Audi 100 C3

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Audi
Audi 100 (1982–1988)

Audi 100 (1982–1988)

100 C3 (Typ 44)
Produktionszeitraum: 1982–1991
(in Lizenz bis 2004)
Klasse: Obere Mittelklasse
Karosserieversionen: Limousine, Kombi
Motoren: Ottomotoren:
1,8–2,3 Liter
(55–121 kW)
Dieselmotoren:
2,0–2,5 Liter
(51–88 kW)
Länge: 4792 mm
Breite: 1814 mm
Höhe: 1422 mm
Radstand: 2685 mm
Leergewicht: 1080–1500 kg
Vorgängermodell: Audi 100 C2
Nachfolgemodell: Audi 100 C4

Der Audi 100 C3 war eine Limousine der oberen Mittelklasse der Audi NSU Auto Union AG (ab 1985: Audi AG). Er löste im Sommer 1982 in der Baureihe den 100 C2 ab.

Der Audi 100 C3 tat sich mit einer besonders strömungsgünstigen Karosserie hervor, war Vorreiter des permanenten „Quattro“-Allradantriebs in der oberen Mittelklasse und brachte für den Volkswagen-Konzern erstmals den TDI-Motor mit Diesel-Direkteinspritzung und Turbolader in die Serie. Der Nachfolger 100 C4 erschien Ende 1990.

Modellgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markteinführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August 1982 kam der neuentwickelte Audi 100 C3 (Typ 44) als Nachfolger des seit August 1976 gebauten Audi 100 C2 (Typ 43) auf den Markt.

Das auf der IAA 1981 präsentierte Audi-Forschungsauto[1] hatte bereits viele Merkmale des neuen Audi 100 vorweggenommen. Die Karosserie des C3 mit den bündig eingebauten, hochgezogenen Fenstern und einem cw-Wert von 0,30 galt in den frühen 1980er-Jahren als strömungsgünstigste Serienkarosserie dieser Zeit und erhielt viele Auszeichnungen. Den geringen Luftwiderstandsbeiwert hatte es schon 1948 beim Saab 92 und 1970 beim Citroën SM gegeben, aber Audi hatte es wesentlich besser verstanden, dies werbewirksam zu verbreiten. Wegen des Leichtbaus und des niedrigen Luftwiderstandes verbrauchte der Wagen relativ wenig Kraftstoff.

Im August 1983 folgten der „Avant“-Kombi mit Schrägheck und der Audi 200 mit Karosserie und Fahrwerk des Audi 100, aber stärkerem Motor und besserer Ausstattung.

Ab November 1984 waren die „Quattro“-Versionen erhältlich. Der permanente Allradantrieb war mit einem Mitteldifferentialgetriebe versehen. In einem bekannten Werbespot der damaligen Zeit fährt ein solcher Wagen eine schneebedeckte Skisprungschanze hinauf. Später wurde der Spot mit dem Audi A6 wiederholt. Die Autos fuhren bei den Dreharbeiten der Werbefilme aus eigener Kraft die Schanze hinauf, wurden dabei nur mit einem Drahtseil gesichert.

Bereits Mitte der 1980er Jahre experimentierte man außerdem mit Aluminiumkarosserien, mit denen Audi-100-Prototypen ausgerüstet wurden. Der Schritt in die Serie wurde jedoch erst mit dem späteren Audi A8 und dessen sogenannter "Space-Frame"-Karosserie vollzogen.

Vollverzinkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits zur Einführung des Audi Typ 44 wurden bei 36 % der Karosserie beidseitig verzinkte Bleche verwendet. Ab September 1985, zum Modelljahr 1986, erhielt die Baureihe dann eine vollverzinkte Karosserie. Dabei wurden für die nicht sichtbaren Teile der Bodengruppe wie z.B. der gesamte Vorderwagen und das einteilige Bodenblech beidseitig feuerverzinkte Bleche und für die im Sichtbereich liegenden Anbauteile, wegen der besseren Oberflächenqualität, wie z.B. Frontklappe, Kotflügel, Türen und Heckklappe beidseitig elektrolytisch verzinkte Bleche verwendet. Die auf der gesamten Karosserie vorhandene Zinkschicht hat ein Gewicht von ca. 5 kg. Die bisherigen Korrosionsschutzmaßnahmen wie zum Beispiel Zinkphosphatierung, kataphoretische Tauchgrundierung, PVC-Unterbodenschutz und Nahtabdichtung, Elastischer Steinschlag-Schutzfüller und Heiß-Flutwachs-Konservierung blieben im vollen Umfang erhalten. Bei der Fertigung vollverzinkter Karosserien konnte Audi unter anderem von Erfahrungen bei der Auftragsproduktion des Porsche 924 und 944 im Werk Neckarsulm profitieren und übernahm in der Großserienproduktion eine Vorreiterrolle. Die erstmalige Einführung vollverzinkter Karosserien in der Großserienproduktion bei Audi resultierte aus langjährigen Fahrversuchen die seit 1975 in korrosionskritischen Umgebungen wie zum Beispiel im Umkreis der Seenplatte im kanadisch-amerikanischen Grenzland mit saurem Regen, Minustemperaturen von 40 Grad und die damit verbundene Verwendung von aggressiven Auftausalzen oder in Florida mit besonders dünner Ozonschicht bzw. starker UV-Strahlung in Verbindung mit einer hochsalzhaltigen Seeluft durchgeführt wurden. Zusätzlich gab es Untersuchungen in der damals weltweit modernsten Prüfanlage, dem im Jahre 1982 mit einem Kostenaufwand von 12,5 Mio. DM in Betrieb genommenen Audi-Korrosionsschutz-Zentrum Ingolstadt [2]. Kernstück der Untersuchungen war der damals sogenannte "30-Zyklen-Test" (heute INKA-Test[3]) der in einem Drei-Kammern-System durchgeführt wurde. Dadurch war es möglich innerhalb von 14 Wochen alle Korrosionsverhältnisse nachzuvollziehen, die einer Fahrzeuglaufzeit von 6 Jahren entsprachen. Dazu wurden bereits ein Jahr vor Serienfertigung werkzeuggefertigte Fahrzeuge vier Tage lang, 16 Stunden am Tag über eine Gesamtstrecke von 2000 km auf einem Testgelände in Ehra-Lessien auf Rüttel-, Schlacken-, Sand- und Schotterstrecken in Salzwasser- und Schlammdurchfahrten sowie mit künstlichen Beschädigungen wie Kratzern und Beulen vorkonditioniert um die Fahrzeuge dann in den Salzsprüh-, Klima- sowie Rüttel-Kältekammern korrosionskritischen Einflüssen auzusetzen.[4][5]

Modellpflege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Januar 1988 erfolgte eine größere Modellpflege, wodurch der Audi 100 einen neu gestalteten Innenraum sowie in die Karosserie bündig eingepasste Türgriffe und weitere kleine Neuerungen erhielt. Neben dem Sicherheitsgurt-Straffungssystem procon-ten war nun ein Fahrer-Airbag verfügbar. Prägend für diese Generation des Audi 100 war der Fünfzylindermotor. Insgesamt wurden für das Fahrzeug über 20 verschiedene Motorvarianten zwischen 51 kW (69 PS) (Diesel) und 121 kW (165 PS) (Turbo) angeboten. Die unterschiedlichen Ausstattungsvarianten (Basis, CC, CS und CD) entfielen.

Premiere der TDI-Modelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Januar 1990 wurde der Audi 100 2.5 TDI eingeführt. Nach dem Fiat Croma (1987) und dem Austin Montego (1988) war dies der dritte Serien-Diesel-Pkw mit Direkteinspritzung. Der Motor mit 120 PS (88 kW) hatte ein maximales Drehmoment von 265 Nm bei 2250/min und einen geringen Kraftstoffverbrauch. Audi gilt als Vorreiter dieser Technik, die dem Volkswagen-Konzern in den 1990er Jahren einen Wettbewerbsvorteil vor den Mitbewerbern bescherte.

Im letzten Modelljahr wurden die Heckleuchten der Limousine überarbeitet, bis schließlich im Dezember 1990 der Audi 100 Typ 44 durch den Audi 100 C4 abgelöst wurde. Mit dem 2,4-l-Diesel war der C3 noch bis Sommer 1991 in Produktion.

Das Schwestermodell Audi 200 wurde ebenfalls bis Sommer 1991 weiterproduziert, der vom 200 abgeleitete Audi V8 noch bis Mitte 1994.

Viele Fahrzeuge sind heute in Liebhaber- oder Tunerhänden, es wurden auch viele Gebrauchtfahrzeuge exportiert, die noch in großer Anzahl im Ausland in Verwendung sind. Der C3 gilt als zuverlässiges und wartungsfreundliches Auto. Dank Vollverzinkung der Karosserie ab Modelljahr 1986 ist der Audi 100 C3 gegen Rostschäden beinahe immun. Die Motoren, besonders die Fünfzylindermotoren, gelten als haltbar, Laufleistungen über 500.000 km sind keine Seltenheit.

Sondermodelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Audi 100 "Komfort" (S 710)
  • Audi 100/100 Avant "Sport" (S 711), ab 11/1989
  • Audi 100 "Sport Exklusiv" (S 743)

Lizenzfertigung in China/ Exportmodelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Audi 100 aus FAW-Produktion.

Unter der Bezeichnung Hongqi („Rote Fahne“) wurde der C3 von 1988 bis 2004 in China unter Lizenz bei der FAW in Changchun als Repräsentationslimousine produziert, mitunter in exotischen Karosserievarianten, so als viertüriges Cabriolet.

In einem Joint-Venture namens FAW-Volkswagen rollte ab 1992 der Audi 100 vom Band. Zunächst verwendete man für die Montage CKD-Bausätze aus südafrikanischer Herstellung. Zu jener Zeit war der Modellcode 443 in Verwendung. Ab 1994, als die eigene Produktion von Komponenten begann, war dann der Modellcode 4A2 in Benutzung. Es standen vier verschiedene Motorisierungen zur Wahl. Das Einsteigermodell verfügte über den 1,8 l-Motor mit einer Leistung von 66 kW (1781 cm³, 90 PS). Die zweite Stufe stellte der 2,0 mit einer Leistung von 79 kW (1984 cm³, 107 PS). Etwas höher war der 2.2i mit 96 kW (2226 cm³, 131 PS) angesiedelt. Die Top-Motorisierung war mit dem 2,6 l-Motor gegeben, der eine Leistung von 102 kW (2598 cm³, 139 PS) aufwies. Ab 1995 gab es dann die Topmodelle mit einem neuen Motor. So wurde ab nun der 2.6i mit einer Leistung von 110 kW (2596 cm³, 150 PS) verbaut, der vorher nur in den Hongqi-Limousinen Verwendung gefunden hatte. Im Laufe des Jahres 1999 endete die Produktion dieses chinesischen Audi endgültig.

In Nordamerika wurde der Audi 100 C3 von 1983 bis 1988 unter der beim Vorgängermodell eingeführten Bezeichnung Audi 5000 angeboten; ab 1988 griff man wieder auf die in Europa gebräuchlichen Bezeichnungen Audi 100 und 200 zurück. In Südafrika fertigte Volkswagen South Africa den Audi 100 im CKD-Verfahren und bot ihn unter der Bezeichnung Audi 500 an. In Tokio wurde der C3 noch bis November 1991 montiert, als Audi 200 bis Juli 1992.

Hybridfahrzeuge „Audi duo“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Basis des Audi 100 Avant präsentierte Audi im Jahr 1989 auf der IAA ein Hybridmodell, den Audi duo. Die erste Entwicklungsstufe verfügte über einen konventionellen 2,3-l-Fünfzylinder Verbrennungsmotor mit 136 PS für den Antrieb der Vorderräder, sowie ein Elektroaggregat, das je nach Bedarf für den Antrieb der Hinterräder zugeschaltet werden konnte. Der Elektromotor hatte eine Leistung von 9,4 kW, die von einem Paket aus 54 in Reihe geschalteten Nickel-Cadmium-Batterien samt Ladegerät versorgt wurde. Die Batterien konnten während der Fahrt wieder aufgeladen werden. Die Reichweite der Akkus verschaffte dem Audi-100-Hybrid eine Reichweite von rund 25 km. Letztlich blieb es bei drei Prototypen, da kaum Nachfrage nach einer Serienfertigung bestand.

Den Namen Audi duo verwendete man 1997 nochmals - diesmal für eine Hybridantriebs-Variante auf Basis des Audi A4 (B5), die es in die Serienproduktion schaffte, allerdings nach einem Jahr mangels Erfolg wieder eingestellt wurde.[6]

Motoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Benziner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modell Hubraum (cm³) Kennbuchstabe Motortyp Leistung Drehmoment Bemerkung Bauzeit
Vierzylinder
1.8 1781 DR Vergaser 55 kW (75 PS) 140 Nm ohne Kat 08.1982–12.1987
1.8 1781 SH Vergaser 65 kW (88 PS) 146 Nm auch als quattro, Katalysator 02.1986–07.1990
1.8 1781 4B Monojetronik 66 kW (90 PS) 142 Nm Katalysator 01.1988–09.1989
1.8 1781 DS Vergaser 66 kW (90 PS) 145 Nm ohne Kat 08.1983–07.1989
1.8 1781 PH KE-Jetronic 66 kW (90 PS) 137 Nm auch als quattro, Katalysator 04.1985–12.1990
Fünfzylinder
1.9 1921 WH Vergaser 74 kW (100 PS) 150 Nm ohne Kat 08.1982–07.1984
2.0 1994 SL K-Jetronic 83 kW (113 PS) 165 Nm Katalysator 02.1986–12.1987
2.0 1994 KP K-Jetronic 85 kW (115 PS) 170 Nm ohne Kat 08.1984–12.1987
2.0 1994 RT K/KE-Jetronic 85 kW (115 PS) 172 Nm Katalysator 01.1988–12.1990
2.1 2144 KF K-Jetronic 96 kW (131 PS) 171 Nm ohne Kat 02.1982–07.1984
2.1 2144 WC K-Jetronic 100 kW (136 PS) 180 Nm ohne Kat 08.1982–07.1984
2.2 KAT 2226 KZ KE-Jetronic 85 kW (115 PS) 165 Nm Katalysator 10.1984–09.1986
2.2 E quattro 2226 PX K-Jetronic 88 kW (120 PS) 172 Nm Katalysator 09.1988–11.1990
2.2 (quattro) 2226 KU K-Jetronic 101 kW (138 PS) 188 Nm auch als quattro, ohne Kat 08.1984–12.1990
HX K-Jetronic 101 kW (138 PS) 188 Nm auch als quattro, Kat 08.1984–12.1987
2.2 E Turbo 2226 MC K-Jetronic 121 kW (165 PS) 240 Nm auch als quattro, Katalysator 08.1986–11.1990
2.3 E 2309 NF KE-Jetronic 100 kW (136 PS) 190 Nm auch als quattro, Katalysator 10.1986–11.1990
2.3 E 2309 AAR KEIII-Jetronic 98 kW (133 PS) 186 Nm auch als quattro, Katalysator 01.1990–11.1990

Bei der Version mit MC-Motor wird intern zwischen MC1 und MC2 unterschieden. MC1 und MC2 unterscheiden sich durch ein anderes Motorsteuergerät, andere Generatorhalter, MC1 mit einem Klopfsensor, MC2 mit zwei Klopfsensoren, Kühlerlüfter von MC2 hat mehr Blätter, MC2 hat andere Nockenwelle und Verdichtung, MC1 hat K26 Turbo, MC2 hat K24 Turbo.

Diesel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modell Hubraum (cm³) Kennbuchstabe Leistung Drehmoment Bemerkung Bauzeit
Fünfzylinder
2.0 D 1986 CN 51 kW (69 PS) 123 Nm Saugdiesel 08.1982–07.1988
2.0 TD 1986 DE 64 kW (87 PS) 172 Nm Abgasturbolader 08.1982–07.1988
2.0 TD 1986 NC 74 kW (100 PS) 192 Nm Abgasturbolader u. Ladeluftkühlung 03.1988–11.1990
2.4 D 2370 3D 60 kW (82 PS) 164 Nm Saugdiesel 08.1989–07.1991
2.5 TDI 2461 1T 88 kW (120 PS) 265 Nm Direkteinspritzung, Abgasturbolader, Ladeluftkühlung 01.1990–11.1990

Modellvarianten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Audi 100 (1982–1987)
  • Audi 100 CC (1982–1987)
  • Audi 100 CD (1982–1987) v. a. Velourssitze und Chromzierleisten
  • Audi 100 CS (1982–1987) v. a. Sportfahrwerk mit 5-Loch-Felgen, Sportsitze
  • Audi 100 Diesel (1982–1990) 51-kW-Saugdiesel-Fünfzylinder
  • Audi 100 Turbo-Diesel (1982–1990) 64 bzw. mit Ladeluftkühler 74 kW; Fünfzylinder
  • Audi 100 Turbo (1986–1990)
  • Audi 100 2,0 (1988–1990)
  • Audi 100 2,3 (1988–1990)
  • Audi 100 2,3 (1990, Limousine/Avant auch als Sport II mit 4-Stufen-Automatik)
  • Audi 100 2,4 D (1988–1991) 60-kW-Saugdiesel
  • Audi 100 2,5 TDI (01/1990–11/1990)

Alle Modelle des Audi 100 C3 waren auch als Avant erhältlich und nach Wunsch auch mit dem permanenten Allradantrieb quattro, den es allerdings nur mit Schaltgetriebe gab. Die "quattro"-Technik konnte erst beim Audi V8 mit einer Vierstufen-Automatik kombiniert werden.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bild des Audi-Forschungsautos von 1981 bei auto-motor-und-sport.de, 12. Dezember 2010
  2. Auto-Bild: Audi-Korrosionsschutz-Zentrum Ingolstadt, abgerufen am 16. Januar 2016
  3. Audi-Blog: Der INKA-Test - Altern im Auftrag der Qualität, abgerufen am 16. Januar 2016
  4. Gute Fahrt Nr. 9/1985
  5. Audi, Im Blickpunkt: Für eine wertbeständige Produktqualität - Langzeitschutz vor Korrosion, Audi P/E 6/9GPI1/1SR
  6. Audi duo III mit Hybridantrieb von 1997, zuletzt abgerufen am 31. März 2012

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]