Bahnhof Berlin Alexanderplatz

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Berlin Alexanderplatz
Bahnhofshalle mit Regionalbahnsteig (links) und S-Bahnsteig (rechts)
Bahnhofshalle mit Regionalbahnsteig (links) und S-Bahnsteig (rechts)
Daten
Betriebsstellenart Haltepunkt (Fernbahn)
Bahnhof (S-Bahn)
Lage im Netz Zwischenbahnhof
Bauform Durchgangsbahnhof
Bahnsteiggleise 2 (Fernbahn)
2 (S-Bahn)
Abkürzung BALE (Fernbahn)
BALX (S-Bahn)
IBNR 8011155 (Fernbahn)
8089001 (S-Bahn)
Preisklasse 3[1]
Eröffnung 7. Februar 1882 (S-Bahn)
15. Mai 1882 (Fernbahn)
Webadresse sbahn.berlin
Profil auf Bahnhof.de Alexanderplatz
Architektonische Daten
Architekt Johann Eduard Jacobsthal
Lage
Stadt/Gemeinde Berlin
Ort/Ortsteil Mitte
Land Berlin
Staat Deutschland
Koordinaten 52° 31′ 17″ N, 13° 24′ 43″ OKoordinaten: 52° 31′ 17″ N, 13° 24′ 43″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Berlin
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Der Bahnhof Alexanderplatz ist ein Bahnhof der Deutschen Bahn am Alexanderplatz im Berliner Ortsteil Mitte. Der Durchgangsbahnhof an der Stadtbahn ist in die Bahnhofskategorie 3 der DB Station&Service eingestuft und zählt zu den Metropolbahnhöfen. Bei den Zahlen der täglichen Fahrgäste im Regionalverkehr stand die Station Alexanderplatz 2018 an dritter Stelle hinter den Bahnhöfen Ostkreuz und Friedrichstraße mit etwa 140.000 Reisenden.[2]

Im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ist er Station sowohl von Regional- als auch S-Bahn und beinhaltet den gleichnamigen Kreuzungsbahnhof der Berliner U-Bahn, der als einer der größten U-Bahnhöfe der BVG von drei Linien bedient wird. Vor dem Bahnhof Alexanderplatz können die Menschen zum innerstädtischen Verkehr mit Bussen (Metrobus) oder Straßenbahnen wechseln.

Wegen seiner Lage am Berliner Fernsehturm und dem Einkaufszentrum Alexa sowie der Nähe zur Museumsinsel, zum Nikolaiviertel und dem Roten Rathaus ist er auch ein beliebter Ausgangspunkt für Touristen.

Stadtbahnhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Alexanderplatz, Holzstich, 1882
Bahnhof Alexanderplatz um 1885
Kriegsschäden im Mai 1945
In den 1980er Jahren

Für die ab 1875 gebaute Berliner Stadtbahn errichteten Bauleute nach Entwürfen von Johann Eduard Jacobsthal von 1881 bis 1882 am Alexanderplatz der gleichnamige Bahnhof. Der Bau erfolgte auf dem zugeschütteten Königsgraben, einem ehemaligen Festungsgraben Alt-Berlins. Der Bahnhof wurde als viergleisiger Durchgangsbahnhof mit Mittelbahnsteigen angelegt und mit einer 164 Meter langen, halbrunden Bahnsteighalle ausgestattet.[3] Die meisten Betriebsräume des Bahnhofs fanden in den gemauerten Viaduktbögen ihren Platz. Auf der Ostseite des Bahnhofs entstand zusätzlich ein an den Enden überkuppelter zweigeschossiger Vorbau. Die ersten Züge im Vorortverkehr hielten am 7. Februar 1882 im Bahnhof Alexanderplatz, die ersten Fernzüge gut drei Monate später zum Fahrplanwechsel am 15. Mai.

Zwischen 1925 und 1926 wurde die Bahnsteighalle nach Entwürfen von Friedrich Hülsenkampf erneuert. Die alte Halle war durch mangelnde Unterhaltungsmaßnahmen während des Ersten Weltkriegs und der Inflationszeit baufällig geworden.[3] Bei der Neugestaltung der Halle legte die Deutsche Reichsbahn vor allem auf eine verbesserte Beleuchtung der Bahnsteige wert.

Am 11. Juni 1928 begann das S-Bahn-Zeitalter auf der Stadtbahn und somit auch im Bahnhof Alexanderplatz. Zu Beginn der Traktionsumstellung fuhren allerdings noch teilweise Dampflokomotiven, die nach und nach durch elektrische Triebwagen ersetzt wurden.

Von 1929 bis 1932 fand ein Umbau der Schalterhallen und Warteräume statt. Die Entwürfe hierfür fertigte der Architekt Reichsbahnoberrat Fritz Hane. Dieser Umbau stand im Zusammenhang mit der zu dieser Zeit durchgeführten notwendigen statischen Verstärkung der Stadtbahnbögen.[4] Die Freilegung der Bahnhofsfundamente zur Verstärkung derselben wurde genutzt, um den Bahnhof mit einem Kellergeschoss auszustatten. Auch ein direkter Übergang zum zeitgleich gebauten Umsteigebahnhof der Untergrundbahn (siehe unten) wurde angelegt und mit Rolltreppen ausgestattet.

Die Luftangriffe der Alliierten auf Berlin im Zweiten Weltkrieg beschädigten den Bahnhofskomplex am 23. November 1943 durch Bombentreffer. Während der Schlacht um Berlin ruhte ab April 1945 der S-Bahn-Verkehr im Bahnhof Alexanderplatz. Der Fernverkehr war bereits 1942 eingestellt worden. Die Wiederaufnahme des S-Bahn-Verkehrs erfolgte am 4. November 1945. Ab Ende 1945 fand der Wiederaufbau bzw. die Sanierung des Bahnhofsgebäudes statt, die bis 1951 andauerte.

Die Straßenbahnlinien M2, M4, M5 und M6 halten vor dem Bahnhof Alexanderplatz.

Bereits ab dem Jahr 1962 fand die nächste Umgestaltung statt, die vor allem im Zusammenhang mit der Beseitigung des oberirdischen Kreisverkehrs zusammenhing. Bis 1964 wurde das Bahnhofsgebäude nach Entwürfen der Architekten Hans Joachim May und Günter Andrich dem am Alexanderplatz entstehenden sozialistischen Stadtbild angepasst. Die Seitenwände erhielten eine schlichte hohe Verglasung und der Unterbau eine Granit-Verblendung. Durch den Unterbau wurde quer eine Fußgängerpassage geführt.[5]

Außerdem benutzte nun die S-Bahn auch eine Seite des seit 1942 außer Betrieb befindlichen Fernbahnsteigs, der hierfür von rund 70 auf 96 Zentimeter erhöht wurde. Seitdem war eine wesentlich flexiblere Betriebsführung möglich. Aufgrund des hohen Taktes von bis zu 90 Sekunden auf der Stadtbahn endeten auch einige Zuggruppen am S-Bahnsteig (Innenseite), um als Rangierfahrt in das Kehrgleis 13 zu fahren und von dort am ehemaligen Fernbahnsteig in entgegengesetzter Fahrtrichtung zu beginnen.

Nach der politischen Wende plante der nun zuständige Senat von Berlin wiederum eine Umgestaltung des Bahnhofs beziehungsweise der Stadtbahnbögen, diesmal eher mit Blick der Deutschen Bahn auf die Vermarktung der Flächen. Die Architekten Robert Paul Niess und Rebecca Chestnutt erstellten für den Umbau ein Konzept der „Architektur der Zeitschichten“. Mit diesem sollten Segmente der verschiedenen Entwicklungsstadien des Bahnhofs erhalten bzw. sichtbar gemacht werden. Der Umbau dauerte von 1995 bis zum 12. März 1998. Die „Zeitschicht DDR“ wurde bei diesem Umbau jedoch nicht dokumentiert, sondern komplett entfernt.[6] In den umgebauten Bahnhof zogen zahlreiche Geschäfte sowie ein S-Bahn-Kundenzentrum und ein DB-Reisezentrum ein. Die S-Bahn hält seit 1998 wieder ausschließlich am östlichen Bahnsteig, während der westliche Bahnsteig nun den Zügen des Regionalverkehrs dient.

U-Bahnhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhofsschild im U-Bahnhof der Linie U2
Bahnhofsschild im U-Bahnhof der Linie U5 (ähnlich, aber größer als diejenigen der U8)
Plan der U-Bahn-Linien und U-Bahnhöfe am Alexanderplatz
Bahnsteig der Linie U2
Bahnsteig der Linie U5
Bahnsteig der Linie U8

Der U-Bahnhof Alexanderplatz ist der größte U-Bahnhof der Berliner U-Bahn. Dort fahren die Linien U2, U5 und U8. Der Bahnhof ist H-förmig angelegt; die U2 fährt im östlichen Arm, die U8 im westlichen Arm und die U5 auf der tiefer gelegenen Querebene. Die Bahnsteige der U2 und U8 werden außerdem durch eine Ladenpassage über dem Bahnhof der U5 miteinander verbunden.

Der von Alfred Grenander geplante Bahnsteig der heutigen Linie U2 wurde zwischen 1910 und 1913 erbaut und am 1. Juli 1913 eröffnet. Damals wurde unter dem Bahnsteig ein Rohbaufragment für eine zukünftige Linie nach Friedrichshain errichtet. Diese wurde jedoch aufgrund des Ersten Weltkriegs nie gebaut.

Wenige Jahre später wollte die AEG eine eigene U-Bahn-Linie in Nord-Süd-Richtung bauen (die heutige Linie U8). Dafür wurde westlich des Viaduktes der Stadtbahn bereits ein Tunnel gegraben. Nachdem die AEG das Projekt aus finanziellen Gründen jedoch nicht fertigstellen konnte, übernahm die Stadt Berlin die angefangene Linie. Die Experten entschlossen sich jedoch, die neue Linie über den Alexanderplatz zu führen, um so einen Anschluss an die heutige Linie U2 zu ermöglichen. Ab 1926 wurde dieser neue Bahnhof neben der Stadtbahn gebaut und am 18. April 1930 eröffnet.

Bereits 1926/1927 begann der Bau einer neuen Strecke Richtung Osten, der heutigen Linie U5. Der viergleisige Bahnhof wurde quer zu den bereits bestehenden Bahnhöfen angelegt und verbindet diese. Die äußeren Gleise sind für eine weitere Linie (Planungsname: U3) nach Weißensee vorgesehen. Diese Linie ist bisher (Stand 2020) nicht realisiert worden. Der Bahnhof der heutigen U5 wurde am 21. Dezember 1930 eröffnet. Der Bahnsteig der U5 liegt 11,25 Meter unter der Oberfläche.

Die Bahnhöfe der Linien U5 und U8 sowie die sie verbindende unterirdische Fußgängerebene, die Vorbild für viele ähnliche Anlagen in anderen Städten werden sollte, entstanden als einheitlich geplantes Bauwerk im Stil der Neuen Sachlichkeit. Architekt war wiederum Alfred Grenander, dessen Stil sich in den 17 Jahren seit Vollendung des U2-Bahnsteigs deutlich gewandelt hatte. Statt durch historisierende Details, wie die an ionische Säulenkapitelle erinnernden Stützenköpfe, wirken die späteren Bauteile des Schnellbahnknotens durch durchdachte Raumfolgen, Blickbeziehungen und die Klarheit der räumlichen Komposition.

Nach dem Bau der Berliner Mauer im August 1961 und der damit vollständigen Teilung Berlins wurde der Bahnsteig der Linie U8 vom restlichen Bahnhof abgetrennt und seine Zugänge wurden zugemauert, da die Züge der vom West- durch den Ost- zurück in den Westsektor verkehrenden Linie hier ohne Halt durchfuhren. Damit gehörte der Bahnsteig zu den Geisterbahnhöfen. Um die Existenz des Bahnsteigs zu verschleiern, waren die vermauerten Stellen mit originalgetreuen Kopien der bahnhofstypischen Wandfliesen verkleidet.

Nach der politischen Wende wurde der U-Bahnhof umfassend für 36 Millionen Euro saniert. Dabei verwendete die BVG wieder die charakteristischen türkisfarbenen Fliesen. Die Bahnsteige der Linien U5 und U8 erhielten neue, helle Granitfußböden, beim Bahnsteig der U2 wurde denkmalgerecht ein neuer Asphaltboden gefertigt. Für den Einbau von Aufzügen wurden einige Treppen umgelegt. Der Bahnhof enthält heute vier Aufzüge, 86 Treppen und neun Ausgänge. Zudem wurde im nordöstlichen Ende der Ladenpassage eine Leitstelle für die Fahrgastinformation in Edelstahl und Glas gebaut. Im Juni 2012 eröffnete ein neues Kundenzentrum der BVG im U-Bahnhof.[7]

Wendestelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westlich des Bahnhofs der hier endenden Linie U5 befindet sich eine viergleisige Kehrgleisanlage. Diese wurde beim Bau in den 1920er Jahren für geplante Streckenverlängerungen bereits doppelstöckig konzipiert, der untere Teil jedoch mit Sand verfüllt. Seit 2010 wird von hier ausgehend die U5 Richtung Westen verlängert. Sie wird dann die Verbindung zur jetzigen Linie U55 über Brandenburger Tor und Bundestag zum Hauptbahnhof herstellen. Im Jahr 2016 begann der Umbau der Kehranlage, um den Anschluss an den doppelstöckigen U-Bahnhof Rotes Rathaus herzustellen.[8] An die Kehranlage ist der sogenannte „Waisentunnel“ angeschlossen, mit dem Fahrzeuge mit der Linie U8 ausgetauscht werden können.

Seit dem 9. April 2018 ist wegen der Verlängerung der U5 in Richtung Hauptbahnhof die Kehranlage hinter dem Bahnhof Alexanderplatz außer Betrieb. Bis zur Fertigstellung der Verlängerung der U5 fährt daher jeder Zug von dem Gleis ab, an dem er angekommen ist. Der Gleiswechsel erfolgt – mal vorher mal nachher – am neuen Weichenkreuz zwischen den U-Bahnhöfen Schillingstraße und Alexanderplatz.[9]

Kunst im Bahnhof (Stadtbahn und U-Bahn)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Geschichte des Platzes auf Kacheln
Als am 21. Dezember 1930 die neue zentrale Umsteigehalle der Bahnhofsanlage eröffnete, waren dort Wandbilder aus Fliesen angebracht, die nach alten Stichen, Karten und Gemälden in der KPM hergestellt worden waren. Es handelte sich um zunächst 5 Bilder, die die Entwicklung des Alexanderplatzes zwischen 1730 und 1920 darstellten. Die Wandfliesen, ausgeführt in den Farben beige und braun, hatten die Maße 70 mal 110 Zentimeter. Kurzfristig kam ein sechstes Bild hinzu, das das Chaos während der Bauarbeiten der Bahnhofsanlage in einer Vogelperspektive zeigte. Die massiven Kriegszerstörungen des Bahnhofs ab 1943 betrafen auch einige Fliesenbilder, die aber von kunstinteressierten Berlinern geborgen und aufbewahrt wurden. Erst bei dem Totalumbau des Bahnhofskomplexes in den 1960er Jahren erinnerten sich einige Menschen an die historischen Wandbilder und sorgten dafür, dass in der Meißner Porzellanmanufaktur nach den Fragmenten, die sich inzwischen im Lager des Ost-Berliner Denkmalamtes in Berlin-Heinersdorf befanden, Kopien entstanden. Die vorherigen sechs Bilder wurden dabei um zwei weitere ergänzt: eins stellte den in Trümmern liegenden S-Bahnhof dar, das zweite bildete die Aufbauarbeiten der 1960er Jahre ab.
Alex-Neugestaltung, Herbst 1968
Auf dem Bildnis sind der Künstler (Bruno Bernitz) sowie das Zeichen der Meißner Manufaktur, die blauen Schwerter, angegeben.

Als neuen Anbringungsort wählte der Magistrat die Wände beiderseits eines neu angelegten Fußgängertunnels, der vom Eingang zum Zwischengeschoss zu einem neuen Ausgang am Haus der Elektrotechnik führte. Als im Jahr 2005 im Zusammenhang mit den Kolhoff-Plänen beschlossen wurde, den Fußgängertunnel zuzuschütten, konnte die Direktorin des Stadtmuseums Berlin, Irina Tlustek, die Fliesen bergen, die in das Spandauer Depot des Museums kamen. – Die Artefakte der Originalfliesen kamen nach der Kopienherstellung wieder in die Kunstbaracke des VEB Tiefbau Heinersdorf. Nach der Wende verlor sich ihre Spur jedoch.[10]

Die hier genannten Kachelbilder zeigten:[10]
    • Die Gegend am Königstor um 1730
    • Ochsenmarkt auf der Contrescarpe vor dem Königstor 1780
    • Die Königsbrücke 1785
    • 1830: Der Wollmarkt auf dem Alexanderplatz
    • Um 1900: Der Alexanderplatz
    • Der Alexanderplatz am 1. September 1930
    • Berlin Alexanderplatz • Mai 1945
    • Der Alexanderplatz im Herbst 1968
  • Fast 50 Jahre, von 1958 bis 2006, war der U-Bahn-Bereich der Linie U2 des Bahnhofs Alexanderplatz einer der größten öffentlichen Kunsträume der Stadt Berlin. Künstler und Kunststudenten der DDR und später Gesamtdeutschlands zeigten Fotografien, Collagen, Malereien, Video-Installationen, Graffitikunst u. a. Die sehr unterschiedlichen Werke der über 300 Künstler dieser Jahre gaben der großen Öffentlichkeit einen zeitgemäßen Einblick in das aktuelle Geschehen von Kunst- und Gesellschaft. Im Jahr 2006 verkaufte die Stadt Berlin die Flächen an die Wall AG, die dort seitdem Werbung präsentiert.
  • Anlässlich des 150. Geburtstags von Alfred Grenander errichtete die BVG in der Ladenpassage des U-Bahnhofs eine Grenander-Erinnerungs-Stele.[11]

Anbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Berliner Nachtverkehrsnetz ist der Alexanderplatz neben dem S- und U-Bahnhof Zoologischer Garten einer der zentralen Umsteigepunkte Berlins.

Linie Linienverlauf Takt
RE HBX Harz-Berlin-Express
Berlin OstbfBerlin AlexanderplatzBerlinPotsdamMagdeburgHalberstadt (Zugteilung)QuedlinburgThale / Wernigerode – VienenburgGoslar
Zwei Zugpaare (nur am Wochenende)
RE 1 Magdeburg – BrandenburgPotsdamBerlin AlexanderplatzFürstenwalde (Spree)Frankfurt (Oder) (– EisenhüttenstadtCottbus) 30 min
RE 2 WismarSchwerinWittenbergeBerlin AlexanderplatzKönigs WusterhausenLübben (Spreewald)Cottbus 60 min
RE 7 DessauBad BelzigMichendorfBerlin Zoologischer GartenBerlin AlexanderplatzBerlin-Schönefeld FlughafenRangsdorf – Zossen – Wünsdorf-Waldstadt 60 min
RB 14 NauenBerlin-SpandauBerlin AlexanderplatzBerlin-Schönefeld Flughafen 60 min
Berlin S3.svg Spandau – Stresow – Pichelsberg – Olympiastadion – Heerstraße – Messe Süd – Westkreuz – Charlottenburg – Savignyplatz – Zoologischer Garten – Tiergarten – Bellevue – Hauptbahnhof – Friedrichstraße – Hackescher Markt – Alexanderplatz – Jannowitzbrücke – Ostbahnhof – Warschauer Straße – Ostkreuz – Rummelsburg – Betriebsbahnhof Rummelsburg – Karlshorst – Wuhlheide – Köpenick – Hirschgarten – Friedrichshagen – Rahnsdorf – Wilhelmshagen – Erkner 20 min
Berlin S5.svg Westkreuz – Charlottenburg – Savignyplatz – Zoologischer Garten – Tiergarten – Bellevue – Hauptbahnhof – Friedrichstraße – Hackescher Markt – Alexanderplatz – Jannowitzbrücke – Ostbahnhof – Warschauer Straße – Ostkreuz – Nöldnerplatz – Lichtenberg – Friedrichsfelde Ost – Biesdorf – Wuhletal – Kaulsdorf – Mahlsdorf – Birkenstein – Hoppegarten – Neuenhagen – Fredersdorf – Petershagen Nord – Strausberg – Hegermühle – Strausberg Stadt – Strausberg Nord 10 min
Berlin S7.svg Potsdam Hauptbahnhof – Babelsberg – Griebnitzsee – Wannsee – Nikolassee – Grunewald – Westkreuz – Charlottenburg – Savignyplatz – Zoologischer Garten – Tiergarten – Bellevue – Hauptbahnhof – Friedrichstraße – Hackescher Markt – Alexanderplatz – Jannowitzbrücke – Ostbahnhof – Warschauer Straße – Ostkreuz – Nöldnerplatz – Lichtenberg – Friedrichsfelde Ost – Springpfuhl – Poelchaustraße – Marzahn – Raoul-Wallenberg-Straße – Mehrower Allee – Ahrensfelde 10 min
Berlin S9.svg Spandau – Stresow – Pichelsberg – Olympiastadion – Heerstraße – Messe Süd – Westkreuz – Charlottenburg – Savignyplatz – Zoologischer Garten – Tiergarten – Bellevue – Hauptbahnhof – Friedrichstraße – Hackescher Markt – Alexanderplatz – Jannowitzbrücke – Ostbahnhof – Warschauer Straße – Treptower Park – Plänterwald – Baumschulenweg – Schöneweide – Betriebsbahnhof Schöneweide – Adlershof – Altglienicke – Grünbergallee – Flughafen Berlin-Schönefeld 20 min
Berlin U2.svg Pankow – Vinetastraße – Schönhauser Allee – Eberswalder Straße – Senefelderplatz – Rosa-Luxemburg-Platz – Alexanderplatz – Klosterstraße – Märkisches Museum – Spittelmarkt – Hausvogteiplatz – Stadtmitte – Mohrenstraße – Potsdamer Platz – Mendelssohn-Bartholdy-Park – Gleisdreieck – Bülowstraße – Nollendorfplatz – Wittenbergplatz – Zoologischer Garten – Ernst-Reuter-Platz – Deutsche Oper – Bismarckstraße – Sophie-Charlotte-Platz – Kaiserdamm – Theodor-Heuss-Platz – Neu-Westend – Olympia-Stadion – Ruhleben 04 min
Berlin U5.svg Alexanderplatz – Schillingstraße – Strausberger Platz – Weberwiese – Frankfurter Tor – Samariterstraße – Frankfurter Allee – Magdalenenstraße – Lichtenberg – Friedrichsfelde – Tierpark – Biesdorf-Süd – Elsterwerdaer Platz – Wuhletal – Kaulsdorf-Nord – Kienberg (Gärten der Welt) – Cottbusser Platz – Hellersdorf – Louis-Lewin-Straße – Hönow 04 min
Berlin U8.svg Wittenau (Wilhelmsruher Damm) – Rathaus Reinickendorf – Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik – Lindauer Allee – Paracelsus-Bad – Residenzstraße – Franz-Neumann-Platz (Am Schäfersee) – Osloer Straße – Pankstraße – Gesundbrunnen – Voltastraße – Bernauer Straße – Rosenthaler Platz – Weinmeisterstraße – Alexanderplatz – Jannowitzbrücke – Heinrich-Heine-Straße – Moritzplatz – Kottbusser Tor – Schönleinstraße – Hermannplatz – Boddinstraße – Leinestraße – Hermannstraße 05 min

Vom Bahnhof bestehen Umsteigemöglichkeiten zu den Straßenbahnlinien M2, M4, M5 und M6, den Omnibuslinien 100, 200, 245, 248 und 300 sowie den Nachtbuslinien N2, N5, N8, N40, N42 und N65.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bahnhof Berlin Alexanderplatz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: U-Bahnhof Alexanderplatz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stationspreisliste 2020. In: Deutsche Bahn. Deutsche Bahn, 1. Januar 2020, abgerufen am 10. Juli 2020.
  2. Berliner S-Bahn befördert eine halbe Milliarde Fahrgäste. Der Tagesspiegel, 3. April 2018, abgerufen am 4. April 2018.
  3. a b J. Grapow: Die Erneuerung der großen Bahnhofshallen Schlesischer Bahnhof und Alexanderplatz. In: Die Bautechnik, 5. Jg., Heft 46 (21. Oktober 1927), S. 678 f.
  4. Der Umbau des Bahnhofs Alexanderplatz in Berlin. In: Verkehrstechnik, 12. Jg., Heft 39 (25. September 1931), S. 478–479.
  5. Berlin und seine Bauten, Teil X, Band B, Anlagen und Bauten für den Verkehr, (2) Fernverkehr. Verlag Ernst & Sohn, Berlin 1984.
  6. Peter Neumann: Berlins Bahnhöfe gestern, heute, morgen. Jaron Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-89773-079-0.
  7. Neues Kundenzentrum im U-Bahnhof Alexanderplatz. Berliner Verkehrsbetriebe, 6. Juni 2012, abgerufen am 10. Juni 2012.
  8. Kurzmeldungen – U-Bahn. In: Berliner Verkehrsblätter. Juni 2016, S. 115.
  9. Die U5 fährt wieder zum Alex. BVG.de, abgerufen am 17. April 2018.
  10. a b Maritta Tkalec: Verschollen: Berliner Originale mit Abbildung aller Fliesenbilder. In: Berliner Zeitung, 10. Februar 2020, S. 8 (Printausgabe).
  11. Kurzmeldungen – U-Bahn. In: Berliner Verkehrsblätter. Nr. 10, 2013, S. 198.