Aspen Music Festival and School

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Orchesterkonzert im Benedict Music Tent, 2010

Das Aspen Music Festival and School (AMFS) ist ein seit 1949 jährlich stattfindendes, internationales Festival der klassischen Musik[1] in Aspen, Colorado.

Neben der Gestaltung besonderer Konzertprogramme durch internationale Spitzenmusiker sind die Förderung von Nachwuchsmusikern durch Musikkurse und -workshops Fundament des Festivals. Das Aspen Music Festival and School bietet 12 Ausbildungsprogramme für junge Musiker an: von Orchester-Programmen über Opern-Coaching bis zur klassischen Gitarre.[2]

Die Hauptsaison dauert etwa 8 Wochen und findet jedes Jahr im Sommer statt. Aber auch in der Wintersaison gibt es einige Veranstaltungen. Neben dem Klassik-Programm finden auch vereinzelte Jazz-Events statt. Die Organisation des Festivals wird zurzeit geleitet vom Präsidenten und CEO Alan Fletcher und vom Musikdirektor Robert Spano.[3]

Veranstaltungsorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der wichtigste Veranstaltungsort ist das Benedict Music Tent, das im Jahr 2000 eröffnet wurde und 2050 Plätze umfasst.[4] Es werden aber noch diverse andere Locations genutzt.

Bedeutende Teilnehmer (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende bedeutende Musiker, Dirigenten und Komponisten haben an Veranstaltungen des AMFS aktiv teilgenommen:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Aspen Music Festival and School – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bruce Berger: Music in the Mountains: The First Fifty Years of the Aspen Music Festival, Big Earth Publishing, 1999. ISBN 978-1555663117
  2. Programs of Study. Archiviert vom Original am 8. Februar 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.aspenmusicfestival.com
  3. Robert Spano Named New Aspen Music Festival Music Director. In: The New York Times. 
  4. Leo Beranek: Concert Halls and Opera Houses, 2nd. Auflage, NY:Springer, 2007, ISBN 0-387-95524-0, S. 39–42.