Arunachal Pradesh

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Arunachal Pradesh (Hindi: अरुणाचल प्रदेश, Aruṇācal Pradeś [ʌruˈɳɑːʧʌl prʌˈdeːɕ]) ist ein indischer Bundesstaat mit einer Fläche von 83.743 km² und 1,4 Millionen Einwohnern (Volkszählung 2011). Die Hauptstadt ist Itanagar. Es handelt sich um umstrittenes Territorium; das Gebiet wird von China beansprucht. Der Name Arunachal Pradesh stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „Land der Berge in der Morgenröte“. Oft wird der Bundesstaat auch als „Land des Sonnenaufgangs“ bezeichnet.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochgebirgslandschaft in Arunachal Pradesh

Arunachal Pradesh erstreckt sich zum größten Teil über die Südabdachung des Ost-Himalaya, der meistens auch Assam-Himalaya genannt wird. Es ist ein Teil des gewaltigen Gebirgszuges, der hier insgesamt relativ niedrig, jedoch stark zerklüftet und durch sein feuchtes Monsunklima mit einer tropisch-immergrünen Regen- und Nebelwaldvegetation ausgestattet ist. Lediglich im äußersten Westen, im Distrikt Tawang, scheinen die typischen Landschaftsformen Tibets auf, dessen Regierung in Lhasa jene Gebiete von Arunachal Pradesh noch bis zum Ende der 1940er Jahre verwaltet hatte.

Arunachal Pradesh grenzt im Süden an die Bundesstaaten Assam und Nagaland, sowie im Westen an Bhutan, im Norden an China (Tibet) und im Osten an Myanmar.

Nach Auffassung der chinesischen Regierung gehört das umstrittene Territorium zu den Kreisen Cona, Mêdog und Zayü in den Regierungsbezirken Shannan und Nyingchi des Autonomen Gebiets Tibet.

Größte Städte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: Volkszählung 2001)

Stadt Einwohner
Itanagar 34.970
Naharlagun 26.912
Pasighat 21.972
Along 16.834
Daporijo 15.468
Tezu 15.014
Seppa 14.965
Ziro 12.289
Namsai 11.582
Roing 10.106

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Demografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprachen in Arunachal Pradesh
Sprache Prozent
Nissi (Dafla)
  
20,2 %
Adi
  
18,7 %
Bengali
  
9,4 %
Nepali
  
9,2 %
Hindi
  
7,9 %
Monpa (Takpa)
  
5,4 %
Assamesisch
  
5,0 %
Wancho
  
4,7 %
Tangsa
  
3,3 %
Mishmi
  
3,2 %
Miri (Mishing)
  
3,2 %
Nocte
  
3,2 %
Andere
  
6,6 %
Verteilung der Sprachen (Volkszählung 2001)[1]
Frauen des Apatani-Stammes

Nach der indischen Volkszählung 2011 hat Arunachal Pradesh 1.382.611 Einwohner. Gemessen an der Einwohnerzahl ist Arunachal Pradesh der drittkleinste Bundesstaat Indiens. Die Bevölkerungsdichte ist mit 17 Einwohnern pro Quadratkilometern die niedrigste aller Bundesstaaten und beträgt nur einen Bruchteil des Landesdurchschnitts (382 Einwohner pro Quadratkilometer).[2] Die Urbanisierungsrate liegt mit 22,7 Prozent unter dem gesamtindischen Durchschnitt.[3]

Die Bevölkerung Arunachal Pradeshs ist ethnisch gemischt. Die Mehrzahl der Einwohner des Bundesstaates gehört einer Reihe von indigenen Völkern an, die meist als „Stammesvölker“ (tribals) bezeichnet werden und denen nach der indischen Verfassung besondere Rechte zukommen. Nach der Volkszählung 2001 macht die Stammesbevölkerung (Scheduled Tribes) 64,2 Prozent der Einwohner des Bundesstaates aus. Insgesamt wurden in Arunachal Pradesh 100 verschiedene Stämme gezählt, von denen 25 mehr als 5.000 Angehörige haben.[4] Die größten Stämme sind die Nissi, Adi Gallong, Wancho, Dafla, Monpa, Tagin, Adi Minyong, Nocte, Adi, Apatani, Galong, Mishmi, Nishang, Tangsa, Abor, Mishing (Miri), Khampti und Adi Padam. Die restliche Bevölkerung besteht aus Einwanderern aus anderen Teilen Indiens.

Sprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Arunachal Pradesh herrscht eine enorme Sprachenvielfalt. Die indigene Bevölkerung spricht eine Vielzahl tibetobirmanischer Sprachen, deren Namen meist mit denen der entsprechenden Stämme identisch sind. Nach der Volkszählung 2001 gibt es in Arunachal Pradesh acht tibetobirmanische Sprachen, deren Sprecher mindestens ein Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, wobei keine von ihnen einen Anteil von wesentlich mehr als einem Fünftel erreicht. Diese sind (in Größenordnung) Nissi, Adi, Monpa, Wancho, Tangsa, Mishmi, Miri und Nocte. Dazu kommen zahlreiche weitere Kleinstsprachen mit begrenztem Verbreitungsgebiet und geringer Sprecherzahl, die oft nur unzureichend dokumentiert sind. So wurde erst 2008 die Entdeckung einer bis dahin unbekannten tibetobirmanischen Sprache namens Koro mit 800 bis 1200 Sprechern gemeldet.[5]

Unter der nichtindigenen Bevölkerung sind die indoarischen Sprachen Bengali (9,4 Prozent), Nepali (9,2 Prozent), Hindi (7,9 Prozent) und Assamesisch (5,0 Prozent) verbreitet. Als alleinige Amtssprache dient Englisch.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Religionen in Arunachal Pradesh
Religion Prozent
Christentum
  
30,3 %
Hinduismus
  
29,0 %
Buddhismus
  
11,8 %
Islam
  
2,0 %
Andere
  
26,9 %
Verteilung der Religionen (Volkszählung 2011)[6]
Buddhastatue im Kloster Tawang

Auch in religiöser Hinsicht ist Arunachal Pradesh gemischt und weicht stark vom indischen Durchschnitt ab. Nach der Volkszählung 2011 sind 30 Prozent der Bevölkerung Christen, 29 Prozent Hindus, 12 Prozent Buddhisten und 2 Prozent Muslime. 26 Prozent der Einwohner werden in den Volkszählungsstatistiken unter „übrige Religionen“ verzeichnet. Hierbei handelt es sich vor allem um animistische Glaubensformen der indigenen Bevölkerung (Adivasi).

Ein großer Teil der indigenen Bevölkerung praktiziert Ethnische Religionen oder ist zum Christentum konvertiert. Die Monpa und weitere Stämme im Westen Arunachal Pradeshs stehen kulturell den benachbarten Tibetern nahe und sind lamaistische Buddhisten. Im Osten des Bundesstaates ist unter den Khampti hingegen wie im benachbarten Burma der Theravada-Buddhismus verbreitet. Dem Hinduismus hängt vor allem die nichtindigene Bevölkerung in den Städten an, daneben praktizieren die Stämme der Nocte und Wancho eine elementare Form des Vishnuismus.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mehrzahl der Völker, die Arunachal Pradesh bewohnen, waren bis ins 20. Jahrhundert hinein schriftlos und haben daher keine geschichtlichen Zeugnisse überliefert. Lediglich die Monba-Bevölkerung im tibetisch geprägten Tawang im Nordwesten Arunachals hat als ein Kleinfürstentum schriftliche Überlieferungen.

Spätestens im 17. Jahrhundert, in der Zeit des 5. Dalai Lamas Ngawang Lobsang Gyatsho, geriet die Region in die Machtsphäre der tibetischen Gelug-Schule und wurde von Lhasa beherrscht. Nach dem Einmarsch der britischen Younghusband-Expedition nach Tibet, einem militärischen Feldzug bis Lhasa, der zur Flucht des 13. Dalai Lamas Thubten Gyatsho führte, ließen sich die Briten Tawang und die darin anschließenden Gebiete von den Tibetern abtreten. Dies wurde im Vertragswerk der – von der chinesischen Seite nicht ratifizierten – Shimla-Konferenz (1914) festgeschrieben, die den Himalaya-Hauptkamm (McMahon-Linie) zur Grenze zwischen Tibet und Britisch-Indien festschreiben wollte.

Auf der Karte der Provinz Ostbengalen und Assam aus der Imperial Gazetter 1907 ist das Gebiet der späteren North-East Frontier Agency noch nicht als zu Britisch-Indien gehörig eingezeichnet

In der Folge formierten die Briten aus diesen Gebieten die so genannten North-East Frontier Tracts (NEFT), nur lose verwaltete Gebiete mit relativ autonomen Stammesbevölkerungen. Nach der Unabhängigkeit Indiens 1947 übernahm die indische Regierung auch die ehemaligen Ansprüche der Briten und bemühte sich um eine Integration der Region in den jungen Staat. 1951 wurden die NEFT als North-East Frontier Agency (NEFA) reorganisiert. Im Oktober und November 1962 kam es zum Indisch-Chinesischen Grenzkrieg. In dessen Verlauf drangen chinesische Truppen bis in die Assam-Ebene ans nördliche Brahmaputra-Ufer vor, zogen sich aber nach wenigen Wochen wieder in die Ausgangsstellungen nördlich der McMahon-Linie zurück.

Am 20. Januar 1972 erhielt die ehemalige NEFA den Status eines Unionsterritoriums mit dem neuen Namen Arunachal Pradesh. Er wurde am 20. Februar 1987 in einen Bundesstaat umgewandelt, womit die Einrichtung einer gesetzgebenden Versammlung einher ging, die erstmals im Februar 1978 gewählt wurde.[7]

Die Volksrepublik China erhebt weiterhin Anspruch auf das Gebiet. Diese Sondersituation von Arunachal Pradesh drückt sich u. a. auch darin aus, dass zur Einreise in diesen Bundesstaat indische Sondergenehmigungen erforderlich sind – nicht nur für Ausländer, sondern auch für ortsfremde Inder.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politisches System[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Arunachal Pradesh besitzt seit 1975 eine eigene Regierung mit einem gewählten Chief Minister an der Spitze und eine eigene Legislative, bestehend aus einem Einkammernparlament, der Arunachal Pradesh Legislative Assembly. Die 60 Abgeordneten des Parlaments werden alle fünf Jahre durch Direktwahl bestimmt. 59 Sitze sind für Angehörige der indigenen Stammesvölker (Scheduled Tribes) reserviert. Das Parlament hat seinen Sitz in Itanagar. Der Chief Minister (Regierungschef) von Arunachal wird vom Parlament gewählt. An der Spitze des Bundesstaats steht jedoch der vom indischen Präsidenten ernannte Gouverneur (Governor). Seine Hauptaufgaben sind die Ernennung des Chief Ministers und dessen Beauftragung mit der Regierungsbildung. Der für Manipur zuständige Höchste Gerichtshof ist der Gauhati High Court mit Sitz in Guwahati, in dessen Zuständigkeitsbereich ganz Nordostindien fällt. Eine Zweigstelle befindet sich in Itanagar.

Arunachal Pradesh stellt zwei Abgeordnete in der Lok Sabha, dem Unterhaus des indischen Parlaments, und einen in der Rajya Sabha, dem indischen Oberhaus.

Parteien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnis der Parlamentswahl 2014[8]
Partei Sitze
Indischer Nationalkongress (INC) 42
Bharatiya Janata Party (BJP) 11
People’s Party of Arunachal (PPA) 5
Unabhängige 2
Gesamt 60

Die dominierende politische Kraft in Arunachal Pradesh war bislang der Indische Nationalkongress. Die Kongresspartei hat bis zum Jahr 2016 alle Regierungen seit der Gründung des Bundesstaates 1975 geführt. Bei der letzten Parlamentswahl im Mai 2014 errang die Kongresspartei mit 42 von 60 Sitzen erneut die absolute Mehrheit. Die hindu-nationalistische Bharatiya Janata Party (BJP) gewann elf Wahlkreise. Fünf Wahlkreise gingen an die Regionalpartei People’s Party of Arunachal (PPA) und zwei an unabhängige Kandidaten. Als Ergebnis der Wahl wurde der seit November 2011 amtierende Chief Minister Nabam Tuki von der Kongresspartei im Amt bestätigt. Bei der zeitgleich stattfindenden gesamtindischen Parlamentswahl 2014 gewann in Arunachal Pradesh einen von zwei Wahlkreisen die Kongresspartei, den anderen die BJP. Im Januar 2016 kam es zu einer Regierungskrise als sich im Regionalparlament 16 Abgeordnete von der Kongresspartei abspalteten und die Abwahl von Tuki forderten. Am 26. Januar 2016 wurde die Regierung suspendiert und der Bundesstaat bis zum 19. Februar 2016 unter die Kontrolle der Zentralregierung (president’s rule) gestellt. Die Dissidenten wurden aus der Kongresspartei ausgeschlossen und vereinigten sich am 3. März 2016 mit der People’s Party of Arunachal.[9] Am 19. Februar 2016 wurde der Führer der Dissidentenfraktion, Kalikho Pul, nachdem er sich der Unterstützung der BJP-Abgeordneten und einiger Unabhängiger versichern konnte, zum neuen Chief Minister gewählt.[10][11] Die Verhängung von president’s rule wurde jedoch am 13. Juli 2016 durch das Oberste Gericht für illegal erklärt. Ab dem 16. Juli 2016 amtierte Pema Khandu (Kongresspartei) als neuer Chief Minister. Die Kongresspartei-Dissidenten kehrten weitgehend wieder in die Kongresspartei zurück.[12]

Verwaltungsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bundesstaat Arunachal Pradesh ist in folgende 21 Distrikte (Stand: 2014[13]) unterteilt (Einwohnerzahl und Bevölkerungsdichte gemäß vorläufigen Ergebnissen der Volkszählung 2011):[14]

C = Code, J = Gründungsjahr, GV = Geschlechterverteilung
C Distrikt Verw.-
sitz
Lageplan J Fläche
in km²
Einw.
(2011)
Ew. / km² GV Bev.-
zuwachs in %
(2001–2011)
Alphabeti-
sierungs-
rate
in %
AJ Anjaw Hawai
Arunachal Pradesh district location map Anjaw.svg
2004 6190 21.089 3,4 1,242 13,77 59,40
CH Changlang Changlang
Arunachal Pradesh district location map Changlang.svg
1987 4662 147.951 31,7 1,094 11,96 61,90
Dibang Valley Anini
Arunachal Pradesh district location map Upper Dibang Valley.svg
2001 9129 7.948 0,9 1,238 9,30 64,80
EK East Kameng Seppa
Arunachal Pradesh district location map East Kameng.svg
1980 4134 78.413 19,0 0,988 37,14 62,48
ES East Siang Pasighat
Arunachal Pradesh district location map East Siang.svg
1980 4005 99.019 24,7 1,039 13,30 73,54
Kra Daadi Jamin 2015
Kurung Kumey Koloriang
Arunachal Pradesh district location map Kurung Kumey.svg
2001 5981 89.717 15,0 0,972 111,01 50,67
LD Longding Longding 2012 [15] [15] [15] [15]
EL Lohit Tezu
Arunachal Pradesh district location map Lohit.svg
1980 5212 145.538 27,9 1,110 16,44 69,88
UD Lower Dibang Valley Roing
Arunachal Pradesh district location map Lower Dibang Valley.svg
2001 3856 53.986 14,0 1,166 36,76 70,38
Lower Siang Likabali 2017
LB Lower Subansiri Ziro
Arunachal Pradesh district location map Lower Subansiri.svg
1980 3452 82.839 24,0 1,026 48,65 76,33
Namsai Namsai 2014
PA Papum Pare Yupia
Arunachal Pradesh district location map Papum Pare.svg
1992 2875 176.385 61,3 1,053 44,57 82,14
Siang Pangin 2015
TA Tawang Tawang
Arunachal Pradesh district location map Tawang.svg
1984 2172 49.950 23,0 1,427 28,33 60,61
TI Tirap Khonsa
Arunachal Pradesh district location map Tirap.svg
1965 2362 111.997 47,4 1,074 11,63 52,23
US Upper Siang Yingkiong
Arunachal Pradesh district location map Upper Siang.svg
1994 6188 35.289 5,7 1,122 5,77 59,94
UB Upper Subansiri Daporijo
Arunachal Pradesh district location map Upper Subansiri.svg
1980 7032 83.205 11,8 1,018 50,34 63,96
WK West Kameng Bomdila
Arunachal Pradesh district location map West Kameng.svg
1980 7422 87.013 11,7 1,325 16,64 69,40
WS West Siang Aalo
Arunachal Pradesh district location map West Siang.svg
1980 8325 112.272 13,5 1,092 8,04 67,62

Seit Anfang 2011 wurden weitere Distrikte in Arunachal Pradesh gebildet bzw. sind in Planung:

  • Longding mit Sitz in Longding wurde am 26. September 2011 vom Distrikt Tirap abgespalten.
  • Namsai mit Sitz in Namsai wurde am 15. August 2014 vom Distrikt Changlang abgespalten.
  • Kra Daadi mit Sitz in Palin wurde am 8. Februar 2015 vom Distrikt Kurung Kumey abgespalten.
  • Lower Siang mit Sitz in Likabali wurde 2017 gebildet.
  • Middle Siang und Arunachal Pradesh Capital District sind weitere geplante Distrikte.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Census of India 2001: Statement - 3 Distribution of 10,000 Persons by Language - India, States and Union Territories - 2001 und Distribution of the 100 Non-Scheduled Languages-India/States/Union Territories.
  2. Census of India 2011: Distribution of population, sex ratio, density and decadal growth rate of population : 2011. (Memento vom 9. April 2011 im Internet Archive)
  3. Census of India 2011: Provisional Population Totals - India - Rural-Urban Distribution. (PDF; 8,1 MB)
  4. Census of India 2001: Arunachal Pradesh. Data Highlights: The Scheduled Tribes (engl.; PDF; 40 kB)
  5. Morrison, Dan "'Hidden' Language Found in Remote Indian Tribe". National Geographic Daily News, October 5, 2010
  6. Census of India 2011: Population by religious community.
  7. Arunachal Pradesh. knowindia.gov.in; abgerufen am 11. Oktober 2016 (englisch).
  8. Election Commision of India.
  9. Arunachal Chief Minister Kalikho Pul, 29 Congress MLAs join PPA. dnaindia.com, 3. März 2015; abgerufen am 25. Mai 2016 (englisch).
  10. Bikash Singh: Arunachal Pradesh crisis: 31 MLAs in tow, Kalikho Pul makes bid for chief ministerial berth. The Economic Times, 16. Februar 2016; abgerufen am 25. Mai 2016 (englisch).
  11. President’s rule lifted in Arunachal Pradesh. The Hindu, 19. Februar 2016; abgerufen am 25. Mai 2016 (englisch).
  12. As it happened: Tuki resigns, Khandu stakes claim, Governor yet to respond. The Hindu, 17. Juli 2016; abgerufen am 10. August 2016 (englisch).
  13. State Profile of Arunachal Pradesh. Ministry of Micro, Small and Medium Enterprises, Government of India, 2014, S. 12-15; abgerufen am 21. November 2017.
  14. Census of India 2011: Provisional Population Totals. Paper 1 of 2011: Arunachal Pradesh. (PDF; 21,7 MB)
  15. a b c d Longding ist als Teil von Tirap inkludiert.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Arunachal Pradesh – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 28° N, 95° O