Astano

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Astano
Wappen von Astano
Staat: Schweiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Luganow
Kreis: Kreis Sessa
BFS-Nr.: 5146i1f3f4
Postleitzahl: 6999
Koordinaten: 706712 / 96586Koordinaten: 46° 0′ 45″ N, 8° 48′ 59″ O; CH1903: 706712 / 96586
Höhe: 631 m ü. M.
Fläche: 3,8 km²
Einwohner: 305 (31. Dezember 2016)[1]
Einwohnerdichte: 80 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne Bürgerrecht)
14 % (2016)
Website: www.astano.ch
Blick auf Astano mit Kirche im Hintergrund

Blick auf Astano mit Kirche im Hintergrund

Karte
Lago Maggiore Lago Delio Lago di Piano Lago di Origlio Lago di Muzzano Luganersee Comer See Italien Italien Italien Kanton Graubünden Bezirk Bellinzona Bezirk Locarno Bezirk Mendrisio Agno TI Bioggio Cademario Muzzano TI Vernate TI Alto Malcantone Aranno Miglieglia Novaggio Capriasca Capriasca Origlio Ponte Capriasca Ponte Capriasca Kommunanz Capriasca/Lugano Collina d’Oro Grancia Melide TI Morcote Paradiso TI Vico Morcote Arogno Bissone Brusino Arsizio Maroggia Melano Rovio Lugano Caslano Curio TI Curio TI Magliaso Neggio Ponte Tresa TI Pura TI Astano Bedigliora Bedigliora Croglio Monteggio Sessa TI Curio TI Bedano Gravesano Manno TI Mezzovico-Vira Mezzovico-Vira Monteceneri Torricella-Taverne Cadempino Canobbio Comano TI Cureglia Lamone Massagno Porza Savosa Sorengo VeziaKarte von Astano
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Astano ist eine politische Gemeinde im Kreis Sessa, im Bezirk Lugano des Kantons Tessin in der Schweiz. Es liegt im mittleren Malcantone und gilt als Klimakurort der Schweiz. Das Dorfbild ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) als schützenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung eingestuft.[2]

Die Pfarrkirche San Pietro
Das Beinhaus vor der Pfarrkirche San Pietro
Die Pestsäule im Friedhof
Das Hotel Albergo della Posta
Das sogenannte Doktorenhaus
Das Wohnhaus Ca’ da Roma
Die Kapelle Sant’Antonio Abate
Die Kapelle Sant’Agata

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Astano liegt zwischen dem Luganersee und dem Lago Maggiore auf einer rund 630 Meter über Meer gelegenen Südhangterrasse, am Fuss des wasserreichen Rogoriahanges, unterhalb des Monte Lemas, an der schweizerisch-italienischen Grenze.[3] Der höchste Punkt der Gemeinde ist mit 1184 Meter über Meer der Motto Croce, der tiefste liegt auf rund 445 Meter über Meer in der Lisoraschlucht, unterhalb des Weilers La Costa. Astano grenzt an die Gemeinden Sessa, Novaggio, Dumenza sowie an Exklaven der Gemeinden Curio (Bombinasco) und Bedigliora (Alpe di Monte). Das Gemeindegebiet nimmt eine Fläche von 3,8 km² ein, wovon 82,2 % bewaldet und 8,9 % besiedelt sind. Weitere 8,6 % werden landwirtschaftlich genutzt.[4] Astano ist Ausgangspunkt zahlreicher Wanderwege durch das Malcantone und verfügt mit dem Laghetto über einen kleinen See, in dem gebadet und geangelt werden kann.[5]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohner
1600 269
1800 356
1850 395
1900 384
1950 258
1970 234
1980 209
1990 241
2000 290
2010 291
2015 308
2016 305

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeindeversammlung (Assemblea comunale) bildet die Legislative der politischen Gemeinde Astano. Die Gemeindeexekutive besteht aus dem Gemeinderat (Municipio) und dem Gemeindepräsidenten (Sindaco). Gemeindepräsidentin ist gegenwärtig (Stand 2017) Brigitte Cella. Als Gemeinderäte amtieren Elisa Messmer, Giorgio Rezzonico, Franco Ferrari und Erica Waitoller-Lepori.[6]

Neben der politischen Gemeinde bestehen in Astano ausserdem eine Bürgergemeinde (Patriziato di Astano) unter dem Präsidium von Antonello Airaghi und eine römisch-katholische Kirchengemeinde (Parrocchia dei Santi Pietro e Paolo), die von Marco Morandi präsidiert wird.[7][8]

Bei den Wahlen zum Tessiner Kantonsrat vom 19. April 2015 wählten 23 % der teilnehmenden Wählerinnen und Wähler aus Astano die Lega, 15,1 % die SP, 11,9 % die FDP, 4 % die CVP und 30,2 % andere, kleinere Parteien. Die restlichen 15,9 % entschieden sich für die sogenannte „Scheda senza intestazione“, eine Wahlliste ohne Parteianbindung.[9]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die überwiegende Mehrheit der erwerbstätigen Einwohner Astanos arbeitet ausserhalb der Gemeinde – darunter insbesondere in Lugano und Umgebung. In Astano selber stellen der Tourismus beziehungsweise die Gastronomie die wichtigsten Arbeitgeber dar.[10] Neben zwei Zeltplätzen und einer Badeanstalt sowie den damit verbundenen Infrastrukturen existieren in Astano noch die Osteria Mena, das Ristorante Elvezia, mit eigener Bocciabahn, und das seit dem 18. Jahrhundert bestehende Hotel Albergo della Posta, das Mitglied bei Swiss Historic Hotels ist.[11][12] In beschränktem Rahmen wird in Astano zudem Weinbau betrieben. In diesem Zusammenhang besteht im Dorf eine kleine, genossenschaftlich betriebene Brennerei, in der unter anderem Grappa hergestellt wird.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Astano kann auf dem Strassenweg entweder über Magliaso, Pura und Novaggio oder über Sessa erreicht werden. Die rund 17 Kilometer lange Fahrt von Lugano nach Astano dauert mit dem Auto ungefähr eine halbe Stunde. Ab dem Flughafen Lugano-Agno dauert die Fahrt rund 20 Minuten. Eine ursprünglich geplante Strasse, die von Astano nach Dumenza in Italien führen sollte, endet an der Staatsgrenze und wurde auf italienischer Seite wegen des steilen Geländes nie vollendet.[13] Mit dem Postautokurs 426 von Novaggio über Astano nach Sessa ist das Dorf an den öffentlichen Verkehr angebunden. Die Fahrt von Lugano nach Astano mit öffentlichen Verkehrsmitteln beinhaltet zweimaliges Umsteigen in Magliaso und Novaggio.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der heutige Gemeindename geht auf die historischen Namensformen „Stano“ beziehungsweise „Astanum“ zurück. Die Abtei San Pietro in Ciel d’Oro aus Pavia muss in Astano bereits vor 1244 über Besitzungen verfügt haben. Ab dem 13. Jahrhundert bestand im Ort ein Humiliatenkloster, das 1272 mit der Propstei Sant’Antonio von Lugano vereinigt wurde. Es wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts aufgegeben, worauf sein Besitz an das Humiliatenkloster Santa Caterina in Lugano übertragen wurde. Auch die Mönche von Astano mussten damals nach Lugano ziehen. 1848 hob die Tessiner Regierung schliesslich auch das Kloster in Lugano auf.[14]

Nachdem Astano 1612 zur selbständigen Pfarrei geworden war, wurde 1636–1654 die Pfarrkirche Santi Pietro e Paolo (San Pietro genannt) errichtet. Der Bau erfolgte auf den Fragmenten einer 1444 erstmals erwähnten Kapelle.[15] Im 17. Jahrhundert war die Gemeinde stark von der Pest betroffen, der ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung zum Opfer fiel. Zur Erinnerung an diese Zeit wurde 1687 im Friedhof der Kirche eine bis heute erhaltene Pestsäule errichtet.[16]

Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert begann sich im Malcantone der Tourismus zu entwickeln. Dabei spielte der Deutsche Rudolf Fastenrath eine wichtige Rolle, der in Magliaso ein Verkehrsbüro eröffnete und das Tessin im deutschsprachigen Raum mit reich bebilderten touristischen Publikationen bekannt machte.[17][18] Viele der darin enthaltenen Fotografien zeigen Dorfszenen aus Astano und gelten heute als wichtige historische Quellen. Die Aufnahmen wurden fast ausschliesslich von Eugen Schmidhauser, einem gebürtigen Aargauer und Kollegen Fastenraths gemacht, der 1920 mit seiner Frau das Hotel Albergo della Posta in Astano übernahm und von 1932 bis 1949 als Gemeindepräsident von Astano amtierte.[19]

In der Gemeinde wurde zeitweise Gold abgebaut. Erste Versuche, eine kommerzielle Goldmine zu betreiben, scheiterten im 19. Jahrhundert. Im Jahr 1937 wurde der Betrieb der Goldminen von Astano durch die Firma Costano AG wieder aufgenommen. Dabei wurden die Anlagen und Stollen deutlich erweitert und ausgebaut. Ab den Zweiten Weltkrieg wurde der Betrieb jedoch nur noch stark eingeschränkt sowie unregelmässig aufrechterhalten und im Jahr 1961 schliesslich endgültig eingestellt.[20]

Im Jahr 2004 lehnten es die stimmberechtigten Einwohner von Astano, Bedigliora, Curio, Miglieglia und Novaggio mit 56,5 Prozent Nein-Stimmen ab, sich zur neuen Gemeinde Medio Malcantone zusammenzuschliessen.[21]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die offensichtlichste Sehenswürdigkeit Astanos ist die östlich über dem Dorfrand thronende Pfarrkirche San Pietro aus dem Jahr 1654. Die Kirche ist von der Via Crucis, einem Kapellenkranz aus den Jahren 1806–1815 umgeben. Direkt vor dem Kirchenportal befindet sich ein 1721 errichtetes Beinhaus mit einem von toskanischen Säulen getragenen Portikus und Fresken aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.[22][23]

Das historische Zentrum Astanos weist die Form eines Haufendorfs auf und verfügt über gut erhaltene Gassenräume. Sehenswert ist etwa das Hotel Albergo della Posta, an dessen Fassade ein stuckgerahmtes Muttergottesfresko aus dem Jahr 1767 erhalten geblieben ist. Ebenfalls im alten Dorfkern befindet sich das dreigeschossige Wohnhaus Convento vecchio. Dieser aus dem 17. Jahrhundert stammende Bau verfügt über einen polygonalen Binnenhof mit Loggien. Das aus demselben Jahrhundert stammende viergeschossige Wohnhaus Ca’ da Roma ist primär wegen seiner dreiteiligen Säulenloggien bekannt. Weitere sehenswerte Wohnhäuser sind das Casa Antonietti aus dem frühen 16. Jahrhundert, mit seinen Arkaden im Erdgeschoss und den Kolonnaden in den Obergeschossen, die Villa Demarchi aus dem Jahr 1892, am westlichen Dorfrand, sowie ein weiteres Wohnhaus am nördlichen Dorfrand aus dem 19. Jahrhundert, welches Doktorenhaus genannt wird und das vom Maler Anselmo Trezzini mit Scheinarchitektur und floralen Motiven versehen worden ist.[24]

Zu den Überresten des ehemaligen Humiliatenklosters aus dem 13. Jahrhundert ist die Kapelle Sant’Antonio Abate zu zählen. Im Chor kann eine Wandmalerei von Pietro Lozzio besichtigt werden, welche den Titelheiligen, Antonius den Grossen, zeigt. Beim Weiler La Costa, aber noch auf Astaneser Gemeindegebiet, befindet ausserdem die Kapelle Sant’Agata, die 1665 als Erweiterung einer älteren Kapelle errichtet wurde. Auch sie verfügt über mehrere sehenswerte, teils verzierte Fresken.[25]

Am nördlichen Dorfrand, zwischen der Kapelle Sant’Antonio Abate und dem Wald, befindet sich der teilweise erhaltene historische Wohnturm Casaforte di Astano, der auch Castello genannt wird. Es handelt sich dabei um das einzige Gebäude des Dorfes, das ursprünglich leicht befestigt gewesen sein dürfte. Da keine urkundliche Erwähnung nachgewiesen werden konnte, liegen die Hintergründe der Entstehung des Gebäudes noch weitgehend im Dunkeln.[26]

An der Grenze von Dumenza im Sasso di Clivio hinauf befindet sich ein paleolitischer Schalenstein mit Kreuzen und Figuren[27]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le edizioni del Convento vecchio[28]
  • Galleria Còrt du Lèon[29]
  • ARTmISTI[30]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den bekannten Persönlichkeiten aus Astano gehört der 1670 geborene Architekt Domenico Trezzini, der zu Beginn des 18. Jahrhunderts den Bau der vom russischen Zaren Peter dem Grossen in Auftrag gegebenen Stadt Sankt Petersburg leitete.[31][32]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Teodoro Amadò: Appunti su Astano: momenti ed aspetti di un villaggio malcantonese. Teil 1, In: Almanacco Malcantonese e Valle del Vedeggio. Edizioni Bernasconi, Agno 2001, S. 72–78.
  • Teodoro Amadò: Appunti su Astano. 2. Teil, in: Almanacco Malcantonese e Valle del Vedeggio. Edizioni Bernasconi, Agno 2003, S. 72–85.
  • Teodoro Amadò: Astano. Gli edifici sacri. In: Almanacco Malcantonese e Valle del Vedeggio. Edizioni Bernasconi, Agno 2002, S. 68–76.
  • Virgilio Chiesa: Astano. In: Lineamenti storici del Malcantone. (Hrsg.) Museo del Malcantone (2. Auflage), Curio 2002, S. 242, 243, 266.
  • Bernardino Croci Maspoli: Astano. In: Historisches Lexikon der Schweiz..
  • Antonio Portugal de Faria: Note per la storia della Famiglia De Marchi e del Comune di Astano sua patria. Tipografia di R. Giusti, Livorno 1899.
  • Plinio Grossi: Astano. In: Il Malcantone. Guida Galli-Tamburini, 2. Auflage, Fontana Print S.A., Pregassona 1984, S. 98–103, 144, 148.
  • Raimondo Locatelli: Speciale Astano. In: Rivista di Lugano. 20. September 2002.
  • Simona Martinoli und andere: Astano. In: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 408–409, 412.
  • Giovanni Maria Staffieri: Astano. In: Malcantone. Testimonianze culturali nei comuni malcantonesi. Lugano-Agno, 1985, S. 41, 56–59.
  • Celestino Trezzini: Astano. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 1, A – Basel. Neuenburg 1921, S. 460.
  • Santino Trezzini: Cronistoria di Astano. Consiglio Parrocchiale Astano, Astano 2010.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Astano – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 29. August 2017, abgerufen am 20. September 2017.
  2. Liste der Ortsbilder von nationaler Bedeutung, Verzeichnis auf der Website des Bundesamts für Kultur (BAK), abgerufen am 3. Juni 2016.
  3. Helmut Fritz Etter: Das Malcantone. Ein Beitrag zur Landeskunde des Sottoceneri. In: Geographica Helvetica. Band 18, 1963, (Digitalisat), S. 128, 189–191.
  4. Bundesamt für Statistik: Kennzahlen. Regionalporträts 2016: Gemeinden. Neuchâtel 2016, S. 173.
  5. Esther Scheidegger Zbinden: Auswanderer und Zuzüger. Sie prägten den Malcantone. In: Neue Zürcher Zeitung, 22. März 2001, S. 77.
  6. Municipio auf der Webseite der Gemeinde Astano. Abgerufen am 12. Februar 2017.
  7. Patriziato auf der Webseite des Patriziato di Astano. Abgerufen am 12. Februar 2017.
  8. Associazioni auf der Webseite der Gemeinde Astano. Abgerufen am 15. Juni 2017.
  9. Amt für Statistik des Kantons Tessin: Astano. (PDF; 941 KB)
  10. Amt für Statistik des Kantons Tessin: Astano. (PDF; 941 KB)
  11. Paul Imhof: Ein Denkmal in schwarz-weiss, ein Hotel und la gioconda. In: GEO Schweiz. Heft 7, 2014, S. 6–9, 14.
  12. Schweizer Heimatschutz (Hrsg.): Die schönsten Hotels der Schweiz. Schweizer Heimatschutz, Zürich 2014, ISBN 978-3-9523994-5-3, S. 78.
  13. Paul Imhof: Ein Denkmal in schwarz-weiss, ein Hotel und la gioconda. In: GEO Schweiz. Heft 7, 2014, S. 1.
  14. Celestino Trezzini: Astano. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 1, A – Basel. Neuenburg 1921, S. 460.
  15. Bernardino Croci Maspoli: Astano. In: Historisches Lexikon der Schweiz..
  16. Paul Imhof: Ein Denkmal in schwarz-weiss, ein Hotel und la gioconda. In: GEO Schweiz. Heft 7, 2014, S. 6.
  17. Thomas Fuchs: Fastenrath, Rudolf. In: Historisches Lexikon der Schweiz..
  18. Rudolf Fastenrath: Fröhliches Volk im Tessin. Verlagsbuchhandlung Ceresio, Magliaso 1906.
  19. Antonio Mariotti: Schmidhauser, Eugenio. In: Historisches Lexikon der Schweiz..
  20. Pascal Arthur Gonet: Goldsucher in der Schweiz. Ein heute noch mögliches Abenteuer. Benteli Verlag, Bern 1978, ISBN 3-7165-0266-9, S. 45–46.
  21. Gemeindefusionen im Tessin. In: Neue Zürcher Zeitung, 9. Februar 2004, S. 11.
  22. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): Kunstführer durch die Schweiz, Band 2, Glarus, Graubünden, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Tessin, Uri. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, ISBN 3-906131-96-3, S. 804–805.
  23. Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 409–410.
  24. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): Kunstführer durch die Schweiz, Band 2, Glarus, Graubünden, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Tessin, Uri. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, ISBN 3-906131-96-3, S. 804–805.
  25. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): Kunstführer durch die Schweiz, Band 2, Glarus, Graubünden, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Tessin, Uri. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, ISBN 3-906131-96-3, S. 805.
  26. Bundesamt für Landestopografie: Burgenkarte der Schweiz – Ost. Bundesamt für Landestopografie, Wabern 2007, ISBN 978-3-302-09802-9, S. 78.
  27. Virgilio Chiesa: Una lettera dell’archeologo A. Magni. (italienisch) auf e-periodica.ch (abgerufen am 17. Januar 2017).
  28. Roger Friedrich, «Trovo sempre la stessa cosa» In occasione della pubblicazione del catalogo dell’opera di Massimo Cavalli. (italienisch) auf e-periodica.ch/digbib/ (abgerufen am 15. Januar 2017).
  29. Galleria Còrt du Lèon.
  30. ARTmISTI.
  31. Esther Scheidegger Zbinden: Auswanderer und Zuzüger. Sie prägten den Malcantone. In: Neue Zürcher Zeitung, 22. März 2001, S. 77.
  32. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): Kunstführer durch die Schweiz, Band 2, Glarus, Graubünden, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Tessin, Uri. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2005, ISBN 3-906131-96-3, S. 804.