Bahnstrecke Bayreuth–Warmensteinach

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Bayreuth–Warmensteinach
Bahnübergang Bayreuth-Friedrichsthal (Warmensteinacher Straße) 1987
Bahnübergang Bayreuth-Friedrichsthal (Warmensteinacher Straße) 1987
Streckennummer: 5000
Kursbuchstrecke (DB): 862 (Bayreuth–Weidenberg)
421f (1944)
421e (1963)
Streckenlänge: 22,9 km
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Maximale Neigung: 20 
Höchstgeschwindigkeit: 60[1] km/h
Strecke – geradeaus
von Schnabelwaid
   
von Hollfeld bzw. Thurnau - Kulmbach
   
von Weiden
Bahnhof, Station
0,0 Bayreuth Hbf 344 m
   
nach Neuenmarkt-Wirsberg
Straßenbrücke
Grüner Baum
Brücke (mittel)
Riedingerstraße
   
Anst Industriegebiet
   
Anst BayWa
   
Anst Kohlenhandlung
Haltepunkt, Haltestelle
1,9 Bayreuth-St Georgen
   
Anst Industriegebiet Sankt Georgen
Straßenbrücke
2,5 Bundesstraße 2
   
2,5 Anst Texaco
Brücke (mittel)
2,8 Bundesautobahn 9
   
2,9 Anst EVO
   
3,3 Anst BHG
Haltepunkt, Haltestelle
3,6 Laineck
Haltepunkt, Haltestelle
4,5 Friedrichsthal (b Bayreuth)
   
Anst Gipsgrube (bis 1964)
Haltepunkt, Haltestelle
6,9 Döhlau
Brücke (mittel)
Hauptstraße (Untersteinach)
Haltepunkt, Haltestelle
10,0 Untersteinach (b Bayreuth)
Brücke (mittel)
Straße zum Gewerbegebiet
Haltepunkt, Haltestelle
11,7 Görschnitz
Brücke über Wasserlauf (groß)
Weißenbächlein
   
12,4 Anst Garagenwerk Zapf
Bahnhof, Station
13,9 Weidenberg 440 m
Bahnübergang
Staatsstraße 2181
   
15,6 Mengersreuth
   
Staatsstraße 2181
   
(Warme) Steinach
   
17,6 Sophienthal
   
19,8 Zainhammer
   
(Warme) Steinach
   
Staatsstraße 2181
   
22,9 Warmensteinach 554 m

Die Bahnstrecke Bayreuth–Warmensteinach ist eine Nebenbahn in Bayern. Von den sieben Nebenbahnen, die früher das Fichtelgebirge erschlossen, ist sie die letzte Strecke, die zumindest noch teilweise in Betrieb ist.

Strecke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brücke über das Weißenbächlein in Görschnitz, 1986

Die Bahnstrecke beginnt im Hauptbahnhof Bayreuth, den sie in nordöstlicher Richtung verlässt. Seit dem Bau der Hofer Straße wird das Gleis der „Pachtbahn“ (Bahnstrecke Bayreuth–Neuenmarkt-Wirsberg) bis hinter die dortige neue Brücke mitbenutzt. Nach der Unterquerung der Straße Grüner Baum verlässt die Strecke die bis dahin gemeinsame Trasse und erreicht nach einer Kurve den in West-Ost-Richtung gelegenen Bahnhof Bayreuth St. Georgen (heute nur noch Haltepunkt). In diesem Bereich existierten zeitweise mehrere Anschluss- und Ladegleise. Vorerst grob nach Osten verlaufend überquert die Strecke die Bundesautobahn 9 und tritt hinter Laineck ins Tal der (Warmen) Steinach ein. Zunächst verläuft sie im engen Tal in Hanglage oberhalb des Flusslaufs, schwenkt kurz vor Döhlau nach Nordosten und vor Untersteinach dann nach Südosten. Hier wird das Tal weiter und das Gleis rückt in seine Mitte. Am Haltepunkt Döhlau wurde für das nahe Gipsbergwerk 1948 ein Gleisanschluss errichtet, der bis 1964 betrieben wurde.[2]

Hinter Weidenberg ändert sich der Charakter des Tals erneut. Nach Mengersreuth wird die Steinach überquert, die, ab hier von Norden her, vom Südhang des Ochsenkopfs kommt. Die Strecke folgt den scharfen Krümmungen des engen Tals am linksseitigen Gehänge mit teilweise schroff abfallenden Gebirgswänden. An mehreren Stellen war beim Bau eine Verlegung der Steinach notwendig geworden, auch wird sie mehrmals von der Strecke überschritten. Bei Neuwerk wurde kurz vor Warmensteinach ein Bergkopf durchbrochen und weiter nördlich die Staatsstraße 2181 niveaugleich überquert. Der Endbahnhof liegt in der Mitte des langgezogenen Orts.

Die kleinsten Kurvenradien von 200 m finden sich an 38 Stellen, vorwiegend im oberen Steinachtal. Die Strecke steigt monoton mit bis zu 20 ‰. [3] Der Höhenunterschied zwischen Bayreuth Hauptbahnhof und dem Endbahnhof Warmensteinach beträgt 209 m, zwischen Bayreuth Hauptbahnhof und Weidenberg 97 m. Die Länge der Luftlinie zwischen den Mitten der Betriebshauptgebäude der Stationen Bayreuth und Warmensteinach beträgt 14,8 km, die Länge der Bahnlinie 22,9 km. Abgesehen von einem 200 m langen und 4 m hohen, von Brückenöffnungen unterbrochenen Damm zwischen Mengersreuth und Mittlernhammer existieren keine bedeutenden Kunstbauten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Autobahnbrücke Laineck, 1986

Die Nebenbahn Bayreuth Hbf–Weidenberg–Warmensteinach wurde am 15. August 1896 eröffnet. Sie war die erste der von Bayreuth ausgehenden Nebenbahnen und wird, in ihrem Abschnitt bis Weidenberg, als einzige nach wie vor betrieben.

Wie auf bayrischen Lokalbahnen üblich wurden die Lokomotiven und das Personal am Endpunkt der Strecke, dem Bahnhof Warmensteinach, beheimatet. Bahnhöfe waren zudem Bayreuth Sankt Georgen und Weidenberg. Die Orte Friedrichsthal, Untersteinach, Sophienthal und Zainhammer erhielten als Bahnagenturen weitgehend einheitliche Holzgebäude, Untersteinach abweichend mit einer Wohnung für den Streckengeher. Die übrigen Stationen waren reine Haltepunkte, die teilweise durch später ergänzte Ladegleise (z.B. Friedrichsthal) und Industrieanschlüsse zu Haltestellen aufgewertet wurden.

Der Verkehr anfangs eher gering, es verkehrten täglich drei Zugpaare. 1944 gab es werktags vier Personenzugpaare, sonntags eines weniger. 1963 waren es täglich sechs Zugpaare, dazu werktags am Abend ein Buskurs. Im regen Wintersportverkehr gab es auch durchgehende Züge aus Nürnberg und Bamberg, die teilweise mit zwei Tenderlokomotiven bespannt waren und – für eine Nebenbahn untypisch – mehrere vierachsige Eilzugwagen mitführten. An Wintersonntagen konnten bis zu vier Sonderzüge in Warmensteinach stehen. [4]

Anfang der 1980er Jahre standen montags bis freitags drei Züge nach Bayreuth und zwei Züge nach Warmensteinach im Kursbuch (ergänzt durch einige Busfahrten). Der Frühzug nach Warmensteinach fuhr offiziell nur als Leerreisezug. An den Wochenenden ruhte seit Mai 1982 der Zugverkehr, wie damals auf untergeordneten Strecken der DB üblich, ganz.[5] 2001 waren es wieder fünf Zugpaare montags bis freitags, dazu kamen noch vier Buskurse; die Züge hatten in Weidenberg Anschluss von und nach Warmensteinach. Erst seit Mitte 2011 wird ein regelmäßiger Zugverkehr auch an den Wochenenden wieder angeboten.

Seit 1. Januar 1993 wurde der Abschnitt Weidenberg–Warmensteinach „aus technischen Gründen“ nicht mehr im Personen- und Güterverkehr befahren. Am 9. bzw. 10. Juni 2001 wurden der Güter- und der Personenverkehr aufgrund von Brückenschäden auch zwischen Bayreuth und Weidenberg eingestellt.

Der Abbau der Strecke war seitens der DB schon beschlossen, wurde aber durch den Verkauf an die Deutsche Regionaleisenbahn (DRE) verhindert. Am 5. Mai 2002 wurde der Betrieb zwar wieder aufgenommen, jedoch am 1. Juni 2004 abermals eingestellt. Grund dafür war der notwendige Abriss der alten Autobahnbrücke im Zuge des sechsspurigen Ausbaus (mit „Einhausung“) der A 9.

Da der frühere bayerische Verkehrsminister Otto Wiesheu (CSU) es ablehnte, mit öffentlichen Mitteln nichtbundeseigene Bahnen zu finanzieren, wurde die Teilstrecke Bayreuth–Weidenberg per Erbbaupachtvertrag am 1. August 2005 in kommunale Verantwortung (Landkreis Bayreuth, Markt Weidenberg) übergeben. Dadurch konnten die Investitionszuschüsse des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes ausgegeben werden. Der neue Pächter übertrug die Betriebsführung dieser Teilstrecke an die DRE.[6]

Der Abschnitt Bayreuth–Weidenberg wurde daraufhin im Jahr 2006 grundsaniert und am 10. Januar 2007 wieder für den Verkehr freigegeben. Im Fahrplan 2010/2011 wurden Montag bis Freitag sieben Zugpaare in Richtung Weidenberg und acht in Richtung Bayreuth gefahren.

Im Oktober 2015 schrieb die DRE den Streckenabschnitt Mengersreuth – Warmensteinach zum Verkauf aus.[7]

Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regio-Shuttle RS1 am Bahnübergang Döhlau, 2012

Personenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 12. Juni 2011 bedient das Verkehrsunternehmen agilis das neugeschaffene Dieselnetz Oberfranken im Auftrag der Bayerischen Eisenbahngesellschaft und damit auch diese Strecke der DRE. Die Züge der agilis verkehren ab 5:30 Uhr wochentags jeweils stündlich, am Wochenende im Allgemeinen ebenfalls im Stundentakt ab 6:30 Uhr. Der letzte Zug ab Weidenberg geht jeweils um 20:30 Uhr ab, ab Bayreuth um 22:06 Uhr.[8]

Güterverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der vorübergehenden Einstellung des Gesamtverkehrs im Jahr 2001 gab es zunächst keinen Güterverkehr mehr auf der Fichtelgebirgsbahn. Im Rahmen des Streckenausbaus wurden die meisten Anschlussgleise im Bayreuther Stadtgebiet nicht mehr angebunden. Es verblieben noch zwei inaktive Gleisanschlüsse in Bayreuth und Görschnitz. Letzterer wurde von dem Garagenhersteller Zapf Anfang September 2009 reaktiviert, um Fertiggaragen per Bahn nach Österreich und Italien zu versenden. Aufgrund der LKW-Maut in Österreich und der Beschränkung des zulässigen LKW-Gesamtgewichts auf 44 Tonnen[9] ist der Bahntransport ab einer Entfernung von 400 Kilometern günstiger. 2010 wurden insgesamt 132 Fertiggaragen mit einem Gewicht von 1.720 Tonnen zu fünf Bahnhöfen in Österreich sowie erstmals auch nach Saarbrücken und Frankreich befördert.[10]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zunächst wurden auf der Strecke bayerische Lokalbahnlokomotiven der Baureihe D VII eingesetzt. Sie konnten ab Warmensteinach 540 Tonnen Zuglast befördern, in der Gegenrichtung bis Weidenberg aber nur 150, bis Warmensteinach gar nur 120 Tonnen. Bis stärkere Lokomotiven zur Verfügung standen musste deshalb häufig Vorspann geleistet werden. Die Höchstgeschwindigkeit war damals auf 30 km/h, in Sophienthal auf nur 15 km/h festgesetzt. Später bestimmten Dampflokomotiven der Baureihen 98.11 und 64 das Bild, die auch lange Wintersportzüge befördern konnten. Hier liefen auch regelmäßig Loks der 86 nach Warmensteinach.

Die Verdieselung setzte, wie auch auf anderen Strecken im Bayreuther Raum, mit Schienenbussen VT 95 ein. In den letzten Jahren vor ihrer Außerdienststellung kamen dann die stärkeren der Baureihe VT 98 nach Warmensteinach. Dazwischen bestanden die Schülerzüge aus Lok der BR 211, zunächst mit dreiachsigen, seit Ende der 70er dann mit vierachsigen Umbauwagen. Seit ihrer Indienststellung mitte der 70er Jahre liefen Triebzüge der Baureihe 614 planmäßig auch auf dieser Strecke.[11][12]

Bei den Lokomotiven war die Baureihe V 100 prägnant, Übergaben wurden auch von V 60 und Kleinlokomotiven (Köf II und Köf III) gezogen. Ab 1994 gab es zum Garagenwerk auch Einsätze von Lokomotiven der Baureihe 218.[5] Die Leistungen der BR 211 vor den Personenzügen wurden nach deren Verschwinden von Loks der BR 218 und auch 217 übernommen.

Nach der Reaktivierung der Strecke bis zum Betreiberwechsel Mitte 2011 verkehrten Dieseltriebwagen der Baureihe 628 von DB Regio. Seitdem werden durch den neuen Betreiber agilis Triebwagen des Typs Stadler Regio-Shuttle RS1 eingesetzt. Die Bedienung des Anschlussgleises der Firma Zapf in Görschnitz erfolgt bedarfsweise in der Nacht von Freitag auf Samstag[13] mit einer Diesellok der Baureihe 294 und meist fünf Flachwagen in Sonderbauart, die insgesamt 20 überbreite Garagen transportieren können.

Bei Sonderfahrten waren gelegentlich ungewöhnliche Fahrzeuge unterwegs, so 86 457 mit einem langen Personenzug im Sommer 1989.[14] Im Rahmen der Streckensanierung kamen auch „exotische“ Triebfahrzeuge auf die Strecke, so z. B. 2006 die ehemals dänische Diesellokomotive My 1143 (Typ NOHAB).

Zukunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reaktivierung Abschnitt bis Warmensteinach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eigentümer des stillgelegten Abschnittes Weidenberg–Warmensteinach ist die DRE. Sie besitzt eine bis 2050 gültige Betriebsgenehmigung.[15] Die Gleise zwischen Weidenberg und Warmensteinach sind weitgehend abgebaut.

Nach anfänglichen Bedenken spricht sich inzwischen die Gemeinde Warmensteinach für Wiederaufbau und Reaktivierung des Reststückes aus. Die Marktgemeinde Weidenberg befürwortet eine kurzfristige Streckenreaktivierung bis zu den Ortschaften Mengersreuth (bis hierher ist die Strecke befahrbar) oder Sophienthal. Im Herbst 2007 wurde die Teilstrecke freigeschnitten und anschließend abgebaut. 2008 sollte ein Sanierungskonzept erstellt werden. Angeblich soll die Brücke bei Mengersreuth (Stilllegungsgrund 1993) durch Anhebung wieder befahrbar gemacht werden können.[16]

Von einzelnen politischen Parteien wird die Reaktivierung der Strecke bis nach Warmensteinach aus Gründen der Förderung der Wirtschaft und des Tourismus sowie zur Erhöhung der Verkehrssicherheit gefordert. Im Sommer 2009 beauftragte der Bayerische Landtag nach einem Entschließungsantrag der Fraktion Freie Wähler[17] die bayerische Staatsregierung, die Reaktivierung zu überprüfen und gegebenenfalls Kosten der Sanierung mit zu übernehmen.[18]

Am 16. August 2010 hat der Bayreuther Landrat Hübner das Aus für die Strecke Weidenberg–Warmensteinach bekannt gegeben. Auf Grund der hohen Investitionskosten, die nicht durch den Freistaat Bayern bezuschusst werden, und der geringen erwarteten Fahrgastanzahl, lohne sich eine Sanierung nicht. Stattdessen soll das Busangebot in das Hohe Fichtelgebirge ausgebaut werden.[19] Das bayerische Verkehrsministerium betonte im Oktober 2011 erneut, dass die zu geringe prognostizierte Fahrgastzahl der Hauptgrund dafür ist, dass keine Mittel für die Streckenreaktivierung bis Warmensteinach zur Verfügung gestellt werden. Allerdings fanden 2012 neue Fahrgastzählungen statt, die eine Neubewertung ermöglichen.[20]

Nach dem Vorliegen der letzten Fahrgastpotenzialanalyse (mit negativem Ergebnis) strebt die Gemeinde Warmensteinach nun den Bau eines Radwegs auf der Trasse im oberen Steinachtal an. Auf Antrag einer politischen Partei wurde das Stilllegungsverfahren jedoch bis November 2016 ausgesetzt.[21]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Robert Zintl: Bayreuth und die Eisenbahn. Gondrom, Bindlach 1992, ISBN 3-8112-0780-6.
  • Bernd Schmitt / Gerald Hoch: Nebenbahnen in Oberfranken. Michael Resch, Coburg 1999, ISBN 3-9805967-4-5.
  • Kerstin Schäfer: Die Hochbauten der oberfränkischen Nebenbahnen. Geschichte, Bestand und Umnutzung. Michael Resch, Coburg 2013, ISBN 978-3-944237-05-3.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://signalarchiv.de/Meldungen/10000031
  2. Michael Ernstberger: Nordbayerische Feld- und Grubenbahnen und die Geschichte ihrer Betriebe. 1. Auflage. 2005, S. 208 ff.
  3. Robert Zintl: Bayreuth und die Eisenbahn, S. 65; aus den SRTM-Höhendaten ergibt sich allerdings eine maximale (mittlere) Steigung von 15 ‰
  4. Siegfried Bufe: Eisenbahn in Oberfranken, S. 224
  5. a b Bernd Schmitt / Gerald Hoch: Nebenbahnen in Oberfranken, S. 161
  6. Meldung im Eisenbahnforum Nordostbayern vom 31. August 2005. Abgerufen am 25. März 2008.
  7. Abgabe von Eisenbahninfrastruktur. Abgerufen am 3. November 2015.
  8. Fahrplan R32. Abgerufen am 20. Dezember 2010.
  9. Oliver Junk: Zapf auf neuen Gleisen unterwegs. 10. September 2009, abgerufen am 10. September 2009.
  10. ZAPFenstreich für die Straße. Fertiggaragen aus Weidenberg in Bayern für Österreich. In: Die Bahn bringt's! 10 kluge Verlagerungsbeispiele vom Lkw auf die Schiene. Allianz pro Schiene, November 2011, abgerufen am (PDF; 3,4 MB).
  11. Bernd Schmitt / Gerald Hoch: Nebenbahnen in Oberfranken, S. 170
  12. Siegfried Bufe: Eisenbahn in Oberfranken, S. 226
  13. Neues Zeitfenster für den Cargoverkehr. DBV Förderverein Fichtelgebirgsbahn e.V., 2011, abgerufen am 21. Dezember 2011.
  14. Bernd Mayer: Bayreuth Chronik 1989, S. 84
  15. Eisenbahninfrastruktur DRE-Gruppe. Deutsche Regionaleisenbahn, 4. März 2014, abgerufen am 22. August 2014.
  16. Arbeitsgemeinschaft SCHIENE-aktuell: SCHIENE-aktuell. Coburg, Heft 1/2008, S. 11f.
  17. Antrag der Abgeordneten Hubert Aiwanger, Tanja Schweiger, Peter Meyer und Fraktion (FW). Sanierung und Wiederherstellung der Bahnlinie Weidenberg−Warmensteinach (Landkreis Bayreuth). In: Bayerischer Landtag, Drucksache 16/892, 9. März 2009, archiviert vom Original am 19. Juli 2011, abgerufen am 25. März 2009 (PDF; 137 kB).
  18. Beschluss des Plenums Drucksache Nr. 16/1732 vom 1. Juli 2009: "Sanierung und Wiederherstellung der Bahnlinie Weidenberg - Warmensteinach (Landkreis Bayreuth)". Abgerufen am 6. November 2009 (PDF; 443 kB).
  19. Stephan Herbert Fuchs: Hohe Kosten und zu wenig Fahrgäste. In: Frankenpost, Hof, 17. August 2010, abgerufen am 19. August 2010.
  20. Schlechte Kunde zur Bahnstrecke. BT24, Internetportal des Nordbayerischen Kuriers, 13. Oktober 2011, abgerufen am 14. Oktober 2011.
  21. Bürgermeister ist sauer in: Nordbayerischer Kurier vom 11. März 2016, S. 26