Bahnhof Flensburg

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Flensburg
Der Flensburger Bahnhof, Kulturdenkmal in der Flensburger Südstadt von 1928 (Foto 2016)
Der Flensburger Bahnhof, Kulturdenkmal in der Flensburger Südstadt von 1928 (Foto 2016)
Daten
Betriebsstellenart Trennungsbahnhof
Bahnsteiggleise 4
Abkürzung AF
IBNR 8000103
Kategorie 3
Eröffnung 1. Dezember 1927[1]
Lage
Stadt/Gemeinde Flensburg
Land Schleswig-Holstein
Staat Deutschland
Koordinaten 54° 46′ 28″ N, 9° 26′ 12″ OKoordinaten: 54° 46′ 28″ N, 9° 26′ 12″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Schleswig-Holstein
i16i16i18

Der Bahnhof Flensburg ist der Bahnhof der Stadt Flensburg. Von hier führen Strecken nach Kiel, nach Hamburg über Schleswig und Neumünster sowie Richtung Fredericia in Dänemark. Der Bahnhof spielt im grenzüberschreitenden Bahnverkehr zwischen Deutschland und Dänemark eine überregionale Rolle.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. April 1854 wurde auf der Bahnstrecke Flensburg–Tönning zunächst vom außerhalb der Stadt gelegenen Holzkrug (heute ist dort Bahnhof Flensburg-Weiche), am 4. Oktober auch vom in der Stadt befindlichen, später „Englischer Bahnhof“ genannten Kopfbahnhof der Betrieb aufgenommen. Dieser Bahnhof am Südende der Flensburger Förde in der Flensburger Altstadt wurde am 25. Oktober vom dänischen König Friedrich VII., dem Namenspatron der Eisenbahnstrecke, feierlich dem Betrieb übergeben.

Der englische Bahnhof hatte 1855 ein erstes einstöckiges Empfangsgebäude nach einem Entwurf vom Hausarchitekten der Bahngesellschaft Michael Gottlieb Bindesbøll erhalten; seine Fassade aus rotem Backstein war mit mehreren horizontalen Sandsteinbändern gegliedert. Es enthielt Räume für den Amtsvorsteher, die Post, einen Warteraum und einen Ladies Room; mehr ließ der sumpfige Baugrund nicht zu. Neben einer Güterexpedition waren zwei Gebäude vorhanden, die bis zum Abbruch 1934 als Lagerschuppen und Zollpackraum dienten. 1883 wurde dieses Gebäude abgerissen und vom als Kirchenbaumeister bekannt gewordenen Architekten Johannes Otzen durch einen repräsentativen Staatsbahnhof ersetzt.[4]

Zehn Jahre nach dem Bahnbau, 1864, wurde die Strecke nach Woyens in Nordschleswig und bald weiter nach Fredericia eröffnet. 1869 wurde schließlich die heutige, kürzere Strecke nach Schleswig und Rendsburg in Betrieb genommen.

Seine durch geänderte Verkehrsführungen verkehrsbehindernde Anlage wurde 1928 durch den heutigen Bahnhof ersetzt, der auf dem Gelände des Mühlenteiches auf einer aufwändigen Pfahlgründung erbaut wurde. Das alte zentrale Gebäude wurde danach in ein Abfertigungsgebäude für den anstelle seiner Gleisanlage errichteten zentralen Omnibusbahnhof umfunktioniert. In der neuen Funktion als ZOB erschien das Gebäude noch einmal auf einer Ansichtskarte als „Deutschlands erster Autobahnhof“.

Der Güterbahnhof dient heutzutage als Gewerbefläche

Am 1. Februar 1927 wurde die „nordschleswigschen Schleife“ eingeweiht, die das Kopfmachen im alten Flensburger Bahnhof erspart. Am 1. Dezember 1927 wurde der neue Bahnhof eröffnet.[1] Der Bahnhof in der Altstadt wurde noch als Güterbahnhof genutzt und später abgebaut. Es gibt jedoch bis heute immer wieder Überlegungen, einen neuen Bahnhof im Zentrum der Stadt aufzubauen oder den Haltepunkt Flensburg-Weiche zum neuen Zentralbahnhof auszubauen. Nach Einführung der Kieler Strecke in den neuen Flensburger Bahnhof 1927 wurde anstelle des Kieler Bahnhofs ein Park angelegt. An den alten „Englischen Bahnhof“ erinnert nur noch der Name „Alter Bahnhof“ für den Übergabepunkt zur Hafenbahn.

Den Platz vor dem neuen Bahnhof, heute Am Bundesbahnhof, benannte der Polizeipräsident auf Druck des Oberbürgermeisters Wilhelm Sievers am 23. März 1935 in Adolf-Hitler-Anlagen um – eine Entscheidung, die am Tag der Kapitulation am 8. Mai 1945 rückgängig gemacht wurde.[5]

Seit 1959 ist die Strecke nach Husum über Löwenstedt ohne Personenverkehr. In den 1970er Jahren wurde sie abgebaut. 1981 fuhren die letzten Personenzüge auf der Bahnstrecke Flensburg-Weiche–Lindholm. 1996 wurden die Bahnstrecke von Neumünster und damit auch der Bahnhof elektrifiziert.

Nach der Verlegung der Universität auf den Sandberg Anfang der 2000er Jahre wurde der Busverkehr zum Bahnhof ausgeweitet, womit die sich die Anschlussverbindungen für die Bürger erheblich verbesserten.

Am 9. Dezember 2007 rollte mit dem ICE-TD von Aarhus nach Berlin-Ostbahnhof der erste fahrplanmäßige ICE im Flensburger Bahnhof ein.

Flensburg gehörte vom Fahrplanwechsel 2007 bis Ende 2015 zum ICE-Netz der Deutschen Bahn. Im Fernverkehr hielt ein Intercity-Express-Zugpaar der Relation AarhusHamburgBerlin. Bevor die Verbindung eingestellt wurde, forderte die dänische Seite, dass Deutschland die Geschwindigkeit der Strecke optimieren solle. Daraufhin wurde die Erstellung eines Gutachtens im Flensburger Rathaus beschlossen. Die erwähnte Abschaffung der ICE, die auch damit begründet wurde, dass die Dänischen Staatsbahnen die ICE-Züge nicht mehr von der Deutschen Bahn mieten wollte, fiel inmitten der Vorbereitung des Gutachtens, bei dem weiterhin davon ausgegangen wird, dass die ICE-Anbindung wieder realisierbar sei. Die Deutsche Bahn gab zumindest langfristige Pläne bekannt, Flensburg besser ins ICE-Netz einbinden zu wollen. Seit Dezember 2007 hielt der ICE am Bahnhof Flensburg und zusätzlich im Vorort Padborg. Von dänischer Seite wurde zur Reduzierung der Fahrtdauer auch die Verlegung des Flensburger Bahnhofs (nach Weiche) vorgeschlagen. Durch die bessere Nähe zu Padborg könnte ein ICE die Geschwindigkeit nach dem zweimaligen Halt schneller wieder erhöhen. Bei Entfall des Haltes Padborg würde die Geschwindigkeit aber ebenfalls beschleunigt.[6][7][8][9]

Verkehr und Betrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhofsanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flensburger Bahnhof steht als besonders eindrucksvolles Ensemble des Klinker-Expressionismus der 1920er Jahre mit einigen Nebengebäuden teilweise unter Denkmalschutz. Dazu gehören auch das frühere Postgebäude, das Stellwerk „Fw“ und das Brückenstellwerk „Fo“, das bei seiner Errichtung als das modernste seiner Zeit galt. Auch der Carlisle-Park gehört zu diesem Ensemble.

Mangelnde Pflege haben diesem Denkmal aus der Zeit der Weimarer Republik zugesetzt. Weite Teile der Gebäude stehen nach Aufgabe vieler Funktionen (wie Bahnpost, Gepäckaufgabe, Gaststätten, Kinobetrieb) seit langem leer. Auch die nach der Elektrifizierung und der Errichtung eines Zentralstellwerks im Stadtteil Weiche vom Betrieb abgekoppelten denkmalgeschützten Stellwerke sind ungenutzt. Der mittlere der drei Bahnsteige war seit 1981 geschlossen und wurde 2009 abgebaut. Das Dach des „Kieler Bahnsteigs“ (Gleise 4 und 5) wurde 2008 erneuert.

2010 erfolgte dann die Grundinstandsetzung des Hauptbahnsteigs mit den Gleisen 1 und 2 (Züge von und nach Hamburg sowie Dänemark). In diesem Zuge erhielten beide verbleibenden Bahnsteige Aufzüge, neue Treppen sowie eine neue Pflasterung mit Blindenleitstreifen. Die denkmalgeschützte Bahnsteigüberdachung an Gleis 4/5 wurde renoviert. Der Tunnel wurde renoviert und mit neuen Werbe- und Informationsvitrinen ausgestattet.

Bahnbetriebswerk und Bahnmeisterei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1994 befand sich in unmittelbarer Nähe zum Flensburger Bahnhof das Flensburger Bahnbetriebswerk (BW), in dem Diesel-Loks gewartet, getankt, usw. wurden. Hier fanden auch Rangierarbeiten statt und Züge konnten abgestellt werden. Ferner befand sich dort eine Drehscheibe. Fast 100 Mitarbeiter waren rund um das Bahnbetriebswerk Flensburg beschäftigt. Im Zuge der Elektrifizierungen der Strecken verlor es an Bedeutung und wurde aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen. Bis 2009 befand sich im Flensburger Bahnhof auch eine Ortszuständige Bahnmeisterei (BM). In dem Gebäude der ehemaligen BM Flensburg sind heute die Mitarbeiter der DB Netz AG, der Leit- und Sicherungstechnik ansässig. Ferner unterhält der Flensburger Bahnhof einen Servicepunkt, der von Mitarbeitern der DB Station und Service unterhalten wird. Einen Standort am Flensburger Bahnhof unterhält auch die DB Regio AG. Darüber hinaus hat DB Fahrwegdienste einen Vegetationstrupp für Fahrwegpflege am Flensburger Bahnhof stationiert.

Vom ehemaligen Bahnbetriebswerk sind nur die Abstellgleise (Abstellgruppe Flensburg) übrig geblieben, die von der DB Regio Schleswig-Holstein angemietet und genutzt werden.

Strecken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karte der heutigen Bahnanlagen

Gleise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rückseite des Bahnhofs auf der sich die Gleise befinden (Foto 2007)

Der Bahnhof besitzt vier Bahnsteiggleise. Die Gleise sind seit der Erneuerung der Stellwerksanlagen 1996 – anders, als normalerweise üblich – nicht vom Empfangsgebäude ausgehend nummeriert, sondern „spiegelverkehrt“. So beginnt die Nummerierung mit dem Gleis 5 nahe dem Empfangsgebäude und endet am Gleis 1, das vom Bahnhofsbau am weitesten entfernt liegt. Ursprünglich gab es zwischen Empfangsgebäude und Gleis 5 noch vier Rangier- und Durchfahrtsgleise. Gleis 5 ist das erste Bahnsteiggleis, seine Nummer blieb unverändert. Am gleichen Bahnsteig liegt Gleis 4 (früher 6). Gleis 3 (früher 7) am stillgelegten Bahnsteig dient heute nur noch als Durchfahrts- und Ausweichgleis, das gegenüber liegende Gleis 8 wurde im Zuge der Elektrifizierung ganz abgebaut. Die Gleise 2 und 1 waren früher (als Gleis 9 und 10) in zwei Abschnitte eingeteilt, da sich in der Mitte des Bahnsteigs die Grenzkontrollstelle befand und die Züge von und nach Dänemark bis zur Abschaffung der Grenzkontrollen im östlichen Abschnitt „b“ hielten.

  • Gleis 5: Züge des Fern- und Regionalverkehrs von und nach Neumünster/Hamburg Hauptbahnhof sowie in Richtung Dänemark
  • Gleis 4: Züge des Regionalverkehrs von und nach Kiel Hauptbahnhof
  • Gleis 2: Züge des Fern- und Regionalverkehrs von und nach Neumünster/Hamburg Hauptbahnhof sowie in Richtung Dänemark
  • Gleis 1: Züge des Fern- und Regionalverkehrs von und nach Neumünster/Hamburg Hauptbahnhof sowie in Richtung Dänemark

Zugrelationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Fernverkehr halten die Eurocity von Aalborg nach Hamburg in Flensburg. Diese verkehren in Deutschland als Intercity. Außerdem stellt je ein Intercity-Zugpaar am Wochenende Direktverbindungen von Flensburg nach München und Köln her.

Ferner bestand bis 2002 eine Interregio-Verbindung zwischen Flensburg und Hannover. Nach Einstellung dieser Fernverkehrsleistung der Deutschen Bahn bestellte das Land Schleswig-Holstein nach kurzfristiger Ausschreibung einen Ersatzverkehr bei der Privatbahn Flex Verkehrs-AG. Diese nahm den Betrieb mit modernen Elloks der Baureihe ES64U2 Taurus von Siemens Dispolok und gebrauchten Reisezugwagen auf.

Die als Flensburg-Express (FLEX) bezeichnete InterRegio-Ersatzleistung wurde im Fahrplan unter der Zuggattung FLX geführt. Nach Insolvenz der Flex Verkehrs-AG betrieb die Nord-Ostsee-Bahn bis Dezember 2005 dieses Zugangebot alle zwei Stunden von Padborg (DK) nach Hamburg Hbf mit Halten in Flensburg, Tarp, Schleswig, Rendsburg, Nortorf, Neumünster und Elmshorn. Seit Dezember 2005 wird dieser Verkehr wieder von der DB Regionalbahn Schleswig-Holstein als Schleswig-Holstein-Express bedient. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2010 fahren die Züge nur noch bis Flensburg.

Die DB Regionalbahn Schleswig-Holstein fährt im Regionalverkehr zusätzlich zwischen Neumünster und Flensburg mit RE- und RB-Zügen im Stunden- bis Zweistundentakt.

112 179 mit einem RE7 nach Hamburg Hbf

Die Verbindung Flensburg–Kiel wird gegenwärtig (2016) ebenfalls von der DB Regionalbahn Schleswig-Holstein im Stundentakt betrieben.

Zuggattung Linienbezeichnung Linienverlauf Bemerkungen
IC Intercity Flensburg–Hamburg–Köln
IC Intercity Flensburg–Hamburg–München
IC Intercity Flensburg–Aalborg
IC/EC Intercity/Eurocity Aalborg–Hamburg in Deutschland als IC
RE 7 Schleswig-Holstein-Express Flensburg–Hamburg
RE 72 Regional-Express Flensburg–Eckernförde–Kiel

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Bitte von der Bahnsteigkante zurücktreten!“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stationsvorsteher Lorenz Petersen (1864–1921) schrieb am 16. April 1897 auf dem Flensburger Hauptbahnhof deutsche Eisenbahngeschichte, als der 43-Jährige bei der Abfertigung des 11 Uhr-Zuges nach Tönning den Reisenden spontan zurief: „Bitte von der Bahnsteigkante zurücktreten!“ Weil die Aufforderung für damalige Verhältnisse ungewohnt präzise und deutlich formuliert war, ging sie dank eines zufällig anwesenden Journalisten mit Kontakten zur Berliner Reichsbahndirektion als bis heute gültige Anweisung in den offiziellen Bahnjargon ein. Zwar konnte Petersen an seinem Ausspruch vor Gericht keine Urheberrechte geltend machen, aber dafür gelang ihm eine weitere Sprachschöpfung mit dem Satz „Den Anordnungen des Bahnpersonals ist Folge zu leisten!“, was ebenfalls in die Behördensprache der Bahn übernommen wurde.[10]

Flüchtlingskrise in Europa 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flüchtlingskrise in Europa 2015 führte im September zwischenzeitlich zu „chaotischen Zuständen“ (tagesschau.de) am Flensburger Bahnhof, der Durchgangsstation auf der Jütlandlinie zwischen Mitteleuropa und Skandinavien. Auf dem Weg über Dänemark, das seine Grenze kurzzeitig dicht machte, nach Schweden passierten täglich bis zu mehrere Hundert Flüchtlinge den Bahnhof.[11][12] Den Reisenden half ein wachsendes Netzwerk von ehrenamtlichen Helfern und Dolmetschern, die in Spitzenzeiten um bis zu anderthalb Tausend Menschen täglich kümmerten und Kleidung, Nahrung und Spielzeug ausgaben.[13]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • W.: Die Eröffnung des neuen Personenbahnhofs in Flensburg. In: Zeitung des Vereins Deutscher Eisenbahnverwaltungen, 67. Jahrgang, Nr. 49 (8. Dezember 1927), S. 1355–1360.
  • Holger Kaufhold, Eckhard Klein, Detlef Schikorr: 150 Jahre Eisenbahn in Flensburg – Von der südschleswigschen Eisenbahn zur Deutschen Bahn AG. Ges. für Flensburger Stadtgeschichte Band 58, LOK Report Sigmaringen 2004, ISBN 3-935909-22-5

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bahnhof Flensburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, Seite 408
  2. Holger Kaufhold, Eckhard Klein, Detlef Schikorr: 150 Jahre Eisenbahn in Flensburg – Von der südschleswigschen Eisenbahn zur Bahn AG, Berlin 2004, ISBN 3-935909-22-5, S. 21ff
  3. Dieter Pust: Flensburger Straßennamen (= Schriftenreihe der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte. Band 61). Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Am Bundesbahnhof, S. 10.
  4. Vgl. MoinMoin: Fernbahnhof Weiche?, Artikel offenbar von Anfang 2014; abgerufen am: 1. Februar 2015
  5. Vgl. Flensburger Tageblatt: Neues Gutachten in Flensburg : Der Traum von der besseren Bahn, 23. Januar 2014; abgerufen am: 28. Juni 2014
  6. Der Nordschleswiger: Deutsche ICE-Triebwagen sollen nicht mehr nach Dänemark fahren, abgerufen am: 12. Januar 2016; 12. Januar 2016
  7. Flensburger Tageblatt: Bahn: Alle zwei Stunden ein ICE nach Flensburg, vom: 21. März 2015; abgerufen am: 13. Januar 2016
  8. Wolfram Eicke: Gleis 2, Bahnhof Flensburg. In: Horst Kutzer (Hrsg.): Flensburg: ein Lesebuch. die Stadt Flensburg in Erzählungen, Anekdoten, Tagebüchern, Briefen, Reisebeschreibungen und Kindergeschichten sowie Gedichten von einst und jetzt. 2. Auflage. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1993, ISBN 3-88042-306-7, S. 33–34.
  9. Flucht durch Europa Dänemark macht dicht. In: tagesschau.de. 10. September 2013, archiviert vom Original am 11. September 2015; abgerufen am 28. September 2015.
  10. Antje Walther: Zwischenfall: Panik vor der Busabfahrt. In: Flensburger Tageblatt. 28. September 2015; abgerufen am 28. September 2015.
  11. Karsten Sörensen: Samstagabend in Flensburg: 1500 Flüchtlinge am Bahnhof – Flensburger Helfer erschöpft. In: Flensburger Tageblatt. 13. September 2015; abgerufen am 28. September 2015.