Bad-Bramstedt-Klasse

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BP 24 Bad Bramstedt
BP 24 Bad Bramstedt
Übersicht
Einheiten 3 (Bad Bramstedt, Bayreuth, Eschwege)
Bauwerft

Abeking und Rasmussen, Lemwerder

Namensgeber Stadt Bad Bramstedt
Verbleib Bundespolizeiamt See
Technische Daten
Einsatzschifftyp 66
Verdrängung

880 ts

Länge

65,90 m

Breite

10,60 m

Tiefgang

3,20 m

Besatzung

14 Polizeibeamte

Antrieb
  • MTU 16V 1163 Dieselmotor, über eine Welle auf eine Schraube wirkend. Leistung 5200 kW / 7000 PS
  • Hilfsmaschine mit 600 kW / 816 PS für dieselelektrischen Betrieb
Geschwindigkeit
  • Hauptmaschine 21,5 kn
  • Hilfsmaschine 12 kn
Bewaffnung

-

Radar

Navigation und Oberflächensuche

Die Bad-Bramstedt-Klasse ist eine Schiffsklasse von drei Patrouillenbooten der Bundespolizei. Die drei Schiffe wurden im Jahr 2000 als Ersatz für acht Boote der Neustadt-Klasse in Auftrag gegeben.

BP 26 Eschwege

Die bei Jantar (Oblast Kaliningrad) gebauten Rümpfe wurden bei Abeking & Rasmussen ausgebaut. Sie verfügen über einen Hybridantrieb mit Dieselmotor für hohe Geschwindigkeit und separaten dieselelektrischen Antrieb für sparsame Marschfahrt. Die Bad Bramstedt wurde am 8. November 2002 als BG 24 in Dienst gestellt. Am 2. Mai 2003 folgte die Bayreuth (BG 25) und am 18. Dezember 2003 die Eschwege (BG 26). Im Zuge der Umbenennung des Bundesgrenzschutzes in Bundespolizei erfolgte die Kennnummern-Änderung in BP 24, BP 25 und BP 26.

Die Bad Bramstedt ist in Cuxhaven stationiert, die Bayreuth in Neustadt in Holstein und die Eschwege in Warnemünde.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

66m Patrouillenboote von Abeking & Rassmussen, dort eingebettete Grafik technische Daten (Memento vom 22. März 2012 im Internet Archive)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]