Bahnhof Lauda

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Lauda
Empfangsgebäude
Empfangsgebäude
Daten
Lage im Netz Trennungsbahnhof
Bahnsteiggleise 4
Abkürzung TL
IBNR 8000221
Kategorie 4[1]
Eröffnung 1. November 1866
Profil auf Bahnhof.de Lauda
Lage
Stadt/Gemeinde Lauda-Königshofen
Ort/Ortsteil Lauda
Land Baden-Württemberg
Staat Deutschland
Koordinaten 49° 33′ 55″ N, 9° 42′ 34″ OKoordinaten: 49° 33′ 55″ N, 9° 42′ 34″ O
Höhe (SO) 192 m
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Baden-Württemberg
i16i18

Der Bahnhof Lauda ist ein Trennungsbahnhof in der baden-württembergischen Stadt Lauda-Königshofen, in welchem der nördliche Abschnitt der Taubertalbahn von der Frankenbahn abzweigt. Er gehört der Bahnhofskategorie 4 der DB Station&Service an und besitzt vier Bahnsteiggleise.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Lauda liegt in der Stadt Lauda-Königshofen, im Osten des Stadtteils Lauda. Östlich wird er durch ein Industriegebiet und durch die Tauberstraße begrenzt, die parallel zum Fluss Tauber verläuft. Im Westen des Bahnhofes verläuft die Bahnhofstraße, nördlich des Bahngeländes unterquert die Inselstraße die Gleise mit einem Tunnel.

Ein weiterer, kleinerer Bahnhof befindet sich im Ortsteil Königshofen. Dort mündet der südliche Teil der Taubertalbahn in die Frankenbahn.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Länder- und Reichsbahnzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof im Jahr 1871

Die ersten Planungen für die Odenwaldbahn von Heidelberg nach Würzburg sahen noch keinen Bahnhof an der heutigen Stelle vor, dies geschah erst bei der Planung der Tauberbahn. Am 1. November 1866 konnte der Bahnhof, der als Umsteigestation zwischen den beiden Bahnstrecken dienen sollte, mit der Odenwaldbahn eröffnet werden. Der Bahnhof besaß zunächst nur ein am 1. März 1866 fertiggestelltes, provisorisches Empfangsgebäude. Das heutige Gebäude konnte erst im Jahr 1872 in Betrieb genommen werden. Am 10. Oktober 1867 wurde der erste Abschnitt der Taubertalbahn bis Hochhausen in Betrieb genommen, womit Lauda zum Eisenbahnknoten wurde.

1906 wurde neben dem Empfangsgebäude ein Amtsgebäude erbaut, das seit 1929 vom Ausbesserungswerk Lauda genutzt wurde.[4]

Wegen seiner verkehrsgünstigen Lage wurde der Bahnhof ausgebaut. 1938 arbeiteten etwa 1000 Personen bei der Eisenbahn in Lauda bei einer Bevölkerung von etwa 3000, und die Einwohnerzahl der Stadt hatte sich innerhalb von 80 Jahren verdoppelt. Westlich des Bahnhofs entstand mit der „Bahnhofsstadt“ ein zweiter Siedlungsschwerpunkt der Stadt.[5]

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch seine Funktion als Eisenbahnknotenpunkt waren Lauda und seine Umgebung wiederholt alliierten Luftangriffen ausgesetzt. Ein erster Angriff im April 1942 durch einen einzelnen Bomber blieb ohne Folgen. Von Oktober 1944 bis März 1945 kam es zu vier Angriffen durch Bomberverbände. Am 15. Oktober 1944 wurde ein ausfahrender D-Zug beschossen, die Tauberbrücke erlitt geringe Schäden, und 6 bis 8 Lokomotiven wurden fahrunfähig geschossen. An den Signal- und Fernsprechleitungen entstand ein großer Schaden. Am 9. November 1944 flogen die Alliierten mit zwölf Jagdbombern den umfangreichsten Angriff. 30 abgeworfene Bomben verfehlten allesamt ihre Ziele, jedoch galt ein anschließender Angriff mit den Bordwaffen den Wassertürmen, Lokschuppen, Stellwerken und Lokomotiven. 13 Lokomotiven waren nicht mehr einsetzbar, Personen kamen nicht zu Schaden. Ein weiterer Angriff am 30. November gleichen Jahres galt zwei ausfahrenden Personenzügen. Dabei gab es 15 Todesopfer. Im Anschluss wurde der Bahnhof mit Bordwaffen beschossen. Der letzte Angriff fand am Morgen des 24. März 1945 statt: Zehn Jagdbomber griffen den südlichen Bahnhofsteil an. Dabei wurde ein Zug der Wehrmacht mit russischen Kriegsgefangene durch Splitterbomben und die Bordwaffen schwer getroffen, wobei 43 Gefangene ihr Leben verloren. Darüber hinaus gab es zahlreiche Verletzte. Die Gleis- und Signalanlagen des südlichen Bahnhofskopfs wurden stark beschädigt, und weitere Lokomotiven wurden unbrauchbar. Der Betrieb im Bahnhof konnte erst am Abend des gleichen Tages provisorisch wieder aufgenommen werden.

Als US-Truppen die Stadt einnahmen, fügten die Kämpfe dem Bahnhof nur geringe Schäden zu. Eisenbahnern gelang es, die durch die Wehrmacht vorbereitete Sprengung der Tauberbrücke zu verhindern. Der Vorstand des Bahnbetriebswerks ordnete noch die Sprengung aller dortigen Einrichtungen an, bevor er sich absetzte, aber sein Stellvertreter verhinderte die Umsetzung des Vorhabens. Da die Odenwaldbahn eine wichtige Nachschubroute für die amerikanische Besatzungsmacht darstellte, besetzten US-Truppen den Bahnhof umgehend. Die Mitarbeiter des Bahnhofs Lauda nahmen am 10. Juni 1945 wieder ihren regulären Dienst auf.[6]

Nach 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis in die 1970er Jahre gab es in Lauda fünf Bundesbahndienststellen: Bahnhof, Signalmeisterei, Bahnmeisterei, Bahnbetriebswerk und Betriebsamt. Danach wurden die Dienststellen bis auf den Bahnhof aufgelöst und in Außenstellen umgewandelt. Die Dienststelle Lauda beschäftigte 1988 noch etwa 480 Menschen.[5]

Im ehemaligen Ämtergebäude des Laudaer Bahnhofs befindet sich heute eine Niederlassung des Bahnbauunternehmens Strabag Rail, einem Tochterunternehmen der Strabag.

Lauda Bahnhof Empfangsgebäude Aufriss Stadtseite.jpg
Empfangsgebäude von 1872, Aufriss der Stadtseite

Der Bahnhof Lauda im 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Mai 2014 bis Oktober 2015 wurden umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen am Bahnhof Lauda durchgeführt. Die Deutsche Bahn und die Stadt Lauda-Königshofen investierten rund 7,3 Millionen Euro in eine neue Fußgängerunterführung und drei Aufzüge zu den jeweiligen Bahnsteigen, um eine Barrierefreiheit zu ermöglichen. Die Bahnsteige wurden zudem erhöht und zeitgemäß ausgestattet. Zu den Neuerungen zählen neben der Personenunterführung neue Bodenbeläge mit sogenannten taktilen Leitstreifen für Sehbehinderte, eine moderne Bahnsteigausstattung, eine neue Beleuchtung und zwei jeweils 58 Meter lange Bahnsteigdächer.[7][8]

Bahnsteigdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnsteigdaten bis 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof verfügte über vier Bahnsteiggleise mit einer Bahnsteighöhe von jeweils 32 cm.[9]

  • Gleis 1: Bahnsteiglänge 327 m
  • Gleis 2: Bahnsteiglänge 451 m
  • Gleis 3: Bahnsteiglänge 331 m
  • Gleis 4: Bahnsteiglänge 331 m

Gleis 1 lag am Hausbahnsteig, je ein weiterer Bahnsteig lag zwischen Gleis 1 und 2 sowie zwischen Gleis 3 und 4.

Bahnsteigdaten ab 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen von 2014 bis 2015 wurden am Bahnhof Lauda die Bahnsteige an den Gleisen 2/3 und 4/5 erneuert sowie von 32 auf 55 cm erhöht. Die beiden erneuerten Bahnsteige sind 170 m lang. Davon sind jeweils 58 m durch ein erneuertes Dach bedeckt.[8]

Eine im Oktober 2015 fertiggestellte Fußgängerunterführung ist 30 Meter lang, fünf Meter breit und 2,50 Meter hoch. Drei Aufzüge zwischen den Gleisen umfassen Fahrkabinen mit einer Größe von 2,20 m Länge und 1,10 m Breite.[8]

Personenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Ämtergebäude, Mittelrisalit (Mai 2007)

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch seine Funktion als Verknüpfungspunkt von Odenwald- und Taubertalbahn war Lauda für Jahrzehnte Halt von Fernzügen. In Spitzenjahren gab es täglich zehn Schnellzughalte, im Wesentlichen von Zügen der Relationen BerlinStuttgart und PfalzFranken. 1886 gab es erstmals eine durchgehende Verbindung nach Berlin. Bis zum Zweiten Weltkrieg kamen weitere, wechselnde Ziele hinzu, die teilweise mit Kurswagen zu erreichen waren, so zum Beispiel Metz, Leipzig, Paris, Karlsbad, Dresden, Breslau, Mailand und Neapel. In der Zwischenkriegszeit richtete die Deutsche Reichsbahn Kurswagen von Berlin nach Bad Mergentheim und zurück ein, wobei die Wagen in Lauda umgestellt wurden.

Mit der Deutschen Teilung und der damit verbundenen Verschiebung der Verkehrsflüsse ersetzte die Relation Hamburg–Stuttgart die Verbindungen von Berlin. In den 1960er und 1970er Jahren bot die Deutsche Bundesbahn (DB) eine Kurswagenverbindung Hamburg–Ulm über die Taubertalbahn an. Dabei wurden die Wagen im Bahnhof Lauda umgestellt. 1991 eröffnete die DB die Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart und schuf damit zusätzliche Kapazitäten im Nord-Süd-Verkehr. Für die Strecke Würzburg–Stuttgart und damit für den Bahnhof Lauda bedeutete dies das Ende für den hochwertigen Reisezugverkehr. Die einzige Ausnahme bildete der 2001 eingestellte Interregio „Rennsteig“ von Erfurt nach Stuttgart.[10]

Heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karte Frankenbahn hist Abschnitte.svg

Der Bahnhof wird im Jahr 2015 im Zweistundentakt von Regional-Express-Zügen der Relation Würzburg–Stuttgart bedient. Auf dieser Linie verkehren einige zusätzliche Züge, so dass teilweise ein Stundentakt entsteht. Eine weitere Regional-Express-Linie Aschaffenburg–Crailsheim bedient den Bahnhof im Zweistundentakt, dieser Zug hat den Beinamen Main-Tauber-Express. Außerdem wird der Bahnhof von Regionalbahnen der Relation Wertheim–Lauda von einzelnen Zügen bedient. Eine weitere Regionalbahnlinie (erstmals eingerichtet am 1. Oktober 1866[11]) verkehrt im Zweistundentakt von Würzburg nach Lauda, die meisten Züge verkehren weiter nach Bad Mergentheim, einzelne Züge weiter nach Crailsheim. Auch dieses Linie besitzt einzelne Verstärkerzüge.

Zuggattung Linienverlauf Taktfrequenz
RE WürzburgLauda – Osterburken – Bad FriedrichshallHeilbronnBietigheim-BissingenStuttgart Zweistundentakt, teilweise Stundentakt
RE Main-Tauber-Express:
AschaffenburgWertheimTauberbischofsheimLauda – Bad Mergentheim – Crailsheim
Zweistundentakt
RB WertheimTauberbischofsheimLauda einzelne Züge
RB Würzburg – Lauda (– Bad Mergentheim – Crailsheim) Zweistundentakt, teilweise Stundentakt

Bahnbetriebswerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Großherzoglich Badischen Staatseisenbahnen (BadStB) und ihre Nachfolgeorganisationen stellten zu Zeiten der Dampftraktion den Lokomotivbetrieb auf der Odenwaldbahn und ihren Zweigstrecken im Nordosten Badens von Lauda aus sicher.

Die BadStB richteten in Lauda bereits 1866 mit der Verlängerung der Odenwaldbahn von Mosbach bis nach Würzburg Lokomotivbehandlungsanlagen und baute diese bis zum Herbst 1868 zu einer vollständigen Betriebswerkstätte aus, deren großzügige Anlagen gegenüber dem Empfangsgebäude lagen. Noch 1866 wurde in Würzburg eine badische Lokstation eingerichtet, welche der Werkstätte in Lauda unterstand. Mit der verwaltungstechnischen Neuordnung der nordbadischen Eisenbahnstrecken im Jahr 1937 kam die nun als „Bahnbetriebswerk Lauda“ bezeichnete Einrichtung über das Reichsbahnmaschinenamt Heilbronn als Mittelbehörde zur Reichsbahndirektion Stuttgart.

Von den 1910er bis in die 1950er Jahre waren in Lauda stets 40–50 Dampflokomotiven stationiert, für frühere Jahre sind keine Stationierungsdaten überliefert. Bis 1959 schrumpfte der Bestand auf 27 Loks und umfasste die Baureihen 38, 39, 50 und 64. Zum 1. April 1962 endete mit der Umbeheimatung der Baureihe 64 zum Bahnbetriebswerk Heilbronn die Beheimatung von Dampfloks. Danach waren in Lauda nur noch Kleinlokomotiven stationiert. Zum 1. Februar 1976 wurde das Bw Lauda in eine Außenstelle des Bw Heilbronn umgewandelt.[12]

Dampflokdenkmal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dampflokdenkmal (Mai 2007)

Um die seit 1975 bestehende Idee eines Dampflokdenkmals zu verwirklichen wurde am 29. Januar 1976 die Interessengemeinschaft der Dampflokfreunde Lauda gegründet. Durch Spenden von 72.000 DM und freiwillige Arbeitsleistungen konnte diese umgesetzt werden: Am 4. August 1978 wurde die Dampflokomotive 052 908-1 (Hersteller: BMAG; Baujahr: 1942) der DR-Baureihe 50 in einem Park an der Schnittstelle zwischen Altstadt und neuerer Stadt aufgestellt und am darauffolgenden Tag der Stadt übergeben. Später wurde das Denkmal mit Schrankenanlagen, einen Wasserkran und einem Gedenkstein ergänzt und zum Schutz der Lokomotive 2003/2004 eine Überdachung erbaut. In nächster Zeit sollen grundlegende Sanierungsarbeiten durchgeführt werden, um das Denkmal vor dem Verfall zu bewahren. Es findet jährlich das Dampflokfest statt, um den Erhalt des Denkmals zu finanzieren; die Einnahmen der Interessengemeinschaft reichen jedoch nur für die regelmäßigen Renovierungsarbeiten aus. Das Denkmal ist mittlerweile zu einem Wahrzeichen der Stadt geworden.[13]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bahnhof Lauda – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bahnhofskategorieliste 2013 der Deutschen Bahn (Memento vom 29. Juli 2013 im Internet Archive) (PDF; 315 kB)
  2. Geschichte des Bahnhofes (Memento des Originals vom 27. Februar 2005 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.zielbahnhof.de auf zielbahnhof.de
  3. a b Lauda – Eine Stadt und die Eisenbahn. In: Waldemar Lutz, Hansjörg Noe (Hrsg.): Kennzeichen TBB, Heimatkunde für den Main-Tauber-Kreis. Verlag Waldemar Lutz, Lörrach und Ernst Klett Schulbuchverlag, Stuttgart 1990, ISBN 3-12-258280-5, S. 142f.
  4. Quelle für den Abschnitt zum Zweiten Weltkrieg:
    Hans-Wolfgang Scharf: Eisenbahnen zwischen Neckar, Tauber und Main. Band 2: Ausgestaltung, Betrieb und Maschinendienst. EK-Verlag, Freiburg (Breisgau) 2001, ISBN 3-88255-768-0, S. 48–50.
  5. Fränkische Nachrichten: Bahnhof Lauda erhält 2014 Unterführung. 24. April 2013. Online auf www.fnweb.de. Abgerufen am 28. November 2015.
  6. a b c Fränkische Nachrichten: Barrierefrei zu allen Bahnsteigen. 13. Oktober 2015. Online auf www.fnweb.de. Abgerufen am 28. November 2015.
  7. Bahnsteigdaten (Memento des Originals vom 17. Januar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deutschebahn.com auf deutschebahn.com
  8. Quelle für den Abschnitt zur Geschichte des Personenverkehrs:
    Hans-Wolfgang Scharf: Eisenbahnen zwischen Neckar, Tauber und Main. Band 2: Ausgestaltung, Betrieb und Maschinendienst. EK-Verlag, Freiburg (Breisgau) 2001, ISBN 3-88255-768-0, S. 60–127.
  9. Sybille Grübel: Zeittafel zur Geschichte der Stadt von 1814–2006. In: Ulrich Wagner (Hrsg.): Geschichte der Stadt Würzburg. 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert. Band 2, 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 1225–1247; hier: S. 1230.
  10. Quelle für den Abschnitt zum Bahnbetriebswerk:
    Hans-Wolfgang Scharf: Eisenbahnen zwischen Neckar, Tauber und Main. Band 2: Ausgestaltung, Betrieb und Maschinendienst. EK-Verlag, Freiburg (Breisgau) 2001, ISBN 3-88255-768-0, S. 142–273.
  11. Quellen für den Abschnitt zum Dampflokdenkmal:
    Jerôme Umminger: Schwarzes Ungetüm macht Sorgen. Main-Post, 3. Februar 2012. Abgerufen am 17. Juli 2012.
    Bürgermeisteramt Lauda-Königshofen (Sachbearbeiter: Thomas Dreher): Vorlage 51/2012 zum Tagesordnungspunkt Renovierung des Dampflokdenkmals in Lauda - Antrag der Interessengemeinschaft der Dampflokfreunde auf finanzielle Unterstützung durch die Stadt Lauda-Königshofen@1@2Vorlage:Toter Link/www.lauda-koenigshofen.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (pdf, 74 kB). Abgerufen am 17. Juli 2012.
    Stadt greift Dampflokfreunden unter die Arme. Fränkische Nachrichten, 24. Mai 2012. Abgerufen am 17. Juli 2012.