Auen (Hunsrück)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Auen
Auen (Hunsrück)
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Auen hervorgehoben
Koordinaten: 49° 50′ N, 7° 36′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Bad Kreuznach
Verbandsgemeinde: Bad Sobernheim
Höhe: 235 m ü. NHN
Fläche: 2,71 km2
Einwohner: 183 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 68 Einwohner je km2
Postleitzahl: 55569
Vorwahl: 06754
Kfz-Kennzeichen: KH
Gemeindeschlüssel: 07 1 33 005
Adresse der Verbandsverwaltung: Marktplatz 11
55566 Bad Sobernheim
Webpräsenz: www.auen.de
Ortsbürgermeister: Andreas Seidenzahl
Lage der Ortsgemeinde Auen im Landkreis Bad Kreuznach
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Über dieses Bild
Denkmal an den Jäger aus Kurpfalz beim Forsthaus Entenpfuhl

Auen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Bad Sobernheim an. Auen ist ein staatlich anerkannter Erholungsort.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auen liegt im südlichen Hunsrück zwischen den Höhenzügen des Soonwaldes und dem Fluss Nahe. Im Westen befindet sich Langenthal und im Osten Daubach.

Zu Auen gehört auch der Wohnplatz Gosenhof.[3]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statistik zur Einwohnerentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Auen, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2]

Jahr Einwohner
1815 178
1835 249
1871 267
1905 220
1939 193
Jahr Einwohner
1950 211
1961 203
1970 220
1987 227
2005 239

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Auen besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[4]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Auen (Hunsrück)
Blasonierung: „Schild durch silbernen Schrägbalken geteilt, der mit einem Schwarzen A belegt ist. Oben blau-goldenes Schach, unten in Blau eine goldene Abtskrümme.“
Wappenbegründung: Der Schrägbalken mit dem Buchstaben „A“ für Auen geht zurück auf ein Gerichtssiegel aus dem Jahr 1731. Der Abtsstab verweist auf Erzbischof Bardo von Mainz, der 1044 in einer Schenkungsurkunde unter anderen Ortschaften auch Auen aufführte. Das Schachbrettmuster erinnert an die Grafschaft Sponheim, zu der Auen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Süden verläuft die Bundesstraße 41. In Monzingen ist ein Bahnhof der Bahnstrecke Bingen–Saarbrücken.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Auen (Hunsrück) – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Januar 2018, S. 17 (PDF; 2,2 MB).
  4. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen