August Ohm

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A.Ohm - Dornauszieher

August Ohm (* 1943 in Berlin) ist ein deutscher Maler, Zeichner und Autor.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

August Ohm wurde zunächst bei seinem Vater Wilhelm Ohm ausgebildet. Er besuchte die Werkkunstschule Hamburg, die Universität Hamburg und die Freie Universität Berlin. An der Oglethorpe University in Atlanta war er „artist in residence“.[1]

August Ohm lebt und arbeitet in Hamburg,[2] Berlin und Florenz. Er hat sich, entgegen gängigen Zeitströmungen seiner Jugendjahre, immer wieder mit den historischen Vorbildern der abendländischen Malerei auseinandergesetzt. Im Jahr 1998 zeigte das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe seine „Bilder zur Antike“ in einer umfangreichen Einzelausstellung, eine Folge von zum Teil großformatigen antiken Gesichtern. Fünf Jahre später präsentierte das Cranach-Haus in Wittenberg Ohms Köpfe nach Gemälden von Lucas Cranach.

Die wesentlichen Werkgruppen des Künstlers sind Illustrationen zur Apokalypse, Wüstenbilder aus Afghanistan, Bilder zu Rimbaud, Bilder zum Thema „Novalis und die Musik“, Themen: Sylt - Berlin – ToskanaVenedig, Bilder zur Antike, Hommage á Botticelli sowie „Gesichter“ nach Cranach Bilder zu Kleists „Marionettentheater“[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vita (Memento des Originals vom 7. März 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.atelier-ohm.de
  2. Das Maleratelier Ohm, ein Zentrum für Kunstfreunde, in: Die Welt, 25. Oktober 1999
  3. Ausstellung im Kamp-Hues auf Sylt, 2012