Bad Times at the El Royale

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Filmdaten
Deutscher TitelBad Times at the El Royale
OriginaltitelBad Times at the El Royale
ProduktionslandVereinigte Staaten, Kanada
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2018
Länge142 Minuten
AltersfreigabeFSK 16[1]
JMK 16[2]
Stab
RegieDrew Goddard
DrehbuchDrew Goddard
ProduktionDrew Goddard
Jeremy Latcham
MusikMichael Giacchino
KameraSeamus McGarvey
SchnittLisa Lassek
Besetzung

Bad Times at the El Royale ist ein US-amerikanischer Mystery-Thriller mit Elementen des Neo-Noir-Films aus dem Jahr 2018. Die Handlung dreht sich um sieben merkwürdige, einander unbekannte Personen, die in einer Nacht des Jahres 1969 im heruntergekommenen Hotel El Royale am Lake Tahoe zusammentreffen und deren dunkle Geheimnisse und Pläne im Laufe des Geschehens miteinander kollidieren. Die Hauptfiguren werden gespielt von Jeff Bridges, Cynthia Erivo, Dakota Johnson, Jon Hamm, Cailee Spaeny, Lewis Pullman und Chris Hemsworth.

Nach The Cabin in the Woods, einer Horrorkomödie aus dem Jahr 2012, ist dies der zweite Spielfilm des Drehbuchautors Drew Goddard, bei dem er auch die Regie übernahm. Die Premiere fand am 27. September 2018 auf dem Fantastic Fest in Austin statt. In den deutschen Kinos lief der Film am 11. Oktober 2018 und in den amerikanischen Kinos am darauffolgenden Tag an.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Im Jahre 1969 treffen fast zeitgleich vier sich unbekannte Personen im "El Royale" ein, einem Casino auf der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada. Das Casino scheint ansonsten unbelegt und nicht auf regen Betrieb eingestellt zu sein. Es scheint nur einen einzigen Mitarbeiter zu beschäftigen, den etwas nervös, aber eifrig wirkenden Miles Miller, der die Gäste nacheinander eincheckt. Die Gäste stellen sich nacheinander als Daniel Flynn, Darlene Sweet und Seymour Sullivan vor. Die vierte Person, eine junge Frau, möchte unerkannt bleiben.

Auf den Zimmern angekommen, macht sich Sullivan daran, zielgerichtet Abhörgeräte (Wanzen) aufzuspüren, die dort die ganze Zeit versteckt gewesen zu sein scheinen. Bei der Suche entdeckt er einen Spiegel, der ihm verdächtig vorkommt. Er untersucht das Hotel genauer und stößt auf einen geheimen Gang, der zwischen den Räumen verläuft und von dem aus man, durch die Spiegel, die einzelnen Zimmer beobachten kann. Er bemerkt so, dass sich der als Pfarrer gekleidete Flynn am Boden seines Zimmers zu schaffen zu machen scheint, und dass sich in dem Zimmer der unbekannten Frau ein gefesseltes Mädchen befindet. Daraufhin kontaktiert Sullivan seinen Vorgesetzten, wobei sich herausstellt, dass Sullivan wohl für das FBI arbeitet und die Spuren der letzten Abhöraktion im geheimen beseitigen soll. Der Vorgesetzte ermahnt Sullivan eindringlich, sich nicht um andere Belange zu kümmern, sondern statt dessen den Auftrag weiter ausführen und die anderen Gäste an der Abreise hindern soll. Daraufhin manipuliert Sullivan die Fahrzeuge der anderen Gäste.

In der Zwischenzeit überredet Flynn Sweet zu einem gemeinsamen Abendessen im Casino, während dessen Verlauf sich beide ein wenig kennenlernen. Sweet ist eine unbekannte Sängerin, die vor Machenschaften innerhalb der Musikindustrie geflohen ist und sich nun mit kleinen Auftritten versucht durchzuschlagen. Ihr nächster Auftritt findet am nächsten Tag in Reno statt. Sweet lädt Flynn ein, sich den Auftritt anzuschauen. Als Flynn jedoch versucht, Sweet ein Mittel in ihr Getränk unterzumischen, schlägt Sweet Flynn mit einer Flasche nieder und flüchtet aus dem Casino, bemerkt jedoch, dass ihr Fahrzeug nicht anspringt. Als Miller Flynn auf dem Boden entdeckt, ist er zunächst verwirrt, ersucht Flynn jedoch um die Abnahme einer Beichte. Dieser versucht dem Ersuchen jedoch auszuweichen und befragt Miller statt dessen zu dem Casino. Es stellt sich heraus, dass Miller für seine Vorgesetzten in der Vergangenheit die Gäste mithilfe des geheimen Ganges und einer dort aufgestellten Kamera heimlich filmte und die Aufnahmen anschließend an seine Vorgesetzten übersandt hat. Einen Film jedoch hat er aus Sympathie zu dem Gefilmten nicht übersendet. Während sie durch den Gang gehen, bemerken auch sie den Raum mit der entführten Person.

Sullivan ignoriert nach seinem Gespräch die Anweisungen und versucht die entführte Person zu befreien. Wird dabei jedoch von der unbekannten Frau mit einer Schrotflinte erschossen. Weil Sullivan während des Schusses vor dem Spiegel steht, wird auch der hinter dem Spiegel stehende Miller getroffen und, sich vor Schmerz windend, von Flynn im Gang zurückgelassen. Flynn nimmt den von Miller erwähnten Film aus dessen Zimmer an sich und verschwindet. Die Frau entdeckt durch das Loch im Spiegel, sowie die Schmerzenschreie ebenfalls den Gang und den blutenden Miller. Es stellt sich heraus, dass es sich bei der Frau um Emily Summerspring handelt, die ihre eigene Schwester entführt hat, um diese aus den Fängen eines gewalttätigen Sektenführers namens Billy Lee zu entreißen. Ihre entführte Schwester Rose ist allerdings nicht einverstanden damit, kontaktiert bei der nächsten Gelegenheit heimlich Lee und teilt diesem ihren Aufenthaltsort mit.

Auch Sweet konnte den Schuss durch die offenstehende Tür aus ihrem Wagen heraus beobachten und wird kurz darauf von Flynn überrascht, der sie überredet, mit ihm zu sprechen, anstatt ihn zu erschießen. Er offenbart ihr, dass er kein Pfarrer, sondern in Wirklichkeit ein verurteilter Bankräuber ist, der nach 15 Jahren gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde und nun hier die Beute aufspüren möchte, die sein Komplize hier versteckt haben soll. Er wollte sie auch nicht bedrängen, sondern sie lediglich außer Gefecht setzen, weil er die Beute in ihrem Zimmer vermutet, nachdem er sie in seinem nicht gefunden hat. Gemeinsam finden sie tatsächlich das Geld unter dem Boden ihres Zimmers und wollen sich aus dem Staub machen, werden jedoch in dem Augenblick von Lee und seinen Leuten aufgehalten, die gerade auftauchen.

Emily hat in der Zwischenzeit Miller in den Hauptraum des Casinos gebracht, der durch die Schrotladung im Gesicht offensichtlich schwer aber nicht tödlich verletzt wurde. Miller deutet im Gespräch mit Emily immer wieder an, dass er schlimme Dinge gesehen und auch getan hat. Als Lee mit seinen Anhängern und den beiden Geiseln eintrifft, ist Emily im Gegensatz zu Rose nicht begeistert. Emily, Miller, Flynn und Sweet sitzen nun gefesselt an einem Tisch und müssen sich Lees Predigten und Spielchen aussetzen. Während alle anderen entsprechend der Situation ruhig und gefasst das Psychospiel Lees ertragen, macht Miller einen sehr aufgelösten Eindruck und ersucht Flynn ständig um eine Beichte, da er noch immer davon ausgeht, dass Flynn ein Pfarrer ist.

Nachdem Lee Emily bereits erschossen hat und es so aussieht, als wenn nun alle nacheinander an der Reihe sind, nutzt Flynn bei der nächsten Gelegenheit die Situation und überwältigt Lee. Dabei gelangt Miller in den Besitz der Waffe, weigert sich jedoch, diese zu benutzen. Durch eine Rückblende wird nun offenbart, was Miller die ganze Zeit mit den schrecklichen Dingen meinte, die er getan hat: Als Scharfschütze in Vietnam hat er 123 Menschen getötet. Anschließend wollte er nichts mehr damit zu tun haben, weshalb er nun in einem Casino arbeitet. Der innere Konflikt löst sich bei Miller auf, als Sweet ihm zu verstehen gibt, dass ihn niemand mehr zwingen wird zu schießen. Miller, angespornt von dieser Zuwendung übernimmt nun Eigenverantwortung, schnappt sich die Waffe und erledigt innerhalb kürzester Zeit alle Anhänger und Lee mit gezielten Schüssen, nur Rose verschont er, die um Lee trauert. Als Miller auf Rose zugeht, um sie zu trösten, ersticht diese Miller. Rose wird daraufhin von Flynn getötet. Sweet und Flynn, als einzig verbliebene, nehmen sie sich das Geld und zerstören den Film, den Flynn von Miller entwendet hatte. Es bleibt offen, wer auf dem Film zu sehen war, nur dass es sich um einen bekannten Politiker gehandelt haben soll und die Aufnahmen viel Geld einbringen würden.

Als Sweet in Reno ihren Auftritt hat, ist sie sichtlich ausgelassen. Zu ihrer Freude bemerkt sie, dass Flynn ihrer Einladung gefolgt ist und sich unter den Zuschauern befindet.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2017 gab 20th Century Fox bekannt, die Rechte an Goddards Drehbuch erworben zu haben. Die Regie werde der Autor selber übernehmen.[3] Goddard produzierte den Film zudem auch gemeinsam mit Jeremy Latcham, der kurz zuvor Marvel Studios verlassen und mit 20th Century Fox seine eigene Firma Latcham Pictures gegründet hatte. Bad Times at the El Royal markiert ihre erste Produktion.[4]

Dreharbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August 2017 wurden die Namen von Jeff Bridges, Chris Hemsworth, Cailee Spaeny und Cynthia Erivo als erste Hauptdarsteller bekannt.[5][6][7] Die Broadway-Darstellerin, Tony Award-, Grammy- und Emmy-Gewinnerin (als Hauptdarstellerin und Sängerin in der Musicalversion von Die Farbe Lila) Erivo gibt mit dem Film ihr Debüt auf der Kinoleinwand.[4]

Die Dreharbeiten fanden von Ende Januar bis April 2018 in Vancouver, Burnaby und British Columbia statt.[8][9]

Das Szenenbild stammt von Martin Whist, der zuvor unter anderem bei Predator – Upgrade, Nachts im Museum: Das geheimnisvolle Grabmal und RoboCop diese Aufgabe übernahm. Für die Ausstattung war Hamish Purdy verantwortlich, der unter anderem bei Man of Steel, Mission: Impossible – Phantom Protokoll, Power Rangers oder The Revenant – Der Rückkehrer mitwirkte. Beide waren bereits bei Goddards Regieerstling The Cabin in the Woods in diesen Funktionen verantwortlich.[10]

Die Produktionskosten betrugen rund 32 Millionen US-Dollar.[11]

Filmmusik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Filmmusik wurde von Michael Giacchino komponiert. Hauptdarstellerin Erivo sang mehrere Klassiker der Soul- und R&B-Musik der 1960er-Jahre für den Soundtrack neu ein.[10] Bereits die Trailer zum Film wurden mit This Old Heart of Mine (Is Weak for You) im Original der The Isley Brothers und mit Gesang von Erivo[12] sowie Frankie Vallis Can't Take My Eyes Off You unterlegt.[13]

Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad Times at the El Royale feierte am 27. September 2018 Premiere als Abschlussfilm des alljährlichen Fantastic Fest Filmfestivals in Austin, das seine Schwerpunkte auf die Filmgenres Horror, Science Fiction, Fantastischer Film und Action legt.[14] Die Europapremiere fand am nächsten Tag beim 66. Festival Internacional de Cine de San Sebastián als Abschlussfilm außerhalb des offiziellen Wettbewerbs statt.[15]

Der Kinostart der synchronisierten Fassung in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz erfolgte am 11. Oktober 2018, in den US-amerikanischen Kinos am Tag darauf.

Anfang 2019 erschien der Film als erste Veröffentlichung auf UHD-Blu-Ray mit HDR10+.[16]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Vorfeld der Veröffentlichung waren 78 % der 73 bei Rotten Tomatoes verzeichneten Kritiken positiv,[17] während bei Metacritic bei erfassten 24 Kritiken 65 von 100 möglichen Punkten gezählt wurden.[18]

In einer ausführlichen Rezension in den Stuttgarter Nachrichten beschreibt Kathrin Horster das Setting und die sich daraus ergebene Atmosphäre des Films: „Von popkulturellen Versatzstücken und Zitaten lebt auch ‚Bad Times‘. Man kann sich dem schmerzhaft nostalgischen Charme des Hotels kaum entziehen mit seiner permanent Motown-Hits dudelnden Wurlitzer-Jukebox, den Natursteinböden und Grafiktapeten. Doch hinter der Fassade vergilbter Heimeligkeit lauert der Wahnsinn in Form typisch amerikanischer Paranoia: Das Hotel ist durchzogen von Geheimgängen mit Überwachungsfenstern und bis in den letzten Winkel verwanzt, über das TV-Gerät in der Lobby flimmern Bilder von Richard Nixon, dem wohl berüchtigtsten Abhör-Maniker dieser Jahre.“ Horster lobt in ihrem Fazit den Regisseur und die Umsetzung des Sujets durch den Vergleich mit bekannten Filmgrößen: „Wie Martin Scorsese, Quentin Tarantino oder David Lynch erzeugt Goddard durch den Kontrast von handfester Gewalt und jenseitiger Süßlichkeit enorme Spannung. Dass der Regisseur wie seine bekannteren Kollegen am Ende nicht alle Fragen klärt, gehört zum Konzept. Der amerikanische Wahnsinn mag einen Ursprung haben, völlig entschlüsseln lässt er sich nicht.“[19]

Gaby Tscharner lobt in ihrer Kritik für die Schweizer Webseite Cineman ebenfalls Stil, Setting und Soundtrack des Films und nimmt auch Bezug auf Lynch und Tarantino – letzteres aber nicht so positiv wie Horster: „Der Film ist ein Mix aus Film Noir, Technicolor und David Lynchs TV-Serie Twin Peaks, der mehr Stil als Substanz aufweist. Bad Times at the El Royale verliert an Glaubwürdigkeit, als Chris Hemsworth als eine Art Charles Manson-Verschnitt auftaucht.“ Zudem hebt sie die ihrer Auffassung nach zu weitschweifige Erzählung der Geschichte hervor: „Bad Times at the El Royale ist gespickt mit endlosen Monologen, die von den renommierten Schauspielern zwar gekonnt interpretiert werden, die aber nicht die Qualität haben, wie sie zum Beispiel von Quentin Tarantino oder Aaron Sorkin geschrieben werden. Der fast zweieinhalb Stunden lange Film erzählt dieselben Szenen aus mehreren Perspektiven, was die Geschichte nur schleichend vorwärts treibt.“[20]

Sheri Linden zeigt sich im The Hollywood Reporter begeistert von den „Zutaten“ des Films, merkt aber auch an, dass die Erzählung durch die vielen Perspektivwechseln manchmal verlangsamt werde. Sie lobt die darstellerische Leistung von Bridges und insbesondere das beeindruckende Leinwand-Debüt Erivos als „Wunderwerk der Stille“.[10]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Bad Times at the El Royale. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Alterskennzeichnung für Bad Times at the El Royale. Jugendmedien­kommission.
  3. Anita Busch: Fox Buys ‘Bad Times At The El Royale’ From Drew Goddard Who Will Also Direct. In: deadline.com. Deadline Hollywood, 8. März 2017, abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch).
  4. a b Jenna Marotta: Fox Heavy Hitters Celebrate Drew Goddard's 'Bad Times at the El Royale'. In: The Hollywood Reporter. 24. September 2018, abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch).
  5. Borys Kit, Rebecca Ford: Chris Hemsworth, Jeff Bridges to Star in Drew Goddard's 'Bad Times at the El Royale' (Exclusive). In: The Hollywood Reporter. 23. August 2017, abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch).
  6. Borys Kit: Drew Goddard's 'Bad Times at the El Royale' Adds Newcomer Cailee Spaeny (Exclusive). In: The Hollywood Reporter. 24. August 2017, abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch).
  7. Rebecca Ford, Borys Kit: Tony Winner Cynthia Erivo Joins Drew Goddard's 'Bad Times at the El Royale' (Exclusive). 29. August 2017, abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch).
  8. Bad Times at the El Royale: Chris Hemsworth, Dakota Johnson, Jeff Bridges & More Filming in Vancouver Area. In: whatsfilming.ca. What'sFilming, 25. Januar 2018, abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch).
  9. Rosa Cordero: Dakota Johnson begins work on Bad Times At The El Royale. In: Daily Mail Online. 15. Februar 2018, abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch).
  10. a b c Sheri Linden: 'Bad Times at the El Royale': Film Review. In: The Hollywood Reporter. 27. September 2018, abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch).
  11. Bad Times at the El Royale. In: Box Office Mojo. Abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch).
  12. Bad Times at the El Royale | Teaser Trailer [HD]. In: youtube.com. 20th Century Fox, 7. Juni 2018, abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch).
  13. Bad Times at the El Royale | Official Trailer [HD]. In: youtube.com. 20th Century Fox, 28. August 2018, abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch).
  14. Fantastic Fest’s Final Wave of Programming Includes Bad Times at the El Royale as Closing Night film. In: fantasticfest.com. 12. September 2018, abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch).
  15. Bad Times at the El Royale (Official Selection – Closing Night Film – Not in competition). In: sansebastianfestival.com. San Sebastian Film Festival, abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch).
  16. https://www.heise.de/newsticker/meldung/HDR10-Fox-bringt-erste-UHD-Blu-ray-mit-dynamischem-HDR-Bild-4266258.html
  17. Bad Times at the El Royale. In: Rotten Tomatoes. Abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch).
  18. Bad Times at the El Royale. In: metacritic. Abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch).
  19. Kathrin Horster: Kinokritik: Bad Times at the El Royale – Rendezvous mit der bösen Vergangenheit. In: StN.de. Stuttgarter Nachrichten, 10. Oktober 2018, abgerufen am 11. Oktober 2018.
  20. Gaby Tscharner: Ein Hotel der Albträume. In: cineman.ch. 10. Oktober 2018, abgerufen am 11. Oktober 2018.