Bahnhof Tutzing

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Tutzing
Empfangsgebäude von der Straßenseite
Empfangsgebäude von der Straßenseite
Daten
Lage im Netz Trennungsbahnhof
Bahnsteiggleise 3
Abkürzung MTZ[1]
Kategorie 3
Eröffnung 1. Juli 1865
Webadresse Stationsdatenbank der BEG
Architektonische Daten
Baustil Maximilianstil
Lage
Stadt/Gemeinde Tutzing
Land Bayern
Staat Deutschland
Koordinaten 47° 54′ 25″ N, 11° 16′ 23″ OKoordinaten: 47° 54′ 25″ N, 11° 16′ 23″ O
Höhe (SO) 612 m ü. NHN
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Bayern
i16

Der Bahnhof Tutzing ist heute der einzige Bahnhof der bayerischen Gemeinde Tutzing und eine Station der S-Bahn München. Der Bahnhof gehört der Bahnhofskategorie 3 der DB Station&Service an und besitzt drei Bahnsteiggleise. Er wird täglich von etwa 150 Zügen der Deutschen Bahn AG bedient, davon 50 S-Bahnen. Der Bahnhof Tutzing liegt an der Bahnstrecke München–Garmisch-Partenkirchen und ist der Beginn der Kochelseebahn nach Kochel am See.

Früher gab es in Tutzing noch den Bahnhof Diemendorf an der Bahnstrecke München–Garmisch-Partenkirchen, der 1984 für den Personenverkehr geschlossen wurde.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof befindet sich Westen der Ortsmitte von Tutzing. Das Empfangsgebäude liegt östlich der Gleisanlagen an der Bahnhofstraße, die den Bahnhof mit der Ortsmitte verbindet, und hat die Adresse Bahnhofstraße 26. Westlich der Gleise verläuft der Beringerweg. Im nördlichen Bahnhofsbereich unterquert die Heinrich-Vogl-Straße die Gleise durch eine Unterführung.

Der Bahnhof Tutzing ist ein Trennungsbahnhof, an dem die Kochelseebahn von der Bahnstrecke München–Garmisch-Partenkirchen abzweigt. Die Bahnstrecke München–Garmisch-Partenkirchen (VzG 5504) ist eine elektrifizierte Hauptbahn, die im Regionalverkehr und am Wochenende auch von Intercity-Express-Zügen bedient wird. Zwischen München und Tutzing ist sie zweigleisig und wird auch von der S-Bahn bedient, südlich von Tutzing ist sie eingleisig. Die Kochelseebahn von Tutzing über Penzberg nach Kochel (VzG 5453) ist eine elektrifizierte eingleisige Hauptbahn und wird nur im Regionalverkehr bedient.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 23. Mai 1865 erteilten die Königlich Bayerischen Verkehrsanstalten die Konzession zur Errichtung einer Pachtbahn von Starnberg, dem Endpunkt der 1854 eröffneten Bahnstrecke aus München, über Tutzing nach Penzberg und Peißenberg. Noch 1863 begannen die Bauarbeiten. In Tutzing entstand ein Trennungsbahnhof, an dem sich die Streckenäste nach Penzberg und Peißenberg teilten. Um das Baugelände für den Bahnhof einzuebnen, musste der im Westen gelegene Moränenhang abgegraben und der Abhang im Osten aufgeschüttet werden. Das Empfangsgebäude im Maximilianstil wurde 1865 errichtet.

Am 1. Juli 1865 nahmen die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen den Streckenabschnitt von Starnberg bis Tutzing und den Bahnhof Tutzing in Betrieb. Am 16. Oktober 1865 eröffneten die Bayerischen Staatsbahnen die Verlängerung in Richtung Süden nach Penzberg. Mit der Betriebsaufnahme von Tutzing über Weilheim nach Unterpeißenberg wurde der Bahnknoten Tutzing zum 1. Februar 1866 vervollständigt.[2] Neben dem Empfangsgebäude erhielt der Bahnhof einen Güterschuppen mit Laderampe und Gleiswaage und ein Abortgebäude. Zur Versorgung der Dampflokomotiven waren ein Wasserhaus mit Wasseraufbereitung und Wasserkräne vorhanden. Ebenso war der Bahnhof mit einer mit Muskelkraft betriebenen Drehscheibe ausgestattet.[3]

Empfangsgebäude 1902

1890 nahmen die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen zur Steuerung der bisher vor Ort gestellten Weichen und Signale ein mechanisches Stellwerk (Centralapparat) am Empfangsgebäude in Betrieb. 1900 bauten die Bayerischen Staatsbahnen die Strecke von Starnberg nach Tutzing zweigleisig aus, im Zuge des Ausbaus wurden die Anlagen des Bahnhofs Tutzing erheblich umgebaut und erweitert. Das Empfangsgebäude wurde auf der Nordseite mit einem eingeschossigen Anbau versehen und zwei neue Stellwerke in Betrieb genommen. Zur Überquerung der Gleise entstand über den Bahnsteigen ein eiserner Bahnhofsteg.[4] Die beiden bisherigen höhengleichen Bahnübergänge im Norden und Süden des Bahnhofs wurden durch zwei neue Straßenunterführungen ersetzt.

1924 begann die Deutsche Reichsbahn mit den Bauarbeiten zur Elektrifizierung der den Bahnhof Tutzing berührenden Bahnstrecken. Im Zuge der Elektrifizierungsarbeiten wurde das Empfangsgebäude erneut umgebaut. Am 23. Februar 1925 nahm die Deutsche Reichsbahn den elektrischen Fahrbetrieb auf der Strecke von München über Tutzing nach Weilheim und weiter in Richtung Garmisch-Partenkirchen auf. Zum 4. März 1925 nahm sie auch die Oberleitung auf der Kochelseebahn von Tutzing über Penzberg nach Kochel in Betrieb.[3][2]

1935 erneuerte die Deutsche Reichsbahn die Bahnsteige und stattete sie mit Bahnsteigdächern aus. Die bisherigen höhengleichen Bahnsteigzugänge wurden durch einen Personentunnel ersetzt.

S-Bahn der Baureihe 420 am Hausbahnsteig

Anfang der 1970er Jahre baute die Deutsche Bundesbahn den Bahnhof für den geplanten S-Bahn-Betrieb um und erhöhte Haus- und Mittelbahnsteig auf eine Höhe von 76 cm. Der alte Anbau auf der Nordseite des Empfangsgebäudes von 1900 wurde abgebrochen und durch einen neuen Anbau mit Flachdach ersetzt, der die Funktionen des Empfangsgebäudes weitgehend übernahm. Am 28. Mai 1972 nahm die S-Bahn München den Betrieb auf und der Bahnhof Tutzing wurde zur Endstation der Linie S6.[4]

2013 nutzten täglich etwa 7000–8000 Fahrgäste den Bahnhof Tutzing.[5]

Am 9. März 2013 fand der Spatenstich zum barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Tutzing statt. Südlich der bisherigen Bahnsteigunterführung errichtete die Deutsche Bahn zusätzlich eine weitere Unterführung. Haus- und Mittelbahnsteig wurden erneuert und mit Aufzügen an die alte Unterführung angebunden. Zudem wurden 2013 die Gleisanlagen am Nord- und Südkopf des Bahnhofs umgebaut. Durch den Einbau einer Weichenverbindung zwischen der Bahnstrecke München–Garmisch-Partenkirchen und der Kochelseebahn wurde zwischen Tutzing und Unterzeismering ein zweigleisiger Betrieb ermöglicht.[6] Zum 22. April 2014 konnte die Deutsche Bahn den Umbau des Bahnhofs abschließen.[7] Bei Baubeginn wurden für den barrierefreien Ausbau etwa 3,7 Millionen Euro veranschlagt, letztendlich kostete der Umbau 5,5 Millionen Euro.[5][8]

Aufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Empfangsgebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anbau aus den 1970er Jahren

Das Empfangsgebäude von 1865 wurde, wie die weiter nördlich gelegenen Empfangsgebäude von Starnberg, Possenhofen und Feldafing, im Maximilianstil errichtet und ist durch den Rundbogenstil Friedrich von Gärtners beeinflusst. Es ist ein zweigeschossiger Bau mit Walmdach und war ursprünglich in Sichtziegelbauweise ausgeführt. Die Fassade ist durch ein umlaufendes Gesims zwischen Erdgeschoss und Obergeschoss und durch Ecklisenen gegliedert. Auf das Walmdach war ein Dachreiter mit Pyramidendach aufgesetzt, der als Glockenturm diente. Auf der Gleisseite erstreckt sich über die ganze Länge des alten Hauptgebäudes ein Bahnsteigvordach. Im Erdgeschoss waren Fahrkartenschalter, Wartesäle, Gepäckaufgabe und Diensträume untergebracht, während das Obergeschoss die Dienstwohnungen der Eisenbahner beinhaltete. Auf der Straßenseite befand sich vor dem Empfangsgebäude ursprünglich eine Grünanlage mir Brunnen.[3]

Um 1900 erhielt das Empfangsgebäude auf der Nordseite einen langgestreckten Anbau mit Satteldach. In diesem wurden die Güterabfertigung und eine Gaststätte untergebracht, deren nach Wagenklassen getrennte Räume zugleich die Funktionen der Wartesäle übernahmen. In den 1930er Jahren wurde das Empfangsgebäude verputzt und der Dachreiter entfernt.

Beim Ausbau für die S-Bahn Anfang der 1970er Jahre brach die Deutsche Bundesbahn den alten Anbau ab und ersetzte ihn durch einen ebenfalls eingeschossigen Neubau mit Flachdach. Fahrkartenschalter, Gepäckaufgabe und Betriebsräume wurden aus dem Hauptgebäude in den neuen Anbau verlegt, zudem wurde im Neubau ein Kiosk untergebracht. Im alten Empfangsgebäude, das zeitgleich renoviert wurde, verblieben die Bahnhofstoiletten und die dorthin verlegte Gaststätte. Seit der Schließung der Gaststätte Mitte 2011 steht das Gebäude weitgehend leer.[9] Der Anbau enthält seit der Einstellung der darin untergebrachten Gepäck- und Stückgutaufgabe und der Expressgutabfertigung noch ein Reisezentrum und mehrere Diensträume.[4]

Bahnsteige und Gleisanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnsteige vor dem Umbau (2011)

Der Tutzinger Bahnhof hat drei Bahnsteiggleise. Gleis 1 befindet sich am Hausbahnsteig, die Gleise 2 und 3 an einem Mittelbahnsteig. Der Mittelbahnsteig war bis 2013 mit einem Bahnsteigdach von 1935 mit gusseisernen Stützsäulen ausgestattet.[6] Haus- und Mittelbahnsteig waren vor dem Umbau beide 76 cm hoch und lediglich über Treppen an die Bahnsteigunterführung angeschlossen.

Von März 2013 bis April 2014 baute die Deutsche Bahn den Bahnhof barrierefrei aus und erneuerte die Bahnsteige. Dabei wurde am Mittelbahnsteig die nördliche Hälfte der Bahnsteigkante an Gleis 2 auf eine Höhe von 96 cm erhöht, um einen barrierefreien Einstieg in die S-Bahn-Züge zu ermöglichen. Das bisherige Bahnsteigdach des Mittelbahnsteigs wurde durch ein neues 130 Meter langes Dach ersetzt. Haus- und Mittelbahnsteig wurden mit Blindenleitstreifen und mit Aufzügen zur Bahnsteigunterführung ausgestattet. Zusätzlich zur bisherigen Bahnsteigunterführung entstand weiter südlich eine neue Unterführung zwischen Haus- und Mittelbahnsteig.[10][8]

Westlich der Bahnsteige existieren noch das bahnsteiglose, beidseitig angebundene Gleis 4 sowie ein als Abstellgleis genutztes Stumpfgleis, das aus Richtung Süden erreichbar ist (Gleis 5). Im südlichen Bahnhofsbereich ist ein weiteres Stumpfgleis zur Zugabstellung vorhanden.[11]

Gleis Nutzbare Länge[12] Bahnsteighöhe[12] Nutzung
1 300 m 76 cm Züge in Richtung München
2 371 m 76 cm Regionalbahnen nach Kochel
96 cm S-Bahnen in Richtung München
3 310 m 76 cm Züge in Richtung Weilheim und Kochel, ICE in Richtung München

Stellwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den ersten Betriebsjahren wurden die Weichen und Signale des Bahnhofs vor Ort durch Wechselwärter gestellt. 1890 zentralisierten die Bayerischen Staatsbahnen die Bedienung der Weichen und Signale und nahmen dafür ein erstes mechanisches Stellwerk (Centralapparat) auf dem Hausbahnsteig vor dem Empfangsgebäude in Betrieb. Mit dem zweigleisigen Ausbau der Strecke wurden um 1900 zwei mechanische Stellwerke errichtet, die in zweigeschossigen Weichentürmen untergebracht waren. Stellwerk 1 befand sich im Nordkopf, Stellwerk 2 im Südkopf des Bahnhofs.[3] Um 1970 nahm die Deutsche Bundesbahn im neuen Anbau des Empfangsgebäudes ein Spurplandrucktastenstellwerk der Bauart Sp Dr S60 von Siemens in Betrieb, das die Bezeichnung Tf erhielt. Die nicht mehr benötigten mechanischen Stellwerke wurden außer Betrieb genommen und das Gebäude von Stellwerk 1 in der Folge abgebrochen. Stellwerk 2 blieb bis 2012 erhalten und wurde schließlich am 1. April 2012 abgebrochen, um die danebenliegende Unterführung der Staatsstraße 2066 erneuern zu können.[13][14]

Das Stellwerk Tf wurde zuletzt durch die Betriebssteuerzentrale in München-Pasing (BSZ München) ferngesteuert.[15] Am 17. April 2010 wurde das Stellwerk außer Betrieb genommen und zum 18. April 2010 durch ein neues Elektronisches Stellwerk (ESTW) ersetzt, das durch das ESTW München Südwest gesteuert wird. Die ESTW-Außenstelle Tutzing ist in einem Modulgebäude im Südkopf des Bahnhofs westlich der Gleise untergebracht.[16][17]

Verkehr (Stand 2018)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Tutzing treffen folgende Kursbuchstrecken aufeinander:

  • 960: München–Tutzing–Weilheim–Garmisch-Partenkirchen–Mittenwald–Innsbruck[18]
  • 961: München–Tutzing–Penzberg–Kochel[19]
  • 999.6: Tutzing–Starnberg–München Hbf–München Ost[20]

Der Bahnhof befindet sich im Gebiet des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes (MVV).

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ICE 3 nach Dortmund am Bahnhof Tutzing

Der Bahnhof Tutzing wird seit dem 13. Dezember 2009 samstags von einzelnen Intercity-Express-Zügen der DB Fernverkehr bedient, die von Hamburg-Altona, Berlin und Dortmund nach Garmisch-Partenkirchen fahren.

Seit Dezember 2013 verkehren die Züge der DB Regio auf der Bahnstrecke München–Garmisch-Partenkirchen und der Kochelseebahn unter dem Markennamen Werdenfelsbahn. Sie stellen zwischen München und Weilheim einen Halbstundentakt und weiter nach Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald einen Stundentakt her. Die Züge nach Mittenwald werden in einem annähernden Zweistundentakt bis Seefeld in Tirol verlängert, wo Anschluss zur S-Bahn Tirol nach Innsbruck besteht. Des Weiteren fahren jeweils vierstündlich Regionalbahnen von München nach Innsbruck. Ergänzend fahren stündliche Züge von München nach Weilheim und Kochel, die in Tutzing geteilt werden. In der Hauptverkehrszeit verkehren auf der Kochelseebahn zudem einige Regionalbahnen von Tutzing nach Penzberg, die teilweise bis Kochel verlängert werden. Alle Züge der Werdenfelsbahn fahren mit Elektrotriebwagen des Typs Bombardier Talent 2 (Baureihe 442). Auf der Kochelseebahn fahren aufgrund des Vorlaufbetriebs für die Werdenfelsbahn schon seit Dezember 2013 Züge der Baureihe 442.

Tutzing ist zudem ein Endpunkt der Münchner S-Bahn. Die Linie S6 fährt im 20-Minuten-Takt bis Grafing Bahnhof bzw. Ebersberg. Sie wird mit Elektrotriebwagen der Baureihe 423 befahren.

Linie/
Zuggattung
Verlauf Taktfrequenz
ICE 28 Werdenfelser Land:
Hamburg-AltonaBerlinLeipzigErfurtNürnbergMünchenTutzingGarmisch-Partenkirchen
ein Zugpaar samstags
ICE 41 Wetterstein:
Garmisch-Partenkirchen – Tutzing – München – Nürnberg – WürzburgFrankfurt (Main)KölnDüsseldorfEssenDortmund
ein Zugpaar samstags
RB München – TutzingWeilheimMurnauGarmisch-Partenkirchen – Mittenwald (– Seefeld in Tirol) zweistündlich
RB München – Tutzing – Weilheim – Murnau – Garmisch-Partenkirchen – Mittenwald – Seefeld in Tirol – Innsbruck vierstündlich
RB München – Tutzing – Weilheim – Murnau – Garmisch-Partenkirchen – Reutte in Tirol vierstündlich
RB München – Tutzing – Weilheim (– Murnau – Garmisch-Partenkirchen) / – Penzberg – Bichl – Kochel stündlich
RB Tutzing – Penzberg (– Bichl – Kochel) einzelne Züge in der Hauptverkehrszeit
S6 Tutzing – Feldafing – Possenhofen – Starnberg – Starnberg Nord – Gauting – Stockdorf – Planegg – Gräfelfing – Lochham – Westkreuz – Pasing – Laim – HirschgartenDonnersbergerbrückeHackerbrücke – Hauptbahnhof – Karlsplatz (Stachus) – Marienplatz – Isartor – Rosenheimer Platz – Ostbahnhof – Leuchtenbergring – Berg am Laim – Trudering – Gronsdorf – Haar – Vaterstetten – Baldham – Zorneding – Eglharting – Kirchseeon – Grafing Bahnhof – Grafing Stadt – Ebersberg 20-Minuten-Takt

Busverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Regionalbusverkehr halten am Bahnhof Tutzing eine Linie des MVV und zwei Linien des Oberbayernbus.

Linie Betreiber Verlauf
958 MVV TutzingTraubingKloster Andechs
9600 Oberbayernbus TutzingWielenbachWeilheim
9614 Oberbayernbus TutzingBernriedSeeshauptIffeldorfPenzberg

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bahnhof Tutzing – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael Dittrich: Abkürzungen der Betriebsstellen auf michaeldittrich.de, abgerufen am 14. Januar 2017.
  2. a b Klaus-Dieter Korhammer, Armin Franzke, Ernst Rudolph: Drehscheibe des Südens. Eisenbahnknoten München. Hrsg.: Peter Lisson. Hestra-Verlag, Darmstadt 1991, ISBN 3-7771-0236-9, S. 151.
  3. a b c d Wolfgang Walther: Wie die Eisenbahn nach Tutzing kam. In: Tutzinger Nachrichten. Oktober 2015, S. 4–5 (tutzinger-nachrichten.de [PDF]).
  4. a b c Bahnhofsgebäude Tutzing im Wandel der Zeit. In: Tutzinger Nachrichten. Oktober 2015, S. 6 (tutzinger-nachrichten.de [PDF]).
  5. a b Pro Bahn: Bahnhofsumbau Tutzing – Erster Spatenstich auf pro-bahn.de, vom 6. Januar 2017, abgerufen am 3. September 2017.
  6. a b Pro Bahn: Bahnhofsumbau Tutzing – Baubeginn an Ostern 2013 auf pro-bahn.de, vom 6. Januar 2017, abgerufen am 3. September 2017.
  7. Stephan Wanner: Bahnhof Tutzing wird barrierefrei (Memento vom 10. Juni 2015 im Internet Archive) (PDF; 559 kB) auf tutzing.de.
  8. a b Deutsche Bahn: Bahnhof Tutzing jetzt komplett barrierefrei (Memento vom 11. August 2014 im Internet Archive) auf deutschebahn.com, Presseinformation vom 22. April 2014.
  9. Münchner Merkur: Tutzinger Bahnhof: Gaststätte statt Jugendzentrum auf merkur.de, vom 3. Mai 2012, abgerufen am 3. September 2017.
  10. Münchner Merkur: Im Spätherbst barrierefrei – Bahnhof Tutzing auf merkur.de, vom 3. Februar 2013, abgerufen am 6. September 2017.
  11. Gleise in Serviceeinrichtungen (MTZ), DB Netz AG (PDF; Gleisplan des Bahnhofs Tutzing), abgerufen am 6. September 2017.
  12. a b DB Station&Service: Stationsausstattung Tutzing auf deutschebahn.com, vom 1. März 2018, abgerufen am 12. April 2018.
  13. Pro Bahn: Bahnhofsumfeld Tutzing auf pro-bahn.de, vom 16. März 2014, abgerufen am 3. September 2017.
  14. Frank Pfeiffer: Stellwerke auf entlang-der-gleise.de, vom 20. August 2017, abgerufen am 3. September 2017.
  15. Holger Kötting: Liste Deutscher Stellwerke auf stellwerke.de, vom 26. Oktober 2015, abgerufen am 3. September 2017.
  16. Abendzeitung: Weilheim, Tutzing, Kochel: Störungen wegen Stellwerk-Umstellung auf abendzeitung-muenchen.de, vom 14. April 2010, abgerufen am 3. September 2017.
  17. Lahmeyer München: Bahn nimmt neues Stellwerk ESTW München Südwest in Betrieb auf lahmeyer-muenchen.de, vom 8. Mai 2013, abgerufen am 3. September 2017.