Bad Brambach

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Wappen Deutschlandkarte
Bad Brambach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bad Brambach hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 50° 13′ N, 12° 19′ OKoordinaten: 50° 13′ N, 12° 19′ O
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Vogtlandkreis
Höhe: 604 m ü. NHN
Fläche: 43,92 km2
Einwohner: 1712 (31. Dez. 2022)[1]
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner je km2
Postleitzahl: 08648
Vorwahl: 037438
Kfz-Kennzeichen: V, AE, OVL, PL, RC
Gemeindeschlüssel: 14 5 23 030
Gemeindegliederung: 13 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Adorfer Straße 1
08648 Bad Brambach
Website: www.bad-brambach.de
Bürgermeister: Maik Schüller (parteilos)
Lage der Gemeinde Bad Brambach im Vogtlandkreis
KarteTschechienBayernThüringenErzgebirgskreisLandkreis ZwickauAdorf/Vogtl.Auerbach/Vogtl.Bad BrambachBad ElsterBergen (Vogtland)BösenbrunnEichigtEllefeldElsterbergFalkenstein/Vogtl.Grünbach (Sachsen)HeinsdorfergrundKlingenthalLengenfeld (Vogtland)Limbach (Vogtland)MarkneukirchenMühlentalMuldenhammerNetzschkauNeuensalzNeumark (Vogtland)Neustadt/Vogtl.Oelsnitz/Vogtl.Pausa-MühltroffPlauenPöhlReichenbach im VogtlandWeischlitzRodewischRosenbach/Vogtl.Schöneck/Vogtl.Steinberg (Vogtland)Triebel/Vogtl.TheumaTirpersdorfTreuenWerda
Karte

Bad Brambach (bis 1922 Brambach, 1933–1963 Radiumbad Brambach, vogtländisch Brambich) ist ein staatlich anerkannter Kurort im Vogtlandkreis und die südlichste Gemeinde Sachsens. Die Gemeinde ist seit Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt für die Wettinquelle und bildet mit Bad Elster die Sächsischen Staatsbäder. Sie gehört zum vogtländischen Musikwinkel.

Blick auf Bad Brambach
Ev. Michaeliskirche

Bad Brambach gehört zum Oberen Vogtland und grenzt im Westen, Süden und Osten an Tschechien. Der Kurort liegt in einer von West nach Ost ausgerichteten Quermulde am Röthenbach, der im Ort seinen Namen in Fleißenbach ändert. Die Gemeinde ist Teil der grenzüberschreitenden Mikroregion Freunde im Herzen Europas. Plauen, die größte Stadt des sächsischen Vogtlandes, befindet sich 39 Kilometer nördlich von Bad Brambach.

Nachbargemeinden Bad Brambachs
Stadt Bad Elster im Vogtlandkreis Stadt Markneukirchen im Vogtlandkreis
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt TschechienStadt Schönbach und Stadt Fleißen im Bezirk Eger
TschechienGemeinde Haslau und Stadt Asch im Bezirk Eger TschechienGemeinde Voitersreuth im Bezirk Eger TschechienStadt Wildstein im Bezirk Eger

Zum Gemeindegebiet von Bad Brambach gehören die Ortsteile:[2]

Das Rittergeschlecht de Brantbuch wurde 1154, der Ort Brambuch 1307 erstmals genannt.[3] Die Veste des Ortes wurde 1372 erwähnt. Brambach war später lange Zeit in Besitz der Grundherrenfamilien von Zedtwitz und von Schirnding und als Sitz eines Leutpriesters kirchlicher Mittelpunkt der Umgebung. Der Ort unterstand dem Dekanat des Bistums Regensburg.

Am 11. September 1842 fielen die Kirche und 28 bäuerliche Häuser mit zugehörigen Wirtschaftsgebäuden einem Großbrand zum Opfer. Beim Wiederaufbau trug man bei der Anlage der neuen Gebäude dem Strukturwandel Rechnung, der mit dem Einzug der Musikinstrumentenmacherei einherging, so dass überwiegend Werkstatthäuser errichtet wurden. Brambach und seine heutigen Ortsteile gehörten bis ins 19. Jahrhundert zum Amt Voigtsberg.[4]

1812 untersuchte der Freiberger Montanist Wilhelm August Lampadius den „Sauerbrunnen von Unterbrambach“, die alte Gemeindequelle. Um 1890 nahm der Landwirt Christian Schüller unter dem Namen Schüllerquelle den Mineralwasserversand aus einer 1860 von seinem Vater erkundeten und wieder zugeschütteten, im Röthenbachtal liegenden Quelle auf. Ein Pächter der damaligen Gemeindequelle verkaufte ihr Wasser hingegen unter dem Namen Schillerquelle. Weitere gefundene Quellaustritte trugen zu einer erhöhten Mineralwassererzeugung bei. Schon vor diesen gewerblichen Nutzungen waren Quellaustritte in der Wiesenebene des Röthenbachs bekannt und durch die Anwohner in Nutzung.[5]

1912 wurden bereits über zwei Millionen Flaschen Sprudel produziert. Der später daraus entstandene VEB Brambacher Sprudel wurde größter Mineralwasserlieferant des Oberen Vogtlandes.

Im Jahr 1911 wurde die spätere Wettinquelle entdeckt, die als stärkste „Radiummineralquelle“ der Welt bezeichnet wurde, worauf 1912 der Kurbetrieb im Kurpark Bad Brambach mit Radonbalneologie (Radonbäder, zeitgenössisch als radioaktive Mineralbäder[6] bezeichnet) einsetzte. Die Gemeinde erhielt 1922 den Titel Bad Brambach (von 1933 bis 1963 Radiumbad Brambach). Es entstanden in der Folge zahlreiche Kureinrichtungen. Durch Beschluss des Königlich Sächsischen Ministerium des Innern in Dresden vom 15. Dezember 1914 wurde die Wettinquelle als Heilquelle erklärt. Nach 1945 diente Bad Brambach der Sowjetarmee als Sanatorium. 1949 wurden wieder Patienten der Sozialversicherungen aufgenommen und 1957 das gesamte Bad den Behörden der DDR übergeben, die die Gebäude modernisierten. 1961 wurde das Kurgelände mit 40.000 Bäumen aufgeforstet.

Seit der politischen Wende 1989/90 hat Bad Brambach seine Weiterentwicklung zu einem ländlichen Heilbad vorangetrieben. Zahlreiche kommunale und private Investitionen sowie Bauvorhaben der Sächsischen Staatsbäder GmbH (insbesondere auch im Bereich des Kurparks) haben das Ortsbild mitgeprägt. Dazu gehören die Bade- und Saunalandschaft AQUADON, die sanierte Festhalle und das sanierte zentrale Quellengebäude, der Neubau der Ebel-Fachklinik, das zu einer Seniorenresidenz umgebaute und sanierte ehemalige Kurheim des RDB (in der DDR Kurheim Julius-Fučík-Haus) sowie mehrere Beherbergungseinrichtungen.

Die Mineralwasserproduktion wurde mit dem Neubau des Betriebsgebäudes der Bad Brambacher Mineralquellen GmbH & Co. Betriebs KG fortgesetzt und ausgebaut. Das Unternehmen ist einer der größten Arbeitgeber im Ort und unterstützt zahlreiche Vereine.

Eingemeindungen

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Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Bärendorf[7][8] 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Hohendorf
Frauengrün[9] vor 1880
29. November 1937
Eingemeindung nach Brambach (Unterbrambach),
Umgliederung nach Oberbrambach
Gürth[7][8] 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Raun
Hennebach[9] vor 1880 Eingemeindung nach Rohrbach
Hohendorf[7] 1. Januar 1974
Kleedorf[9] vor 1880
29. November 1937
Eingemeindung nach Raun,
Umgliederung nach Oberbrambach
Oberbrambach[7] 1. Januar 1972
Raun[10] 1. Januar 1994
Raunergrund[9] 1. Januar 1883 Eingemeindung nach Raun
Röthenbach[9] vor 1880
Rohrbach[7] 1. Januar 1972
Schönberg (mit Bärenteich)[10] 1. März 1994

Einwohnerentwicklung

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Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):

Jahr Einwohner
1583 39
1764 69
1871 1.502
1890 1.527
1910 1.975
1925 2.226
1939 2.331
1946 2.706
1950 2.647
1964 2.135
Jahr Einwohner
1971 2.122
1998 2.396
1999 2.421
2000 2.425
2001 2.416
2002 2.368
2003 2.326
2004 2.260
2007 2.139
2008 2.109
Jahr Einwohner
2011 2.091
2012 2.024
2013 1.989
2014 1.991
2016 1.919
2018 1.859
2019 1.833[11]
2020 1.807[11]
2021 1.729[11]
Datenquelle: Digitales Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen (bis 1964), ab 1998: Statistisches Landesamt Sachsen; Zensus 2011 zum 9. Mai,

Die letzte Gemeinderatswahl fand am 9. Juni 2024 statt. Die Ergebnisse können den nebenstehenden Diagrammen entnommen werden.

letzte Gemeinderatswahlen
Partei 2024[12] 2019[13] 2014[14]
in % Sitze in % Sitze in % Sitze
CDU 56,7 7 28,0 3 74,3 11
Zukunft für BB (ZfBB) 17,1 2 16,6 2 - -
FDP 10,4 1 9,0 1 - -
Dorfgemeinschaft Schönberg 9,4 1 - - - -
Dorfgemeinschaft Raun/Gürth 6,5 1 8,1 1 - -
Freie Wähler Bad Bramnach - - 35,7 5 - -
Jugend und Sportler Bad Brambach - - 2,7 0 - -
SPD - - - - 25,7 3
Wahlbeteiligung 71,1 12 70,5 12 33,4 14
Gemeinderatswahl 2024
 %
60
50
40
30
20
10
0
56,7 %
(+28,7 %p)
17,1 %
(+0,5 %p)
10,4 %
(+1,4 %p)
9,4 %
(n. k. %p)
6,5 %
(−1,6 %p)
ZfBB
DG Schönberg
DG Raun/Gürth
2019

2024

     
Insgesamt 12 Sitze
  • ZfBB: 2
  • FDP: 1
  • CDU: 7
  • DG-Raun/Gürth: 1
  • DG Schönberg: 1

Als Bürgermeister der Gemeinde wirkte bis 2018 Helmut Wolfram (CDU). Er wurde im Juni 2015 wiedergewählt.[15]

Im September 2018 wurde Maik Schüller zum neuen Bürgermeister von Bad Brambach gewählt.[16]

letzte Bürgermeisterwahlen
Wahl Bürgermeister Vorschlag Wahlergebnis (in %)
2018 Maik Schüller Schüller 51,5
2015 Helmut Wolfram CDU 87,8
2008 98,9
2001 80,1

Verkehr und Wirtschaft

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Bad Brambach ist für seine Radonmineralquellen bekannt und verfügt über insgesamt sechs Quellen für Bade- und Trinkkuren. Im Kurort befindet sich ein Standort der Dr. Ebel Fachkliniken GmbH, welche die Klinik Bad Brambach als Rehabilitationsklinik für Rheumatologie, Orthopädie und Kardiologie 1991 übernommen hat. Im Jahr 1994 wurde ein Neubau der Klinik fertiggestellt.

Der Ort liegt an der B 92 bzw. E 49, die südwärts direkt nach Tschechien führt. Der Bahnhof Bad Brambach und ein Bedarfshalt im Ortsteil Raun liegen beide an der Bahnstrecke Plauen–Cheb. Mit dem Bau einer im Jahr 2001 eröffneten Ortsumgehung wurde der Ort vom Verkehr in das benachbarte Tschechien (Grenzübergang Schönberg-Vojtanov) entlastet.

Bad Brambach wird im vertakteten ÖPNV des Verkehrsverbunds Vogtland von folgenden RufBus-Linien bedient:

Stand: 13. Februar 2022
Linie Endpunkte Verlauf Takt Verkehrsunternehmen
34 Ringbus Bad Brambach Bahnhof – Festhalle – Klinik – Kirchplatz – Bahnhof 60 min Plauener Omnibusbetrieb
35 Bad Brambach ↔ Schönberg Hohendorf – Bärendorf 120 min Plauener Omnibusbetrieb
36 Bad Brambach ↔ Gürth Oberbrambach – Rohrbach – Raun 120 min Plauener Omnibusbetrieb

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Der Ort ist besonders durch seinen seit 1912 existierenden Kurpark mit den radioaktiven Quellen bekannt geworden.

In Bad Brambach gibt es ein Heimatmuseum, das durch einen örtlichen Verein geführt wird.

Im Ortsteil Raunergrund informiert eine Naturschutzstation zur Flussperlmuschel über ihre kulturhistorische Nutzung sowie aktuelle Schutzbemühungen. Von hier führt der etwa zwei Kilometer lange Lehrpfad Flussperlmuschel in den benachbarten Ort Sohl. Zudem befindet sich hier auch eine Zuchtstation im Rahmen eines Artenschutzprojektes,[17] das Teil des Projekts „ArKoNaVera“ (Artenschutzkonzept für die nationalen Verantwortungsarten) ist.[18]

Sport und Freizeit

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Der SSV Bad Brambach ist der führende Sportverein im Ort. Seine Entstehung geht in die 1950er zurück. Damals wurde als Betriebssportgemeinschaft zunächst die BSG Brambacher Sprudel, ab 1952 dann die BSG Empor Bad Brambach gegründet. Nach der Wende löste sich die BSG Empor auf und die SSV Bad Brambach wurde dafür gegründet.

In Bad Brambach gab es drei Skisprungschanzen. Die größte war die Wachtbergschanze. Zudem existierten die Adolf-Hayer-Schanze und die Pionierschanze.[19]

Persönlichkeiten der Gemeinde Bad Brambach

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Söhne und Töchter der Gemeinde

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  • Erhard Günther: Familienbuch von Schönberg (am Kapellenberg) bei Bad Brambach (Sachsen) für die Jahre 1620–1940, herausgegeben von Thomas Wacker. 2., neu bearbeitete Auflage. Plaidt: Cardamina 2014 (= Ortsfamilienbücher Mitteldeutschlands 2), ISBN 978-3-86424-218-2
  • Maria Patzschke, Frieder Reinhold und Michael Fahrentholz: Familienbuch für Brambach im Vogtland 1587–1722. Leipzig: Deutsche Zentralstelle für Genealogie 1997 (= Schriften der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig 11). Reprint: Plaidt: Cardamina-Verlag 2012
  • Dieter Tauchert, Herbert Stübiger: Zur Entwicklung der Kureinrichtung Bad Brambach. In: Sächsische Heimatblätter Heft 1/1984, S. 17–20, ISSN 0486-8234
Commons: Bad Brambach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Bad Brambach – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wikivoyage: Bad Brambach – Reiseführer

Einzelnachweise

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  1. Bevölkerung der Gemeinden Sachsens am 31. Dezember 2022 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011 (Gebietsstand 01.01.2023). Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, abgerufen am 21. Juni 2023. (Hilfe dazu).
  2. Landesdirektion Sachsen: Bad Brambach. Eintrag im Gemeindeverzeichnis Vogtlandkreis, auf www.lds.sachsen.de
  3. Historisches über Bad Brambach (Memento vom 5. Oktober 2014 im Internet Archive)
  4. Historisches Ortsverzeichnis Sachsen
  5. Bruno Rudau: Bad Elster, Sohl · Radiumbad Brambach. Bibliografisches Institut Leipzig, Leipzig 1962, S. 44–45.
  6. Noch so im Jahre 1962 für Werbezwecke 50 Jahre radioaktives Mineralbad.
  7. a b c d e Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  8. a b Verzeichnisse der seit Mai 1945 eingemeindeten Gemeinden und Nachweis über die Aufgliederung der selbständigen Gutsbezirke und Staatsforstreviere, 1952, Herausgeber: Ministerium des Innern des Landes Sachsen
  9. a b c d e Das Sachsenbuch, Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden, 1943
  10. a b Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: Gebietsänderungen
  11. a b c Statistisches Landesamt Sachsen: Regionaldaten Gemeindestatistik Sachsen, Bad Brambach (amtlicher Gemeindeschlüssel 14523030). auf www.statistik.sachsen.de
  12. Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit: Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de. Abgerufen am 16. Juni 2024.
  13. Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit: Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de. Abgerufen am 16. Juni 2024.
  14. Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit: Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de. Abgerufen am 16. Juni 2024.
  15. https://www.statistik.sachsen.de/wpr_alt/pkg_s10_bmlr.prc_erg_bm?p_bz_bzid=BM151&p_ebene=GE&p_ort=14523030
  16. Wahlergebnisse 2018 Sachsen. Ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 24. Juli 2019.@1@2Vorlage:Toter Link/wahlen.sachsen.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
  17. Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt: Erlebnispfad Flussperlmuschel. Porträt auf www.lanu.de.
  18. Beate Groh, Andrea Gößl: Neuer Infopunkt in der Flussperlmuschel – Zuchtstation Raun. Mitteilung vom 20. Mai 2019, online auf www.medienservice.sachsen.de.
  19. Bad Brambach skisprungschanzen.com
  20. Ehrenbürgerwürde für Gustav Ploß. In: Freie Presse. 26. November 2010, abgerufen am 28. November 2017 (Nur Kurzansicht; Vollansicht kostenpflichtig).
  21. Ehrenbürgerschaft krönt Schupfen-Sause. In: Freie Presse. 10. Juli 2017, abgerufen am 28. November 2017 (Nur Kurzansicht; Vollansicht kostenpflichtig).
  22. Eckhard Sommer: Gedenktafel würdigt Pionier des Rettungswesens aus dem Vogtland | Freie Presse - Oberes Vogtland. Freie Presse, 8. Dezember 2019, abgerufen am 8. Dezember 2019.