Bahnstrecke Küchwald–Obergrüna

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Küchwald–Abzw Schützenhaus
Strecke der Bahnstrecke Küchwald–Obergrüna
Ausschnitt der Streckenkarte Sachsen von 1902
Streckennummer: 6635; sä. CO
Kursbuchstrecke (DB): -
Streckenlänge: 11,665 km
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Maximale Neigung: 16,7 
Minimaler Radius: 250 m
Strecke – geradeaus
von Chemnitz Hbf
   
Verbindungskurve von Chemnitz-Hilbersdorf
Bahnhof ohne Personenverkehr
0,000 Küchwald 301 m
   
nach Wechselburg und nach Neukieritzsch
   
1,307 EÜ gewölbte Wegunterführung(15 m)
   
1,461 Neukieritzsch–Chemnitz
   
1,686 EÜ Wittgensdorfer Straße (73 m)
   
1,850 Anst C.G. Haubold jr.
   
1,860 Chemnitz-Borna Ldst 323 m
   
2,515 EÜ Leipziger Straße
   
3,200 Anst Krankenhaus Küchwald
   
4,049 EÜ Altendorfer Straße (30 m)
   
4,200 EÜ Paul-Jäkel-Straße (38 m)
   
Anst Sächsische Maschinenfabrik, Ldst Chemnitz Beyerstraße
   
4,561 Chemnitz-Altendorf 301 m
   
5,280 Brücke Rudolf-Krahl-Straße
   
5,408 Anst Straßenbahn Chemnitz
   
5,607 EÜ Wegunterführung
   
5,672 Brücke Pleißebach (16 m)
   
5,855 EÜ Limbacher Straße (37 m)
   
6,190 Chemnitz-Rottluff 313 m
   
6,741 EÜ Weideweg (11 m)
   
7,575 Brücke Autobahnüberführung A72
   
7,827 Brücke Kopernikusstraße
   
8,260 Anst SDAG Wismut
   
9,051 Niederrabenstein 342 m
   
9,545 EÜ Riedstraße (25 m)
   
9,945 EÜ Weigandstraße (13 m)
   
von Limbach (Sachs)
   
11,665 Abzw Schützenhaus 378 m
   
12,839 Grüna (Sachs) ob Bf (bis 1910 Obergrüna) 379 m
   
nach Wüstenbrand

Die Bahnstrecke Küchwald–Obergrüna war eine nur dem Güterverkehr dienende Nebenbahn in Sachsen. Sie verlief vom Güterbahnhof Chemnitz-Küchwald nach Grüna und mündete dort in die heute nicht mehr bestehende Bahnstrecke Limbach–Wüstenbrand ein. 2004 wurde die Strecke stillgelegt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lokomotivtransport per Pferdefuhrwerk zum Chemnitzer Bahnhof (1900)

Viele Chemnitzer Fabriken lagen seit ihrer Gründung im Norden der Stadt, weitab der bestehenden Bahnstrecken Dresden–Werdau und Neukieritzsch–Chemnitz. Selbst die dort gelegene Sächsische Maschinenfabrik – eine Lokomotivfabrik (!) – besaß keinen eigenen Bahnanschluss. Alle dort gefertigten Lokomotiven mussten seinerzeit mühselig mit Pferdefuhrwerken zum Chemnitzer Bahnhof gebracht werden.

1897/98 beschloss der Sächsische Landtag eine Industriebahn, welche an der Bahnstrecke Neukieritzsch–Chemnitz beginnen und dann in westlicher Richtung in Richtung Obergrüna führen sollte. Dort war wegen des erwarteten Kohleverkehrs die Einmündung in die bestehende Strecke Limbach–Wüstenbrand vorgesehen.

Im Juli 1901 begannen die Bauarbeiten an der neuen Strecke. Ausgangspunkt war nun der Bahnhof Küchwald der 1902 eröffneten Chemnitztalbahn. Am 17. Dezember 1903 wurde die neue Industriebahn eröffnet.

Seit der Eröffnung wurden hin und wieder aus verschiedenen Gründen Züge von Chemnitz bis Wüstenbrand über die Industriebahn umgeleitet:

  • Im Frühjahr 1945 fuhren infolge der kriegsbedingten Zerstörung des Bahnhofs Chemnitz-Süd fast alle Züge von Dresden nach Zwickau über die CO-Linie.
  • Während der Elektrifizierung der Strecke Chemnitz–Zwickau im Jahre 1964 wurde wiederum der komplette Zugverkehr über die Strecke Chemnitz–Obergrüna umgeleitet.

1951 wurde das Reststück der Bahnstrecke Limbach–Wüstenbrand zwischen Wüstenbrand und dem Abzweig Schützenhaus der Strecke Chemnitz–Obergrüna angegliedert. Im sächsischen Streckenschema wurde die Strecke fortan als CWd-Linie (Chemnitz–Wüstenbrand) geführt.

Nach der politischen Wende im Osten Deutschlands 1989 verlor die Strecke recht rasch ihre Bedeutung im Güterverkehr. So wurden in den 1990er Jahren lediglich einige Anschlussgleise von Küchwald aus noch bedient. Ab 1997 wurde die Strecke nochmals kurzzeitig von den Kohleganzzügen für das Heizkraftwerk Chemnitz-Nord befahren. Seitdem ruht jeglicher Zugverkehr.

Am 29. Juni 2004 wurde die dauernde Einstellung des Betriebs der Strecke (Stilllegung) vom Eisenbahn-Bundesamt genehmigt und am 30. September 2004 von der DB Netz AG vollzogen. [1]

Mit der Verlängerung der Kalkstraße und dem Bau des Autobahnzubringers zur Bundesautobahn 72 über die Abfahrt Chemnitz-Rottluff wurde 2008 der bis dahin noch intakte Gleiskörper direkt nach der EÜ Weideweg in Richtung Wüstenbrand unterbrochen.

Streckenbeschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beginnend am Bahnhof Küchwald verlief die Bahnstrecke in einem Bogen von Nordwesten nach Westen, wo die Bahnstrecke Neukieritzsch–Chemnitz über eine Brücke gekreuzt wurde. Direkt hinter der „Wittgensdorfer Straße“ wurde Chemnitz-Borna Ldst erreicht. Anschließend verlief die Bahnstrecke gen Südwesten, wo die „Leipziger Straße“ (B95) unterquert wurde. Es folgte das Anschlussgleis zum Klinikum Küchwald, durch dessen Gelände die Bahnstrecke führte. Nun setzte sich die Strecke zunächst in Richtung Süden fort, nach dem Passieren der „Altendorfer Straße“ und der „Paul-Jäkel-Straße“ in Richtung Südwesten. Im nun folgenden Gbf Chemnitz-Altendorf waren mit einem ca. 900 Meter langen Stichgleis die Sächsische Maschinenfabrik und die Ldst Chemnitz Beyerstraße angeschlossen. Entlang des Pleißenbachs führten die Gleise nun gen Westen, wo zwischen der „Rottluffer Straße“ und der „Kalkstraße“ die Ldst Chemnitz-Rottluff lag. Das Areal wird heute durch eine Lärmschutzwand getrennt. Kurz hinter der Ladestelle sind die Gleise heute durch den neu gebauten Zubringer zur nebenan liegenden A72-Auffahrt „Chemnitz-Rottluff“ hinter der Eisenbahnüberführung „Weideweg“ unterbrochen. Nun verlief die Strecke gen Südwesten, wo die A72 überquert wurde. Nach dem Passieren der „Oberfrohnaer Straße“ wurde die Ldst Niederrabenstein erreicht. Danach verlief die Bahnstrecke nach Westen, wobei die „Riedstraße“ und die „Weigandstraße“ über Brücken gequert wurden. Der Abzweig Schützenhaus im Rabensteiner Wald bildete den ursprünglichen Endpunkt der Strecke. Nach der Stilllegung der Bahnstrecke Limbach–Wüstenbrand im Jahr 1950/52 wurde das verbliebene Reststück Abzweig SchützenhausGrüna (Sachs) ob BfWüstenbrand der Bahnstrecke Küchwald–Obergrüna angegliedert. Im Bahnhof Wüstenbrand traf die Bahnstrecke auf die Bahnstrecke Dresden–Werdau.

Betriebsstellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Küchwald

Bahnhof Küchwald
Hauptartikel: Bahnhof Küchwald

In den 1880er Jahren waren die vorhandenen Bahnstationen in Chemnitz für den stark angewachsenen Güterverkehr nicht mehr ausreichend. Neben einem dringend notwendigen Eisenbahnanschluss der zahlreichen Industriebetriebe im Norden der Stadt fehlte auch ein leistungsfähiger Rangierbahnhof. Erst plante man einen Rangierbahnhof ungefähr auf dem Gelände des heutigen Bahnhofs Küchwald. Zwar stand dort ausreichend Bauland zur Verfügung, allerdings hätte der Bahnhof abseits der Hauptverkehrsrichtung Dresden–Zwickau–Reichenbach gelegen. Als neuer Standort wurde deshalb das ansteigende Areal südlich des Werkstättenbahnhofs gewählt.[2] Die Bahnstrecke Kieritzsch–Chemnitz erhielt ebenso wie die Bahnstrecke Riesa–Chemnitz eine direkte Verbindungsstrecke zum neu zu bauenden Bahnhof Hilbersdorf. An der Ausmündung dieser Verbindungsstrecke wurde Küchwald Zweigstelle eingerichtet, 1902 wurde der Bahnhof zusammen mit dem Rangierbahnhof und der Verbindungsbahn eröffnet. Auch die Bahnstrecke Wechselburg–Küchwald nutzte ab hier die Gleise der Bahnstrecke Kieritzsch-Chemnitz bis zum Hauptbahnhof.

Bald wurde der Bahnhof erweitert, da 1903 die Industriebahn Küchwald–Obergrüna ihren Ausgangspunkt hatte und sich in der Umgebung weitere Fabriken ansiedelten. Teilweise übernahm Küchwald auch Zugbildungsaufgaben.

Seit 1990 ist der Verkehr stark zurückgegangen. Neben der Strecke im Chemnitztal wurde auch die Strecke nach Grüna 2004 stillgelegt, einzig das Heizkraftwerk Chemnitz-Nord wird noch von hier aus bedient.[3] Auf dem ehemaligen Bahnkörper entsteht der Chemnitztaltradweg.

Chemnitz-Borna Ldst

Chemnitz-Borna, Ladestelle (2016)

Die Station Chemnitz-Borna Ldst wurde am 17. Dezember 1903 mit Eröffnung der Industriebahn Küchwald–Obergrüna in Betrieb genommen. Sie trug während ihrer Betriebszeit vier unterschiedliche Namen, im Einzelnen waren dies:

  • bis 30. Juni 1911: Borna bei Chemnitz Ladestelle
  • bis 25. Juli 1913: Borna b Chemnitz Ldst
  • bis 9. Mai 1953: Chemnitz-Borna Ldst
  • bis 29. Mai 1990: Karl-Marx-Stadt-Borna Ldst
  • seit 30. Mai 1990: Chemnitz-Borna Ldst

Die Ladestelle wurde am 30. September 2004 mit Stilllegung der Strecke außer Betrieb genommen. An dem Standort an der Straße „Abendleite“ in Chemnitz-Borna sind die Gebäude noch erhalten und genutzt. Die Zufahrt erfolgt über die „Wittgensdorfer Straße“. Wenige hundert Meter nordöstlich der einstigen Ladestelle befindet sich in der „Sandstraße“ mit Chemnitz-Borna Hp ein Haltepunkt an der Bahnstrecke Neukieritzsch–Chemnitz, der von der City-Bahn Chemnitz bedient wird.

Chemnitz-Altendorf

Der Güterbahnhof Chemnitz-Altendorf wurde am 17. Dezember 1903 mit Eröffnung der Industriebahn Küchwald–Obergrüna in Betrieb genommen. Er trug folgende Namen:

  • bis 30. Juni 1911: Chemnitz-Altendorf Güterbf
  • bis 9. Mai 1953: Chemnitz-Altendorf
  • bis 29. Mai 1990: Karl-Marx-Stadt-Altendorf
  • seit 30. Mai 1990: Chemnitz-Altendorf

Zwischen 1903 und 1937 zweigte vom Güterbahnhof Chemnitz-Altendorf ein Stichgleis zur Güterstation Ldst Chemnitz Beyerstraße ab. Der Güterbahnhof wurde am 28. Mai 2000 stillgelegt. Er liegt am Pleißenbach und ist über die „Limbacher Straße“ und die Straße „Am Stadtgut“ bzw. über den „Gutsweg“ erreichbar. Die umfangreichen Gleisanlagen sind noch vorhanden, jedoch stark mit Bäumen und Gebüsch überwachsen. Im Jahr 2015 wurde ein Bebauungsplan für das Areal vorgestellt, der neben der Nutzung zum Wohnen und für Gewerbe u. a. auch den Pleißenbach und einen Teil der Gleise als „Gleispark“ mit einbezieht.[4]

Chemnitz Beyerstraße

Standort der ehem. Ldst Chemnitz Beyerstraße (2016)

Die Ladestelle Chemnitz-Altendorf wurde am 17. Dezember 1903 mit Eröffnung der Industriebahn Küchwald–Obergrüna in Betrieb genommen. Sie trug folgende Namen:

  • bis 30. Juni 1911: Beyerstraße Ladestelle
  • seit 1. Juli 1911: Chemnitz Beyerstraße

Am 1. Juli 1937 wurde die Ladestelle außer Betrieb genommen. Sie wurde über ein 800 Meter langes Stichgleis von Güterbahnhof Chemnitz-Altendorf erreicht. Am Standort, der sich an der „Paul-Jäkel-Straße“ vor der „Beyerstraße“ befindet, sind keine Hochbauten mehr vorhanden.[5][6]

Chemnitz-Rottluff

Die Ladestelle Chemnitz-Rottluff wurde am 17. Dezember 1903 mit Eröffnung der Industriebahn Küchwald–Obergrüna in Betrieb genommen. Sie trug folgende Namen:

  • bis 30. Juni 1911: Rottluff Ladestelle
  • bis 31. Dezember 1926: Rottluff
  • bis 9. Mai 1953: Chemnitz-Rottluff
  • bis 29. Mai 1990: Karl-Marx-Stadt-Rottluff
  • seit 30. Mai 1990: Chemnitz-Rottluff

Die Ladestelle ging am 1. Januar 1998 außer Betrieb. Sie befand sich zwischen „Kalkstraße“ und „Rottluffer Straße“. Im Zuge des Baus der Zubringerstraße zur neuen A 72-Auffahrt „Chemnitz-Rottluff“ wurde ein Teil des Geländes in Anspruch genommen. Dadurch wurde auch die Bahnstrecke unterbrochen und das Gelände durch eine Lärmschutzwand geteilt.

Niederrabenstein

Die Ladestelle Niederrabenstein wurde am 17. Dezember 1903 mit Eröffnung der Industriebahn Küchwald–Obergrüna in Betrieb genommen. Sie trug folgende Namen:

  • bis 30. Juni 1911: Niederrabenstein Ladestelle
  • seit 1. Juli 1911: Niederrabenstein

Die Ladestelle befand sich an der „Oberfrohnaer Straße“ in Niederrabenstein. Gegenüber befindet sich heute das „Rabenstein-Center“. Die Ladestelle wurde bis 1952 genutzt. Sie bestand aus einem Ladegleis mit einer Länge von ca. 300 m, drei Weichen und einem Stumpfgleis. An der Ladestelle befand sich noch bis 2005 der massive Güterschuppen aus dem Jahr 1930. Daneben stand der alte Güterschuppen, der ungefähr ab 1966 zur Firma „Holz Friedrich“ gehörte. Die Holzlagerhalle der Fa. Holz Friedrich befand sich noch bis zum Jahr 2002 am Ende des Stumpfgleises. Der neue Eigentümer „Holz Weidauer“ ließ diese durch eine neue Lagerhalle ersetzen. Das Anschlussgleis wurde zurückgebaut. Nach der eigentlichen Ladestelle folgte die um 1952 erbaute „Bäuerliche Handelsgenossenschaft (BHG)“, danach hatten die „VEB Kohlehandel Karl-Marx-Stadt“ und „VEB Elite Diamant“ ihre Kohleplätze.[7] Das Areal wurde 2016 zur Erweiterung des Rabenstein-Centers überbaut.

Zwischen 1897 und 1950 hatte Rabenstein einen Personenbahnhof an der Bahnstrecke Limbach–Wüstenbrand. Dieser befand sich in Oberrabenstein westlich des Rabensteiner Viadukts.[8]

Grüna (Sachs) ob Bf

Bahnhof Obergrüna (2016)

Grüna (Sachs) ob Bf wurde am 1. Dezember 1897 als Haltestelle Obergrüna an der Bahnstrecke Limbach–Wüstenbrand eröffnet. 1905 erfolgte die Hochstufung zum Bahnhof. Er trug folgende Namen:

  • bis 1910: Obergrüna
  • bis 1911: Grüna (Sachsen) ob Bf
  • bis 1933: Grüna (Sa) ob Bf
  • seit 1933: Grüna (Sachs) ob Bf

Nach dem 1858 an der Bahnstrecke Dresden–Werdau errichteten Haltepunkt Grüna (Sachs) war Grüna (Sachs) ob Bf die zweite Station von Grüna. Seit 1903 mündete nahe beim Bahnhof Obergrüna am Abzweig Schützenhaus die Bahnstrecke Küchwald–Obergrüna ein.

Nachdem auf der Bahnstrecke Limbach–Wüstenbrand wegen der geringen Verkehrsbedeutung am 31. Dezember 1950 der durchgehende Betrieb eingestellt wurde, blieb aus Richtung Wüstenbrand die Strecke zunächst bis Kilometer 6,565 (hinter dem Bahnhof Rabenstein) bestehen. Nachdem 1952 der Abschnitt Abzweig Schützenhaus–Kilometer 6,565 stillgelegt wurde, gliederte man den Abschnitt Wüstenbrand–Abzweig Schützenhaus mit der Station Grüna (Sachs) ob Bf der Bahnstrecke Küchwald–Obergrüna zu. Auf dieser endete der Betrieb im Jahr 2004, wodurch auch Grüna ob Bf seine Bedeutung als Bahnhof verloren hat. Das nach historischen Gesichtspunkten restaurierte Empfangsgebäude befindet sich an der August-Bebel-Straße in Grüna. Die Strecke vor dem Bahnhof ist intakt und kann mit einem Schienenfahrzeug befahren werden.[9]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Liste der seit 1994 stillgelegten bundeseigenen Strecken im Land Sachsen. Eisenbahn-Bundesamt, 21. Mai 2015, abgerufen am 12. April 2016.
  2. Kurt Kaiß, Matthias Hengst: Eisenbahnknoten Chemnitz – Schienennetz einer Industrieregion, Alba, Düsseldorf 1996, ISBN 3-87094-231-2, S. 45 f.
  3. Steffen Kluttig: Schienenverbindungen zwischen Chemnitz und Leipzig — Die Eisenbahnstrecken Kieritzsch–Chemnitz und Leipzig–Geithain, Bildverlag Böttger, Witzschdorf 2006, ISBN 3-937496-17-3, S. 120 f.
  4. Bebauungsentwurf für den Güterbahnhof Chemnitz-Altendorf, 2015
  5. Die Ladestelle Chemnitz Beyerstraße auf www.sachsenschiene.net
  6. Fotos von den Überresten der ehem. Ladestelle Chemnitz Beyerstraße
  7. Webseite über die Eisenbahngeschichte von Rabenstein
  8. Webseite über die Eisenbahn in Rabenstein
  9. Artikel über Grüna ob Bf

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]