Auxerre

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Auxerre
Wappen von Auxerre
Auxerre (Frankreich)
Auxerre
Region Bourgogne-Franche-Comté
Département Yonne (Präfektur)
Arrondissement Auxerre
Kanton Chef-lieu von
Auxerre-1
Auxerre-2
Auxerre-3
Auxerre-4
Gemeindeverband Auxerrois
Koordinaten 47° 48′ N, 3° 34′ OKoordinaten: 47° 48′ N, 3° 34′ O
Höhe 93–217 m
Fläche 49,95 km2
Einwohner 34.583 (1. Januar 2015)
Bevölkerungsdichte 692 Einw./km2
Postleitzahl 89000
INSEE-Code
Website www.auxerre.com

Auxerre an der Yonne

Auxerre [oˈsɛʀ] (lateinisch: Autissiodorum oder Autessiodorum) ist Hauptort (chef-lieu) des Départements Yonne in der Region Bourgogne-Franche-Comté, Frankreich. Die Stadt hat 34.583 Einwohner (Stand 1. Januar 2015). Aus der Gegend um Auxerre stammt die Rebsorte Auxerrois.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auxerre liegt an der Yonne. Die Fläche von Auxerre beträgt 49,95 km². Der Canal du Nivernais mündet hier in den Fluss Yonne. In der Nähe liegt der Mont Autric.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antike[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auxerre, das in der Antike den Namen Autessiodurum trug, war eine Stadt der Senonen und wird von Caesar in seinen Kommentaren noch nicht erwähnt; es scheint erst nach der römischen Eroberung Galliens an Bedeutung gewonnen zu haben. In der Kaiserzeit gehörte es zur römischen Provinz Gallia Lugdunensis. Eine Weiheinschrift für Icauna, die Flussgöttin der Yonne, wurde hier im 18. Jahrhundert gefunden, gilt jedoch heute als verschollen. Die Via Agrippa reichte ebenfalls an die Siedlung heran. Ruinen und andere Altertümer aus gallo-römischer Zeit blieben in geringem Ausmaß erhalten.

Bereits seit dem späten 3. Jahrhundert war die Stadt Sitz eines Bischofs, der seit dem Ende des 4. Jahrhunderts dem Erzbistum Sens unterstellt war. Als erster Bischof von Auxerre wird der heilige Peregrinus (franz. Pelerin) namhaft gemacht. Vor der Mitte des 5. Jahrhunderts erfuhr die Stadt durch das Wirken des Bischofs und Truppenführers Germanus von Auxerre eine erste wirtschaftliche und religiöse Blütezeit. 451 wurde sie wohl von den Hunnen Attilas geplündert.

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

486 wurde Auxerre den Römern durch den fränkischen König Chlodwig entrissen. So gehörte es im Frühmittelalter zum merowingischen Besitztum. Dabei kam es zunächst nach Chlodwigs Tod (511) an Chlodomer, dann an Childebert I., Chlothar I., Guntram I. und 613 an Chlothar II.

584 fand in Auxerre ein von Bischof Aunaire (Aunacharius) abgehaltenes Konzil statt, über das 45 Kanones zur Kirchenzucht Aufschluss liefern. 695 gab es in der Stadt unter Bischof Tétrice ein über geistliche Amtsverrichtungen beratendes Konzil. Weitere Synoden tagten hier 1020 und 1147, letztere unter dem Vorsitz von Gilbert Porretanus, Bischof von Poitiers.

Im 9. Jahrhundert war Auxerre Sitz einer berühmten Klosterschule der Abtei Saint Germain, an der u. a. die Gelehrten Heiricus und Remigius wirkten.

Die Grafschaft Auxerre (Auxerrois) war bis 1005 Lehen der Herzöge von Burgund und befand sich danach als Lehen der Bischöfe von Auxerre fast zwei Jahrhunderte im Besitz des Hauses Monceaux, Grafen von Nevers. Landry war der erste dieser Grafen. In den 1160er Jahren ließ Wilhelm IV. die Stadtmauer erweitern, die nun auch jenseits der früheren römischen Befestigung gelegene Klöster und Vorstädte umgab. Sein Bruder Guido wollte hier Anfang der 1170er Jahre eine Kommune errichten, doch widersetzte sich der Bischof diesem Vorhaben. Guidos Erbtochter Agnes heiratete 1184 Peter II. von Courtenay, den späteren lateinischer Kaiser von Konstantinopel. Nach einem verheerenden Brand erhielt Auxerre von Peter II. 1188 einen Freibrief. Fermer ließ Peter die von Wilhelm IV. begonnene Umwallung fertigstellen. Peters Tochter Mathilde brachte die Grafschaft Hervé, Herrn von Donzy zu und bestätigte Auxerre 1223 ein erweitertes Stadtrecht.

Durch Heirat gelangte die Grafschaft Auxerre in der Folge nacheinander an die Häuser Châtillon, Bourbon, Burgund und Chalon. In der Frühphase des Hundertjährigen Kriegs attackierten die Engländer und deren Söldner im Januar 1358 Auxerre. Sie wurden zunächst zurückgeschlagen, doch bereits am 10. März 1358 eroberten sie die Stadt und plünderten diese. 1370 verkaufte Johann IV. von Chalon die Grafschaft Auxerre an den französischen König Karl V. Louis de Chalon focht zwar den Kauf an, doch verglichen sich die Streitparteien am Anfang des 15. Jahrhunderts mit König Karl VI.

Im Kampf zwischen den Armagnaken und den Burgundern ergriffen die Bürger von Auxerre 1411 für den Herzog von Burgund, Johann Ohnefurcht, Partei. Am 22. August 1412 wurde hier unter dem Vorsitz des Dauphins ein Friedensvertrag zwischen den Herzögen von Burgund und Orléans abgeschlossen. 1435 fiel die Grafschaft Auxerre durch den Vertrag von Arras an Herzog Philipp den Guten von Burgund. Während der Ligue du Bien public zeigten sich die Einwohner Auxerres wenig beflissen, den dringenden Bitten des burgundischen Herzogs nachzukommen. Nach Karls des Kühnen Tod 1477 fiel die Grafschaft Auxerre endgültig an die französische Krone, obschon unter Widerspruch Marias von Burgund und später des Kaisers Maximilian.

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Frieden von Madrid (1526) musste Auxerre an Kaiser Karl V. abgetreten werden, kam jedoch in den Friedensschlüssen von Cambrai (1529) und Crépy (1544) wieder an Frankreich zurück.

1561 erhielten die Bürger Auxerres das Recht zugestanden, alle zwei Jahre einen Bürgermeister zu wählen, der an der Spitze eines aus u. a. aus zwölf Schöffen zusammengesetzten Stadtrats stand. Im gleichen Jahr brachen religiöse Unruhen aus, die 1563 in gewaltsamerer Form wieder einsetzten. Im Oktober 1567 überrumpelten die Hugenotten die Stadt und plünderten die Kirchen, wurden aber im folgenden Jahr vertrieben. 1587 trat Auxerre der Heiligen Liga bei, und es kam zwischen den Anhängern der Liga und Royalisten zu Kämpfen. 1592 erschienen königliche Truppen im Auxerrois. Die Stadt unterwarf sich Heinrich IV. im April 1594. Im 17. Jahrhundert hatte sie unter mehreren Hungersnöten zu leiden. Während der französischen Revolution kam es in Auxerre am 19. August 1792 zu einem schlimmen Tumult. Im Zuge der Niederringung Napoleons wurde Auxerre Anfang März 1814 vorübergehend von den Österreichern besetzt.

Im August 1944 wurde Auxerre von den Truppen des Generalmajors Leclerc befreit.

1972 vereinigte sich die Stadt mit der Gemeinde Vaux.

Politik und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus von Auxerre

Aufteilung der Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auxerre ist Sitz der Präfektur und damit Hauptstadt des Département Yonne. Gleichzeitig ist Hauptstadt des Arrondissement Auxerre und mehrerer Kantone im Umfeld der Stadt:

Auxerre ist Mitglied und Verwaltungssitz der Communauté d’agglomération de l’Auxerrois deutsch etwa „Gemeindeverbund Auxerre“; der Verband umfasst 21 Gemeinden und wurde 2005 gegründet.[1]

Auxerre umfasst auch den Wahlkreis des Departement Yonne[2], dessen Abgeordneter Guillaume Larrivé seit der Parlamentswahl in Frankreich 2012 ist.[3]

Politische Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Städtische Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohnerzahl zufolge der letzten Zählung lag zwischen 30 000 und 39 999, demzufolge gibt es 39 Abgeordnete im Stadtrat.[4]

Bei den Kommunalwahlen 2014 fielen an das Bündnis PSDivers gauche («L’avenir en confiance») im zweiten Wahlgang 51,13 % der Stimmen.[5] Das Bündnis der Opposition («Ensemble, construisons l’avenir d’Auxerre»), Union der Rechten (LR-UDI-DVD).

Grupe Wahlspruch Spitzenkandidat Prozentsatz Sitze Status
PSDVG «L'avenir en confiance» Guy Férez (Bürgermeister) 51,13 % 30 Mehrheit
LR-UDI-DVD «Ensemble, construisons l'avenir d'Auxerre» Guillaume Larrivé 48,86 % 9 Opposition

Liste der Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1945 gab es 6 Maire in Auxerre. Darunter sind 3, die mehrere Wahlperioden regiert haben. Jean-Pierre Soisson hat sogar 5 Mal gewonnen und war Maire von 1971 bis 1998. Auch Jean Moreau war 5 Mal im Amt aber zu unterschiedlichen Zeiten (1941 bis 1944, 1947 bis 1959 und 1959 bis 1971). Guy Férez, der gegenwärtige Bürgermeister ist der 3 Mal gewählt worden (2001, 2008 und 2014).

Liste der Maire von Auxerre[6][7]
Zeitraum Name Partei Beruf
2001 im Amt Guy Férez PS Präsident der Communauté d’agglomération de l’Auxerrois et 3. Vizepräsident des Conseil régional de Bourgogne, zuständig für berufliche Bildung
05.04.1998 01.03.2001 Jean Garnault RPR  
14.03.1971 05.04.1998 Jean-Pierre Soisson RI, puis UDF-PR, puis MDR Abgeordneter, Minister, Präsident des Regionalrats von Burgund
21.03.1959 14.03.1971 Jean Moreau CNI Abgeordneter, Minister
12.02.1959 20.03.1959 Jeanne Herold    
26.10.1947 11.02.1959 Jean Moreau CNI Abgeordneter, Minister
19.08.1945 25.10.1947 Henri Martineau ,  

Liste der Bürgermeister (von 1693 bis 1944), nicht übersetzt

Zeitraum Name Partei Beruf
29.08.1944 18.05.1945 Maurice Moutarde , Chirurgien
21.08.1941 28.08.1944 Jean Moreau , Industriel
17.05.1929 20.08.1941 Jean-Michel Renaitour , Homme de lettres
09.06.1921 16.05.1929 Achille Ribain , Avocat
25.04.1921 17.05.1921 Germain Bénard , Entrepreneur en bâtiments, Maire par intérim[8]
10.12.1919 24.04.1921 Charles Surugue PRRRS[9]  
20.05.1912 09.12.1919 Félix Milliaux , Conseiller de préfecture
20.05.1900 19.05.1912 Charles Surugue ,  
17.05.1896 19.05.1900 Alexandre Legrand ,  
21.06.1895 16.05.1896 Séverin Ythier ,  
01.08.1894 20.06.1895 Marcel Ribière , Conseiller d’État
15.05.1892 31.07.1894 Séverin Ythier , Entrepreneur de travaux publics
28.02.1892 14.05.1892 Alexandre Legrand , Avoué
18.05.1884 27.02.1892 Jean Milliaux , Notaire
17.04.1882 17.05.1884 Émile Lorin , Architecte
30.05.1878 16.04.1882 Edme Dalbanne ,  
14.05.1876 29.06.1878 Jules Massot ,  
19.02.1874 13.05.1876 Ambroise Challe ,  
20.05.1871 18.02.1874 Jules Massot , Avocat
16.10.1870 19.02.1871 Charles Lepère ,  
15.08.1870 15.10.1870 Mirault Pinard ,  
14.12.1865 14.08.1870 Ambroise Challe ,  
05.12.1850 12.12.1865 François Martineau des Chenez Conseiller d’État, maire nommé par Napoléon III
30.11.1849 05.12.1850 Monteix  
15.08.1849 30.11.1849 Alexandre Chardon Président du Tribunal civil
13.09.1848 14.09.1849 Uzanne  
25.01.1847 12.09.1848 Laurent Lesserre Président du Tribunal de Commerce
05.12.1841 24.01.1847 Pierre Pietresson Notaire
07.11.1830 04.12.1841 Etienne Raveneau-Serizier Juge de paix, nommé par le Roi[10]
02.12.1816 05.10.1830 Claude Leblanc-daveau  
04.1815 07.1815 Jacques Maure Négociant, maire imposé pendant les 'Cent jours'
14.07.1812 11.10.1815 Claude Toussaint Robinet de Malleville  
04.04.1810 13.07.1812 Claude Leblanc-Daveau  
24.08.1807 03.04.1810 Jean Noirot Percepteur
06.09.1801 23.08.1807 Nicolas Joseph Edme Robinet de Pontigny nommé par le gouvernement.
23.04.1800 5.2.1801 Edme Prix Deschamps de Vallières nommé par le gouvernement.
02.01.1800 22.4.1800 Jean Louis Vaultier .
20.04.1798 01.01.1800 Fontaine de Fryville .
02.08.1797 19.04.1798 Tenaille .
01.04.1797 01.08.1797 Jean Louis Vaultier .
13.11.1795 30.03.1797 Jean Baptiste Laporte .
22.12.1794 12.11.1795 Philippe Étienne Guénot .
09.12.1792 21.12.1794 Nicolas Joseph Edme Robinet de Pontagny .
03.02.1790 08.12.1792 Edme Germain Villetard de Vincelles .
14.03.1781 02.02.1790 Pierre Baudesson  
09.09.1756 13.03.1781 Jean Baudesson  
25.08.1729 08.09.1756 Edme Baudesson  
16.04.1693 24.08.1729 Jean Baudesson Charge de Maire achetée.
Liste wegen fehlender Daten nicht vollständig.

Auxerre wird als Stadt mit typischem französischem Wählerverhalten eingestuft. Diese Besonderheit hat der Stadt ein besonderes Interesse der Medien eingebracht, darunter besonders von France Inter und The New York Times.[11]

Politische Vorhaben/Planung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt hat sich 2006 für eine nachhaltige Entwicklung mit der Annahme der Agenda 21 ausgesprochen.

Grünanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sicht auf die Kathedrale am Ufer der Yonne

Auxerre ist beim Concours des villes et villages fleuris mit einem Grand Prix und 4 Blumen ausgezeichnet worden.[12]

  • Les jardins de l’abbaye Saint-Germain: Ehemals der Ort für Meditation und Ruhe in der Abtei, Obst- und Gemüsegarten. Der Garten ist gleichzeitig der Eingang zum Museum. Eine Terrasse regt vor allem im Sommer zum Verweilen und zur Bewunderung der Gartenkunst an.
  • Les Promenades: Auf Druck der Auxerrois, die sich ärgerten, weil sie nicht in den Garten des Chevalier-de-l’Arquebuse durften, hat man den «grünen Boulevard» an der ehemaligen Festungsanlage des Stadtzentrums von Auxerre geschaffen. Gesäumt von Blumen, Rasen und Linden bieten die promenaden auch einen Garten in französischem Stil an der Seite der Arquebuse.
  • Jardin du Musée: Auf dem Gebiet des naturhistorischen Museum von Auxerre wurde ein großartiger und exotischer Garten in französischem Stil angelegt. Der Garten liegt an der Peripherie zum Stadtzentrum und bietet den Besuchern zahlreichen Zeitvertreib und Ausstellungen.
  • Parc des Maréchaux: Es ist ein Privatgarten nahe dem Museum, der den Namen von der Avenue Foch hat.
  • Square Leblanc-Duvernoy: Der Platz liegt genau in der Stadtmitte und führt über einen grünen Korridor zum Steingutmuseum.
  • Arboretum Darnus-Rantheaume: Das 3 ha große Areal wenige Schritte vom Stadtzentrum entfernt und bietet der Öffentlichkeit Raum zur Entspannung.
  • Les Plaines de l’Yonne: Diese Promenade führt von der Île aux Plaisirs bis zum Messegelände (Auxerrexpo) und bieten Spaziergänger eine reichhaltige Fauna und Flora entlang des Flusses.
  • Le chemin de Halage: Es handelt sich zu m einen ehemaligen Leinpfad. Der Weg führt an den Ufern von Yonne und dem Canal du Nivernais entlang und ist bei Freizeitsportlern, Spaziergängern und Radfahrern beliebt. Dem Weg kann weitere 60 km folgen bis ins Département Nièvre.
  • Parc de l’Arbre-Sec: Der Park «zum trockenen Baum» ist die grüne Lunge der Stadt. Eine Platanenallee führt entlang der Yonne in das Areal, in dem es einen Spielplatz und mehr als 300 Bäume und 28.000 Pflanzen gibt.
  • Le square de Roscoff: Der freie Platz auf dem ehemaligen Gelände eines Klosters grenzt an die Yonne. Auf dem rechten Flussufer gelegen, hat man von hier den schönsten Blick auf die Monumente von Auxerre. Die Veranstaltungen zu 14. Juli finden hier rund um den Yachthafen statt.

Sicherheit, Rechtsprechung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gerichtsgebäude hat weit über die Grenzen der Stadt Berühmtheit erlangt, denn hier wurden Kriminalfälle behandelt, die Frankreich bewegten: Die Verschwunden an der Yonne um den Massenmörder Émile Louis; die Affäre Géraldine Giraud und Katia Lherbier; u. a.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auxerre unterhält mehrere Städtepartnerschaften: [13]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl:

Jahr Einwohner Zeitleiste
1851 14.166
1936 24.282
1954 26.583
1975 38.342
1982 38.767
1999 37.790
2006 37.419

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saint-Étienne, Querhaus

Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Auxerre

Altstadt

Auxerre besitzt eine riesige und malerische Altstadt mit verwinkelten Gassen und eindrucksvollen Fachwerkhäusern. In ihr befinden sich auch einige der nachfolgend erwähnten Kirchen und der Uhrturm. Die Altstadt liegt westlich des Flusses Yonne und wird von der Rue du Pont, der Rue des Remparts, der Rue des Buttes und der Rue Saint-Germain begrenzt.

Kirchen

Freizeit

  • Freizeithafen: In Auxerre mündet der Canal du Nivernais in den Fluss Yonne und es gibt hier einen großen Freizeithafen am Fluss.
  • Die Stadt ist Heimat des Fußballvereins AJ Auxerre.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Auxerre – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Auxerre – Reiseführer

Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.communaute-auxerrois.com
  2. In Frankreich gibt es je nach Wahlziel (Gemeinde, Departement, Region, ...) unterschiedliche Wahlkreise/bezirke als conscription législative oder conscription électorale. Im vorliegenden Fall ist die Première circonscription de l'Yonne gemeint.
  3. Offizielles Wahlergebnis
  4. art L. 2121-2 du code général des collectivités territoriale
  5. Wahlergebnis bei der Stichwahl in Yonne (89) - Auxerre
  6. FranceGeneWeb
  7. Bürgermeister von Auxerre
  8. Le bourguignon, 20 mai 1921, discours de Monsieur Lacroix : « Germain Bénard disparaît pendant qu’il exerçait les fonctions de maire et au moment où ses collègues restant au conseil municipal avaient l’intention de lui conférer cette magistrature ».
  9. Jours tranquilles en 89: ethnologie politique d'un département français - Marc Abélès - Google Books
  10. Annuaire historique du département de l’Yonne, 1838, p. 104
  11. Elaine Sciolino, Typical French Town Is Split Over Election, The New York Times,‎ 28 mars 2007 (ISSN 0362-4331)
  12. Insee - Série historique des résultats du recensement dans la communauté d'agglomération de l'Auxerrois, consulté le 8 août 2015
  13. www.auxerre.fr/