Bahnstrecke Hannover–Braunschweig

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hannover–Braunschweig
Strecke der Bahnstrecke Hannover–Braunschweig
Streckennummer (DB): 1730
Kursbuchstrecke (DB): 310
Hannover–Lehrte: 360.3, 360.6.7
Streckenlänge: 61 km
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Streckenklasse: D4
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz ~
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Zweigleisigkeit: durchgehend
Betriebsstellen und Strecken[1]
BSicon STR.svgBSicon STR.svgBSicon .svg
Heidebahn von Soltau, Strecke von Hamburg
BSicon ABZlg.svgBSicon KRZu.svgBSicon STRlg.svg
Strecke von Minden, Strecke von Bremen
BSicon BHF-L.svgBSicon BHF-M.svgBSicon SBHF-R.svg
0,0 Hannover Hbf
BSicon STRrf.svgBSicon STR.svgBSicon STR.svg
0 Hannöversche Südbahn nach Kassel
BSicon KDSTl.svgBSicon ABZrf.svgBSicon STR.svg
Abstellbahnhof Pferdeturm
BSicon .svgBSicon BRÜCKE1.svgBSicon BRÜCKE1.svg
B 3 (Messeschnellweg)
BSicon .svgBSicon eHST.svgBSicon SHST.svg
3,5 Hannover-Kleefeld
BSicon .svgBSicon STR.svgBSicon SHST.svg
4,7 Hannover Karl-Wiechert-Allee
BSicon STRrg.svgBSicon STRr+l.svgBSicon xABZrf.svg
6,0 Hannover Tiergarten (Abzw)
BSicon STR.svgBSicon STR.svgBSicon exSTR.svg
neue Trasse ab 1906, alte Trasse 2003 stillgelegt
BSicon eHST.svgBSicon STR.svgBSicon exSTR.svg
Hannover Tiergarten
BSicon KRZu.svgBSicon KRZu.svgBSicon xABZlg.svg
Güterumgehungsbahn von Linden
BSicon WBRÜCKE.svgBSicon WBRÜCKE.svgBSicon WBRÜCKE1.svg
~8,0 Mittellandkanal
BSicon eHST.svgBSicon SHST.svgBSicon STR.svg
8,4 Hannover-Anderten-Misburg
BSicon STR.svgBSicon STR.svgBSicon DST.svg
Misburg
BSicon STR.svgBSicon ÜST.svgBSicon STR.svg
10,7 Lehrte Harst (Üst)
BSicon SBRÜCKE.svgBSicon SBRÜCKE.svgBSicon SBRÜCKE.svg
~10,8 A 7
BSicon eHST.svgBSicon SHST.svgBSicon STR.svg
11,5 Ahlten
BSicon DST-L.svgBSicon DST-M.svgBSicon DST-R.svg
14,9 Lehrte West GVZ
BSicon STR.svgBSicon ABZlf.svgBSicon ABZql.svg
zur Strecke nach Celle
BSicon STR.svgBSicon ABZrg.svgBSicon ABZq+l.svg
Strecke von Celle
BSicon BHF-L.svgBSicon SBHF-M.svgBSicon BHF-R.svg
16,1 Lehrte
BSicon eABZrf.svgBSicon STR.svgBSicon STR.svg
alte Trasse nach Hildesheim (bis 1990)
BSicon ABZlf.svgBSicon ABZlf.svgBSicon KRZo.svg
Strecke nach Wolfsburg
BSicon ABZqr.svgBSicon KRZu.svgBSicon ABZrf.svg
~19,0 neue Trasse nach Hildesheim (seit 1990)
BSicon .svgBSicon ABZrg.svgBSicon STRrf.svg
20,8 Ramhorst (Üst)
Bahnhof, Station
25,9 Hämelerwald
   
ehem. Kreisbahn nach Hildesheim
Haltepunkt, Haltestelle
30,5 Vöhrum (ehem. Bf)
   
32,6 ehem. Strecke nach Bülten
   
34,0 ehem. Strecke von Stederdorf
Bahnhof, Station
35,2 Peine
Abzweig – in Gegenrichtung: nach links
VPS
Bahnhof ohne Personenverkehr
36,9 Peine Gbf
Brücke über Wasserlauf (groß)
Mittellandkanal
   
40,9 Woltorf
   
44,4 Sierße
Bahnhof, Station
46,5 Vechelde
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
49,9 Wierthe (Anst)
Brücke über Wasserlauf (groß)
Stichkanal Salzgitter
Abzweig – in Gegenrichtung: nach links
Strecke von Hildesheim
Bahnhof ohne Personenverkehr
52,8 Groß Gleidingen
Gleisdreieck – geradeaus, nach rechts, von rechts
VPS, ehem. Strecke nach Wolfenbüttel
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
54,4 Groß Gleidingen Ostkopf (Abzw)
   
56,3 Broitzem
BSicon exABZq+lr.svgBSicon eKRZ.svgBSicon .svg
ehem. Trasse Braunschweig–Derneburg[2]
BSicon exSTR.svgBSicon BST.svgBSicon .svg
58,2 Braunschweig Gabelung (Abzw)
BSicon exABZlf.svgBSicon eKRZo.svgBSicon exABZ+lr.svg
ehem. Strecke von Braunschweig West
BSicon exBRÜCKE1.svgBSicon BRÜCKE1.svgBSicon exBRÜCKE1.svg
A 391
BSicon exSTR.svgBSicon STR.svgBSicon exABZl+l.svg
ehem. Zufahrten zum alten Hauptbahnhof
BSicon xKRZo.svgBSicon KRZo.svgBSicon xABZgxr+r.svg
Strecke von Bad Harzburg
BSicon KBSTxa.svgBSicon BST.svgBSicon BST.svg
59,6 Braunschweig Okerbrücke (Abzw)
BSicon WBRÜCKE2.svgBSicon WBRÜCKE2.svgBSicon WBRÜCKE2.svg
Oker
BSicon STRrf.svgBSicon STR.svgBSicon STR.svg
nach Braunschweig Rbf
BSicon .svgBSicon BHF-L.svgBSicon BHF-R.svg
61,0 Braunschweig Hbf
BSicon .svgBSicon STR.svgBSicon STRlf.svg
Strecke nach Gifhorn
BSicon STR.svg
Strecke – geradeaus
Strecke nach Magdeburg,
  zur Weddeler Schleife nach Wolfsburg

Die Bahnstrecke Hannover–Braunschweig ist eine 1843 und 1844 eröffnete Hauptbahn in Niedersachsen. Sie war die erste Bahnstrecke, die die Stadt Hannover erreichte, und die erste, die von der Hannoverschen Staatsbahn betrieben wurde. Heute ist sie eine der wichtigsten Strecken im Ost-West-Verkehr. Der bedeutendste Zwischenhalt ist Peine.

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Strecke verläuft flach und gradlinig durch die norddeutsche Tiefebene. Sie verlässt Hannover nach Osten. Ursprünglich führte sie fast schnurgerade nach Lehrte, die heutige Verbindung macht einen leichten Bogen über Anderten nach Süden. In Lehrte wird sie mit mehreren anderen Hauptstrecken, darunter der Berlin-Lehrter Bahn, die hier zur Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin ausgebaut ist, verknüpft. Von hier aus wendet sie sich in südöstlicher Richtung nach Peine. Sie verläuft weiter nach Südosten und nimmt in Groß Gleidingen, einem Ortsteil der Gemeinde Vechelde, die 44 Jahre jüngere Bahnstrecke Hildesheim–Braunschweig auf. Hier wechselt sie wieder in östliche Richtung und erreicht Braunschweig von Südwesten her.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Centralbahnhof Hannover 1850

Hannoversche und Braunschweigische Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Herzogtum Braunschweig war der Eisenbahn gegenüber früh aufgeschlossen. Auf Betreiben des damaligen braunschweigischen Finanzministers und Staatsbankchefs Philipp August von Amsberg wurde bereits 1838 das Teilstück von Braunschweig nach Wolfenbüttel der heutigen Bahnstrecke Braunschweig–Bad Harzburg als erste Staatsbahn in Deutschland eröffnet. Sowohl Braunschweig als auch Preußen machten Druck auf das Königreich Hannover, eine Ost-West-Verbindung mit dem neuen Verkehrsmittel zuzulassen. Der damalige König Ernst August I. war jedoch noch ablehnend. Erst als er selbst eine Probefahrt auf der braunschweigischen Strecke mitgemacht hatte und sich selbige als erfolgreich erwies, stimmte er 1841 einer Eisenbahn in seine Hauptstadt zu. Es wurde ein Staatsvertrag mit Preußen und Braunschweig geschlossen, der eine Verbindung vom preußischen Minden über Hannover nach Braunschweig vorsah. Die Skepsis reichte allerdings noch aus, der Staatseisenbahn vorzuschreiben, in Hannover nur einen kleinen Bahnhof zu errichten und den Betriebsmittelpunkt und die ersten abzweigenden Strecken in Lehrte einzurichten.

1842 begannen die Bauarbeiten. Am 22. Oktober 1843 wurde die Strecke von Hannover bis Lehrte eröffnet, am 3. Dezember war Peine erreicht und am 19. Mai 1844 Braunschweig. Auch der östlich von Peine gelegene braunschweigische Abschnitt wurde von der Hannoverschen Staatsbahn betrieben. Bereits ab Juli 1843 konnte man von Braunschweig über Wolfenbüttel, Jerxheim, Oschersleben bis nach Magdeburg fahren.

In Braunschweig wurde nur neun Jahre nach der ersten Eisenbahn in Deutschland bereits der erste Bahnhof durch einen zweiten ersetzt, wiederum ein Kopfbahnhof, der den Durchgangsverkehr noch bis 1960 behindern sollte.

Das Netz entwickelte sich nun schnell. 1845 wurde die Bahnstrecke Lehrte–Celle, 1846 die von Lehrte nach Hildesheim eröffnet. Da sie quer zur Braunschweiger Strecke liegen, wird dieses Gebilde auch als „Kreuzbahn“ bezeichnet. 1847 wurde von Celle aus Harburg erreicht. Monate später konnte man von Hannover bis Minden und von dort weiter bis Köln fahren, damit bestand die erste Fernverbindung Berlin–Köln. Ebenfalls noch 1847 wurde mit der Bahnstrecke Wunstorf–Bremen der zweite wichtige Zulauf aus Westen eingerichtet. 1853 wurde mit der „Hannöverschen Südbahn“ Hannover–Kassel erstmals eine Zweigstrecke in Hannover selbst angelegt.

Ab 1870[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1871 wurde die Berlin-Lehrter Bahn an diese Strecke angeschlossen, die den kritischen Knoten Braunschweig umging. Sie nahm jetzt den schnellen Verkehr von und nach Berlin auf. Der schnell wachsende Verkehr sorgte jedoch dafür, dass die Verbindung über Braunschweig auch weiter intensiv genutzt wurde.

Von 1876 bis 1879 wurde der jetzige Hauptbahnhof in Hannover gebaut, da der alte überlastet war.

Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts wurden die Bahnanlagen in Hannover grundlegend umgestaltet. Hierbei wurde 1906 auch die Strecke Richtung Braunschweig zwischen dem Tiergarten und Lehrte nach Süden verlegt, um den Bahnhof Misburg zu entlasten. Die alte Trasse wurde Teil der ab 1909 befahrenen neuen Güterumgehungsbahn. Lehrte wurde erheblich ausgebaut. Eine Verbindungskurve ließ jetzt auch Fahrten von Hannover nach Hamburg ohne Fahrtrichtungswechsel zu. Diese wurde bis zur Eröffnung der „Hasenbahn“ Langenhagen–Celle 1938 und deren doppelgleisigem Ausbau und Elektrifizierung 1965 auch vom Personenfernverkehr Hannover–Hamburg, danach nur noch von einzelnen Fernverkehrszügen Köln–Hamburg genutzt.

1950er bis heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Man setzte die Pläne, einen Durchgangsbahnhof in Braunschweig zu errichten, endgültig um. Seit dem 1. Oktober 1960 wurde der jetzige Braunschweiger Hauptbahnhof angefahren. Auch das Hannoversche Gegenstück wurde in den siebziger Jahren beim Bau der Stadtbahn, die den Hauptbahnhof unterquert, umgestaltet.

Der Bundesverkehrswegeplan 1973 führte die Ausbaustrecke Dortmund–Hannover–Braunschweig als eines von acht geplanten Ausbauvorhaben im Bereich der Schienenwege.[3] Als eine der ersten Maßnahmen wurde zwischen Groß Gleidingen und der Abzweigung Teufelsspring nach Salzgitter-Beddingen das dritte Gleis gelegt.

1976 wurde der elektrische Betrieb aufgenommen. Bis dahin wurden im Güterverkehr noch häufig Dampflokomotiven eingesetzt, während in Hannover und Braunschweig Diesellokomotiven der Baureihen 216 und 220 für den Personenverkehr vorgehalten wurden.

In Lehrte wurde 1990 die Einführung der Hildesheimer Strecke verlegt. Wenig später begann hier der Ausbau der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin, deren Züge von Hannover bis Lehrte auf dieser Strecke fahren.

Zur Expo 2000 erhielt Hannover ein S-Bahn-System. Zwischen Hannover und Lehrte wurde eine zusätzliche Trasse nördlich der bisherigen Gleise verlegt, vom Hauptbahnhof bis kurz vor dem Haltepunkt Karl-Wiechert-Allee eingleisig, von dort bis kurz vor dem Haltepunkt Ahlten zweigleisig, bis Lehrte dann wieder eingleisig. 1998 wurde sie in Betrieb genommen. Die historischen Bahnsteige in Hannover-Kleefeld und Anderten-Misburg wurden abgerissen, Bahnsteigkanten befinden sich nur noch an den S-Bahn-Gleisen (Ausnahme: Bahnhof Karl-Wiechert-Allee in Richtung Hannover). Dabei wurde die kaum noch genutzte Abzweigstelle Tiergarten aufgegeben, so dass die alte Trasse zwischen Tiergarten und Bahnhof Misburg nicht mehr befahrbar ist.

Bis zum Sommer 2008 wurde der Knoten in Lehrte erneut umgestaltet, um Güterzügen von der Umgehungsbahn und aus Celle eine Fahrtmöglichkeit nach Hildesheim und Braunschweig zu geben, bei der die Gleise der Schnellfahrstrecke unterfahren werden. Die Fernzüge aus Wolfsburg und Braunschweig können Lehrte seitdem mit 120 km/h durchfahren.

Unfall von Peine-Horst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unglück bei Peine-Horst

Am 16. Juni 2010 ereignete sich um 23.23 Uhr kurz vor einer Brücke bei Peine-Horst ein Zugunglück. Der Regional-Express 14019 von Rheine nach Braunschweig kollidierte mit einem unmittelbar zuvor entgleisten Güterzug der Mittelweserbahn, der mit Kies vom Harz ins Emsland unterwegs war. Der Triebfahrzeugführer des Regional-Express-Zuges wurde schwer, ein Zugbegleiter und 18 Reisende leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von über fünf Millionen Euro.[4]

Grund für den Unfall war ein loser Radreifen am zehnten Wagen des Güterzuges, der auf Grund nicht mehr erkennbarer Verdrehmarkierungen zum einen nicht entdeckt wurde, dessen Wagen zum anderen aber schon deshalb gar nicht mehr hätte in einen Zug eingestellt werden dürfen. Weiter hätte der Unfall verhindert werden können, wenn sich der Triebfahrzeugführer des Güterzuges und die Fahrdienstleiter der letzten beiden durchfahrenen Streckenabschnitte konsequent an das Regelwerk gehalten hätten.[5]

Aktueller Betrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Strecke wird in ganzer Länge jeweils stündlich von Intercity-Zügen von Leipzig nach Hannover, abwechselnd weiter nach Oldenburg und Köln, sowie von Regionalexpresszügen Braunschweig–Hannover–Rheine/Bielefeld bedient. Westlich von Lehrte kommen die Züge der Lehrter Bahn, darunter die Intercity-Express aus Berlin, die S-Bahn Linie 6 (Celle–Hannover), die S-Bahn-Linie 7 (Celle–Lehrte–Hannover) und die S-Bahn-Linie 3 (Hildesheim–Lehrte–Hannover) hinzu. Zwischen Groß Gleidingen und Braunschweig fahren auch die über die Bahnstrecke Hildesheim–Braunschweig verkehrenden Züge, darunter die ICE Frankfurt (M)–Berlin.

Auf der Strecke herrscht östlich von Lehrte starker Güterverkehr, die bis zu 6000 Tonnen schweren Erztransporte Hafen HamburgGroß GleidingenStahlwerke Salzgitter sind die schwersten Züge in Deutschland.[6]

Die Strecke ist elektrifiziert und kann mit bis zu 140 km/h befahren werden. Von Lehrte bis Groß Gleidingen ist sie zweigleisig, sonst mindestens dreigleisig ausgebaut; die S-Bahn-Gleise in Hannover können bei Bedarf von „normalen“ Zügen mitbenutzt werden.

Bildergalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jürgen Hörstel: Hannover–Berlin. Geschichte und Bau einer Schnellbahnverbindung. Transpress-Verlag, Stuttgart 1998, ISBN 3-613-71088-9 (Geschichte bis 1871, Ausbauten ab 1990 in und westlich Lehrte).
  • Wolfgang Klee: Eisenbahn-Landschaft Bremen-Niedersachsen. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-613-01445-9 (allgemeiner Abriss der niedersächsischen Eisenbahngeschichte).
  • Alfred Gottwaldt: Hannover und seine Eisenbahnen. Alba Buchverlag, Düsseldorf 1992, ISBN 3-87094-345-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bahnstrecke Hannover–Braunschweig – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Streckenverlauf, Betriebsstellen und zulässige Geschwindigkeiten auf der OpenRailwayMap

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eisenbahnatlas Deutschland. 9. Auflage. Schweers+Wall, Aachen 2014, ISBN 978-3-89494-145-1.
  2. OpenRailwayMap, abgerufen am 8. Juli 2016.
  3. Rüdiger Block: Auf neuen Wegen. Die Neubaustrecken der Deutschen Bundesbahn. In: Eisenbahn-Kurier Special: Hochgeschwindigkeitsverkehr. Nr. 21, 1991, ohne ISSN, S. 30–35.
  4. Untersuchungsbericht der Eisenbahn-Unfalluntersuchungsstelle des Bundes: Zugentgleisung in Peine, S. 9. In: eisenbahn-unfalluntersuchung.de. 4. November 2013, abgerufen am 22. November 2013 (PDF).
  5. Untersuchungsbericht der Eisenbahn-Unfalluntersuchungsstelle des Bundes: Zugentgleisung in Peine, S. 52f. In: eisenbahn-unfalluntersuchung.de. 4. November 2013, abgerufen am 22. November 2013.
  6. Die Schwersten der Schweren (Memento vom 8. August 2014 im Internet Archive), auf eisenbahnwelt.de, abgerufen am 5. August 2014