Bahnstrecke Staffel–Siershahn
| Staffel–Siershahn | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Streckennummer (DB): | 3731 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kursbuchstrecke (DB): | 629 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenlänge: | 29,5 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 1435 mm (Normalspur) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenklasse: | D4 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Minimaler Radius: | 200 m | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckengeschwindigkeit: | 60 km/h | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Bahnstrecke Staffel–Siershahn, auch Unterwesterwaldbahn genannt, ist eine Nebenbahn in Rheinland-Pfalz und Hessen. Sie zweigt in Staffel von der Bahnstrecke Limburg–Altenkirchen ab und führt im Westerwald über Montabaur nach Siershahn, wo sie in die Bahnstrecke Engers–Au einmündet.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bereits kurz nach der Eröffnung des ersten Teilstücks der Oberwesterwaldbahn im Jahr 1870 erörterte die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft (RhE) den Bau einer weiteren Strecke, die den Westerwald zusätzlich in Ost-West-Richtung von einem Anschluss an die Rechte Rheinstrecke in Engers über Montabaur nach Limburg erschließen und einen Abzweig nach Altenkirchen erhalten sollte. Damals wurden die heutige Unterwesterwaldbahn und die westlichen Teile der heutigen Bahnstrecke Engers–Au als eine Einheit geplant und behandelt. Motivation war, wie für alle Bahnprojekte im Westerwald, die bessere Erschließung der insbesondere mineralischen Rohstoffquellen (vor allem Ton und verschiedene Gesteine, teils auch Eisenerz), die Anbindung der an diesen Abbaustellen entstandene Weiterverarbeitungsbetriebe, eine bessere Beförderung der zahlreichen Wanderarbeiter der Region zu den industriellen Zentren und allgemein die wirtschaftliche Aufwertung der ärmlichen Region.
Allerdings bewertete die RhE die Bahnlinie zugleich als „nicht bauwürdig“, da den Kosten zu geringe Gewinnaussichten gegenüber standen. 1873 erhielt sie dennoch die Konzession dazu, die Siershahn als Ausgangspunkt für den Abzweig nach Altenkirchen festlegte. Zugleich sicherten Vertreter des preußischen Staats die Übernahme derjenigen Kosten für den Landerwerb zu, die 1,5 Reichstaler pro Quadratrute überschreiten würden. Zahlen sollte „die am Eisenbahnbau interessierten Kreise“, wozu unter anderem die angrenzenden Landkreise und die Krupp-Gussstahlfabrik zählten. Die „Kreise“ weigerten sich, wohl auch unter dem Eindruck des Gründerkrachs, und lehnten nun ihrerseits des Projekt komplett ab. Diese Auseinandersetzungen, in die sich auch das preußische Handelsministerium einschaltete, führten dazu, dass erst Mitte 1876 die Baupläne und die Kostenschätzung für den Grunderwerb fertiggestellt waren. Sie erbrachten eine Kostenlücke von 360.000 Mark, die die „Kreise“ hätten aufbringen müssen. Bis 1878 wurde schließlich eine Einigung über die Finanzierung gefunden, zu der Wilhelm Müller, Pfarrer in Grenzhausen und Vorsitzender eines Komitees für den Bau der Bahnstrecke, wesentlich beigetragen hatte. Allerdings war der Bau Mitte 1879 noch nicht angelaufen und auch der Grunderwerb noch im Gang.
Am 30. Mai 1884 wurde die eingleisige, rund 93 Kilometer lange Strecke eröffnet. Der Strang von Engers bis Altenkirchen war gut 61 Kilometer lang, der von Siershahn bis Staffel knapp 28 Kilometer und die Stichbahn von Grenzau nach Höhr-Grenzhausen 2,41 Kilometer. Zu diesem Zeitpunkt hatten bereits die Preußischen Staatseisenbahnen den Betrieb der RhE übernommen, und am 1. Januar 1886 wurde die Preußische Staatsbahn endgültig deren Eigentümer. Um 1895 kamen Pläne für eine Erweiterung des Abzweigs nach Höhr-Grenzhausen bis nach Vallendar auf, wurde 1911 aber nur auf 4,2 Kilometer bis nach Hillscheid vorgenommen.
Der Fahrplan von 1939 verzeichnete werktags neun Personenzugpaare, die mehrheitlich von Limburg (Lahn) nach Altenkirchen (Westerw) durchgebunden waren. Sonntags verkehrten fünf. Die Züge benötigten für die 35 Kilometer lange Strecke von Limburg bis Siersheim etwa 65 Minuten. In Siersheim bestand dabei in der Regel ein Anschluss von und nach Engers.[4]
Die Französische Besatzungsmacht ordnete nach dem Zweiten Weltkrieg alle Bahnstrecken im nördlichen Teil ihrer Besatzungszone der Eisenbahndirektion Mainz zu, so auch die Bahnstrecke Limburg-Staffel–Siershahn.
Zum 20. Oktober 1952 wurden – ursprünglich als Bedarfshalte – die Haltestellen Oberhausen/Ww (heute: Dreikirchen) und Girod in Betrieb genommen.[5]
Zum Fahrplanwechsel am 3. Juni 1956 wurde der Abschnitt Staffel–Steinefrenz auf „Vereinfachten Nebenbahndienst“ umgestellt[6], was zum 28. Mai 1967 wieder aufgehoben wurde.[7]
Mit der schrittweisen Auflösung der Bundesbahndirektion Mainz in den Jahren 1971/72 fiel die Zuständigkeit für die Strecke zwischen Staffel und Dernbach zum 1. April 1971 an die Bundesbahndirektion Frankfurt/M.[8]

Seit dem 10. Juli 2000 wird der Abschnitt Steinefrenz–Montabaur vom elektronischen Stellwerk (ESTW) Montabaur gesteuert.[9] Der Bahnhof Staffel und die Blocksignale in Niedererbach werden seit dem 15. August 2023 vom ESTW Diez gesteuert.[10]
In Montabaur wurde am 10. Juli 2000 ein neuer Bahnhof eröffnet. Er bietet eine Verknüpfung zur Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main, die am 27. Juli 2002 in Betrieb ging.
Vom Fahrplanwechsel 2004 bis zum Fahrplanwechsel 2014 wurde der Personenverkehr durch die vectus Verkehrsgesellschaft durchgeführt.
Infolge einer Entgleisung eines Güterzuges in Folge eines Unfalls mit einem Personenkraftwagen auf einem Bahnübergang bei Girod wurde die Strecke am 30. September 2011 auf einer Länge von sieben Kilometern bis Montabaur schwer beschädigt. Nach Wiederherstellung der Strecke wurde der Zugverkehr am 19. Oktober 2011 wieder aufgenommen.[11][12][13]

Der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV Nord) führte im Jahr 2011 eine Ausschreibung der Verkehrsleistungen im Dieselnetz Eifel-Westerwald-Sieg (EWS) durch. Der SPNV Nord gab am 31. Oktober 2012 das Ergebnis der Ausschreibung bekannt. Die Hessische Landesbahn erhielt den Zuschlag zum Betrieb der Unterwesterwaldbahn von August 2015 bis Dezember 2030. Im Rahmen eines nötigen Übergangkonzeptes wurde die Betriebsaufnahme der RB 29 durch die Hessische Landesbahn (HLB), Regionalbereich Dreiländerbahn schon zum Fahrplanwechsel 2014 vorgezogen, zumal auch die Fahrzeuge von vectus auf sie übergingen. Seitdem wird die Regionalbahnlinie RB 29 im unregelmäßigen Stundentakt betrieben, vor allem am Wochenende gibt es Taktlücken.
Die Unterwesterwaldbahn weist ein erhebliches Güterverkehrsaufkommen auf. So spielt sie in dem von DB Cargo betriebenen Tonverkehr zwischen den Tongruben im Westerwald und den tonverarbeitenden Betrieben in Oberitalien eine wichtige Rolle. Die meisten Wagen werden im Westerwald beladen und finden danach von der Westerwaldquerbahn sowie von Siershahn ihren Weg über Montabaur nach Limburg, wo sie zu Ganzzügen in Richtung Süden zusammengestellt werden. Zudem erhält seit dem Jahr 2017 die Firma Schütz über die Unterwesterwaldbahn ihre Wagen ebenfalls von der DB Cargo.
Im Jahresfahrplan 2025 verkehren die Regionalbahnzüge der Linie RB29 in der Relation Limburg (Lahn)–Siershahn in einem angenäherten Stundentakt mit Taktlücken am Vormittag.[14]
Streckenbeschreibung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Verlauf
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Staffel mündet die Unterwesterwaldbahn in die Bahnstrecke Limburg–Altenkirchen. In Siershahn mündet sie wiederum in die Bahnstrecke Engers–Au ein, über die weiterhin eine Verbindung zur rechten Rheinstrecke besteht.
Betriebsstellen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Staffel
Der Bahnhof Staffel wurde am 1. Januar 1870 mit der Strecke Limburg–Hadamar eröffnet. Mit dem Bau der Unterwesterwaldbahn wurden die Anlagen erweitert. Heute besitzt der Bahnhof nur noch die beiden Bahnsteiggleise. Die Überholgleise und die Güterverkehrseinrichtungen sind abgebaut.
- Steinefrenz

Der Bahnhof Steinefrenz ist heute eine von drei verbliebenen Kreuzungsmöglichkeiten auf der Strecke.
- Goldhausen
Der Bahnhof Goldhausen ist heute eine von drei verbliebenen Kreuzungsmöglichkeiten auf der Strecke. Neben zwei Bahnsteiggleisen gibt es auch weiterhin Anlagen für den Güterverkehr.
Das mechanische Stellwerk der Bauart Einheit von 1952 wurde im Jahr 2000 durch ein Elektronisches Stellwerk (EStW) ersetzt.[15]
Das dreigeschossige Empfangsgebäude aus Bruchsteinmauerwerk mit Krüppelwalmdach und angebautem Güterschuppen in Fachwerkbauweise ist ein Typenbau, wie er auch auf vielen anderen Bahnhöfen im Westerwald errichtet wurde. Es befindet sich heute in Privatbesitz und dient Wohnzwecken.
- Montabaur
Der alte Bahnhof Montabaur lag unmittelbar nördlich der Altstadt und war bis 6. Juli 2000 in Betrieb. Danach wurden die Anlagen abgerissen. Lediglich das Empfangsgebäude ist noch erhalten. Es wird gewerblich nachgenutzt.
Der am 10. Juli 2002 eröffnete neue Bahnhof Montabaur (Regio) liegt parallel zum Bahnhof Montabaur (Fernbahn) der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main. Der Fernbahnhof wurde am 27. Juli 2002 eröffnet. Eine Gleisverbindung zwischen beiden Bahnhöfen ermöglicht Rangierfahrten.
- Dernbach (Westerw)

Der frühere Bahnhof Dernbach ist heute nur noch ein Haltepunkt. Das Empfangsgebäude entspricht den anderen Gebäuden auf der Strecke. Es wurde an privat verkauft und dient Wohnzwecken.
- Wirges
Der heutige Haltepunkt Wirges wurde ursprünglich als Bahnhof auf freier Flur zwischen den Ortschaften Wirges und Ebernhahn gebaut, was die Anlage von Industrie begünstigte. In den 1890er Jahren wurde mit dem Bau eines Schamottewerks und eines Flaschenwerkes begonnen, dessen Anschlussbahn direkt im Bahnhof begann. Es firmierte zunächst als „Fabrik feuer- und säurefester Produkte AG, Abteilung Glashütte“, später Aktiengesellschaft für Glasindustrie, vormals Friedrich Siemens. Heute gehört es zur Verallia-Gruppe.[16]
Das erhaltene dreigeschossige Empfangsgebäude entspricht als Typenbau den anderen Gebäuden auf der Strecke, wie zum Beispiel in Goldhausen. Ansonsten gab es noch eine Bahnhofswirtschaft in einem Nebengebäude, die auch heute noch existiert.
Seit 1982 ist Wirges nur noch ein Haltepunkt. Heute sind alle Nebengleise abgebaut. Das Empfangsgebäude befindet sich in Privatbesitz und dient Wohnzwecken.[17]
- Siershahn

Der Bahnhof Siershahn wurde am 31. Mai 1884 an der Strecke Bahnstrecke Engers–Altenkirchen eröffnet, die später noch bis Au erweitert wurde. Er war von Anfang an als Verknüpfungspunkt mit der Strecke von Staffel geplant. Mit der Eröffnung der Strecken nach Herborn (1906 / 1910) und nach Hillscheid (1911) war der Bahnhof ein bedeutender regionaler Knotenpunkt mit eigener Lokomotiveinsatzstelle.
Heute ist Siershahn Endpunkt im Personenverkehr von Staffel. Die Strecke von Engers ist seit 2004 stillgelegt, die Verbindung nach Altenkirchen wird seit 1984 nur noch im Güterverkehr bedient.
Fahrzeugeinsatz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die vectus Verkehrsgesellschaft setzte von 2004 bis 2014 Dieseltriebwagen vom Typ Alstom Coradia LINT ein.
Anfang 2023 wurde bekanntgegeben, dass zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025 drei zweiteilige Akkumulatortriebwagen des Typs Siemens Mireo Plus B zum Einsatz kommen. Diese gingen aus einer Fahrzeugausschreibung der Hessischen Landesbahn hervor und sind Teil eines Tests des SPNV-Nord zur Dekarbonisierung des Schienenverkehrs.[18] Im September 2025 wurde der Betrieb mit diesen Fahrzeugtyp auf der Strecke aufgenommen.[19]
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Alstom Coradia LINT 27 der HLB
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Stadler GTW 2/6 der HLB
Güterzüge werden von Diesellokomotiven der DB-Baureihen 261 bzw. 294 befördert. Vor den schweren Zügen der Firma Schütz setzt DB Cargo seit 2018 auch schwere Diesellokomotiven der Baureihe 266 (kanadische JT42CWRM, Class 77) ein.
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DB-Baureihe 212 (Siershahn; 1993)
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DB-Baureihe 266 (Montabaur; 2024)
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DB-Baureihe 294 (Montabaur; 2024)
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Konrad Fuchs: Die Erschließung des Westerwaldes durch die Eisenbahn, in: Nassauische Annalen 72. Band, 1961. S. 143–159
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Unterwesterwaldbahn Eisenbahnen im Westerwald
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Eisenbahnatlas Deutschland. 11. Auflage. Schweers + Wall, Köln 2020, ISBN 978-3-89494-149-9.
- ↑ Infrastrukturregister
- ↑ Karte der Bundesbahndirektion Frankfurt/M. 1983
- ↑ Deutsches Kursbuch Sommerfahrplan 1939 - gültig vom 15. Mai bis 7. Oktober 1939
- ↑ Eisenbahndirektion Mainz (Hg.): Amtsblatt der Eisenbahndirektion Mainz vom 24. Oktober 1952, Nr. 47. Bekanntmachung Nr. 677, S. 343.
- ↑ Bundesbahndirektion Mainz (Hg.): Amtsblatt der Bundesbahndirektion Mainz vom 8. Juni 1956, Nr. 24. Bekanntmachung Nr. 321, S. 157.
- ↑ Bundesbahndirektion Mainz (Hg.): Amtsblatt der Bundesbahndirektion Mainz vom 12. Mai 1967, Nr. 19. Bekanntmachung Nr. 171, S. 76.
- ↑ Bundesbahndirektion Mainz (Hg.): Amtsblatt der Bundesbahndirektion Mainz vom 23. November 1970, Nr. 52. Bekanntmachung Nr. 351, S. 351–356 (353); ebd., vom 30. Dezember 1970, Nr. 60, Bekanntmachung Nr. 402, S. 408–410.
- ↑ Montabaur Regio Mf. In: stellwerke.info. Abgerufen am 6. November 2024.
- ↑ Niedererbach. In: stellwerke.info. Abgerufen am 6. November 2024.
- ↑ Nassauische Neue Presse vom 4. Oktober 2011: Bahnstrecke bleibt gesperrt ( vom 5. Oktober 2011 im Internet Archive)
- ↑ Museumseisenbahn Hanau: Schwellenzug mit Dampf
- ↑ Rhein-Zeitung vom 13. Oktober 2011: Güterzüge werden über Altenkirchen umgeleitet
- ↑ Jahresfahrplan 2025 der KBS 629 - gültig vom 15. Dezember 2024 bis 13. Dezember 2025
- ↑ Daten auf stellwerke.info
- ↑ Behälterglaswerk in Wirges blickt auf mehr als 125 Jahre bewegte Geschichte zurück, Westerwald-Kurier, 29. September 2022.
- ↑ Bahnhof Wirges auf zielbahnhof.de
- ↑ Alternative Antriebe im Norden von Rheinland-Pfalz: Durchbruch beim Pilotprojekt mit Batteriezügen im Westerwald / Zuschlag an Siemens Mobility für Mireo Plus B Fahrzeuge. Gemeinsame Pressemitteilung SPNV-Nord und Hessische Landesbahn. 7. Februar 2023, abgerufen am 22. Februar 2023.
- ↑ Constantin Pläcking: Rheinland-Pfalz: Erste moderne Batteriezüge in Rheinland-Pfalz fahren im Westerwald. Abgerufen am 26. September 2025.