Ausschuss für Kultur und Medien

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Ausschuss für Kultur und Medien ist seit seiner Einrichtung 1998[1] ein ständiger Bundestagsausschuss. Gegenwärtiger Vorsitzender ist der SPD-Abgeordnete Siegmund Ehrmann. Der Ausschuss setzt sich zurzeit aus 18 Mitgliedern zusammen.

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Grundgesetz sind Kultur- und Medienpolitik in Deutschland großteils Sache der Bundesländer. Die Rahmenbedingungen und die Förderung von Kultur mit Bedeutung für die gesamte Nation werden in der Bundesregierung vom Beauftragten für Kultur und Medien (BKM) wahrgenommen. Korrespondierend dazu arbeitet im Deutschen Bundestag der Ausschuss für Kultur und Medien. Er befasst sich mit der Förderung deutscher Filmproduktionen für die Kinos, der Arbeit des Auslandssenders Deutsche Welle, der deutschen Erinnerungskultur, vom Bund geförderten Berlin-Projekten und der europäischen Kultur- und Medienpolitik. Der Ausschuss versteht sich auch als Ansprechpartner für Institutionen, Organisationen und Künstler. Bis 2014 gab es zusätzlich einen Unterausschuss Neue Medien beim Ausschuss für Kultur und Medien, der sich mit den Folgen und den möglichen Auswirkungen vor allem digitaler Medien(kommunikation) beschäftigt hat.

Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CDU/CSU-Fraktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SPD-Fraktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Linke-Fraktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausschussvorsitzende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Deutscher Bundestag: Der Ausschuss für Kultur und Medien; PDF abgerufen am 12. Juli 2010