Audi A2

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Audi
Audi A2 8Z.jpg
A2 (8Z)
Produktionszeitraum: 11/1999–07/2005
Klasse: Kleinwagen
Karosserieversionen: Kombilimousine
Motoren: Ottomotoren:
1,4–1,6 Liter
(55–81 kW)
Dieselmotoren:
1,2–1,4 Liter
(45–66 kW)
Länge: 3826 mm
Breite: 1673 mm
Höhe: 1553 mm
Radstand: 2405 mm
Leergewicht: 895–1070 kg
Vorgängermodell: keines
Nachfolgemodell: keines

Der Audi A2 war ein Minivan von Audi, produziert von November 1999 bis Juli 2005 in Neckarsulm.

Im Jahr 2004 wurde mit dem Audi A2H2 der Prototyp eines Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeugs auf Basis des A2 vorgestellt. Unter der Typenbezeichnung Audi A2 Concept wurde 2011 ein Konzeptfahrzeug als Nachfolger vorgestellt,[1] welches jedoch nicht in Serie ging.

Design[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heckansicht

Bereits 1996 übernahm Stefan Sielaff die Projektverantwortung für die Showcars Light green und Light Blue. Zusammen mit Luc Donckerwolke, der für das äußere Erscheinungsbild verantwortlich war, entwarf er bis 1997 ein Showcar für die Internationale Automobilausstellung in Frankfurt. Die Al2, wie die beiden Studien genannt wurden, sollten durch die Verwendung durchsichtiger Kunststoffteile und Aluminium ein neues Raumgefühl und Leichtigkeit vermitteln. Beide Versionen hatten eine weit heruntergezogene Dachlinie und eine weit nach vorn greifende Windschutzscheibe.

Die Serienfertigung des Audi A2 wurde mit der Vorstellung des fahrfertigen Prototyps 1999 auf der IAA eingeleitet. Da sie schon vor der Präsentation der Showcars beschlossen worden war, ähnelte die Außenform des Serienmodells den Studien. Vor allem der deutlich veränderte „Gesichtsausdruck“ orientierte sich an anderen Audi-Modellen dieser Zeit. Die leitenden Designer Peter Schreyer und Gerd Pfefferle erhielten 2002 den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland für die Designarbeit am A2 und A4 der 2. Generation.

A2 TDI 3L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Audi A2 1.2 TDI 3L
Sterne im Euro NCAP-Crashtest[2] Crashtest-Stern 4.svg

Dieses 3-Zylinder-Niedrigenergiefahrzeug 1.2 TDI unterscheidet sich in vielen Merkmalen von den anderen Audi A2.

Das automatisierte Getriebe wird, wie im gleich motorisierten VW Lupo 3L, hydraulisch über einen Gangsteller betätigt. Das Steuergerät ist auf möglichst frühes Schalten programmiert. Im zuschaltbaren Eco-Modus wird beim Gas-Wegnehmen automatisch in den Freilauf geschaltet, um keine Energie durch Motorbremswirkung zu verlieren. Zusätzlich wird auch die Start-Stopp-Automatik aktiviert, die nach vier Sekunden Stillstand den Motor abstellt. Beim Wechsel in den Automatikmodus wird automatisch auf Eco-Modus umgeschaltet, wodurch zusätzlich ein sparsameres Motormanagement mit maximal 33 kW Leistung aktiviert wird. Es ist aber möglich, mittels Tiptronic-Schaltgasse die Gänge manuell zu schalten.

Aus Gewichtsgründen ist das Fahrwerk teils aus Aluminium gefertigt und kompakter aufgebaut; die Rücksitze sind leicht gebaut und nicht teilbar; der Tank fasst nur 20 Liter Kraftstoff; das Panoramadach Open-Sky, eine Klimaanlage und andere sonst lieferbare Sonderausstattungen sind nicht in dieser Variante erhältlich. Ab dem Jahr 2003 wurden sämtliche Ausstattungsmerkmale wie Klimaanlage, Sitzheizung und andere Ausstattungsmerkmale in das neue Konzept integriert.

Zur Reduzierung des Verbrauchs des A2 TDI 3L hat Audi serienmäßig besonders leichte Felgen aus einer Aluminium-Magnesium-Legierung und Reifen der Größe 145/80R14 mit geringem Roll- und Luftwiderstand verbaut, sowie weitere Verbesserung des Luftwiderstands des Fahrzeugs durchgeführt – vor allem der reduzierte Luftwiderstand der vergleichsweise schmalen Reifen leistet einen deutlichen Beitrag zur Senkung des Gesamt-Luftwiderstandes gegenüber den anderen A2 Varianten. Durch geringes Gewicht und strömungsgünstige Form ist der Wagen bis heute (Stand 2010) mit seinem Normverbrauch von 2,99 l auf 100 km das einzige in Großserie produzierte fünftürige Dreiliterauto. Mit einem Luftwiderstandsbeiwert (Cw) von 0,25 belegte der Audi A2 TDI 3L während seiner Produktion einen Spitzenplatz in der Rangliste für Serienfahrzeuge.

Der 1.2 TDI erfüllt die Abgasnorm Euro 3. Es ist in Deutschland möglich, dieses Fahrzeug auf D4 umzuschlüsseln und dann bereits damit, ohne einen Rußpartikelfilter einzubauen, die Zuteilung der grünen Feinstaubplakette für alle Umweltzonen zu erwirken.[3] Ein Rußpartikelfilter war in der Bauzeit des Fahrzeugs noch nicht lieferbar, ist aber seit 2010 verfügbar und erwirkt die Zuteilung der grünen Feinstaubplakette für alle Umweltzonen.[4] Das Fahrzeug war in Deutschland bis zum 31. Dezember 2005 von der KFZ-Steuer befreit. Es wurden, auch wegen des hohen Anschaffungspreises, nur knapp 6500 Exemplare dieses Fahrzeugs hergestellt.

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Audi A2, mit Ausnahme des 1.2 TDI, erreicht einen cW-Wert von 0,28. Die Zuladung beträgt 361 kg (1.4 TDI).

Das Kofferraum-Volumen beträgt 390 l. Die Rücksitzbank kann teilweise oder ganz umgeklappt werden, was das Fassungsvermögen auf 780 l erhöht, gemessen bis Fensterunterkante.

Die Motorenpalette des Audi A2 (interne Bezeichnung Typ 8Z) umfasst drei Diesel- und zwei Benzinmotoren.

1.4 1.6 FSI 1.2 3L TDI 1.4 TDI 1.4 TDI1
Bauzeitraum 11/1999–07/2005 05/2002–07/2005 03/2001–07/2005 11/1999–07/2005 11/2003–07/2005
Motorkenndaten
Motortyp R4-Ottomotor R3-Dieselmotor
Anzahl Ventile pro Zylinder 4 2
Ventilsteuerung DOHC, Zahnriemen OHC, Zahnriemen
Gemischaufbereitung Multi-Point-Einspritzung Direkteinspritzung Pumpe-Düse-System
Motoraufladung Turbolader und Ladeluftkühler
Motorkennbuchstaben AUA, BBY BAD ANY AMF, BHC ATL
Bohrung × Hub 76,5 × 75,6 mm 76,5 × 86,9 mm 76,5 × 86,4 mm 79,5 × 95,5 mm
Hubraum 1390 cm³ 1598 cm³ 1191 cm³ 1422 cm³
Verdichtungsverhältnis 10,5:1 12,0:1 19,5:1 18,5:1
max. Leistung 55 kW (75 PS) bei 5000/min 81 kW (110 PS) bei 5800/min 45 kW (61 PS) bei 4000/min 55 kW (75 PS) bei 4000/min 66 kW (90 PS) bei 4000/min
max. Drehmoment 126 Nm bei 3800/min 155 Nm bei 4400/min 140 Nm bei 1800–2400/min 195 Nm bei 2200/min 230 Nm bei 1900–2200/min
Kraftübertragung
Antrieb, serienmäßig Vorderradantrieb
Getriebe, serienmäßig 5-Gang-Schaltgetriebe 5-Gang-Halbautomatikgetriebe 5-Gang-Schaltgetriebe
Messwerte
Höchstgeschwindigkeit 173 km/h 202 km/h 168 km/h 173 km/h 188 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h 12,3 s 9,8 s 14,9 s 12,6 s 10,9 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 5,9 l S 5,9 l SP 3,0 l D 4,3 l D
CO2-Emission (kombiniert) 142 g/km 81 g/km 116 g/km
Bemerkungen
FSI-Direkteinspritzung, Homogen-
und Schichtladebetrieb. Top-Modell.
Nicht für E10-Kraftstoff geeignet[5]
Aluminium-Motorblock, Turbolader
mit VTG-Ladung, (als einziger A2) automatisiertes Schaltgetriebe. Antrieb weitgehend identisch mit dem des 3-Liter-VW Lupo.
Turbolader mit Wastegateventil. Motorblock aus Grauguss.
BHC erfüllt Euro 4; AMF Euro 3;5L (nachrüstbarer DPF von B&B[4] für PM2 ermöglicht die grüne Plakette)
Ggü. 55 kW TDI verstärkte Pleuel und Kolben, verringerte Kompression und Turbolader mit VTG u. wassergekühlter Abgasrückführung.
1 Das rote I im TDI-Schriftzug wies auf den 66-kW-Motor hin.

Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Audi A2 ColourStorm

Neben zahlreichen Sonderausstattungen, die dem üblichen Standard des Herstellers entsprechen, waren folgende Ausstattungspakete verfügbar:

  • Advance: Radio Chorus, doppelter Gepäckraumboden, Metallic- oder Perleffektlackierung, Klimaautomatik mit sonnenstandsabhängiger Regelung, zwei einzeln entnehmbare Rücksitze
  • High-Tech: Glashubdach Open Sky, Einparkhilfe, Handyvorbereitung mit Freisprecheinrichtung und Sprachbedienung
  • Style: Außenspiegel und Türgriffe in Wagenfarbe, Fernbedienung für Zentralverriegelung, höhenverstellbare Fahrer- und Beifahrersitze, beleuchtete Make-Up-Spiegel, Fußmatten und Trittschutzfolie, Aluminium-Gussräder (6J×15)
  • Style Plus: Vier-Speichen-Lederlenkrad mit Airbag, Neun-Speichen-Alufelgen in 17 Zoll mit 205/40 R17, beleuchtete Schminkspiegel in beiden Sonnenblenden, Funkfernbedienung für Zentralverriegelung mit Komfortschließung, Fußmatten vorne und im Fond, Keder bei Farben der Sitzbezüge in Rot, Blau oder Gelb im entsprechenden Farbton, manuelle Sitzhöhenverstellung für Fahrer und Beifahrer, Rückspiegelgehäuse und Türgriffe in Wagenfarbe lackiert, Schalthebelknauf und Schalthebelmanschette in Leder, S-line-Sportfahrwerk, Trittschutzfolie auf den Schwellern
  • S line Sport: Sportfahrwerk, Aluminium-Gussräder (7J×17) im Neun-Speichen-Design, Sportsitze vorn, Lendenwirbelstütze vorn, Sportlenkrad, Bedienelemente in Leder
  • Xtend: Ausstattungspaket für Österreich ab 2001 umfasste Klimaautomatik mit sonnenstandsabhängiger Regelung, Funkfernbedienung für Zentralverriegelung mit Komfortschließung, Fahrer- und Beifahrersitz höhenverstellbar, Außenspiegel und Türgriffe in Wagenfarbe, Gepäckraumabdeckung, doppelter und herausnehmbarer Gepäckraumboden, 15-Zoll-Leichtmetallräder (14 Zoll bei 1.2 TDI)

Technologieträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Audi A2 Space Frame Technik – erstmals auf der IAA 1999 – dieser Alu-Gitterrohrrahmen ist sehr leicht.

Laut Aussage der Audi AG wurden sowohl bei der Konstruktion als auch bei der Produktion des Fahrzeugs neue Technologien und Konzepte zum ersten Mal in einer Großserie eingesetzt. Der A2 besitzt eine Aluminiumkarosserie, die auf der damals sonst nur noch beim Audi A8 eingesetzten Audi-Space-Frame-Technologie basiert.

Klassifizierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Problem des Audi A2 ist die Klassifizierung in die gängigen Kategorien wie Kleinwagen, Kompaktklasse oder Minivan. Der Audi A2 wurde als direkter Konkurrent zur Mercedes A-Klasse entwickelt und entspricht dieser in Größe und Neupreis. Beide Fahrzeuge sind bei vergleichbarem Innenraum wesentlich kürzer aber höher als ein VW Golf IV (Länge und Radstand entsprechen weitgehend denen eines VW Polo 6N). Für Mercedes war es dennoch möglich, die A-Klasse als direkte Konkurrenz zum VW Golf zu etablieren, da man bisher kein Modell dieser Klasse hatte – anders hingegen bei Audi, wo es mit dem Audi A3 bereits ein Fahrzeug in der Kompaktklasse gab.

Bereits der Name „A2“ zeigt, dass die Platzierung „unterhalb des A3“ geschah. Das führte zu dem Dilemma, dass diese beiden sowohl vom Konzept als auch von der Größe sehr ähnlichen Fahrzeuge A-Klasse und A2 von ihren Herstellern beim Kraftfahrtbundesamt in unterschiedlichen Fahrzeugklassen gemeldet wurden. So steht auch in der Pannenstatistik des ADAC der A2 unter „Kleine Klasse“, die A-Klasse in der „Unteren Mittelklasse“.

Nachfrage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den fünfeinhalb Jahren Bauzeit liefen 176.377 Exemplare des A2 vom Band.[6] Davon waren 6450 3L-Versionen (1.2 TDI).

Um den verhältnismäßig schleppenden Verkauf anzukurbeln, brachte Audi im Jahr 2003 das Sondermodell „colour.storm“ auf den Markt. Dieses zeichnete sich äußerlich durch auffälligere Farben mit abgesetztem mattschwarzen Dach sowie schwarzen Kunststoffteilen an den Kotflügeln, Türen und Stoßstangen aus.[7] Aber auch dieses Modell brachte keine nennenswerte Trendwende bei den Verkaufszahlen.

Rückrufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 2008 veröffentlichte das Kraftfahrt-Bundesamt einen Rückruf für das Baujahr 2004, da durch unzureichend dimensionierte Schrauben an der Kraftstoffpumpe diese abreißen können, was zum Austritt von Dieselkraftstoff führt.[8]

Bewertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut ADAC-Pannenstatistiken erzielte der A2 in den Jahren 2003 bis 2008 den ersten Platz in seiner Klasse. Ebenso belegt das Fahrzeug 2004 aufgrund seiner Mängelfreiheit den ersten Platz der TÜV-Statistik. Eine weitere Aufwertung erfährt der A2 aufgrund des sehr geringen Schadstoffausstoßes. Insbesondere gibt es für die 1.2-TDI-Version eine Umschlüsselung auf D4-Norm und damit die grüne Plakette auch ohne Partikelfilter (Sonderantrag durch TÜV Bamberg).

Audi A2 Concept 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Reaktion auf die Entwicklung des Mega City-Vehicle bei BMW[9] stellte Audi 2011 auf der IAA einen Nachfolger für den A2 als Show-Car vor, der 2015/2016 mit reinem Elektroantrieb in Serie gehen sollte,[1][10] aber auch für einen Hybridantrieb vorgesehen war.[11][12] Das viersitzige Konzeptfahrzeug mit Frontantrieb besaß einen 85 kW/116 PS starkem Elektromotor, soll in 9,3 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen, 150 km/h Höchstgeschwindigkeit und eine Reichweite von 200 Kilometern erreichen.[13]

Anfang 2013 gab Audi die Einstellung mehrerer unter dem Namen „Audi e-tron“ medial angekündigter Projekte bekannt. Während der BMW i3 seit November 2013 erhältlich ist, stellte Audi die Entwicklung eines neuen A2 ein, um sich „künftig stärker auf die größeren Baureihen konzentrieren“.[14][15]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Audi A2 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Focus online, 10. Mai 2011: Neuer Audi A2 – Zwergenaufstand in Bayern, aufgerufen 7. Juli 2014
  2. ADAC, Juli 2002: Crash-Test Audi A2, PDF; 131 kB, aufgerufen 7. Juli 2014
  3. A2-Forum, 10. April 2008:Alle 1.2 TDI auf D4 umschlüsselbar! Es geht!, aufgerufen 7. Juli 2014
  4. a b bb-automobiltechnik.de :Rußfilter für 3-Liter A2 verfügbar, aufgerufen 7. Juli 2014
  5. VDA, VDIK, 1. Dezember 2011: E10-Verträglichkeit von Kraftfahrzeugen, PDF, aufgerufen 7. Juli 2014
  6. Spiegel Online, 20. August 2009: 60 deutsche Autos: Der Audi A2, aufgerufen 7. Juli 2014
  7. AutoBild, 2. Dezember 2002: Audi A2 colour.storm – Der letzte Versuch, aufgerufen 7. Juli 2014
  8. KBA Rückrufdatenbank, Abfragemaske: gespeichert unter KBA-Referenznummer 1085, aufgerufen 7. Juli 2014
  9. autoblog.de, 14. Mai 2011: Offiziell betätigt: Der Audi A2 kehrt zurück!, aufgerufen 7. Juli 2014
  10. GreenMotors, 7. September 2011: IAA 2011: Erste Bilder zum Audi A2 concept mit Elektroantrieb
  11. AutoBild, 27. Januar 2011: Der Audi A2 wird ein kleiner A3
  12. DailyGreen, 1. Februar 2011: Audi A2 kehrt als Elektroauto und Hybrid zurück, aufgerufen 7. Juli 2014
  13. auto motor &sport, 2011: Audi A2 Concept – So sieht der A2-Nachfolger aus, aufgerufen 7. Juli 2014
  14. auto motor und sport, Februar 2013: Audi A2-Entwicklung eingestellt – Kleinwagen bekommt keinen Nachfolger
  15. Autohaus online, 8. Februar 2013: Audi zieht beim A2 den Stecker