Avantasia

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Avantasia
Avantasia beim Sweden Rock Festival 2008
Avantasia beim Sweden Rock Festival 2008
Allgemeine Informationen
Herkunft Deutschland
Genre(s) Power Metal, Symphonic Metal
Gründung 2000
Website tobiassammet.com
Aktuelle Besetzung
Tobias Sammet (Edguy)
Sascha Paeth (Ex-Heavens Gate)
Michael „Miro“ Rodenberg (Ex-Aina)
Felix Bohnke (Edguy)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Jens Ludwig (Edguy)
Gitarre
Henjo Richter (Gamma Ray)
Bass
Markus Großkopf (Helloween)
Schlagzeug
Eric Singer (KISS)
Schlagzeug (Gesang)
Alex Holzwarth (Rhapsody)
Schlagzeug
Russell Gilbrook (Uriah Heep)
Gastmusiker
Gesang
Joe Lynn Turner (Ex-Rainbow, Ex-Yngwie Malmsteen)
Gesang
Michael Kiske (Ex-Helloween, Unisonic)
Gesang
Biff Byford (Saxon)
Gesang
Eric Martin (Mr. Big)
Gesang
Ronnie Atkins (Pretty Maids)
Gesang
Bob Catley (Magnum)
Gesang
Cloudy Yang
Gesang
Klaus Meine (Scorpions)
Gesang
Jørn Lande (Masterplan)
Gesang
Alice Cooper
Gesang
Roy S. Khan (Ex-Kamelot)
Gesang
Ralf Zdiarstek
Gesang, Gitarre
Oliver Hartmann (Ex-At Vance)
Gesang
Amanda Somerville (Trillium, Rock meets classic)
Gesang
Andre Matos (Ex-Shaaman, Ex-Angra)
Gesang
David DeFeis (Virgin Steele)
Gesang
Jon Oliva (Ex-Savatage, Jon Oliva's Pain )
Gesang
Rob Rock (Impellitteri, Ex-Axel Rudi Pell)
Gesang
Sharon den Adel (Within Temptation)
Gesang
Russell Allen (Symphony X)
Gesang
Tim Owens (Ex-Judas Priest, Dio Disciples, Yngwie Malmsteen)
Gitarre
Bruce Kulick (Ex-Kiss)
Gitarre
Arjen Lucassen (Ayreon, Star One)
Gitarre
Rudolf Schenker (Scorpions)
Gitarre
Kai Hansen (Gamma Ray)
Gitarre
Norman Meiritz
Gitarre
Timo Tolkki (Stratovarius)
Keyboards
Ferdy Doernberg (Axel Rudi Pell)
Keyboards
Jens Johansson (Dio, Stratovarius)
Orgel
Simon Oberender † (Beyond the Bridge, Trillium)
Frank Tischer (Miller Anderson)
Schlagzeug
Felix Bohnke (Edguy)
Avantasia – Rockin' Field Festival 2008 (Idroscalo, Milan)

Avantasia ist das Soloprojekt des deutschen Metal-Sängers Tobias Sammet, der als Sänger der Power Metal-Band Edguy bekannt wurde. Sammet ist Sänger und Songschreiber des Projekts. Mit circa drei Millionen verkauften Tonträgern ist Tobias Sammets Avantasia eines der weltweit kommerziell erfolgreichsten Musikprojekte aus Deutschland.[1]

The Metal Opera[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Frühjahr 1999, während Edguys Theater-of-Salvation-Tournee, begann Tobias Sammet, seine Ideen für eine „Metal-Oper“, ein Konzeptalbum mit vielen Gastmusikern, aufzuschreiben. Nach der Tournee setzte er diesen Plan um und konnte dafür Metal-Größen wie die ehemaligen Helloween-Sänger Kai Hansen und Michael Kiske gewinnen. 2000 erschien eine erste EP-Auskopplung unter dem Titel Avantasia mit vier Tracks, bevor im Juli 2001 das erste Album, The Metal Opera, veröffentlicht wurde. Abgeschlossen wurde das Projekt mit dem Release von The Metal Opera Pt. II im September 2002. Der Projektname Avantasia ist aus den Worten Avalon und Fantasia (Phantasie) zusammengesetzt und bezeichnet „eine Welt jenseits der menschlichen Vorstellungskraft“.

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bezeichnung „Metal-Oper“ trifft auf Avantasia nur insofern zu, als es eine zugrunde liegende Handlung gibt und jede Rolle von einem eigenen Sänger ausgefüllt wird. Um eine Oper im eigentlichen Sinne handelt es sich jedoch nicht, sondern nur um eine Sammlung von Musikstücken, die jeweils zu einzelnen Stellen der Handlung gehören. Die zugehörige Geschichte kann im Booklet nachgelesen werden.

Stilistisch handelt es sich beim Großteil der Stücke um melodischen Power Metal mit voluminösem Klang und vielen orchestralen Passagen, sodass Avantasia manchmal auch dem Symphonic Metal zugeordnet werden. Es existieren aber mit Inside und In Quest For auch zwei Lieder, die weitgehend nur vom Klavier begleitet werden. Der erste Teil enthält zudem drei kurze Instrumentalstücke.

The Metal Opera & The Metal Opera II[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste Teil dieses Projektes mit dem Namen The Metal Opera besteht aus zwei CDs mit insgesamt 23 Musikstücken, in denen die fiktive Geschichte des Dominikanermönches Gabriel im frühen 17. Jahrhundert erzählt wird. Er ist an der Hexenverfolgung beteiligt, gerät allerdings in einen Konflikt, als seine Stiefschwester Anna angezeigt wird. Als er in einem verbotenen Buch liest, landet er im Kerker. Dort lernt er einen Druiden kennen, der mit diesem aus dem Kerker ausbricht. Als Gegenleistung, und damit der Druide seine Schwester rettet, muss Gabriel jedoch die Phantasiewelt Avantasia retten.

Die Musik auf den bislang veröffentlichten Alben zeichnete sich dadurch aus, dass sie im Stil einer Oper geschrieben wurde. Dadurch, dass mehrere Gastsänger (ebenso wie verschiedene andere Gastmusiker) in das Projekt einbezogen wurden, konnten diese diverse Sprechrollen einzelner Figuren übernehmen.

The Wicked Trilogy[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Vorboten zum dritten Album The Scarecrow erschienen am 16. November 2007 zwei EPs unter dem Titel Lost in Space (Part 1 & 2), welche in Deutschland in die Top 10 der Charts eingestiegen sind.

Das Album erschien am 25. Januar 2008 über Nuclear Blast und erreichte in Deutschland Platz 8 in den Albumcharts. Die mit The Scarecrow begonnene Story war von Anfang an als Trilogie geplant, die mit The Wicked Symphony und Angel of Babylon zugleich fortgesetzt und vollendet wurde. Die beiden Alben erschienen am 3. April 2010 auch als Doppel-LP, welche auf Platz 2 der deutschen Albumcharts aufstiegen. Zehn Wochen nach der Veröffentlichung hielt sich das neue Avantasia-Doppelalbum The Wicked Symphony / Angel of Babylon in den deutschen Albumcharts.

The Mystery Of Time[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: The Mystery of Time

Im Sommer 2012 kündigte Tobias Sammet entgegen der bisherigen Aussage, dass das Projekt beendet sei, das im Frühjahr 2013 erschienene neue Avantasia-Album mit dem Titel The Mystery of Time auf seiner Website an. Es erschien am 29. März 2013 und erreichte Platz 2 in den deutschen Charts. Es geht darin inhaltlich um den jungen Wissenschaftler Aaron Blackwell, der auf der Suche nach den Zusammenhängen der Zeit auf Gefühle wie Liebe, Verzweiflung und Schmerz trifft.

Ghostlights[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Avantasia beim Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2016, Unser Lied für Stockholm
Hauptartikel: Ghostlights

2015 gab Tobias Sammet bekannt, an einem neuen Avantasia-Album namens Ghostlights zu arbeiten, das am 29. Januar 2016 über Nuclear Blast Records veröffentlicht wurde. [2] Das Album knüpft an den Vorgänger Mystery of Time an. Das reguläre Album enthält 12 Stücke (Ohne Sondereditionen und Bonusmaterial) und ist erneut dadurch gekennzeichnet, das zahlreiche Gastmusiker beteiligt sind. Die dazugehörige Ghostlights World Tour soll zwischen März und Juli 2016 stattfinden und umfasst neben europäischen Spielorten auch Konzerte in Nord- und Südamerika sowie Japan.[3] Am 11. Dezember 2015 erschien mit Mystery Of A Blood Red Rose die erste Single des Albums.[4]

Im Februar 2016 nahmen Avantasia mit Mystery Of A Blood Red Rose am Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2016, Unser Lied für Stockholm, teil und belegten den dritten Platz.[5]

Tourneen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Avantasia beim Abschluss eines Konzertes (2010)

Im Sommer 2008 startete Tobias Sammet mit seinen Mitstreitern zu einer kurzen Festival-Tour durch Europa, Südamerika, Mexiko und Japan. Sie startete am 5. Juni auf dem Rocksound-Festival in der Schweiz und endete am 13. August in Ungarn. Die Band gastierte auch auf dem Wacken Open Air. Die dazu geplante Doppel-DVD The Flying Opera ist im Frühjahr 2011 erschienen. Im Dezember 2010 fand erstmals eine groß angelegte Hallentournee mit Auftritten in verschiedenen Ländern statt. Auf dem Wacken Open Air 2011 spielte Avantasia als einer der Headliner. 2013 schloss sich an die Veröffentlichung des aktuellen Albums erneut eine Tournee mit Hallen- und Festivalauftritten an. 2014 spielten sie wieder als Headliner auf dem Wacken Open Air, erstmals mit einer live-Übertragung (in Deutschland auf 3sat). 2016 ging Avantasia auf die Ghostlights World Tour.

The Scarecrow World Tour (2008)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: The Scarecrow World Tour

The Metal Opera Comes to Town Tour (2010)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Avantasia live in Kaufbeuren 2010

The Mystery World Tour (2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: The Mystery World Tour

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben

Jahr Titel Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK SpanienSpanien E FrankreichFrankreich F FinnlandFinnland FI NorwegenNorwegen NO SchwedenSchweden SW
2001 The Metal Opera 35

(3 Wo.)

118

(1 Wo.)

36

(1 Wo.)

48

(2 Wo.)

  • Erstveröffentlichung: 22. Februar 2001
  • Verkäufe: + 100.000
  • Label: AFM Records
2002 The Metal Opera Part II 17

(4 Wo.)

94

(2 Wo.)

64

(2 Wo.)

26

(1 Wo.)

17

(3 Wo.)

  • Erstveröffentlichung: 29. Oktober 2002
  • Label: AFM Records
2008 The Scarecrow 8

(7 Wo.)

16

(4 Wo.)

17

(6 Wo.)

27

(4 Wo.)

57

(4 Wo.)

26

(1 Wo.)

10

(6 Wo.)

  • Erstveröffentlichung: 25. Januar 2008
  • Label: Nuclear Blast
2010 The Wicked Symphony / Angel of Babylon 2

(9 Wo.)

9

(4 Wo.)

7

(6 Wo.)

32

(2 Wo.)

74

(3 Wo.)

18

(1 Wo.)

22

(2 Wo.)

14

(2 Wo.)

  • Erstveröffentlichung: 3. April 2010
  • Label: Nuclear Blast
2013 The Mystery of Time 2

(8 Wo.)

11

(3 Wo.)

5

(4 Wo.)

97

(1 Wo.)

29

(3 Wo.)

61

(2 Wo.)

9

(2 Wo.)

19

(2 Wo.)

9

(6 Wo.)

  • Erstveröffentlichung: 29. März 2013
  • Label: Nuclear Blast
2016 Ghostlights 2

(12 Wo.)

10

(4 Wo.)

8

(8 Wo.)

53

(1 Wo.)

19

(8 Wo.)

68

(2 Wo.)

11

(2 Wo.)

17

(1 Wo.)

7

(2 Wo.)

  • Erstveröffentlichung: 29. Januar 2016
  • Label: Nuclear Blast

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK SpanienSpanien E FrankreichFrankreich F FinnlandFinnland FI NorwegenNorwegen NO SchwedenSchweden SW
2013 The Flying Opera 18

(3 Wo.)

  • Erstveröffentlichung: 18. März 2011
  • Label: Nuclear Blast
Nummer-eins-Alben
Alben in den Top 10 4 2 3 1 3
Alben in den Charts 7 4 5 2 4 6 6 3 6

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK SpanienSpanien E FrankreichFrankreich F FinnlandFinnland FI NorwegenNorwegen NO SchwedenSchweden SW
2007 Lost in Space Part I 9

(9 Wo.)

48

(1 Wo.)

  • Erstveröffentlichung: 19. November 2007
  • Label: Nuclear Blast
Nummer-eins-Singles
Singles in den Top 10 1
Singles in den Charts 1 1

Weitere Veröffentlichungen

  • 2007: Lost in Space Part II

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000: Avantasia
  • 2007: Lost in Space
  • 2007: Carry me Over
  • 2010: Dying for an Angel
  • 2013: Sleepwalking
  • 2016: Mystery of a Blood Red Rose

Als Gastmusiker

DVDs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011: The Flying Opera

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Echo 2016

  • nominiert in der Kategorie Gruppe Rock/Alternative national

Metal Hammer Awards 2013

  • ausgezeichnet in der Kategorie Beste Deutsche Band

Metal Hammer Awards 2016

  • nominiert in der Kategorie Beste Deutsche Band
  • nominiert in der Kategorie Metal Anthem
  • ausgezeichnet in der Kategorie Best Album (Ghostlights)

Goldene Schallplatte

  • 1xTschechien (2016 für Ghostlights)[6]

Musiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Künstler The Metal Opera The Metal Opera Part II The Scarecrow The Wicked Symphony Angel Of Babylon The Mystery of Time Ghostlights
Tobias Sammet Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Michael Kiske Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
David DeFeis Ja Ja
Ralf Zdiarstek Ja Ja
Sharon den Adel Ja Ja Ja
Rob Rock Ja Ja
Oliver Hartmann Ja Ja Ja Ja
Andre Matos Ja Ja
Kai Hansen Ja Ja
Timo Tolkki Ja Ja
Bob Catley Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Jørn Lande Ja Ja Ja Ja
Amanda Somerville Ja
Alice Cooper Ja
Roy Khan Ja
Russell Allen Ja Ja
Tim Owens Ja
Klaus Meine Ja
Cloudy Yang Ja Ja Ja Ja
Jon Oliva Ja
Joe Lynn Turner Ja
Peter „Biff“ Byford Ja
Eric Martin Ja
Ronnie Atkins Ja Ja
Marco Hietala Ja
Dee Snider Ja
Geoff Tate Ja
Herbie Langhans Ja
Robert Mason Ja

Gitarre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Künstler The Metal Opera The Metal Opera Part II The Scarecrow The Wicked Symphony Angel Of Babylon The Mystery of Time Ghostlights
Henjo Richter Ja Ja Ja Ja
Jens Ludwig Ja Ja
Norman Meiritz Ja
Timo Tolkki Ja
Sascha Paeth Ja Ja Ja Ja Ja
Kai Hansen Ja
Rudolf Schenker Ja
Bruce Kulick Ja Ja Ja Ja
Oliver Hartmann Ja Ja Ja Ja
Arjen Anthony Lucassen Ja

Bass-Gitarre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Künstler The Metal Opera The Metal Opera Part II The Scarecrow The Wicked Symphony Angel Of Babylon The Mystery of Time Ghostlights
Markus Grosskopf Ja Ja
Tobias Sammet Ja Ja Ja Ja Ja

Schlagzeug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Künstler The Metal Opera The Metal Opera Part II The Scarecrow The Wicked Symphony Angel Of Babylon The Mystery of Time Ghostlights
Alex Holzwarth Ja Ja Ja Ja
Eric Singer Ja Ja Ja Ja
Felix Bohnke Ja Ja Ja
Russell Gilbrook Ja

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Biografie. In: tobiassammet.com. Abgerufen am 10. Juni 2016.
  2. Website des Labels Nuclear Blast, zuletzt abgerufen am 30. Januar 2016 um 11:00
  3. Tourdaten auf der Website von Tobias Sammet, zuletzt abgerufen am 30. Januar 2016 um 11.05
  4. Website von Tobias Sammet, zuletzt abgerufen am 11. Dezember 2015 um 15:11
  5. Deutscher ESC-Vorentscheid: Teilnehmer stehen fest. In: eurovision.de. Abgerufen am 18. Januar 2016.
  6. Avantasia-Startseite. Abgerufen am 6. September 2016.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Avantasia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien