Böhlitz-Ehrenberg

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Wappen von Leipzig
Böhlitz-Ehrenberg
Stadtteil von Leipzig
Koordinaten 51° 21′ 30″ N, 12° 17′ 35″ OKoordinaten: 51° 21′ 30″ N, 12° 17′ 35″ O.
Fläche 8,63 km²
Einwohner 10.178 (31. Dez. 2016)
Bevölkerungsdichte 1179 Einwohner/km²
Eingemeindung 1. Jan. 1999
Postleitzahl 04178
Vorwahl 0341
Stadtbezirk Alt-West
Verkehrsanbindung
Bundesstraße B181
Straßenbahn 7
Bus 62
Quelle: statistik.leipzig.de
Gemeindehaus der evangelischen Kirche

Böhlitz-Ehrenberg ist ein Ortsteil des Stadtbezirkes Alt-West von Leipzig. Der Ortsteil umfasst die beiden Gemarkungen Böhlitz-Ehrenberg (mit den Ortslagen Böhlitz, Ehrenberg und Barneck) und Gundorf (mit dem alten Ortskern von Gundorf). Er entstand zum 1. Januar 1999 durch Eingemeindung der bisherigen Gemeinde Böhlitz-Ehrenberg in die Stadt Leipzig infolge des Stadt-Umland-Gesetzes. Die Gemeinde beanspruchte, die größte Industriegemeinde der DDR gewesen zu sein.[1]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schkeuditz Lützschena-Stahmeln
Dölzig Nachbargemeinden Leutzsch
Burghausen, Rückmarsdorf
Neue Luppe mit Blick auf den Wasserturm und den Turm der ehem. Ludwig Hupfeld AG

Böhlitz-Ehrenberg liegt am westlichen Stadtrand von Leipzig und dehnt sich in Nord-Süd-Richtung etwa zwischen der Merseburger Straße (B 181) und dem nördlichen Auenwald aus. Im Süden schließen sich die Leipziger Ortsteile Burghausen und Rückmarsdorf an, stadteinwärts Leutzsch, im Norden durch den Auenwald getrennt Lützschena-Stahmeln. Im Westen grenzt die Gemarkung Gundorf an Dölzig, Ortsteil von Schkeuditz, Große Kreisstadt im Landkreis Nordsachsen.

Die alten Ortskerne der Dörfer Böhlitz und Ehrenberg lagen südlich an der jetzigen Alten Luppe; Böhlitz weiter westlich im Bereich der heutigen Straße Zur Sägemühle, Ehrenberg östlich davon entlang der Auenstraße östlich der heutigen Südstraße. Barneck befand sich an der Straße zwischen Ehrenberg und Leutzsch, etwa in der Mitte, in Höhe des neuen Bahnhofs Leipzig-Leutzsch.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die früheste bekannte Erwähnung des Dorfes Beliz findet sich in einer Urkunde des Peter-Paul-Klosters zu Merseburg aus dem Jahre 1091. Diese Urkunde verlieh dem Abt des Klosters die Rechte über Beliz, Gunthorp und Zscherneddel. Die Ortsnamen von Böhlitz selbst sowie den Orten der näheren Umgebung, z. B. Leutzsch, Lützschena oder Barneck weisen auf eine slawische Besiedlung hin. Ehrenberg hingegen ist wohl eine Gründung deutscher Siedler, die oft in der Nähe bestehender slawischer Siedlungen rodeten und eigene Orte gründeten.

1269 wurde die Vogtei (s. Punkt 1 unter Vogtei) über Guntdorf, Belic, Irrenberg und andere Orte vom Markgrafen Heinrich III. von Meißen dem Merseburger Bischof Friedrich überlassen. Während des Schmalkaldischen Krieges brannten im Jahre 1547 Truppen des ernestinischen Kurfürsten Johann Friedrich Böhlitz nieder. Das Peter-Paul-Kloster von Merseburg fiel schließlich im Jahre 1562 an den Kurfürsten August von Sachsen. 1631 wurde Böhlitz im Zuge des Dreißigjährigen Krieges von Truppen Tillys erneut eingeäschert.

Böhlitz und Ehrenberg gehörten zu den vier Abteidörfern[2] im hochstift-merseburgischen Amt Schkeuditz, das seit 1561 unter kursächsischer Hoheit stand und zwischen 1656/57 und 1738 zum Sekundogenitur-Fürstentum Sachsen-Merseburg gehörte.[3] Durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses wurde der Westteil des Amts Schkeuditz im Jahr 1815 an Preußen abgetreten. Böhlitz und Ehrenberg verblieben mit dem Ostteil beim Königreich Sachsen und wurden dem Kreisamt Leipzig angegliedert.

Die Vereinigung der beiden Orte zur Gemeinde Böhlitz-Ehrenberg wurde im Januar 1839 beschlossen. Am 22. April 1839 wurde in der Böhlitzer Schenkwirtschaft der erste Gemeinderat gewählt. Außerdem wurde der Name Böhlitz-Ehrenberg festgelegt, und das Gemeindesiegel bestimmt. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts behielt der Ort seinen ländlichen Charakter. Einzig das Sägewerk von Franz Schlobach sowie eine 1877 gegründete Dampfziegelei waren Vorboten späterer Entwicklungen. Mit dem Bau der Thüringer Bahn wurde dann der Industrialisierung Vorschub geleistet.

Hupfeld Fabrik 1911

Vorreiter war Carl Hinné, der 1900 ein Areal erwarb und eine Schleifscheibenfabrik gründete. Es folgten 1903 die Eröffnung einer Armaturen- und Metallwarenfabrik durch Otto Schaaf sowie 1908 die Firma Koch & Schilling, die Schuhteile fertigte. 1906 war bereits der Umzug der fünf Jahre zuvor in Plagwitz gegründeten Reform Motoren-Fabrik nach Böhlitz-Ehrenberg abgeschlossen, aus der 1948 der VEB Dieselmotorenwerk Leipzig wurde. 1910/11 wurde in der heutigen Ludwig-Hupfeld-Straße die Pianofortefabrik errichtet, in der die Ludwig Hupfeld AG Klaviere und Klavier-Abspielapparate baute. Während des Zweiten Weltkrieges wurden hier Flugzeugkomponenten gefertigt. Nach Kriegsende enteignet, hieß das Werk VEB Leipziger Pianofortefabrik, später Deutsche Pianounion Leipzig.

1890 wurde die Freiwillige Feuerwehr gegründet, die im Dezember 2007 ihr neues Feuerwehrhaus in der Schönauer Landstraße bezog.[4]

Durch den hohen Personalbedarf der neu entstehenden Betriebe entwickelte sich eine rege Bautätigkeit. Durch die Beschränkung der Gebäudehöhe auf zwei Etagen (zu denen noch der mitunter auch mit Wohnungen versehene Dachstuhl kam) wurde das Entstehen düsterer „Mietskasernen“ unterbunden. Der Böhlitz und Ehrenberg trennende Bach namens Biela wurde verrohrt. In den 1930er Jahren entstand im Süden Böhlitz-Ehrenbergs die sogenannte „Randsiedlung“, an deren nach verschiedenen Vogelarten benannten Wegen Doppelhäuser gebaut wurden.

Einen Straßenbahnanschluss nach Leipzig erhielt Böhlitz-Ehrenberg im Mai 1907, nachdem Grundbesitzer über 60.000 Mark für den Bau einer Linie gespendet hatten. Die Wagen der Leipziger Außenbahn Aktiengesellschaft (LAAG) waren im Gegensatz zu den in Leipzig verkehrenden Buchstaben- und Nummernlinien mit symbolischen Kopfscheiben gekennzeichnet. Die von Leipzig (Fleischerplatz) über Böhlitz-Ehrenberg nach Gundorf führende Linie trug ein mit der Spitze nach oben zeigendes Dreieck, was der Bahn den Spitznamen "Meierkelle" einbrachte.

Böhlitz-Ehrenberg hat einen im Stil des Art déco von 1926 bis 1927 erbauten Gemeindesaal der evangelischen Kirche mit freistehendem Glockenturm. Der Bau einer evangelischen Kirche war in den 1920er Jahren geplant worden, kam aber nicht zustande. Inzwischen ist das damals dafür vorgesehene Areal neben dem Gemeindehaus am Johannes-Weyrauch-Platz anderweitig bebaut.

1931 erhielt der Ort Anschluss an die Bahnstrecke Merseburg–Leipzig. Von 1933 bis 1943 wurde am Südrand von Böhlitz-Ehrenberg der unvollendet gebliebene Elster-Saale-Kanal gebaut. 1934 erfolgte die Eingemeindung der Nachbargemeinde Gundorf, die fortan offiziell Böhlitz-Ehrenberg-West hieß. Damit hatte sich das Gebiet Böhlitz-Ehrenbergs bis an die sächsisch-preußische Grenze ausgedehnt. Die katholische St. Hedwig-Kirche in der Pestalozzistraße wurde 1953/54 errichtet.

Verwaltungsgebäude im neuen Ortszentrum

In den 1990er Jahren mussten viele der ansässigen Betriebe schließen, so 1998 das Dieselmotorenwerk. Ehemals zu Industriebetrieben gehörende Areale wurden zu Eigenheimsiedlungen (ehem. Holzveredlungswerk zwischen Kastanienallee und Schönauer Landstraße) oder wurden zur Schaffung von Einkaufsmöglichkeiten genutzt (so am Lessingplatz). Von 1993 an wurde auf ehemaligen Feldern ein neues Ortszentrum mit Wohngebäuden, Geschäften und einem Neubau für die Verwaltung errichtet.

Mit der Eingemeindung nach Leipzig endete die Eigenständigkeit von Böhlitz-Ehrenberg am 1. Januar 1999.

Gedenkstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • FIR-Gedenktafel im Bielagarten für alle Opfer des Faschismus
  • Grabstätten und Gedenkstein auf dem Ortsfriedhof für sieben namentlich bekannte Personen aus der Sowjetunion und aus Polen, die während des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland verschleppt und Opfer von Zwangsarbeit wurden

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pestalozzi-Schule

Im Jahre 1903 erfolgte der Bau eines neuen Schulgebäudes, nachdem das bisherige, später als Gemeindeamt genutzte Gebäude trotz mehrfacher Anbauten die wachsenden Schülerzahlen nicht mehr fassen konnte. Im Oktober 1903 wurde die neue Schule geweiht, und bereits 1912 wurde der Bau eines zusätzlichen Gebäudeflügels beschlossen. Dieser konnte im April 1914 eröffnet werden. Die ursprünglich in der zweiten Etage vorhandene Aula wurde später zu zwei Klassenzimmern umgebaut.

Wasserturm

Wasserturm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zunehmende Bevölkerung machte Anfang des 20. Jahrhunderts eine zentrale Wasserversorgung notwendig, im Rahmen derer in den Jahren 1911/12 der Wasserturm errichtet wurde. Mit seiner Höhe von heute 54,60 m ist er das weithin sichtbare Wahrzeichen Böhlitz-Ehrenbergs und daneben auch einer der höchsten Wassertürme in Deutschland. Die Uhr des Turmes mit drei Zifferblättern wurde von Carl Hinné gespendet. Der Hochbehälter fasst bis zu 500 m³ Wasser und dient nach dem Anschluss der örtlichen Wasserversorgung an eine Hauptwasserleitung als Ausgleich für Verbrauchsspitzen sowie der Erhaltung eines gleichmäßigen Wasserdruckes. Die ursprünglich höhere Turmspitze fiel einer kurzzeitigen Beschießung des Turmes durch amerikanische Truppen gegen Ende des Zweiten Weltkrieges zum Opfer. Spuren der Beschießung waren bis zum Beginn der derzeit laufenden Sanierung auch an den Außenmauern zu erkennen. Die neue Spitze hat eine geringere Höhe als die ursprüngliche. Die Turmspitze wurde Ende Oktober 2006 neu aufgesetzt. Ende Dezember 2006 wurde die Sanierung der Außenfassade des Wasserturmes abgeschlossen.[5]

Waldbad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Jahren 1937/38 wurde im Norden Böhlitz-Ehrenbergs am Rande des Auenwaldes das Waldbad errichtet, das bald rege besucht wurde. 1959 wurde es wegen durch den hohen Grundwasserspiegel verursachter Schäden geschlossen und von 1963 bis 1966 saniert. Gegen Ende der 1980er Jahre traten erneut Risse in den Becken auf, und es hätte einer erneuten Sanierung bedurft, deren Finanzierung jedoch nicht gewährleistet war. 1990 wurde das Bad geschlossen und 1992/93 abgetragen sowie die Becken verfüllt. Ein Neubau-Projekt am gleichen Standort wurde nicht verwirklicht. Das Gelände ist heute eine Rasenfläche und teilweise mit Bäumen bepflanzt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Bahnreisende ist das Ortszentrum vom Leipziger Hauptbahnhof mit der Straßenbahnlinie 7 günstig zu erreichen, die in den Hauptverkehrszeiten im 10-Minuten-Takt verkehrt. Die Fahrzeit vom Hauptbahnhof bis zum Ortszentrum beträgt etwa 25 Minuten. Die Buslinie 62 verbindet den Ortsteil mit Lausen.

An der Nebenbahn Leipzig–Merseburg verfügte Böhlitz-Ehrenberg bis zu deren Stilllegung 1998 über einen Haltepunkt im Ortsteil Gundorf. Dieser lag unmittelbar an der Grenze zu Burghausen. Seitdem ist Böhlitz-Ehrenberg mit der Bahn nur noch über den Bahnhof Leipzig-Leutzsch im Osten und den Haltepunkt Rückmarsdorf im Süden (an der Bahnstrecke Leipzig–Großkorbetha) zu erreichen. Alle drei Stationen haben eine periphere Lage.

Seitdem im Jahr 2012 die Verkehrsstation am alten Bahnhof Leutzsch in Höhe Rathenaustraße durch einen neuen Haltepunkt Leutzsch an der Georg-Schwarz-Straße ersetzt worden ist, hat sich der Weg zur Station für die meisten Einwohner verkürzt. Außerdem besteht nun eine direkte Umsteigemöglichkeit zur Straßenbahn.

Die Linie S1 der S-Bahn Mitteldeutschland verkehrt im 30-Minuten-Takt, die Regionalbahn nach Weißenfels im Stundentakt.

Für den Individualverkehr ist Böhlitz-Ehrenberg über die A 9, Ausfahrt Leipzig-West, und von dort über die B 181 (Leipzig–Merseburg) zu erreichen.

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mittelschule befindet sich in dem über 100 Jahre alten Gebäude, für die mehrzügige Grundschule wurde 2014 ein Anbau fertiggestellt. Weiterhin gibt es in Gundorf eine traditionsreiche Grundschule. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die Max-Klinger-Schule in Grünau sowie das Robert-Schumann-Gymnasium in Lindenau.

Gesundheitswesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ärztehaus, aber auch an anderen Stellen arbeiten mehrere niedergelassene Ärzte. Die Frühförderstelle therapaedica wurde 2012 in Betrieb genommen.

Böhlitz-Ehrenberger Impressionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter von Böhlitz-Ehrenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rollhockeyclub Aufbau Böhlitz-Ehrenberg e. V. hat seine Spielstätte am Ende der Ludwig-Jahn-Straße. Der Club war mehrmaliger DDR-Meister und spielt in der 2. Bundesliga.

Die Partnerstadt von Böhlitz-Ehrenberg ist Buchen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Förderverein f. Ortsgeschichte Böhlitz-Ehrenberg: Die Straßen von Böhlitz-Ehrenberg. Böhlitz-Ehrenberg 2006.
  • Gemeindeverwaltung Böhlitz-Ehrenberg: Informationen für den Bürger. Böhlitz-Ehrenberg 1996.
  • Förderverein f. Ortsgeschichte Böhlitz-Ehrenberg: Die Industriegeschichte von Böhlitz-Ehrenberg. Böhlitz-Ehrenberg o. J. [2002].
  • 900 Jahre Böhlitz-Ehrenberg 1091–1991.
  • Denis Achtner / Werbeagentur Kolb GmbH: Böhlitzer Hefte – Band 1: Rund um Böhlitz-Ehrenberg, Werbeagentur Kolb, Leipzig, 2008.
  • Denis Achtner / Werbeagentur Kolb GmbH: Böhlitzer Hefte – Band 2: Der Elster-Saale-Kanal, Werbeagentur Kolb, Leipzig, 2008.
  • Denis Achtner / Werbeagentur Kolb GmbH: Böhlitzer Hefte – Band 3: Das Waldbad Böhlitz-Ehrenberg, Werbeagentur Kolb, Leipzig, 2008.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ortschronik
  2. Die Abteidörfer im Historischen Ortsverzeichnis Sachsen
  3. Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: Kursächsischer Ämteratlas, Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0;S. 84 f.
  4. Neues Feuerwehrhaus für die Freiwillige Feuerwehr Böhlitz-Ehrenberg
  5. Pressemitteilungen der Kommunalen Wasserwerke Leipzig vom 23. Oktober 2006 und 20. Dezember 2006.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Böhlitz-Ehrenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien