-sprachigen Schweiz und dem englisch-sprachigen Schweden unterhalten werden.

Mediations-AG[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Erfurt-Massaker wird eine „Mediations AG“ betrieben, in der Schüler und Lehrer in Sachen Konfliktmanagement professionell ausgebildet werden und ihre Kenntnis schulintern anwenden.

Technische Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ehemalige Direktorenhaus des AGD, in dem heute die Informatiker untergebracht sind
Das AGD von Süden, mit Sportplatz
Das AGD von Norden, im grünen Berliner Villenviertel Dahlem gelegen

Schulräume[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das AGD verfügt über 80 Räume, wovon 67 Unterrichtsräume und 22 Fachräume für (Physik, Chemie, Biologie, Erdkunde, Kunst, Musik) sind. Hinzu kommt die Schulbibliothek und ein großer, begrünter Pausenhof, der an den Sportplatz grenzt.

Computer-Räume[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vier voll ausgestattete Computerräume finden sich am AGD, die teilweise in einer eigenen Villa liegen (dem früheren Direktorenhaus), in der vor allem der Informatik-Unterricht stattfindet.

Lage und Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das AGD liegt im Villen-Vorort Dahlem, in dem sich unweit auch die Freie Universität Berlin befindet. Verkehrstechnisch ist die Schule durch den U-Bahnhof Dahlem-Dorf und Bus-Linien auf der Königin-Luise-Straße und der Clayallee angebunden.

Vor dem Gymnasium befand sich ab 1905 der westliche Endpunkt der Straßenbahn der Gemeinde Steglitz. Nachdem diese 1920 in der Berliner Straßenbahn aufging, wurde sie bis 1959 von der Linie 40 bedient und anschließend eingestellt.

Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das AGD wird hauptsächlich vom öffentlichen Träger finanziert. Auch die „Alten Arndter“ tragen durch ihre Spenden bei.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Arndt-Gymnasium Dahlem. (Nicht mehr online verfügbar.) In: berlin.de. Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, 19. September 2008, ehemals im Original; abgerufen am 21. März 2016.@1@2Vorlage:Toter Link/www.berlin.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. Jugenderinnerungen von Karl Rode, Pennäler in Großer Zeit, Dahlemer Blätter 1976,1 (gekürzte Online-Fassung)
  3. Hans von Ohain: Der Flughafen Rostock trägt seinen Namen. Freunde des Arndt-Gymnasiums e.V.. Abgerufen am 28. Mai 2012.
  4. Pretzell-Genealogie.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Arndt-Gymnasium Dahlem – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien