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Atlantic City (New Jersey)

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Atlantic City
Atlantic City
Atlantic City
Siegel von Atlantic City
Siegel
Flagge von Atlantic City
Flagge
Lage in New Jersey
Basisdaten
Gründung: 1. Mai 1854
Staat: Vereinigte Staaten
Bundesstaat: New Jersey
County: Atlantic County
Koordinaten: 39° 23′ N, 74° 27′ WKoordinaten: 39° 23′ N, 74° 27′ W
Zeitzone: Eastern (UTC−5/−4)
Einwohner:
– Metropolregion:
38.497 (Stand: 2020)
274.534 (Stand: 2020)
Haushalte: 15.775 (Stand: 2020)
Fläche: 44,9 km2 (ca. 17 mi²)
davon 38,9 km2 (ca. 15 mi²) Land
Bevölkerungsdichte: 990 Einwohner je km2
Höhe: 0 m
Postleitzahlen: 08401–08406
Vorwahl: +1 609
FIPS: 34-02080
GNIS-ID: 0885142
Website: www.cityofatlanticcity.org
Bürgermeister: Marty Small, Sr.[1]

Promenade in Atlantic City mit dem 2009 geschlossenen Hotel-Casino „Taj Mahal“ von Donald Trump

Atlantic City ist eine Stadt in den USA im Bundesstaat New Jersey und befindet sich rund 100 Kilometer südöstlich von Philadelphia und 200 Kilometer südlich von New York City. Die Stadt ist bekannt für ihre Casinos und hat 38.497 Einwohner (United States Census 2020).[2]

Geographische Lage

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Atlantic City liegt auf der Barriereinsel Absecon Island im Süden New Jerseys. Zum nordwestlich gelegenen Festland führen seit dem 19. Jahrhundert mehrere Brücken und Dämme.

Atlantic City grenzt an Absecon, Brigantine, Egg Harbor, Galloway, Pleasantville, Ventnor City und den Atlantik.

Die Stadt mit ihren etwa 39.000 Einwohnern liegt im Atlantic County. Zusammen mit Kleinstädten wie Ocean City (ca. 15.500 Einwohner) und Cape May (ca. 4.000 Einwohner) sowie Vorortgemeinden wie Egg Harbor und Galloway leben im gesamten County etwa 275.000 Menschen.

Absecon Island war bis weit in das 19. Jahrhundert weitgehend unbesiedeltes Marschland. Der Arzt Jonathan Pitney, der 1819 eine Praxis in Absecon – auf dem Festland gegenüber Absecon Island – eröffnet hatte, gelangte jedoch zur Überzeugung, dass das Klima ideal für einen Kurort der nahegelegenen Ballungsräume Philadelphia und New York City sei. Zusammen mit den Unternehmern Richard B. Osborne, Samuel Richards und Richard Summers begann er in den späten 1840er-Jahren, aktiv für eine Stadtgründung auf Absecon Island zu werben.[3][4]

Entscheidende Voraussetzung für die Entwicklung war die Verkehrsanbindung der abgelegenen Gegend. 1852 wurde auf Bestreben von Osborne, Pitney, Richards und Summers die Bahngesellschaft Camden & Atlantic Railroad und die Immobiliengesellschaft Camden & Atlantic Land Company gegründet. Letztere erwarb einen Großteil von Absecon Island, vor allem die gesamte Südküste. Osborne, ein Bauingenieur, ließ sowohl die Trasse einer Bahnstrecke aus Camden an den Atlantik als auch eine neue Siedlung an deren Endpunkt vermessen. Als Name der neuen Stadt wurde Atlantic City gewählt.[4]

Die offizielle Gründung von Atlantic City erfolgte zum 1. Mai 1854 aus Teilen der Townships Egg Harbor und Galloway. Bereits 1853 war auf dem Ortsgebiet der Bau des Absecon-Leuchtturms genehmigt worden, der durch George Meade vom Corps of Topographical Engineers entworfen wurde. Die Arbeiten begannen 1854.

Kurort und Ausflugsziel

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Der Boardwalk um 1900
Atlantic City Convention Hall (2014)

Ebenfalls 1853 wurde das erste kommerzielle Hotel, das Belloe House, an der Kreuzung von Massachusetts und Atlantic Avenue gebaut. Am 1. Juli 1854 nahm die Camden and Atlantic Railroad den Bahnverkehr auf ihrer neu errichteten Bahnstrecke aus Camden nach Atlantic City auf. Die Attraktivität der neuen Stadt für Besucher überstieg die Erwartungen. Die Vorzüge eines Aufenthalts in Atlantic City zur Kur traten dabei zunehmend in den Hintergrund, zumal Pitney 1869 verstarb. Stattdessen entwickelte sich der Ort vor allem zu einem Ausflugsziel, das aus Philadelphia innerhalb weniger Stunden erreichbar war. Zur Zeit des Sezessionskriegs übernachteten bis zu 4000 Gäste pro Nacht in Atlantic City und im Jahr 1874 reisten 500.000 Passagiere mit der Bahn an.[4] 1877 eröffneten die Philadelphia and Atlantic City Railway – ab 1889 als Atlantic City Railroad firmierend – eine zweite und 1880 die West Jersey Railroad eine dritte Bahnstrecke aus Camden nach Atlantic City.

Im Sommer 1870 wurde auf Anregung der Camden and Atlantic Railroad die erste hölzerne Strandpromenade verlegt. Dieser Boardwalk war auf einer Länge von 1,5 km direkt auf dem Strand verlegt und wurde in den folgenden Jahren jeweils zum Ende der Saison im Herbst eingelagert und im Frühsommer wieder neu verlegt. Gebäude und Verkaufsstände mussten ursprünglich mindestens neun Meter Abstand zur Promenade haben.[5]

Nachdem der temporäre Steg mehrfach durch hohen Wellengang beschädigt worden war, ließ die Stadt 1890 eine stabilere Konstruktion errichten. Der neue, etwa drei Meter über der Strandlinie verlaufende und über sechs Kilometer lange Boardwalk war breiter, stabiler und für die ganzjährige Nutzung ausgeführt. Zudem durften Gebäude nun direkt an die Promenade anschließen, die somit innerhalb weniger Jahre von Unterhaltungslokalen, Restaurants, Läden und Fahrgeschäften gesäumt war. Der permanente Boardwalk führte von Atlantic City durch Ventnor City und Margate City bis Longport.[5]

Hotels und Gastgewerbe in Atlantic City wurden schrittweise weiter ausgebaut. Um die Jahrhundertwende entstanden große Hotels wie das Chelsea, das Marlborough-Blenheim und das Traymore, während bestehende Anlagen wie das Chalfonte Hotel und Haddon Hall ausgebaut wurden. Die Hotels und Nachtclubs engagierten regelmäßig Unterhaltungskünstler wie beispielsweise John Philip Sousa und Eddie Cantor im frühen 20. Jahrhundert oder Sophie Tucker, Frank Sinatra, Dean Martin & Jerry Lewis in folgenden Jahrzehnten. Schwarze Künstler wie Sammy Davis Jr., Dinah Washington, Count Basie und Chris Columbus durften trotz ihrer Popularität nur im Northside-Viertel auftreten.[4]

Schon im 19. Jahrhundert, aber verstärkt durch die Prohibition, hatten sich Strukturen organisierter Kriminalität in Atlantic City gebildet. Dessen prominentes öffentliches Gesicht war der Politiker Enoch L. Johnson, der u. a. die Atlantic-City-Konferenz von 1929 organisierte.

Sinkende Popularität Mitte des 20. Jahrhunderts

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Nominierungsparteitag Democratic National Convention 1964

Bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, vor allem aber nach dem Zweiten Weltkrieg sank die Attraktivität von Atlantic City jedoch. Potentielle Besucher waren durch den zunehmenden motorisierten Individualverkehr und die aufkommende zivile Luftfahrt nicht mehr auf Ziele beschränkt, die per Bahn erreichbar waren. Der Rückgang war zuerst bei den Tagesbesuchern bemerkbar, während die Übernachtungszahlen zunächst unter anderem durch das Unterhaltungsangebot gestützt wurden.[4]

Einem größeren Teil der US-amerikanischen Öffentlichkeit wurde der Niedergang von Atlantic City 1964 durch den Nominierungsparteitag der Demokratischen Partei, die Democratic National Convention 1964, bekannt. Die Republikanische Partei hatte ihren Parteitag kurz vorher im aufstrebenden San Francisco abgehalten, das von positiver Medienberichterstattung profitierte. Im Vergleich dazu hinterließ Atlantic City überwiegend negative Eindrücke in den Medien.[4]

Legalisierung des Spielbank-Betriebs

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Golden Nugget Casino (1985)
Spielbank Trump Plaza (2013)

In den 1970er-Jahren setzten sich verschiedene Interessensgruppen für eine Legalisierung des seit dem 19. Jahrhundert verbotenen Glücksspiels in Atlantic City ein. Nachdem dies in einer Volksabstimmung im gesamten Bundesstaat New Jersey 1974 für vier vorgeschlagene Standorte abgelehnt worden war, führte eine zweite Abstimmung 1976 zur Zulassung von Spielbanken in Atlantic City. Am 26. Mai 1978 öffnete auf Gelände des bisherigen Chalfonte-Haddon Hall Hotel in Atlantic City mit dem Resorts Casino Hotel das erste Spielkasino außerhalb Nevadas. Weitere Spielbanken eröffneten in den folgenden Jahren; zeitweise waren zwölf Anlagen gleichzeitig aktiv.[4]

Der Aufbau und die Erweiterung von Spielkasinos sowie die damit einhergehende Änderung der Besuchergewohnheiten beschleunigte den Niedergang der klassischen Hotels. Die meisten der großen, an den Boardwalk grenzenden Hotels wurden in den 1970er- und 1980er-Jahren abgerissen. Erhalten blieben durch Umbau in Spielbanken oder Wohnanlagen lediglich das Claridge, Dennis, Ritz-Carlton und Haddon Hall. Zudem stieg die Zahl der zu Niedriglöhnen beschäftigten Personen deutlich an, wodurch seit den 1980er-Jahren ein hoher Anteil der Bevölkerung von Atlantic City Einkommen unterhalb der Armutsgrenze bezieht. Im US-Zensus 2010 waren es 25,3 %.[6][7]

Die Besucher- und Übernachtungszahlen stiegen mit der Zulassung von Spielbanken deutlich. Für 1988 wurden etwa 33 Millionen Besucher angenommen. Einige der Kasino-Hotels setzten auch die Praxis, Unterhaltungskünstler zu engagieren, fort. So führte Mike Tyson in den 1980er-Jahren die meisten seiner Boxkämpfe in Atlantic City.[7]

Mit dem 1986 eröffneten Foxwoods Resort Casino und dem seit 1996 aktiven Mohegan-Sun-Kasino konkurrieren zwei Spielbanken in Connecticut mit Atlantic City um Besucher aus dem Großraum New York City. Seit 2004 sind zudem bestimmte Glücksspielvarianten in Pennsylvania legal, was zur Einrichtung zahlreicher Spielbanken wie dem Mount Airy Casino Resort führte. Besucherzahlen und Umsätze in Atlantic City sind daher seit Ende der 1990er-Jahre rückläufig. Nach 2006 kam es erneut zu einem starken Umsatzeinbruch im Bereich der Casinos.[8][9] Teilweise konnte dies durch Sportwetten kompensiert werden, die in New Jersey seit 2018 erlaubt sind.

Ein Ort in Atlantic City hat den Status einer National Historic Landmark, die Atlantic City Convention Hall.[10] Zwölf Bauwerke und Stätten der Stadt sind im National Register of Historic Places (NRHP) eingetragen (Stand 27. September 2018).[11]

Tourismus und Glücksspiel

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Hauptwirtschaftszweig ist der Tourismus, der seit den 1980er-Jahren durch die Besucher der Spielbanken dominiert wird.

Im Kalenderjahr 2024 verbuchten die Kasino-Betreiber Netto-Umsätze in Höhe von 3,31 Milliarden US-Dollar (−0,5 % gegenüber 2023) und ein Brutto-Betriebsergebnis in Höhe von 709 Millionen US-Dollar (−9,2 % gegenüber 2023). 82,2 Millionen Dollar des Umsatzes entfielen auf Onlineangebote der Betreiber Caesars und DGMB, der Rest auf neun große Spielbanken.[12]

Spielbank Betreiber Eröffnet Geschlossen Umsatz 2024[12] Bemerkung
Bally’s Atlantic City Bally’s Corporation 29. Dez. 1979 - 199,6 Mio. Dollar Bis 2000 als Bally’s Park Place
Borgata Hotel Casino & Spa MGM Resorts International 2. Juli 2003 - 782,9 Mio. Dollar
Caesars Atlantic City Caesars Entertainment 26. Juni 1979 - 257,4 Mio. Dollar
Golden Nugget Atlantic City Landry’s 17. Juni 1985 - 159,2 Mio. Dollar 1985–1997: Trump’s Castle, 1997–2011: Trump Marina
Hard Rock Hotel & Casino Hard Rock International 27. Juni 2018 - 595,7 Mio. Dollar Gebäude des 2016 geschlossenen Trump Taj Mahal
Harrah’s Resort Atlantic City Caesars Entertainment 22. Nov. 1980 - 285,7 Mio. Dollar
Ocean Casino Resort Luxor Capital und Ilitch Holdings 27. Juni 2018 - 500,8 Mio. Dollar Gebäude des 2014 geschlossenen Revel Casino Hotels
Resorts Casino Hotel DGMB Casinos 29. Mai 1978 - 158,5 Mio. Dollar
Tropicana Atlantic City Caesars Entertainment 26. Nov. 1981 - 289,8 Mio. Dollar
Atlantic Club Casino Hotel diverse 12. Dez. 1980 13. Jan. 2014 - zeitweise Golden Nugget, Bally’s Grand, The Grand und Atlantic City Hilton
Atlantis Hotel and Casino Playboy, ab 1984 Elsinore Corp. 14. Apr. 1981 22. Mai 1989 - bis 1984 Playboy Hotel and Casino; 1996 als Trump World’s Fair wiedereröffnet
Claridge Hotel and Casino diverse, u. a. Del Webb Corporation 20. Juli 1981 30. Dez. 2002 - besteht weiterhin als Hotel
Revel Casino Hotel Revel (mit Morgan Stanley) 2. Apr. 2012 2. Sep. 2014 - wiedereröffnet als Ocean Casino Resort
Sands Atlantic City diverse, u. a. Carl Icahn 31. Aug. 1980 11. Nov. 2006 -
Showboat Atlantic City Showboat, Inc. 2. Apr. 1987 31. Aug. 2014 - besteht weiterhin als Hotel
Trump Plaza Trump Entertainment Resorts 14. Mai 1984 16. Sep. 2014 -
Trump Taj Mahal Trump Entertainment Resorts 2. Apr. 1990 10. Okt. 2016 - 2018 wiedereröffnet als Hard Rock Hotel & Casino Atlantic City
Trump World’s Fair Trump Entertainment Resorts 15. Mai 1996 3. Okt. 1999 - Gebäude des Atlantis Hotel and Casino

In der „Boardwalk Hall“, die vor der 2001 abgeschlossenen, 90 Mio. US-Dollar teuren Renovierung als „Atlantic City Convention Hall“ bekannt war, befindet sich die größte Orgel der Welt, die bei Veranstaltungen besichtigt werden kann.

Die US-amerikanische Fernsehserie Boardwalk Empire des Pay-TV-Senders HBO spielt in Atlantic City während der Prohibition in den Vereinigten Staaten. Die Serie wurde von Nelson Johnsons Buch Boardwalk Empire: The Birth, High Times, and Corruption of Atlantic City adaptiert.

Auf seinem 1982 erschienenen Album Nebraska besang Bruce Springsteen die Stadt mit einem gleichnamigen Lied.

Der Spielfilm Atlantic City, USA thematisiert die Wende der Stadt zu einem Mekka für Spieler. Der Spielfilm Die Farbe des Geldes endet mit einem großen Billardturnier in der Stadt. Der Spielfilm American Hustle thematisiert den Versuch, die Stadt Ende der 1970er-Jahre durch Kasinos wiederzubeleben.

Die Straßennamen in der US-amerikanischen Version des Brettspiels Monopoly sind aus Atlantic City entliehen; die teuerste Straße ist dabei der Boardwalk.[13]

Freizeitangebot

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Tropicana Casino

Bekannt ist Atlantic City durch seine Vielzahl von Casinos, Freizeitparks, Museen und sonstigen Freizeitangeboten sowie für seinen Strand und die seit 1921 alljährlich stattfindenden Miss-America-Wahlen, die aber im Jahr 2006 nach Los Angeles verlegt wurden. 1976 wurde das Glücksspiel in Atlantic City legalisiert. Dennoch blieb seine Berühmtheit, zumindest über die Landesgrenzen hinaus, hinter der von Las Vegas zurück. Lokal gesehen ist die Stadt eines der beliebtesten Ziele für Kurzurlauber aus dem Ballungsraum New York.

Die Atlantic City Blackjacks spielten in der Saison 2019 Arena Football in der Arena Football League und trugen ihre Heimspiele in der Boardwalk Hall aus.

Eine Fußballmannschaft gibt es mit dem Atlantic City FC, der in der National Premier Soccer League spielt.

Söhne und Töchter der Stadt

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Atlantic City, New Jersey
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
88
 
5
-6
 
 
78
 
6
-5
 
 
92
 
11
0
 
 
90
 
16
4
 
 
85
 
22
10
 
 
67
 
27
15
 
 
97
 
29
18
 
 
105
 
29
18
 
 
74
 
25
13
 
 
72
 
19
7
 
 
91
 
13
2
 
 
84
 
7
-3
_ Temperatur (°C)   _ Niederschlag (mm)
Quelle: National Weather Service, US Dept of Commerce
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Atlantic City, New Jersey
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Tagesmax. (°C) 4,7 5,8 10,9 15,9 21,8 26,7 29,2 28,5 24,8 18,9 13,2 7,4 17,4
Mittl. Tagesmin. (°C) −5,9 −4,7 −0,4 4,1 9,8 14,8 18,2 17,5 13,1 6,5 2,1 −3,2 6
Niederschlag (mm) 87,9 77,7 91,9 90,4 84,6 67,1 97,3 105,2 74,4 71,6 90,9 84,3 Σ 1.023,3
Regentage (d) 8,7 8,1 8,2 8,7 8,1 7,0 6,8 7,4 6,3 6,0 7,5 8,1 Σ 90,9
  • Martin Paulsson: The Social Anxieties of Progressive Reform: Atlantic City, 1854–1920. NYU Press, New York 1994, ISBN 0-8147-6620-X (englisch).
Commons: Atlantic City (New Jersey) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Atlantic City – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

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  1. Elected Officials: Mayor Marty Small Sr. (abgerufen am 28. Dezember 2025).
  2. New Jersey (USA): Bundesstaat, Städte & Orte – Einwohnerzahlen, Karten, Grafiken, Wetter und Web-Informationen. Abgerufen am 28. Dezember 2025 (englisch).
  3. Nelson Johnson: Boardwalk Empire: The Birth, High Times, and Corruption of Atlantic City. Ebury Press, 2011, ISBN 978-0-09-194132-1 (englisch).
  4. a b c d e f g Frank Legato; Jennifer Shermer Pack; David Verdini: Atlantic City In Living Color. Indigo Custom Publishing, 2005, ISBN 0-9725951-6-3, S. 8–14 (englisch).
  5. a b Frank Legato; Jennifer Shermer Pack; David Verdini: Atlantic City In Living Color. Indigo Custom Publishing, 2005, ISBN 0-9725951-6-3, S. 15–16 (englisch).
  6. George Sternlieb; James W. Hughes: The Atlantic City Gamble: A Twentieth Century Fund Report. Harvard University Press, 1985, ISBN 0-674-05126-2 (englisch).
  7. a b Priscilla Painton: Atlantic City, New Jersey Boardwalk Of Broken Dreams. In: Time. 25. September 1989 (englisch, time.com).
  8. Salvador Rizzo: Trump's Wild N.J. Ride: 30 Years of Grand Promises, Successes and Setbacks. In: NorthJersey.com. 27. Juli 2015, archiviert vom Original am 28. Juli 2015; abgerufen am 28. Dezember 2025 (englisch).
  9. Nikolaus Pieper: Nichts geht mehr. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 5. Juli 2014, abgerufen am 28. Dezember 2025.
  10. List of NHLs by State. National Park Service, abgerufen am 27. September 2018.
  11. Suchmaske Datenbank im National Register Information System. National Park Service, abgerufen am 27. September 2018.
  12. a b DGE Announces Quarterly and Year End Results. (PDF; 299 kB) In: nj.gov. New Jersey Division of Gaming Enforcement, 7. April 2025, S. 4, abgerufen am 28. Dezember 2025 (englisch).
  13. Frank Jacobs: How Atlantic City inspired the Monopoly board. In: bigthink.com. 12. Dezember 2022, abgerufen am 28. Dezember 2025 (englisch).