BSV Bern

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BSV Bern
Logo
Voller Name BSV Bern
Abkürzung(en) BSV
Gegründet 1959
Halle die Mobiliar-Arena Gümligen
Plätze 2.000
Präsident Schweiz Peter Röthlisberger
Geschäftsführer Schweiz Patrice Hitz
Trainer Deutschland Aleksandar Stevic
Liga Nationalliga A
2017/2018
Rang 4. Platz
Nat. Pokal SHV-Cup-Finalist
Website www.bsvbern.ch
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National Schweizermeister
1961, 1980, 1985

Der BSV Bern ist ein Schweizer Handballverein.

Der Verein wurde 1951 unter dem Namen TV Oberseminar gegründet.

1959 wurde der Verein in BSV Bern umbenannt. 2000 wurde die BSV Bern AG gegründet, welche den Betrieb der NLA-Mannschaft organisiert. 2002 schloss sich der BSV mit Handball Muri Bern zusammen und lief unter dem Namen BSV Bern Muri. An der Vereinsversammlung von 2018 wurde die beschlossen fortan wieder BSV Bern zu heissen.

Die Hauptmannschaft des BSV ist eine der erfolgreichsten in der Schweiz. Im Jahre 1959/60 stieg der Verein in die Nationalliga A auf. Bereits im darauffolgenden Jahr wurde die Mannschaft Schweizer Meister im Hallenhandball.

Eine besondere Leistung gelang ihr ca. 20 Jahre später (Saison 1979/80), als die Mannschaft des BSV in 18 Partien ungeschlagen den Schweizer Meistertitel der Nationalliga A holte. Dies schaffte bisher keine weitere Mannschaft.

Die erfolgreichen Jahre der Hauptmannschaft waren zu Ende, als sie 1998/99 nach 39 Jahren in die Nationalliga B abstieg. 2002/03 schaffte die Mannschaft wieder den Aufstieg in die NLA.

Seither ist der Verein auf gutem Weg sich an der Spitze der nationalen Liga zu etablieren. In den letzten Jahren war man mehrmals am Cup Finalfour vertreten und auch der Playoff-Halbfinal der Meisterschaft konnte erreicht werden.

Auch die Junioren-Mannschaften des BSV erlangten mehrere Schweizer Meistertitel. Zuletzt in der Saison 2013/14 auf der Stufe U19. Daneben gibt es mehrere Aktivmannschaften im Breitensport-Bereich.

Kader für die Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Nat. Name Position Geburtsdatum Größe
SerbeSerbe Edin Tatar TW 26.02.1985 1,92 m
SchweizerSchweizer Renato Milosevic TW 13.01.1992 1,87 m
SchweizerSchweizer Marco Strahm LA 15.10.1992 1,86 m
SchweizerSchweizer Sebastian Schneeberger LA 09.05.1995 1,99 m
SloweneSlowene Matthias Gerlich RL 30.11.1995 1,98 m
7 SchweizerSchweizer Thomas Heer KM 12.10.1990 1,98 m
8 SchweizerSchweizer Tobias Baumgartner RM 20.02.1991 1,88 m
9 SchweizerSchweizer Simon Getzmann RA 06.01.1992 1,78 m
10 SchweizerSchweizer Valentin Striffeler RA 12.08.1990 1,86 m
13 SchweizerSchweizer Michael Kusio RR 31.07.1998 1,96 m
14 SchweizerSchweizer Lucas Rohr RL 16.10.1998 1,96 m
17 PortugiesePortugiese Pedro Spínola RR 20.08.1983 1,88 m
SchweizerSchweizer Max Freiberg RM 17.11.1989 1,92 m
20 TschecheTscheche Jakub Szymanski RM 09.02.1983 1,98 m
23 SchweizerSchweizer Kaspar Arn KM 29.05.1994 1,91 m
31 SchweizerSchweizer Luca Mühlemann KM 31.01.1990 1,89 m

Bisherige Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1984/85 Schweizermeister

Die Meistermannschaft: Lehmann/Pécaut/Dizdar; Affolter, Jost, Rubin, Schiesser, Lanker, Stettler, Bachmann, Bäuerle, Baumann, Fischer, Gasser, Gäumann, Gottardi, Hoststettler, Wüthrich

Trainer: Geri Staudemann.

1979/80 Schweizermeister

Ungeschlagen in 18 Partien

Die Meistermannschaft: Eckmann/Adamina; Affolter, Ruedi Weber, Dani Weber, Buser, Bhend, Mosimann, Rolf Mühlethaler, Nacht, Ravasio, Schiesser, Staudemann.

Trainer: Urs Mühlethaler

1960/61 Schweizermeister

Die Meistermannschaft: Sedlmeyer/Stettler; Bigler, Loretan, Beiner, Burkhardt, Lehmann, Mosimann, Brand, Friedli, Scheurer, Teuscher.

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]