ʿAura

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Aura (Islam))
Wechseln zu: Navigation, Suche

ʿAura (arabisch عورة, DMG ʿaura) bezeichnet im religiösen Vokabular des Islams eine Blöße, die meist mit "Scham" übersetzt wird und die es zu verhüllen gilt. Diese Blöße kann im konkreten Sinn aus nackter Haut bestehen, die bedeckt werden muss, oder im abstrakten Sinne aus einem im privaten Bereich liegenden Mangel oder Fehler, den es zu verschweigen gilt.[1] Der Plural des Wortes lautet auf Arabisch ʿAurāt (عورات / ‚Blößestellen‘), das gebotene Verhüllen der Blöße wird als Satr al-ʿAura (ستر العورة) bezeichnet.

ʿAura in Koran und Sunna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Koran[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Begriff ʿAura erscheint im Koran an drei Stellen, mit unterschiedlichen Bedeutungsnuancen. In Sure 33:13[2] dient er zur Beschreibung ungeschützter Wohnungen in Yathrib. Nach Sure 24:58 soll, wer noch nicht die Pubertät erreicht hat, zu drei Zeiten (vor dem Frühgebet, zur Zeit der Kleiderablage zu Mittag und nach dem Abendgebet), an welchen die ʿAura, die hier Geschlechtsteile bezeichnet, zu sehen sein kann, vor dem Eintreten um Erlaubnis fragen. In Sure 24:31, die wichtigste für dieses Konzept, ist im Zusammenhang mit der Pflicht der Verhüllung der Frauen von Kindern die Rede, die die ʿAura der Frauen nicht sehen dürfen, da sie noch kein Wissen davon besitzen.[3] Diese drei Stellen im Koran lassen aber nicht klar erkennen, was konkret unter ʿAura fällt.

Sunna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Werken der Sunna wird ʿAura verschieden verwendet. Ein Hadith "dubioser Authentizität" beschreibt die komplette Frau als ʿAura. Dieser Ausspruch Muhammads hatte später Einfluss auf manche islamische Gelehrte.[4] Ein oft verwendeter Ausspruch verbietet, dass Männer die ʿAura anderer Männer sehen und Frauen die ʿAura anderer Frauen.[5]

Konkretisierung der ʿAura[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sunnitische Rechtsschulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen den vier sunnitischen Rechtsschulen besteht hinsichtlich der ʿAura der Frau in einigen Punkten ein Idschmāʿ. So zählen sie das Gesicht einer freien Frau nicht hinzu und klassifizieren die ʿAura einer Sklavin als den Bereich zwischen Bauchnabel und Knie (hinsichtlich der Brust besteht Uneinigkeit).[6] Was die Sklavin angeht, so behandeln sie die Hanafiten hinsichtlich ihrer ʿAura wie einen freien Mann.[7]

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Konkretion der ʿAura wird bereits in der islamischen Frühgeschichte versucht. Dabei wird in der Themenbehandlung üblicherweise nach sozialem Status und Geschlecht (beider Seiten, also Frauen gegenüber nicht-nahverwandten Männern, Männer gegenüber Frauen usw.) unterschieden. Die meisten Traktate behandeln jedoch Frauen. Wichtig ist das Alter und die physische Reife einer Frau, sowie die Aktivität, welche sie gerade ausführt. Der Grad der verpflichtenden Körperbedeckung variiert in allen Fällen.[8]

Gegenüber nicht-Mahrams (ein Mahram ist eine Person des anderen Geschlechts, deren Verwandtschaftsverhältnis eine Heirat zwischen beiden ausschließt) sollte die Frau sich stets verschleiern. Eine Erleichterung gibt es nur für potenzielle Männer, die die Heirat mit der jeweiligen Frau eingehen könnten. Auch eine verheiratete Frau musste sich inklusive Haar verschleiern, da sie im Falle einer Scheidung oder Witwenschaft wieder einen Ehemann suchen könnte. Für modernere islamische Gelehrte ist die einzige Ausnahme ein männlicher Sklave, vor welchem sie ihr Haar nicht verhüllen müsse. [9]

Die Gesichtsverschleierung war dabei stets Gegenstand einer Kontroverse. Einzig die mangelnde Textbasis in Koran und Sunna hierzu führte weitgehend zum Idschmāʿ, dass eine Verschleierung hier nicht notwendig sei. Viele Gelehrte waren jedoch der Ansicht, dass sich eine Gesichtsverschleierung lobenswert oder gar verpflichtend sei. Ar-Rāzī schrieb beispielsweise, dass eine Frau ihr Gesicht verschleiern solle, um keine sexuelle Bereitschaft zu signalisieren. Ein Mann hingegen wird ermutigt, der Frau, welche er heiraten möchte, ins Gesicht zu sehen.[10]

Freien Frauen war es weiterhin verboten, ihre Brüste zu zeigen. Ob es Sklavinnen erlaubt sei, war umstritten. Die Knöchel freier Frauen sollten nach Meinung der meisten Rechtsgelehrten auch verhüllt sein, während man sich über die Füße nicht einigen konnte.[11]

Anderen Frauen gegenüber sind die Vorschriften leichter. Muslimas müssten unter sich lediglich den Körperausschnitt von Bauchnabel bis Knie verhüllen. Was nicht-Muslimas angeht, gibt es verschiedene Auffassungen. Der einzige, der die komplette ʿAura einer Frau sehen darf, ist ihr Ehemann.[12]

Die Stimme der Frau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige islamische Rechtsgelehrte sind der Auffassung, dass die Stimme der Frau zu ihrerʿ Aura gehört, während andere dies verneinen. Zu den Anhängern dieser These gehört die schiitische Website Darolzahra, die auf ihrer Website einen Artikel zur Stimme der Frau publiziert hat. Hierin werden die Ansichten diverser Rechtsgelehrter zusammengefasst. Unter anderem verweisen sie auf Dschamāl ad-Dīn al-Hillī, der die Stimme einer fremden Frau alsʿ Aura bezeichnete.[13] Dem widerspricht beispielsweise der irakische Ayātollāh ʿAlī as-Sistānī. Seiner Meinung nach darf ein Mann auch genussvoll der Stimme einer Fremden lauschen. Voraussetzung hierzu ist jedoch, dass er nicht in Versuchung kommt und die Frau ihre Stimme weder zart macht noch verfeinert.[14]

Das katarische Religionsministerium schreibt in einer Fatwa, dass die Stimme der Frau selbst keine ʿAura darstellt. Jedoch empfiehlt es Frauen sich hinsichtlich Unterhaltungen in Demut zu üben, da in ihren Stimmen Versuchung liegt. Sie beziehen sich dabei auf die Ansicht des mittelalterlichen syrischen Gelehrten Ibn Muflih, der schrieb, dass die Stimme einer fremden Frau keine ʿAura ist.[15] In einer weiteren Fatwa bezieht sich das Ministerium mit dieser Auffassung auf den Idschmāʿ.[16]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Regeln für Männer waren und sind noch immer einfacher. Generell wird alles zwischen Bauchnabel und Knie als ʿAura definiert. Hanafiten betrachten das Knie als Teil der ʿAura, während andere Madhabs das Knie nicht mit einbeziehen. Trotz dieser lockeren Vorschriften werden Männer in klassischen Texten stets mit langem Gewand und Kopfbedeckung beschrieben.[17]

Die Stimme des Mannes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut dem katarischen Religionsministerium ist die Stimme des Mannes ʿAura, falls sie zur Versuchung führt. Ansonsten ist sie es nicht. Besonders hervorgehoben wird, dass, sollte das Ziel des Mannes die Verführung von Frauen sein, seine Stimme als ʿAura klassifiziert wird.[18]

Positionen islamischer Rechtsgelehrter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ibn Taimīya[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Ibn Taimīya gibt es drei Arten von ʿAura: Frau und Mann unverheiratet, verheiratet und beim Gebet.[19]

Während des Gebets muss der Mann das verhüllen, was er auch sonst verhüllen muss. Ibn Taimīya bezieht sich dabei auf ein Hadith, in welchem Muhammad sagt, dass der Gläubige in einem Thaub beten soll.[20]

Befindet sich eine Frau im Gebet, ist es ihr laut Ibn Taimīya nicht gestattet, ihren Kopf zu enthüllen, während sie dies in der Anwesenheit weiterer Muslima darf.[21] Gegenüber nicht-Mahrams bezeichnet Ibn Taimīya den gesamten Körper inklusive Gesicht und Händen als ʿAura. Dementsprechend schrieb er, dass das Gesicht mit einem Niqāb und die Hände mit Handschuhen bedeckt werden sollten.[22]

Ayātollāh Chomeinī[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chomeinī behandelte das Thema ʿAura unter anderem in seinem Werk Erklärung von Problemstellungen (Tūżīḥ-e Masāʾel). So er beispielsweise, dass ein Mann im Zuge des Gebets seine ʿAura bedecken muss, es aber besser wäre, wenn er alles von Bauchnabel bis zu den Knien bedeckt (Nr. 788). Weiter heißt es, dass die Frau im Gegensatz dazu den gesamten Körper mitsamt ihrem Kopf und ihren Haaren während des Gebets verhüllen muss (Nr. 789). Davon befreit ist sie jedoch, wenn sie sich wäscht. Wenn sie sich sicher sein möchte, dass das, was der Islam festglegt (wāǧeb), bedeckt ist, dann soll sie auch ihre Gesichtsenden (meqdārī az aṭrāf-e ṣurat) und ihre Arme bis etwa unter dem Handgelenk (qadrī pāyīntar az moč) bedecken.[23]

Für beide Geschlechter bedeutet ein Nichtbedecken der jeweiligen ʿAura die Nichtigkeit des Gebets. Diejenigen Gläubigen dagegen, die diese Regeln beim Ausführen des Gebets nicht gekannt haben, müssen erneut beten (Nr. 791). Sollte der Betende während des Gebets sehen, dass seine ʿAura nicht bedeckt ist, muss er sie sofort bedecken. Würde der Prozess des Bedeckens allerdings zu lange dauern, soll man zuerst zu Ende beten und anschließend nochmal das Gebet verrichten. Wenn man erst nach dem Gebet merkt, dass die ʿAura nicht bedeckt war, dann ist das Gebet dennoch korrekt durchgeführt worden (Nr.792).[24]

Falls die Kleidung beim Beugen am Boden verrutscht, soll diese Kleidung beim nächsten Gebet nicht wieder verwendet werden. Falls keine Kleidung in der Nähe ist, dann ist es legitim, sich mit Gras und Blättern zu bedecken. Wenn aber gar nichts vorhanden ist, dann solle man das Gebet auf später verschieben (Nr.793-797).[25]

Aisha Chaouki[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aisha Chaouki publizierte ein Buch mit dem Titel Das Kopftuch – Unterdrückung oder Freiheit?, welches beim vom Muhammad Rassoul gegründetem IB Verlag Islamische Bibliothek erschien. Darin schreibt sie bezüglich ʿAura, dass die Frau zweifelsfrei alles außer ihr Gesicht und ihre Hände verhüllen müsse. Sie argumentiert dabei mit zwei Hadithen. In einem sagt Muhammad, dass es einer Muslima nicht gestattet sei, ihren Arm weiter als bis zur Hälfte des Unterarms auszustrecken. Im zweiten erläutert er die Stelle „sie sollen, wenn sich etwas von ihrem Gewand herunterziehen“ aus Sure 33:59, indem „er seinen Kopf bedeckte und nur das linke Auge frei ließ“.[26]

Andere Verwendungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebot zur Verhüllung der ʿAura wird in der Gegenwart von muslimischen Gelehrten aber auch im Sinne eines Gebots zur Wahrung der Privatsphäre gedeutet. So zitiert Yusuf al-Qaradawi in seinem Buch "Das Erlaubte und das Verbotene im Islam" (al-Ḥalāl wa-l-ḥarām fī l-Islām) das überlieferte Prophetenwort: "Wenn jemand eine ʿaura verhüllt, dann ist das so (verdienstvoll), wie wenn er ein lebendig begrabenes Mädchen aus ihrem Grab erretten würde" (Man satara ʿauratan fa-ka-annamā istaḥyā mauʾūdatan fī qabri-hā) und leitet daraus ab, dass es nicht erlaubt sei, anderen Menschen in ihren Häusern nachzuspionieren oder sie wegen unerlaubter Handlungen wie zum Beispiel Weingenuss zu denunzieren.[27]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ali, Kecia und Oliver Leaman: Islam: the key concepts. Routledge, New York 2008, S. 12-14.
  • Ḫomeinī, Sayyid-e Ruḥ Allāh Mūsawī: Tūżīḥ-e Masāʾel-e Emām Ḫomeinī (r h) - Nasḫe Matnī. http://library.tebyan.net/fa/Viewer/Text/69732/1#8 [03.05.2017].
  • Hsu, Shiu Sian Angel: Dress in Islam: Looking and Touching in Hanafi Fiqh. University Microfilms International, Ann Harbor 1994.
  • Schulze, Reinhard: Die Verhüllung der Frau in islamischer Tradition. In: André Holenstein, Ruth Meyer Schweizer, Tristan Weddigen, Sara Margarita Zwahlen (Hrsg.): Zweite Haut. Zur Kulturgeschichte der Kleidung. Haupt, Berne 2010, S. 117-134.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vgl. zur Vieldeutigkeit des Begriffs im heutigen Arabisch Hans Wehr: Arabisches Wörterbuch. Harrasowitz, Wiesbaden 1977, S. 588 s.v. „عورة: ; - (pl. -āt) Scham, Schamteil; Blöße; schwache Stelle“.
  2. Der hier verlinkte Koranvers, sowie alle folgenden, sind vom Projekt Corpus Coranicum der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften entnommen. Alle Verse wurden am 11. Mai 2017 von der Homepage des Projekts abgerufen.
  3. Ali und Leaman (Hg.): Islam: the key concepts. New York 2008, S. 12f.
  4. Ali und Leaman (Hg.): Islam: the key concepts. New York 2008, S. 12.
  5. Ibn Taimīya, Taqī ad-Dīn: Faṣl satr an-Nisāʾ ʿan ar-Raǧul wa-satr ar-ar-Raǧul ʿan ar-Raǧul. http://library.islamweb.net/newlibrary/display_book.php?flag=1&bk_no=22&ID=2529 [12.05.2017].
  6. Hsu: Dress in Islam, S. 19f.
  7. Hsu: Dress in Islam, S. 24.
  8. Ali und Leaman (Hg.): Islam: the key concepts. New York 2008, S. 13.
  9. Ali und Leaman (Hg.): Islam: the key concepts. New York 2008, S. 13.
  10. Ali und Leaman (Hg.): Islam: the key concepts. New York 2008, S. 13.
  11. Ali und Leaman (Hg.): Islam: the key concepts. New York 2008, S. 13f.
  12. Ali und Leaman (Hg.): Islam: the key concepts. New York 2008, S. 13f.
  13. Ṣaut al-Marā fī t-Tašrīʿ al-Islāmī. http://web.archive.org/web/20170519074256/http://www.darolzahra.com/folder/articles/3/index.html [19.05.2017].
  14. as-Sistānī, ʿAlī: Ṣaut al-Marā. http://web.archive.org/web/20170519074908/http://www.sistani.org/arabic/qa/02071/ [19.05.2017].
  15. Ḥukm Inšāʾ al-Marā li-Qinā bi-Ṣautihā ʿalā al-Yūtīyūb.http://web.archive.org/web/20170519071907/http://fatwa.islamweb.net/Fatwa/index.php?page=showfatwa&Option=FatwaId&Id=327760&fromCat=2404 [19.05.2017].
  16. Ḥukm Tasǧīl al-Fatā Mawād mutannawiʿa wa-ʿArḍuhā fī l-Yūtīyūb. http://web.archive.org/web/20170519072515/http://fatwa.islamweb.net/Fatwa/index.php?page=showfatwa&Option=FatwaId&Id=281281&fromCat=2404 [19.05.2017].
  17. Ali und Leaman (Hg.): Islam: the key concepts. New York 2008, S. 14.
  18. Istimāʿ Ṣaut ar-Raǧul... Ruʾya Šarʿīya. http://web.archive.org/web/20170519075113/http://fatwa.islamweb.net/fatwa/index.php?page=showfatwa&Option=FatwaId&Id=221713 [19.05.2017].
  19. Ibn Taimīya, Taqī ad-Dīn: Faṣl satr an-Nisāʾ ʿan ar-Raǧul wa-satr ar-ar-Raǧul ʿan ar-Raǧul. http://library.islamweb.net/newlibrary/display_book.php?flag=1&bk_no=22&ID=2529 [12.05.2017].
  20. Ibn Taimīya, Taqī ad-Dīn: Faṣl satr an-Nisāʾ ʿan ar-Raǧul wa-satr ar-ar-Raǧul ʿan ar-Raǧul. http://library.islamweb.net/newlibrary/display_book.php?flag=1&bk_no=22&ID=2529 [12.05.2017].
  21. Ibn Taimīya, Taqī ad-Dīn: Faṣl satr an-Nisāʾ ʿan ar-Raǧul wa-satr ar-ar-Raǧul ʿan ar-Raǧul. http://library.islamweb.net/newlibrary/display_book.php?flag=1&bk_no=22&ID=2529 [12.05.2017].
  22. ar-Rāǧīḥ fī ḥukm taġṭīyat al-waǧh. http://web.archive.org/web/20170512051659/https://islamqa.info/ar/21536 [12.05.2017].
  23. Ḫomeinī, Sayyid-e Ruḥ Allāh Mūsawī: Tūżīḥ-e Masāʾel-e Emām Ḫomeinī (r h) - Nasḫe Matnī. http://library.tebyan.net/fa/Viewer/Text/69732/1#8 [03.05.2017].
  24. Ḫomeinī, Sayyid-e Ruḥ Allāh Mūsawī: Tūżīḥ-e Masāʾel-e Emām Ḫomeinī (r h) - Nasḫe Matnī. http://library.tebyan.net/fa/Viewer/Text/69732/1#8 [03.05.2017].
  25. Ḫomeinī, Sayyid-e Ruḥ Allāh Mūsawī: Tūżīḥ-e Masāʾel-e Emām Ḫomeinī (r h) - Nasḫe Matnī. http://library.tebyan.net/fa/Viewer/Text/69732/1#8 [03.05.2017].
  26. Chaouki, Aisha: Das „Kopftuch“ – Unterdrückung oder Freiheit? – Über den Ḥiǧāb und die Bekleidung der muslimischen Frau. IB Islamische Bibliothek, Düsseldorf 2011, S.25f.
  27. Vgl. al-Qaraḍāwī: al-Ḥalāl wa-l-ḥarām fī l-Islām. Beirut 1993. S. 597. Engl. Übers. The Lawful and the Prohibited in Islam. Delhi 1998. S. 315.