Axel-Corti-Preis

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Elisabeth Scharang, Preisträgerin 2011

Der Axel-Corti-Preis, benannt nach dem österreichischen Filmregisseur Axel Corti, ist ein seit 1997 verliehener Fernsehpreis, der als „Preis der Jury“ zusätzlich zu den Sparten Dokumentation, Fernsehfilm und Sendereihe des Fernsehpreises der Erwachsenenbildung verliehen wird.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Standard: Corti-Preis an Elisabeth Scharang - Fernsehpreis für "Die Hebamme - Auf Leben und Tod", 13. April 2011
  2. Fernsehpreise der Erwachsenenbildung und Axel-Corti-Preis vergeben vom 18. April 2012 abgerufen am 5. Juni 2012
  3. „45. Fernsehpreis der Erwachsenenbildung“ und „17. Axel-Corti-Preis“. In: OTS.at. 6. Juni 2013, abgerufen am 13. November 2013.
  4. derStandard.at - Axel-Corti-Preis geht an Christoph Varga. APA-Meldung vom 15. Juni 2015, abgerufen am 15. Juni 2015.
  5. derStandard.at - Axel-Corti-Preis an ORF-Dokumentarist Andreas Novak und Regisseur Robert Neumüller. Artikel vom 1. Juni 2016, abgerufen am 1. Juni 2016.
  6. STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.: Armin Wolf erhält den Axel-Corti-Preis. In: derStandard.at. (derstandard.at [abgerufen am 5. April 2017]).
  7. orf.at: Axel-Corti-Preis für Karim El-Gawhary. Artikel vom 10. April 2018, abgerufen am 10. April 2018.
  8. Helene Maimann und Jörg Winter erhalten den Axel-Corti-Preis 2019. OTS-Meldung vom 11. April 2019, abgerufen am 11. April 2019.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]