Bärbel Podeswa
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Bärbel Podeswa (geb. Weidlich; * 8. Dezember 1946 in Naumburg (Saale)) ist eine ehemalige deutsche Hürdenläuferin und Sprinterin, die in den 1960er Jahren für die DDR startete.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1968 gewann sie bei den Europäischen Hallenspielen in Madrid Silber über 50 Meter Hürden.
Bei den Europameisterschaften 1969 in Athen gewann sie die Goldmedaille in der 4-mal-100-Meter-Staffel mit der Mannschaft der DDR in 43,6 s (zusammen mit Renate Meißner, Regina Höfer und Petra Vogt) und wurde Zweite im 100-Meter-Hürdenlauf (13,6 s).
Bärbel Podeswa ist 1,60 m groß und wog in ihrer aktiven Zeit 56 kg. Sie startete für den SC Chemie Halle. 1970 wurde sie mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Bronze ausgezeichnet.[1]
Persönliche Bestzeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Neues Deutschland, 24. Januar 1970, S. 3
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Podeswa, Bärbel |
| ALTERNATIVNAMEN | Bärbel Weidlich (Geburtsname) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Hürdenläuferin und Sprinterin |
| GEBURTSDATUM | 8. Dezember 1946 |
| GEBURTSORT | Naumburg (Saale) |