Automobiles Carteret

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Automobiles Carteret
Rechtsform
Gründung 1922
Auflösung 1922
Sitz Courbevoie, Frankreich
Leitung Louis Vienne
Branche Automobilhersteller

Automobiles Carteret war ein französischer Hersteller von Automobilen.[1][2][3]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Louis Vienne, der auch L. Vienne leitete, gründete 1922 das Unternehmen in Courbevoie und begann mit der Produktion von Automobilen. Der Markenname lautete Carteret. Im gleichen Jahr endete die Produktion bereits wieder.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Angebot stand ein Kleinwagen. Für den Antrieb sorgte ein Vierzylindermotor von Ruby mit 904 cm³ Hubraum. Das Getrieb verfügte über vier Gänge. Die Kraftübertragung mit konischen Kegelrädern nach einem Patent von Domecq-Cazeaux erwies sich als Schwachpunkt der Konstruktion.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1. (englisch)
  • George Nick Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975. (französisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
  2. a b Georgano: The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile.
  3. Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours.