Avrainville (Essonne)

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Avrainville
Wappen von Avrainville
Avrainville (Frankreich)
Avrainville
Region Île-de-France
Département Essonne
Arrondissement Palaiseau
Kanton Arpajon
Gemeindeverband Cœur d’Essonne Agglomération
Koordinaten 48° 34′ N, 2° 15′ OKoordinaten: 48° 34′ N, 2° 15′ O
Höhe 81–154 m
Fläche 9,14 km2
Einwohner 925 (1. Januar 2014)
Bevölkerungsdichte 101 Einw./km2
Postleitzahl 91630
INSEE-Code
Website http://www.avrainville.fr/

Rathaus (Mairie) von Avrainville

Avrainville ist eine französische Gemeinde mit 925 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2014) im Département Essonne der Region Île-de-France. Sie gehört zum Arrondissement Palaiseau und zum Kanton Arpajon. Die Einwohner heißen Avrainvillois.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Avrainville liegt etwa 33 Kilometer südlich von Paris am in der Landschaft Hurepoix. Umgeben wird Avrainville von den Nachbargemeinden Arpajon im Norden, La Norville im Norden und Nordosten, Guibeville im Osten und Nordosten, Cheptainville im Osten und Südosten, Lardy im Süden und Südosten, Torfou im Süden, Boissy-sous-Saint-Yon im Westen und Südwesten sowie Égly im Nordwesten.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2012
Einwohner 252 291 359 418 556 652 676 845
Quelle: Cassini und INSEE

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Avrainville (Essonne)
Blasonierung: „Die zwei Abtsstäbe erinnern an die Äbte der Abtei Saint-Germain-des-Prés in Paris, die bis zur Revolution die Grundherrschaft innehatten. Das Weizenbündel symbolisiert die Landwirtschaft, den wichtigsten Erwerbszweig über lange Zeit.[1]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche Ste-Marie

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes de l’Essonne. Flohic Éditions, Paris 2001, S. 49–51, ISBN 2-84234-126-0

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Avrainville (Essonne) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Le Patrimoine des Communes de l’Essonne. Flohic Éditions, Paris 2001, S. 49